Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

bekämpft werben, und zwar beson- 
rs durch eine Geld- und Kreditvrganisation 
Europäischen Rahmen. 
^0. Die doppelte Notwendigkeit eines ge- 
s Eîusamen Rohstosfreservoirs und eines Ab- 
!^6^öietes für den Ueberschnß der curopäi- 
!2y. tt Erzeugung müssen zu einer Revision ge- 
/her Kolonialstatute führen, nicht auf dem 
evlete der politischen Souveränität, sondern 
unter dem Gesichtspunkt der Gleichheit der 
rrtschaftlichen Rechte und der Kreditzusam- 
enarbeit zwischen den europäischen Staaten, 
te sich als Gesellschafter und nicht als Riva- 
uctrachten müssen, nachdem die kollektive 
Sicherheit und der gegenseitige Beistand 
durchgeführt sein werden. 
iJrl- Ņļļe diese Probleme müssen, sobald die 
p "tische Sicherheit wiederhergestellt sein 
Ņ, durch eine Sonderabteilung des Euro- 
Iģ^ş'Husses behandelt werden, bevor sie, 
dus dies notwendig erscheint, dem Bölker- 
und oder einer allgemeinen Konferenz unter- 
reitet werden, zu der auch die Nichtmitglieds- 
luaten des Völkerbundes einzuladen wären, 
^er Teil 8 enthält die Schlußdispositionen. 
ş- In dem vorliegenden Friedensplan darf 
Ms als dem Völkerbundspakt entgegenge- 
oder als der Durchführung des Völker- 
undspaktes Hindernisse bereitend betrachtet 
werden. Der Plan und, falls ein solcher not- 
wenbig werden sollte, der provisorische Pakt, 
wuffen so abgestimmt werden, daß Abkommen 
^echnung getragen wird, die zwischen den 
vertragschließenden abgeschlossen werden 
konnten. 
Es wird angeregt, daß die in dem vor 
legenden Plan angeführten Organisationen 
wweit wie möglich solche sein sollen, die bc- 
^ts innerhalb des Völkerbundes bestehen, 
uex daß der Völkerbund aufgefordert wird, 
îe Organisationen zu schaffen, die noch nicht 
eitehen. Die endgültige Zustimmung zum 
nriedensplan setzt die Zustimmung zum Völ- 
îrbundspakt voraus, dessen Grundsätze das 
berste Gesetz der Vertragschließenden bleiben. 
24. Die Nichtzustimmung zu diesem Plan 
Weses oder jenes Staates der europäischen 
Gemeinschaft würde das Inkrafttreten des 
^anes zwischen den anderen Staaten, die sich 
L u öem Plan bekennen, nicht hindern. Der 
şi^n müßte nur entsprechend abgeändert 
werden, besonders soweit die Organisierung 
wr kollekteven Sicherheit, des gegenseitigen 
Beistandes und der Abrüstung in Frage käme. 
* # * 
Ä Deuļsch-polmsche Einigung. 
Jedermann wird in Deutschland über die 
putsch-polnische Einigung in der Transitfrage 
wsrch den Llorridor Befriedigung empfinden. 
^ k ist ein neuer Beweis für die Möglichkeit, 
Gesichts der großzügige» Festlegung der ge- 
1, wtpotitischen, freundschaftlichen Beziehungen 
/îder Länder zueinander, auch wirtschaftliche 
s^eitigkeit zu bereinigen. Wie wir hören, 
Eilten bei der Einigung auch die polnischen 
ìsansite durch Deutschland eine nicht unbe 
achtliche Rolle bei der Herbeiführung des 
^visenausgleichs. Wir können bei dieser Ge- 
wgenheit auf die offiziösen Warschauer Be 
ichte Hinweisen, in denen sehr heftig gegen 
w Oppositionspresse Stellung genommen wor- 
pu ist. Man wies auf die Erfolge hin, die sich 
Ms hex festen Haltung Becks in London er- 
°sben haben. Polen stand dort mit au der 
^eite jener neutralen Mächtegruppe, die in 
pmeinsamen Beratungen ihre Unabhängig 
st inmitten des Locarnostreites gegenüber 
e » englischen und französischen Majorisie- 
Uqgsbestrcbungcn ziemlich erfolgreich be- 
MUptcte. Durch diese Stellungnahme wurde 
pcht zuletzt die Vertagung in London erreicht, 
^hr gegen den Willen Frankreichs! Man 
ftt f auch in Zukunft erwarten, daß diese be 
wußte unabhängige Politik Polens den Mäch 
en eine wertvolle Unterstützung gewähren 
wird, die sich inmitten recht zweifelhafter Be- 
^uslussuugsversuche die Freiheit ihres Urteils 
w Locarnostreit bewahren möchten. Eine sol- 
we Politik bewußter Neutralität nach allen 
Seiten hin kann gerade jetzt von geradezu 
Ausschlaggebender Bedeutung sein. 
