gesehenen Kcêzwanges ungewöhnliche Rechîsftrmen ge-
wäb r t oder Rechtsgeschäfte vorgenommen werden,
nach Lage der Verhältnisse und nach der Art,
wie >., Vahren wird oder verfahren werden soll, wirt
schaftlich für die Beteiligten im wesentlichen derselbe
Erfolg erzielt wird, der erzielt wäre, wenn ein« den
wirtschaftlichen Vorgängen, Tatsachen und Verhältnis
sen entsprechende rechtliche Gestaltung gewählt wäre,
und ferner
3. etwaige Nechtsnachtei-le, die der gewählte Weg
mit sich bringt, tatsächlich keine oder nur geringe Ve
ne utung haben.
Liegt ein Mißbrauch vor, so erfolgt die Bestra
fung gemäß § 11 der Verordnung."
Wir erlauben uns sehr ergebenst, von vorstehen
den Vorgängen Kenntnis zu geben.
Jede Körordnung und damit jeder Schutz einer or
ganisierten Zucht verliert ihren Sinn, wenn der Ein
zelne sie unter Berufung auf vorstehende Gerichtsent
scheidung ungestraft umgehen kann.
II.
Zu diesem Auffatz wird uns geschrieben:
Der Einsender des Aussatzes ist, wie mitgeteilt
wird, Gestüt sführer Hoeckner von der Landwirtschafts-
kammeŗ in Kiel.
Der Inhalt des Aufsatzes wird u. a. den Land
wirtschaftlichen Ausschuß des preußischen Landtages
-beschäftigen.
Der Artikel wird in manchen Punkten den An-
stŞe-n und Beweggründen der Gegenseite nicht gerecht.
So wird zum Beispiel der Nachweis geführt werden
können, daß der Hengst des Hofbesitzers Detlef Thom-
sen-Winnert väterlicherseits und mütterlicherseits den
berühmteren Blutlinien des belgischen Kaltblutschlages
entstammt und mehrfach auf Ausstellungen prämiiert
worden ist. Das Preußische Landwirtschaftsministerium
wird sich bsi der Beurteilung der Vorschläge für die
Neugestaltung der Körordnung ftir Schleswig-Holstein
die größte Zurückhaltung auferlegen müssen, damit es
beiden Seiten gerecht wird und damit ferne Entschei
dung zum Besten der Eesamtwirtschaft unserer Provinz
gefällt wird. Es darf sich in keiner Weise von den Ten
denzen und Bestrebungen der interessierten Kreise be
einflussen lassen.
Ein besonderes Interesse wird diese Veröffent
lichung ebenfalls noch für die gcrichrlichen Stellen ha
ben, inie seinerzeit Thomsen-Winnert freigesprochen ha
ben, denen aber der Verfasser die sachliche Eignung,
in dieser Frage zu urteilen, nicht zuerkennt, wobei aus
drücklich hervorgehoben sei, daß der Verfasser den zu
ständigen Gerichten unterstellt, die Umgehung der
Körordnung gebilligt zu haben.
Zu der neuen Fassung der Hengstkörordnung ist
grundsätzlich vorläufig nur zu sagen, daß es aus recht
lichen, wirtschaftlichen und sittlichen Gründen unhalt
bar ist, einer ,m Verhältnis der Gesamtzahl der Pfer
dehalter kleinen privatwirtschaftlich organisierten
Gruppen von Pferdehaltern die bisherige wirtschaft
liche Monopolstellung nicht nur zu lassen, sondern so
gar noch gesetzlich zu versteifen. Eine derartige staat
lich sanktionierte hripatwirtschastliche Monopolstellung
ist ist der neueren Gesetzgebung (siehe Milchgesetz) von
bestimmten Vcreinssatzungen und Leistungen abhängig
gemacht Sind diele Voraussetzungen nicht gegeben,
dann fehlt nicht nur bk gesetzliche, sondern vor allem
auch die sittliche Begrünsung einer derartigen Mono
polstellung.
Diese Auffassung muß auch im Körgesetz zum
Durchbruch gelangen. M. S.
gungSbesttmmungen ist Sie Voraussetzung für das
Wirksamweröen des Kredit-Abkommens.
Der Kredit in Höhe von 125 Millionen Dollar
ist durch eine internationale Gruppe von Ban
kiers und Banken zur Verfügung gestellt worden.
