Full text: Newspaper volume (1939, Bd. 3)

Same-Gurrm-zett 
der Seeschlange einmal ein Roma«. 
Als langjähriger Leser unserer Landes 
zeitung (wenn das 25. Jahr herum ist, kom 
men Sie in's Blatt!) werden 'Sie ja auch 
unsere Sorgen kennen, die mit zunehmender 
hochsommerlicher Hitze steigen. Da fangen 
Kleistertopf und Schere bei uns an, längere 
Betriebsausflüge zu machen und lasten nur 
den schwitzenden Redaktor zurück, der sich — 
so vorhanden — die Haare rauft. Aber auch 
rein gar nichts ist los, jedenfalls, was vom 
journalistischen Standpunkt in den Augen 
der Leser als Sensation zu werten ist, als 
Perle unter dem üblichen Nachrichtenstoff, 
den der Leser „nur der Zeitung zuliebe" 
schluckt. Wir hätten schon etwas, jedenfalls 
im politischen Teil. Aber unsere Leser haben 
so gar keinen Familiensinn. Ihnen ist es 
völlig gleichgültig, ob der Vetter jenseits des 
Kanals (nicht der vor unseren Toren 
fließende) etwa 125 oder 225 Tage auf den 
Knien rumrutscht vor dem großen roten 
Mann in Moskau, und er will es gar nicht 
wissen, ob der „gute englische" Stoff das 
aushält. Ihm genügt, daß wir nicht zu rut 
schen brauchen, und daß unsere Sachen stär 
ker sind, auch wenn sie nur die Bezeichnung 
tragen „Made in Germany". Also diese Fa 
miliengeschichten interessieren nicht, und 
wenn wir da etwas über bringen, heißt es 
gleich: „Mann, seit 125 Tagen immer nur 
„Moskau-London", und seit etlichen Wochen 
nun auch noch „Tokio-London", berichtet doch 
bloß mal endlich über etwas Neues. Laß 
doch den Vetter mit seinen Bettelmanns 
manieren! Wenn er wirklich einmal zu Pott 
gekommen ist, dann kann man sich ja seiner 
wieder erinnern. Aber das sag ich gleich, 
laß deshalb nur nicht etwa die Seeschlange 
von anno dazumal wieder auftauchen. Wenn 
du nichts besseres weißt, mach' den Laden 
man zu." Diese Seeschlange ist bekanntlich 
unser zweites Lieblingstier. Kommt gleich 
nach der Ente. Im Sommer wird sie regel 
mäßig aus dem Archiv geholt und dann dem 
Leserpublikum präsentiert. Also wenn es 
nicht sein soll, • verkaufen wir sie an den 
„ollen ehrlichen Seemann" King-Hall. Der 
kann U-Boote daraus machen, die ,-London 
bei Nacht" bedrohen... 
Im Ernst, wir haben auch etwas viel 
besseres! Einen neuen Roman nämlich. 
.„Etwa eine Liebesgeschichte vom reichen 
Prinzen und der armen Näherin, die in 
Wirklichkeit eine Komtesse ist?" fragen die 
männlichen Leser entsetzt. „Doch nicht so 
einen Kriminalschmöker mit Pistoleugeknat- 
ter, gefurchten Detektivstirnen und Ver 
brechen am lausenden Band?" fragen un 
sere Hausfrauen. Nein, diesmal ist es wirk 
lich etwas, was beide Leserteile lesen wer 
den. Und wir möchten uns gleich als un 
schuldig hinstellen, wenn es in den kommen 
den Wochen am friedlichen Kaffeetisch zu 
Auseinandersetzungen kommen sollte dar 
über, wer nun zuerst den Roman lesen darf. 
„Das Spie! um die Kette" heißt er, und 
Paul van ö e r H u r k ist der Verfasser. 