Erste Preffearrtzsrrmgerr um 
London nnd Paris 
Der erste Eindruck bei der englischen 
Abordnung. 
DNB. London, 9. April. (Eig. Funkmeldg.) 
Der in Genf weilende diplomatische Korrespon 
dent des Daily Telegraph" gibt den ersten Ein 
druck wieder, den der französische „Friedens 
plan" in den Kreisen der britischen Abordnung 
in Genf gemacht hat. Eden habe erklärt, er 
habe zwar den Plan im Einzelnen noch nicht 
prüfen können, jedoch ließen sich auf Grund 
eines vorläufigen Meinungsaustausches be 
reits gewisse Feststellungen treffen. 
Man bemerke hier zunächst, daß die franzö 
sischen Vorschläge eine auffallende Aehnlichkeit 
Hütten mit den verschiedenen Vorschlägen, die 
Frankreich während der Abrüstungskonferenz 
vorgebracht habe. Das neue System der euro 
päischen Sicherheit, das sie vorschlügen, hätte 
die Wirkung, daß die Leitung einem europäi 
schen Ausschuß übertragen würde, der mit 
Zweidrittelmehrheit über alle die lebenswichti 
gen Fragen befinden solle, die von den Nati 
onen bisher als Auflösung ihrer staatlichen 
Oberhoheit angesehen worden seien. Die Vor 
schläge seien anscheinend in der Absicht verfaßt 
worden, Deutschland in Schach zu halten, und 
zwar, indem die Streitkräfte der europäischen 
Mächte diesem Ausschuß zur Verfügung gestellt 
würden. In einem solchen Ausschuß würden 
aber wahrscheinlich Frankreich und seine Ver 
bündete» ständig eine Mehrheit haben. Eine 
Annahme des französischen Planes würde dar 
auf hinauslaufen, daß die Franzosen und ihre 
Hilfsmächte stets eine Herrschaft über die euro 
päischen Angelegenheiten erhalten würden. 
Der Plan scheine entworfen worden zu sein, 
um sicherzustellen, daß die große Masse der 
deutschen Hoffnungen niemals praktisch ver 
wirklicht werden könne. 
In französischen Kreisen werde zwar darauf 
hingewiesen, daß sich die Bestimmung gegen 
eine Vertragsabünderung innerhalb der näch 
sten 25 Jahre nur auf die Frage der Gebiets 
revision erstrecken solle. Aber selbst wenn das 
der Fall wäre, sei man doch der Ansicht, daß 
die französischen Vorschläge, da sie von einer 
Denkschrift begleitet würden, die den guten 
Glauben der deutschen Denkschrift vom 31. 
März in Zweifel zögen, nicht dazu bestimmt 
seien, den Weg zu ehrenhaften Verhandlungen 
zu eröffnen. Selbst in französischen Kreisen sei 
man von dem französischen Plan nicht beson 
ders begeistert. Man erkenne, daß wenig Aus 
sicht darauf bestehe, ihn zu verwirklichen. Wich 
tiger scheine die Taktik zu sein, aus der heraus 
man ihn vorgebracht habe. 