Die deutsche Bankengruppe ist von der Reichs
bank gebildet worden. In den Vereinigten Staa
ten hat die Firma Lee Higginson u. Co. eine
Gruppe zusammengestellt, der auch einzelne aus
ländische Häuser angehören. In Holland wird die
Gruppe von Mendelssohn u. Co., Amsterdam, und
der Neberlandsche Handel Matschappij N. B. ge
führt. In Schweden steht an der Spitze der
Gruppe die Skanöinaviska-Kredit Aktiebelaget.
Der Kredit wirb gegen Hingabe von sechsmona-
ngen Schatzanweisungen gewährt werden. Die
deutsche Negierung hat bas Recht, eine dreima
lige Verlängerung dieser Schatzanweisungen zu
verlangen. Der Zinssatz des Kredits beträgt 4%
% pro Jahr, die Provision 1% % pro Jahr. Die
Auszahlung erfolgt zum Nominalbetrag abzüglich
der halbjährigen Zinsen sowie der Provision/
Washington zum Abschluß des Dollarkredits
an Deutschland.
Wie Associated Preß aus Washington berichtet,
wird dort in amtlichen Kreisen die Gewährung des
125 Millionen-Dollarkredits an das Deutsche Reich
als ein Beweis des Vertrauens gedeutet, das die in
ternationalen Bankiers zu Deutschland hegen.
SeKmgļe PrsiêZàttg
i« der elektrischen Industrie.
Im Anschluß an den Schiedsspruch in der Ber
liner Metallindustrie, der einen Lohnabbau von
8 % bezw. 6 % ab 3. November 1930 vorsieht, hat
die elektrotechnische Industrie beschlossen, für den
Fall der Durchführung dieses Schiedsspruches die
Listenpreise für Maschinen, Motoren, Transfor
matoren, Zähler, Apparate, Installationsmaterial
und Haushaltungsgeräte mit Wirkung ab 1. No
vember um 5 Proz. zu senken. Für Waren, wte
Kabeln, Drähte, Glühlampen und andere, für die
Preisermäßigungen bereits vorgenommen sind,
erfolgt besondere Regelung. Diese Preissenkung
übersteigt bei weitem den durch in Aussicht genom
mene Lohnsenkung ersparten Betrag und setzt
voraus, daß auch in anderen Gebieten Deutsch
lands und in den zuliefernöen Industrie« ein
Lohnabbau erfolgt.
* «- *
Urabstimmung der
Berliner Metallarbeiter:
Dir DeeivierLelmrhrhrit
firs Bm Streik.
Berlin, 13. Okt. In den Betrieben der Ber
liner Metallindustrie wurde heute mit der Urab
stimmung über die Annahme oder Ablehnung des
am Freitagabend gefällten Schiedsspruches begon
nen. Wie wir erfahren, hat heute etwa ein Drit
tel der Gesamtbelegschaft der beteiligten Betriebe,
darunter u. a. die der Siemens-Werke, abgestimmt,
von den 60 060 Stimmen waren rund 48 500 für
Ablehnung des Schiedsspruches, 11500 für An
nähme des Schiedsspruches. Das bedeutet, daß
sich die Dreiviertel-Majoritär für den Streik ent
schieden hat. Die Abstimmungen werden morgen
fortgesetzt. An dem Ergebnis, das die heutigen
Abstimmungen erbrachten, dürfte sich kaum noch
etwas ändern. In unterrichteten Kreisen wird
erwartet, daß in der für morgen angesetzten Sit
zung der Streikleitung und der Obmänner der
Ausstand der rund 140 000 Metallarbeiter prokla
miert werden wird.
Streikbeginn am Mittwoch?
TU. Berlin, 14. Oktober. In einer Stellung
nahme zu dem Teilergebnis der Urabstimmung in
öe» Betrieben öer Berliner Metallindustrie be
tont der „Vorwärts", daß der Streik voraussicht
lich am Mittwoch beginnen werde.
IķîbiļàmsîĶMrêD öcs Asrrtischrrr BrsäZ
Ktt öee Äöes.
Die Berwaltunasratssitzung
der B. 3. Z.