Mit dem Wort „Kriminalkommissar . . ." 
beginnt er, aber dieser Kriminalkommissar 
hat Ferien gemacht und erledigt so nebenbei 
nur einen verwickelten „Fall". Er findet die 
Perlenkette wieder und dazu noch eine liebe 
Frau. Beides ist ihm nicht unangenehm. Bei 
der Perlenkette deshalb nicht, weil dadurch 
sein kriminalistischer Ehrgeiz befriedigt 
wird, und bei der Frau , . ., na, ich möchte 
den unter uns sehen, der sich nicht glücklich 
schätzte, die schönste, klügste und beste Frau 
endlich sein eigen nennen zu dürfen? Und 
so geht es dem Herrn Kommissar auch. Doch 
lesen Sie selbst nächste Woche, wie sich dies 
alles zutrug. - â 
* Gäste aus Husum in Rendsburg. Das 
Marschenbauamt Husum unternahm am 
Freitag einen Ausflug in einem Sonöerzug 
nach Rendsburg. An der Fahrt beteiligten 
sich einschließlich der Familienangehörigen 
rund 400 Personen. Nach dem Eintreffen in 
Rendsburg gegen 11 Uhr wurde im geschlos 
senen Zuge unter Vorantritt der Kruse- 
schen Kapelle aus Rendsburg nach dem 
„Conventgarten" marschiert. Vor Beginn 
des gemeinsamen Mittagessens begrüßte der 
Betriebssührer, Regierungs- und Baurat 
Lupkes, die ^rveiu-Mowraoen mit Ihren 
Angehörigen. Nachmittags wurden die 
Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt. 
Nach der gemeinsamen Kasseetasel unter 
hielt die Singschar des Marschenbauamts 
die Fahrtteilnehmer durch Liedervorträge. 
Nach dem Abendessen blieb man beim Tanz 
noch einige Stunden gesellig beisammen. 
* Briestanbenflug Heidelberg — Rends 
burg, 555 Klm. 45 Brieftauben der Reise 
vereinigung Rendsburg wurden am Sonn 
abend, dem 15. Juli, in Heidelberg ausge 
lassen. Es war ein guter Flug. 18 Tauben 
erreichten am ersten Tag ihren heimatlichen 
Schlag. Die erste Taube erreichte Rends 
burg um 16,00 Uhr. Bis zum Sonntagabend 
su prozenl zuruckgcàiài werden. 
Die elf Preise verteilen sich auf folgende 
Züchter: Saß, Büöelsöorf, 1. und 5. Preis, 
Krause, Rendsburg, 2. Pr., Mumm, Bü- 
öelsdorf, 3. Pr., Jöhrens, Rendsburg. 
4. Pr., Greve, Rendsburg, 6. Pr., Johs. 
Wetzel, Rendsburg, 7. Pr., Holm, Büdeks- 
dorf, 8. Pr., Grau, Büöelsdorf, 9. Pr., 
Frenzel, Büöelsdorf, 10. Pr., Pernot, Fock- 
bek, 11. Preis. Den Serien-Preis auf je 
eine benannte Taube erhielten die Züchter 
Saß, Büöelsöorf, und Krause, Rendsburg. 
Zu ihrem letzten Preisflug ab Freiburg im 
Breisgau, 720 Klm., setzt die R.-V. Rends 
burg am kommenden Donnerstag, mor 
gens von.5—6 Uhr, ein. 
Sdduwif 
ItceU ll&tdsfaufy 
Nortorf, 22. Juli. „Drei Unteroffiziere", 
dieser Ufa-Solöatenfilm, wurde gestern 
abend im hiesigen Lichtspieltheater gezeigt. 
Das Thema dieses Films ist die Auseinan 
dersetzung zweier Menschen, die zwei ver 
schiedenen Welten angehören. Einen der drei 
Unteroffiziere, die wie Pech und Schwefel 
zusammenhalten, bringt die Liebe zu einer 
Schauspielerin in Konflikt mit seinen Dienst- 
pflichten, doch ein Kamerad tritt für den 
anderen ein, selbst wenn es gilt, eine un 
angenehme Strafe auf sich zu nehmen. Der 
Film entstand unter Mitwirkung des Wach 
regimentes Berlin, des Jnfanterie-Lehr- 
regiments und des Jagdgeschwaders Richt 
hofen, die Hauptrollen spielen Fritz Gen- 
schow, Wilhelm König und Albert Hehn. 