Eine volle und vorbehaltlose Zustimmung 
findet die französische Antwort in keinem eng 
lischen Blatt. Die Stellungnahme der konser 
vativen Presse zeigt deutlich das Mißbehagen, 
das die französischen Vorschläge ausgelöst ha 
ben, während die Oppositionsblätter die von 
den Franzosen angeblich geplante Stärkung 
des Völkerbundes zwar grundsätzlich begrü 
ßen, aber von diesem Gesichtspunkt ausgehend 
zunächst verlangen, daß Frankreich seinen Ver 
pflichtungen als Völkerbundsmitglied nach 
komme und sich im italienisch-abesiinischen 
Streitfall auf die englische Seite stelle. Die 
Genfer Berichte der englischen Zeitungen 
heben ohne Ausnahme hervor, daß sich weit 
gehende Meinungsverschiedenheiten zwischen 
Grotz-Britannien und Frankreich in Genf am 
Mittwoch hätten feststellen lasse», die in dem 
englischen Wunsch auf Fortsetzung der Ver 
söhnungsversuche ihre Ursache hätten. Unver 
blümt wird auch auf einen scharfen Gegensatz 
in der abessinischcn Frage hingewiesen, ohne 
daß die Meldungen der Berichterstatter jedoch 
wesentlich neue Einzelheiten enthielten. 
Im einzelnen schreiben die „Times", der 
französische Frieöensplan müsse lediglich als 
Material angesehen werden, das die ernsthaf 
teste Prüfung und Erörterung verdiene. 
Man müsse jedoch Zweifel darüber haben, 
ob die Vorschläge des französischen Planes 
praktisch durchführbar seien. Europa sei kaum 
dafür reif, in so starkem Matze in seiner Sou 
veränität beschränkt zu werden, wie das ver 
langt werde. Der Plan einer Völkerbunds 
armee sei anch in einer abgeänderten Form 
nicht überzeugend. Trotzdem dürfe man den 
Vorschlägen im Ganzen nicht ausschließlich mit 
destruktiver Kritik begegnen. Sie müßten viel 
mehr zusammen mit dem deutschen Friedens 
plan erörtert werden. Es sei jedoch notwendig, 
darauf zu achten, daß die Aufgabe, einen neuen 
Friedensvertrag aufzusetzen, nicht in lang 
wierigen und zu keinem Ergebnis sührendcn 
Besprechungen auslanfe. Diese Gefahr trete 
deutlich in dem französischen Plan in Erschei 
nung. 
* 
Die Pariser Presse. 
Die beiden französischen Schriftstücke, die 
Denkschrift und der Friedensplan, stehen selbst 
verständlich im Mittelpunkt der Betrachtungen 
der Pariser Morgenpresse. Ferner finden sich 
Hinweis auf die Verbalnote Flandins an 
Eden,' ihr Wortlaut ist zwar noch nicht be 
kannt, nachdem aber, was über diese Verbal 
note durchsickert, scheint sie vor allem die Eng 
länder zu der französischen Auffassung bekeh 
ren zu wollen, daß die Vermittlung und Ver 
söhnung infolge der Haltung Deutschlands 
überholt und gescheitert sei, und daß man jetzt 
nur noch eine Politik einschlagen könne, wie 
sie in den Bürgerschreiben angedeutet sei. 
Aus den Gegensätzen der französischen und 
der englischen Politik wird kein Hehl gemacht. 
Die französischen Pressevertreter in Genf be 
mühen sich im übrigen, den dort entstandenen 
Eindruck, daß die französischen Schriftstücke zu 
„klassisch" und zu wenig neuartig seien, abzu 
streiten. Manche Blätter gehen dabei so weit, 
daß sie die noch bis vor kurzem verbreitete 
Darstellung, dem deutschen Frieden müsse ein 
französischer Frieden entgegengestellt werden, 
fallen lassen und behaupten, Flandin habe der 
Pax Germanica nicht eine Pax Gollica, son 
dern „den Frieden schlechthin" gegenüberge 
stellt. 