Sßies, 13. Okt. Ueber die heute nachmittag zu
Ende geführte Sitzung des Verwaltungsrates der
BIZ. wurde ein offizieller Bericht ausgegeben, In
dem u. a. gesagt wird:
Der Antrag der Bank von Estland auf Zeichnung
von 109 Aktien der Bank für Internationalen Zah
lungsausgleich ist angenommen worden. Der Ver-
waltungsrat fyat die regelmäßige Veröffentlichung
eines Ausweises der von der Bank in ihrer
Eigenschaft als Treuhänderin für internationale An
leihen geführten Konten beschlossen. Die Summe der
für die Tilgung der deutschen Anleihe von 1924 sowie
der Z^prozentigen Anleihe von 1930 und der Anleihe
der Oesterreichischen Regierung von 1930 eingegange
nen und verwendeten Beeträge wird veröffentlicht
werden.
* * *
Der rlebllbiAuiWkttdit.
Die amtliche Mitteilung über den Abschluß.
TU. Berlin, 13. Oktober. Amtlich wird mitge
teilt: Die Reichsregierung hat in ihrem Finanz-
nnd Wirtschaftsprogramm angekündigt, daß sie die
finanziellen Schwierigkeiten des Haushaltsjahres
1931/32 durch Senkung der Ausgaben um 1 Milli
arde Reichsmark überwinden werde. Der Etat
für 1931/32, der nach der Verabschiedung durch das
Kabinett schon in den nächsten Tagen dem Reichs-
rat zugehen wird, ist dadurch ausgeglichen. Im
laufenden Etatsjahr 1930 sind von den bisherigen
schivebenden Schulden erhebliche Teile zurückge
zahlt worden. Die infolge der Wirtschaftsentwick
lung im Winter zu erwartenden Mehraufwen
dungen und Steuerausfälle machen einen Ucbcr-
brückuiigskredit entsprechend Ser Ankündigung der
Reichsregierung in ihrem Programm notwendig.
Die Reichsregierung hat bereits ein Gesetz, welches
sie zu dieser Kreditaufnahme ermächtigt, dem
Reichsrat zugeleitet. Diesen Uebervrückungskredit
hat die Reichsregierung unter der Voraussetzung
ausgenommen, daß in dem Kreditermächtigungsge-
seh gleichzeitig Bestimmungen über eine Schulden
tilgung von den gesetzgeberischen Körperschaften
verabschiedet werden, die den Zweck haben, den neu
aufgenommenen Kredit und sonstige schwebende
Schulden in drei Jahresraten zu je 420 Millionen
Reichsmark zu tilgen. Die Annahme dieser Til-
yy. Tönning. In Friedrichstadt fand unter zahl
reicher Beteiligung die ordentliche Generalversaiiiiti-
lung des Nautischen Vereins an der Eider statt, die
dadurch besondere Bedeutung gewann, daß der Verein
in diesem Monat auf sein Wjähriges Bestehen zurück
blicken kann. Der Vorsitzende des Vereins, Bürger
meister Altmann-Zlönning, gab nach Begrüßung der
Gäste einen kurzen Ueberblick über die Entwicklung
der Ciderschiffahrt und die Tätigkeit des Vereins im
Laufe der letzten 25 Jahre. Er hob besonders hier
vor, daß die Schiffahrt auf der Eider besonders als
Auswirkung der heutigen Wirtschaftskrise in diesem
Jahre einen noch nie gekannten Tiefstand erreicht habe.
Trotzdem sei es notwendig, daß der Verein seine Ar
beit fortsetze, denn die Eiderschiffahrt sei die wichtigste
Lebens- und Verkehrsadler der Untereiderhäfen. Der
Vorsitzende erstattete sodann den Geschäftsbericht, der
sich besonders mit den Schwierigkeiten befaßte, die sich
bei der Durchschschleufung der Schiffe in Friedrich
stadt ergeben haben, die aber als beseitigt angesehen
werden können. Der Kassenbericht verzeichnet einen
geringen Dermögenszuwachs, da die Einnahmen die
Ausgaben übersteigen. Es erfolgte sodann die Neu
wahl des Vorstandes, dem angehören aus Tönning
Bürgermeister Alimann als Vorsitzender, Haienmeister
Sooft und Stadtkassenrendant Nagel als Kassierer:
aus Friedrichstadt Bürgermeister Eoors, bk Herren
Mühlenbesitzer Kölln und Zimmermeister Kölln: aus
Vüsum Kapitän Lütje und Seefischer Külper: ferner
Deichbaumeister Reimers aus Heide.