„Drei Unteroffiziere" läuft auch noch heute 
und morgen abend, sowie Sonntag nachmit 
tag zur Kindervorstellung. 
Kern LâàMâ 
hs. Gettorf, 21. Juli. Reit- und Fahr 
turnier. Ende Juli veranstaltet die Neu 
wittenbeker Pferöegilde ein Reit- und 
Fahrturnier und hält am selben Tage ihre 
Hauptversammlung ab. Die Gilde besteht 
seit 1875 als Pferöegilde und erstreckt sich 
Holdem 
über einen großen Teil des. Dänischen- 
wohld. Sie ist wohl die größte dieser Art 
in unserer Gegend. Beim Ringreiten, Ge 
wandtheitsreiten, Fahrprüfungen usw. 
wird die Jugend zeigen, was sie kann. 
Nach der Versammlung wird getanzt. 
Borgstedt, 22. Juli. Beim Radsportseft 
am morgigen Sonntag, bestehend in Rei 
gen-, Kunst-, Einer- und Hochradfahren, 
sowie in Ballspielen, wirken auch der 
Meisterschaftskunstfahrer von Schleswig- 
Holstein, R. Gosch aus Kiel, und die Einer- 
Kunstfahrertruppe vom R. B. C. von 1894 
mit. 
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Kriegsmarmebesnch in Schleswig, 
cs. Schleswig, 21. Juli. Aus Anlaß der 
Schleiwoche weilen die M-Boote „Nauti 
lus", „Arkona", „Pelikan", „Otto Braun" 
und „Sunöewall" im Schleswiger Hafen. 
Ferner werden von der Marine-SA.-Grup- 
pe Nordmark das Segelschulschiff „Duhnen" 
und MS. „Kiel" anwesend sein. 
Aus der Arbeit der Kropper Dorfbücherei. 
jp. Kropp, 20. Juli. Soll für Bücher Geld 
ausgegeben werden? Gehört nicht das 
Schreiben und Lesen von Büchern zu den 
brotlosen Künsten? Ich habe genug an mei- 
ŞchWerer AņtozrrsKMMeNstotz hei Nortorf 
Drei PerssAsrz» dsrmNter zWsr UNterWKģs «WfgsNSMWeņe, verletzt ' 
r. Nortorf, 21. Juli. Am Freitagnach 
mittag gegen 1.30 Uhr ereignete sich in der 
Ausgangskurve Nortorf-Schülp auf der 
Reichsverkehrsstraße 205 ein schwerer Auto- 
zusammenstoß. Der Fischhändler W. Behnig 
aus Holzbunge bei Eckernsörde wollte in 
der Kurve einen vor ihm fahrenden Per 
sonenwagen überholen. Wie Fachleute be 
zeugen, soll er ein Tempo von mindestens 
70 bis 80 Km. gefahren sein. Bei diesem 
Tempo bemerkte er zu spät, daß ihm ein 
Lastwagen mit Anhänger entgegenkam. Ein 
Zusammenstoß war unvermeidlich. B. be 
fand sich scharf links auf der Fahrbahn. Der 
Lastwagenfahrer hatte die Gefahr erkannt 
und riß sein Steuer nach links herum. Das 
hatte zur Folge, daß der Personenwagen 
ihn nicht direkt auf der Stirnseite traf, son 
dern seitlich gegen den Motorwagen fuhr, 
was dann mit unheimlicher Wucht geschah. 
Der Personenwagen wurde dabei zur Seite 
geschleudert. Zwei Mitfahrer, die B. unter 
wegs kurz hinter Neumünster einsteigen 
ließ, wurden erheblich verletzt. Der Missi- 
onshelser E. Tilgner aus Rendsburg erlitt 
schwere Verletzungen, der rechte Arm wurde 
zweimal gebrochen. Auch im Gesicht und der 
Rippengegend trug er Verletzungen davon. 