Der Außcnpolitiker des Echo de Paris 
schreibt aus Genf, die Denkschrift sei eine klare, 
nachdrückliche und stichhaltige Zurückweisung 
der deutschen Beweisgründe zur Rechtferti 
gung des 7. März. Die Friedenserklärung 
stamme aber sicher nicht aus derselben Feder. 
Der Frieöensplan habe das Aussehen eines 
Wahlplakates, denn er enthalte alle Genfer 
Träumereien von 1924 bis 1931. Er werde nur 
zur Erbauung der Volksmassen dienen. Der 
Plan zeige eine ungünstige Neigung, das 
Schicksal Europas von Völkerbundsabstim 
mungen abhängig zu machen und führe wieder 
zu dem Ideal des Ueberstaates zurück, das doch 
mit der Weltwirtschaftskonferenz von 1927, 
dem europäischen Staatenbund von 1931 und 
der Abrüstungskonferenz von 1932 endgültig 
untergegangen sei. Der Plan sei somit ein 
Rückschritt. 
Ecuadors Sellieferuug an Ilalren. 
Das Völkerbundsmitglied Ecuador erzeugte 
im Jahre 1934 238 000 metrische Tonnen Erdöl. 
1936 werden es noch erheblich mehr gewesen 
sein. Das ist nicht ganz so viel wie Deutschland 
erzeugt, aber immerhin kann die Erzeugung 
jederzeit gesteigert werden. Ecuador hat die 
Sanktionsverpflichtungen gegenüber Italien 
aufgehoben. Seine Produktion zusammen mit 
der der Vereinigten Staaten reicht aus, um die 
italienische Kriegsführung ungestört weiter zu 
ermöglichen. Das ist das Wesentliche. Der An 
trag Edens in Genf, die Giftgasabwürfe der 
Italiener zur Verhandlung zu bringen, zeigt 
ebenso deutlich das englische Bestreben, die 
volle Verantwortuitg für die Weiterführung 
des Abessinienkrieges auf den Völkerbund ab 
zuwälzen, während umgekehrt Flandins An 
trag, die Verwendung von Dumdumgeschossen 
der Abessinier zu untersuchen, die volle Gegen 
sätzlichkeit der englischen und französischen An 
sicht zeigt. Wir können dabei nicht übersehen, 
daß am Tage, bevor Eden den Antrag aus 
Untersuchung von Giftgasabwurf stellte, zu 
gleich mit dem scharfen Hinweis auf das 
italienische Abkommen von 1935 mit dem 
Völkerbund zwecks Bekämpfung der Giftgas 
abwürfe, der englische Kriegsminister die 
Frage der Opposiition im Unterhaus, ob Gift 
gasabwürfe unerlaubt seien, einfach verwei 
gerte. Während man in den letzten Tagen noch 
mit einer Vertagung dieser überaus schwer 
wiegenden Fragen in Gens über die Feiertage 
rechnen durfte, scheinen sich nun doch die Ge 
gensätze soweit zuzuspitzen, daß der Abessinicn- 
konflikt ungefähr wieder dieselbe Rolle spielt 
wie vor einem Vierteljahr. 
s » m 
Die Bezahlung des Durchgangsverkehrs. 
Einigung mit Polen. 
DNB. Warschau, 8. April. Die zwischen der 
deutschen und der polnischen Regierung seit 
einiger Zeit geführten Besprechungen in der 
Frage der Zahlungen für den Durchgangsver 
kehr zwischen Ostpreußen und dem übrigen 
Reichsgebiet haben zu einer Einigung über 
die Grundsätze für die Begleichung der neu 
entstehenden laufenden Verpflichtungen und 
der bisher aufgelaufenen Mickstände geführt. 
Deutschland hat sich bereit erklärt, für die 
laufenden Kosten zunächst bis zum Ende des 
Jahres 1936 einen begrenzten Monatsbetrag 
in Devisen zur Verfügung zu stellen. Eine 
deutsche und eine polnische Kommission von 
Sachverständigen ist am 7. April in Warschau 
zusammengetreten, um Vereinbarungen über 
die Anpassung des Durchgangsverkehrs an die 
deutsche Zahlungsfähigkeit zu treffen. Eine 
weitere Kommission soll sobald wie möglich die 
Beratung der Einzelheiten für die Auflösung 
der Rückstände aufnehmen. 