Der Tönninger Fischerverein brachte verschiedene
Anträge ein, die sich mit der besseren Kennzeichnung
des Fahrwassers in der Eider befassen. Diese An-
träîge sollen dem Wasserblauamt Tönning unterbrei
tet werden. Auch die bessere Befeuerung der Hever,
die in den letzten Jahren regelmäßig auf den Tagun
gen der nautischen Organisationen gefordert wurde,
soll nochmals bei den zuständigen Stellen beantragt
werden.
Als Ort der nächsten Generalversammlung wurde
Lunden gewählt.
Es hielt sodann Regierungsbaurat Weinholdt vom
Vorarbeitenamt in Rendsburg einen längeren Vortrag
darüber, wie bei der Durchführung des projektierten
Hoch,wasserschutzes im Untereidergebiet die Schiffahrts
interessen gewahrt werden. Der Vortragende zeigte
zunächst die Wege auf, auf denen der Hochwasserschutz
erreicht werden kann. Bei einer Bedeichung der Eider
bis Rendsburg oder der Schaffung von Ueberlaufpol-
dern werden die Schiffahrtsinteressen überhaupt nicht
berührt. Anders sei es bei einer evtl. Abdämmung.
Er legte im einzelnen dar, wie weit die Schifffahrt bei
einer evtl. Abdämmung beeinträchtigt würde, welche
Maßnahmen man andererseits vorgesehen habe, um
eine^ Behinderung oder Beeinträchtigung der Eider
schiffahrt zu unterbinden. Besonders bemerkenswert
war. daß man die Kosten für die Offenhaltnng der
Schiffahrt als verhältnismäßig sehr hoch annehmen
nruß, so daß die Frage auftaucht, ob sie wirtschaftlich
berechtigt sind. In der Aussprache wurde allgemein
festgestellt, daß die Schiffahrt voraussichtlich keinen
Anlaß habe, gegen eine Abdämmung Stellung zu neh-
u-en. da ihre Interessen gewahrt feien, wenn man den
Vorschläge des Projektes folge. Es wurde anderer
seits einstimmig der Ueberzeugung Ausdruck gegeben,
daß unter keinen Umständen etwa mit Rücksicht auf
die entstehenden Kosten eine Verschlechterung der
Schiffahrtsverhältnisse eintreten dürfe, daß insbeson-
dere gegen die Absicht Stellung genommen werden
müsse, die Eider und Treene zu einem Wasserlanf 2.
Ordnung zu machen. Auf Vorschlag von Bürger
meister Eoors, Friedrichstadt, wurde beschlossen, beson
deres Augenmerk auf diese Frage zu richten und gegen
eine etwa beabsichtigte Aenderung des preuß. Wasser
gesetzes Einspruch zu erheben.
Rwe GokhiîliMSeil m FmLreich
üäi HÄ»d.
TU. Berlin. 13. Oktober. Die Reichàtk
heute ln vorsorglicher Weise sowohl von Köln als
auch von Berlin je 35 Millionen Reichsmark in Gov
an Frankreich u-nd 17V, Millionen Reichsmark nach
Holland abgegeben. Insgesamt sind demnach 87 V>
Millionen Reichsmark den Depots der Roichsbaick
entnommen worden.
Da eine frühere Goldfendung der Reichsbank durch
einen Zugunfall eine Verspätung von 24 Stunde»
hatte, sind diesmal entgegen bisherigem Gebrauch f»- .
wohl aus den Kölner als auch aus den Berliner
pots die entsprechenden Dispositionen getroffen mV
den.
Keine Niederlassung Vatas in Klodnttz.
Die Rechtsbeistände des tschechischen Schuhindu-
'triellen Thomas Bata, Justizrat Schachian und S*.
Herbert Schachian, teilen dem WTV.-Handelsdienst fol
gendes mit: Herr Bata hat von dem Grundstückskauf
in Klodnitz (Oberschlesien), über welchen die Verhand
lungen mit dem preußischen Fiskus seit einiger Zeit
geführt worden sind, Abstand genommen, weil das
Grundstück für sein« Fabrikationszwecke sich als nicht
geeignet herausgestellt hat. Data wird an andere:
Stelle seine Schuhfabrikation in Deutschland aufnelp
men.
Ņnrtļîche Wêkhrrmgsļiirlc.
Dollar
MX) dSn. *r
100 fr*. Frank
iOhne Gewähr N
13 10 11 10
42 jÌ'
16.<5
20? r -
112 46
16 468
Geldkurs
Berliner BZrsennotierrmgen
(Ohne Geivabrl)
Lachwerte-Anliiheii
100/ytzandichaftl.