Der Bedauernswerte war im Wagen ein 
geklemmt und mutzte erst von hinzukom 
menden Volksgenossen befreit werden. Der 
zweite Mitfahrer, ein dänischer Student 
namens K. Hanson aus Kopenhagen, saß 
hinten im Wagen. Er erlitt ebenfalls ziem 
lich schwere Verletzungen. Der Fahrer 
wurde nur gering verletzt. Der Zusammen 
stoß war so wuchtig, daß der Personenwagen 
nur noch zusammengeballtes Material war. 
Ein kleiner Anhänger, der hinter dem Per 
sonenwagen lief, hatte dabei die Verbirg 
öungsstange durch den Reservereifen ge 
bohrt und ebenfalls die Rückwand des 
Wagens durchstoßen. Die Polizei aus Nor 
torf war sofort zur Stelle und ebenfalls das 
Sanitätsauto. Nachdem man die Verletzten 
dem Nortorfer Arzt Dr. Scheel zugeführt 
hatte, nahm die Polizei den Tatbestand auf. 
Der Wagen wurde abgeschleppt und sicher 
gestellt. Die Verletzten wurden in das 
Rendsburger Krankenhaus überführt'. Der 
Lastwagen wurde auch erheblich beschädigt, 
konnte jedoch in den Nachmittagsstunden 
seine Fahrt fortsetzen. 
ner Zeitung und meiner Mappe. Das ist 
noch sehr oft die landläufige Meinung, die 
man landauf und landab hört. Wer so 
spricht, der irrt sich. Das gute Buch dient 
der inneren Sammlung, ist Kraftquelle 
und ein nicht zu unterschätzender Faktor im 
kulturellen Leben des Dorfes. Und wer das 
nicht glauben will, der läßt sich vielleicht 
durch Zahlen beweisen, welche Bedeutung 
eine Bücherei für ein Torf hat. Nachstehend 
einige Zahlen aus dem verflossenen Be 
richtsjahr. Die eingeklammerten Zahlen 
gelten für das vorhergehende Jahr. Die 
hiesige Dorfbücherei umfaßte am Schluß 
des Berichtsjahres 431 (367) Bände. Die 
Bändezahl der Jugendbücherei betrug 247 
(183). Die Zahl der erwachsenen Leser be 
trug 116 (107) und die der Schulpflichtigen 
74 (69). Entliehen wurden insgesamt 1819 
(1607) Bände,' davon 985 (797) an Erwach 
sene und 834 (810) an Schulpflichtige. Un 
ter den erwachsenen Lesern sind die Männer 
mit der Zahl 60 (55) am stärksten vertreten, 
dann folgen die weiblichen und jugend 
lichen (letztere im Alter von 15 bis 20 Jah 
ren) mit je 28 (26). Entsprechend der größe 
ren Zahl der männlichen Leser wurden auch 
weitaus die meisten Bücher von ihnen gele 
sen. Sie stehen mit einer Entleihziffer von 
641 (520) an der Spitze, es folgen die weib 
lichen Leser mit 175 (152) und die jugend 
lichen mit 169 (125) Bänden. Wie verteilen 
sich diese Zahlen auf die einzelnen Buch 
gruppen? Hier marschiert die allgemeine 
schöne Literatur mit 588 (501) entliehenen 
Büchern an der Spitze,' es folgen die Ge 
schichtsabteilung mit 201 (102) Bänden, die 
Reisebeschreibung mit 103 (62), die Lebens 
beschreibung mit 78 (52), die Heimatdich 
tung mit 70 (77) Und die Naturkunde mit 
12 (6) Bänden. Diese Ziffern sind statistisch 
erfaßt. Wieviele stille Mitleser ein jedes 
Buch im Hause hat, darüber verraten sie 
nichts. Eins aber lehren uns diese Zahlen, 
daß auch in der Landbevölkerung das Be 
dürfnis vorhanden ist, in stillen Stunden 
einmal ein Buch zur Hand zu nehmen und 
daraus Kraft für den Alltag zu schöpfen. 