* * 
Zur Enteignung 
des Rigaer Zsmmuseums. 
DNB. Riga, 8. April. Wie gemeldet, wurden 
am Dienstag die Räume des Rigaer Dom 
museums versiegelt. Gleichzeitig erfolgte die 
staatliche Mitteilung, daß das Museum mit 
allen seinen Sammlungen, die der deutschen 
wissenschaftlichen „Gesellschaft für Geschichte 
und Altertumskunde" gehören, nunmehr in 
staatliche Verwaltung übernommen werde. 
Hierzu erfahren wir ergänzend, daß die let 
tische Stadtverwaltung dem Rigaer Dom 
museum die von diesem bisher benutzten 
Räume bei der Domkirche vor einiger Zeit 
gekündigt hatte. Die Vorschläge des Dom 
museums an die Stadtverwaltung von Riga 
zu einer Einigung wurden von dieser abge 
wiesen. In diesem Zusammnhang sah sich das 
Rigaer Dommuseum kürzlich gezwungen, sich 
an das lettische Denkmalsamt zu wenden, um 
die gesetzlich vorgeschriebene Genehmigung der 
Ueberführung des Museums in andere Räu 
me nachzusuchen. 
Ehe noch das Dommuseum eine Antwort er 
halten hatte, ließ das Denkmalsamt die 
Räume des Museums versiegeln und teilte 
mit, daß das Museum einschließlich aller 
Sammlungen nunmehr in staatliche Verwal 
tung übernommen werden würde. 
„Karlsruhe" vor San Diego jKalifornienj. 
DNB. San Franzisco, 8. April. Der Schul 
kreuzer „Karlsruhe" traf am Mittwoch auf 
seiner Weltreise vor San Diego ein. Am 16. 
April tritt er seine Weiterfahrt an. 
Abschied der KdF.-Fahrcr von Lissabon. 
DNB. Lissabon, 9. April. Beim deutschen 
Gesandten fand am Mittwochmittag zu Ehren 
der KdF.-Fahrer ein Frühstück statt. Bei Ein 
tritt der Dunkelheit verließ die Friedensflotte 
den gastlichen Hafen. 
/ 
„Zieh an!" (zu deutsch,) ruff (ins der Früh* 
ling zu, »zieh an" wiederholt der Sommer, 
»zieh an' empfiehlt auch noch der Herbstl 
Slipon, der Mantel für drei Jahreszeiten! 
Den modernen Cheviot-Slipon trägt man im Früh 
jahr mit besonderem Vergnügen. Man wird schnell 
„gut Freund“ mit ihm. Behaglich-eleganter Sitz und 
tadellose Innenausstattung sind schätzenswerte Ei 
genschaften. Ein Blich in unsere Schaufenster wird 
Sie von unseren niedrigen Preisen überzeugen. Auch 
in Gabardine-Mäntel bringen wir wie immer eine 
Auswahl, die sich sehen lassen kann. 
bans Wgensen ~ 
Rendsburg /-***^Jt 
jfx&idicàe Osteceiet? 
Das sollte nicht nur ein lustiger Wunsch für das 
Osterfest sein, sondern in die Tat umgesetzt 
werden. Und Sie dürfen sicher sein: wenn Sie in 
ein. buntgeschmücktenOsterei irgendein kleines 
pcaktisches Ģc&chenk 
überreichen - etwa ein Paar Strümpfe, Hand 
schuhe od. Schal für die Dame, eine Krawatte, 
ein Paar Socken od. Oberhemd für den Herrn 
— dann spenden Sie die schönste Osterfreude. 
Wie wäre es mit einem dieser „Ostereier"? 
Wenn man von Klei»«» Artzeigen hört, denkt man an 
die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, Rendsburg
	        
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