Ztr.-Roggen
5°/o Schl.«H. Landfch-
Kr.'Verb.-Roggen
>0o/oSchl.-^. Landsch.
Goldpsandbr.
1°/o Sch!..^. Ldsch.
Krsvbd.Goldpfdbr.
A. E. G.
13 10
94.50
108.12
!0 10
95.25
109 62
Bankwerie
Banbv.f.Schl.'H.
Darmst. Dank
Dtsch. Bk.
Reichsbank
Schl.-Fh. Bk.
Bereînŗbank
7Wo Pr. Ctr.-Bod .
Kred - u Pfdbr.-Bk.
Ģ. Ps Em. 1
71/2<7o Pr. Ctr 'Bod..
Kred.- u.Pfdbr.-Bk.
G. Komm. Em. 1
13 10
123.0
«53 25
110.54
202.50
115.94
101.90
75.00
98.00
10, 10.
123 0
152.0
111.0
207.0
115.50
107.0
99.00
96.5
Getreidetermittbörse
Berlin, den 13. Oktober 1930.
Ware
Weizen per Okt.
Dez.
März
Roggen per Okt.
Dez.
März
Gerste per Okt.
Dez.
März
Hafer per Okt.
Dez.
März
Berlin Breslau Hamburg
239
246
262
151
165
186
158
171
236
154
177
104
101
110
72
73
76
64
69
73
Landwirtschaftliche Auslands-Erzeugnisse.
Ware
Hamburg j Bremen
Weizen
Manitoba
136,45
124,20
123,80
—
Rosafe
Barusso
Roggen
Südrussischer
Western II
—
Gerste
Donau- u. südruss.
La Plata u. indisch.
Amerikanisch. Malz
70,10
76,05
75
Mais
Donau, Calfox ....
Gelber La Plata ..
SC,40
91,25
248
Haler
La Plata, Clipped.
78,60
—
(Ohne Gewähr)
Deutsche Schlachtvlelmilrket
Be,11- .» W.rk...... I. Q„,l P,.|„ m, | PM. G.ļj^ (Die M .| be „ bi , „ehe*
Markt
Datum
1, Ochsen...
2. . ...
I, Bullen....
-• • • • •
1 Kühe
2
1. Kälber ...
2.
1. Schweine
2.
I. Sauen
Ochsen, Bullen, Kühe.
Kälber
Schate
Schweine. Sauen
Oehsen, Bullen, Kühe.
Kälber...............
Schate
Schweine, Sauen......
Dresden
Frankfurt
Leipzig
Mannheim
Köln
13. S. 10. 13. 10.
56-59
41-54
56—59
50-55
49-53
43—4?
57-61
47-55
57- 60
51-56
51-54
44—48
56—58
52-55
52-54
47—51
46—48
40—45
80-86 80-85 78—82
63—68 62-66
o7—58
57—ü8
59-60
60
49-53
42—48
55—58
57—59
49—52 50-53 45—55
Chümnitz
s. 10. 13 10, ! s.
13. 19, Ş. IS. 13. 10. 6. 10,
Dorimund
58—50
53- 57
54- 57
49-53
48-50
43-47
78 81
57-59
60-52
56- 59
57- 60
52-56
50-53
45—49
60-62
56-59
55—58
50-54
50 -53
44-49
53—60
48—50
50-52
43-45
50-52
40-42
60-62
49-62
45-47
52-54
40 44
74 77 80-82 86-88
54-58
50-53
50—53
44 - 48
49—53
42-47
93-110
83-88
54-58
50-53
30—53
44-43
48—52
42 46
90-105
82 -80
58-60
60-61
57-62
64-66
54-56
56-57
53—56 53—56
13. 10. S. 10. $13. 10 aè. s
58
54—57
56
53-54
50-53
40-47
55—58 56-59
55—58
52 -54
50—54
42-48
54-57
50-53
48 -51
44-46
49- 52
50— 53
43 - 49
82—83 82 84 83-85 83-85
58- 59
59— 60
58— 59
59— oO
57-60
57—62
55-59
57—62
52-55
52-55
58-59
58—59
55-58
55—58
53-60
60
53 -55
55—58
58 -60
60-62
52—56 50—54 50—55
Auttrieb und Hände
1369
48-55 I 48—13 50-53 50-53 45-52 50-57
mittel
ruhig
z. lebhaft
langsam