. Geöffnet ist die Bücherei jeden Freitag 
nachmittag von 17—19 Uhr. 
Goldene Hochzeit. In aller Stille feierten 
gestern im Kreise ihrer noch lebenden sechs 
Kinder mit 20 Enkel- und 30 Urenkelkin- 
öern der Eigenkätner Peter Engeland und 
seine Ehefrau Anna, geb. Jöns, in Teten- 
husên, ihre goldene Hochzeit. Der Landrat 
des Kreises überbrachte dem Jubelpaar die 
Glückwünsche der Regierung. Der Jubel 
bräutigam entstammt der in Tetenhusen seit 
langem ansässigen Familie Engelanö, die 
als bodenständiges Bauerngeschlecht zahl 
reiche Verzweigungen in den Dörfern nach 
weist. Die Jubelbraut feiert im Schmuck 
des goldenen Mutterehrenkreuzes. Sie hat 
acht Kinder, von denen ein Sohn im Welt 
krieg fiel und ein anderer schon in frühester 
Jugend verunglückte. 
dm Slû^dkdm ■ 
Skandinavische Schriftsteller in Meggerdorf. 
Meggerdors, 21. Juli. Bei einer von der 
Landesleitung der Reichsschrifttumskammer 
HoUetttrcsUdl, HaHmM-HaäemMscUet* 
ai. Hohenwestedt, 21. Juli. „13 Manu und 
eine Kanone." Dieser Bavaria-Film wird 
in dieser Woche in unserem Kino gezeigt. 
Ein filmisches Heldenlied aufopfernder 
Pflichterfüllung und treuer Kameradschaft. 
13 Mann, und zwar ganze Kerle, aus den 
verschiedensten Gegenden Deutschlands' zu 
sammengewürfelt, Menschen jeden Alters 
und aus allen bürgerlichen Berufen, in 
Temperament u. Charakteräußerungen oft 
geradezu gegensätzlich — und doch sind sie 
eine Mannschaft von Kanonieren, die wie 
ein Block ihr Geschütz umgeben, ein Gan 
zes, zusammengeschweißt nicht durch Kom 
mando und Exerzieren, sondern aus dem 
guten Geist heraus, der eben den deutschen 
Soldaten zum besten der Welt gemacht hat. 
Dem Film geht ein sehr guter Ruf voraus. 
hg. Beringstedt, 22. Juli. Blitz schlug i« 
einen Karpfenteich. In den Karpfenteich 
eines hiesigen Bauern schlug der Blitz und 
tötete eine Menge Karpfen. 
hg. Osterftedt, 21. Juli. Kuh vom Blitz 
erschlagen. Dem Bauern Heuer wurde eine 
wertvolle Kuh vom Blitz erschlagen. 
Ehrung für treuen Dienst. Der Chaussee 
wärter Hinrich Lauge in Hademarsche« er 
hielt für 25jährige treue Dienstzeit das 
Verdienstkreuz mit Urkunde vom Führer 
verliehen. (s.) 
Seinen 80. Geburtstag konnte gestern der 
Rentner G. Constabel in Hademarsche« bei 
guter Gesundheit begehen. Constabel betrieb 
früher eine Buchbinderei in Hanerau. Auch 
war er mehrere Jahre Fleischbeschauer. 
(br.) 
H§g 
Von erster Jugend an bis Ins hohe Älter » In der Schule und im Berat • Äm 
Schraubstock, Im Bergwerk und im Büro ® Im Dorf und in der Stadt • Als Fuß 
gänger und auf der Fahrt ® In der Luft und auf dem Wasser « Bei Spiel und Sport 
md die ļSUe à 
REICHSGRUPPE VERSICHERUNGEN 
Dein Haus und Dein Besitz ® Dein Hausrat und Dein Geschäft « Das Land und 
sein Ertrag ® Saat und Ernte ® Nutzung und Nutzen • Die Arbeit und das Werk 
è 
m Sshäbe dm Bdimhm
	        
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