Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

) 
WÄMmiàMWmņWm^ 
^9. Iahrqanq ERt, 85 
Donnerstag, den 9. April 1936 
Beilage der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung (Rendsburger Tageblatt) 
Die Kontinente wandern 
Die Theorie Alfred Wegeners — Amerika ent 
fernt sich von Europa um jährlich 32 Zcntimtr. 
Schon manchem Betrachter einer Weltkarte 
ist es aufgefallen, daß eine überraschende 
Uebereinstimmung zwischen den Küstenlinien 
zu beiden Seiten des Atlantischen Ozeans be 
steht: jedem Vorsprung der Küste Südameri 
kas entspricht eine Vertiefung der afrikani 
schen. Achnliches ist im Nordatlantik zu be 
obachten, auch wenn hier die großen Inseln 
Grönland, Neufundland, Island und England 
die Deutlichkeit dieses eigenartigen geographi 
schen Tatbestandes etwas trüben. 
Von dieser Uebereinstimmung ging auch der 
bekannte Geograph und Polarforscher Alfred 
Wegener aus, als er die Grundzüge zu seiner 
Theorie von den Festlandsverschiebungen ent 
warf. Er sagte sich, daß die Erdkruste haupt 
sächlich aus schweren Gesteinsarten besteht. 
Auf dieser Grundlage schwimmen, wie riesige 
Eisschollen auf dem Wasser, die Kontinente, 
deren Hauptmasse verhältnismäßig leichte Ge 
steinsarten bilden. Natürlich kann der Be 
griff „Schwimmen" nicht im gewöhnlichen 
Sinne des Wortes aufgefaßt werden, weil ja 
die untere Schicht praktisch ein fester Körper 
ist,' jedoch besitzt sie angesichts der gewaltigen 
Ausmaße unseres Erdballes gewisse Eigen 
schaften, die bei sehr zähen Flüssigkeiten zu 
beobachten sind. 
Der Boden der Weltmeere bildet die Ober 
fläche der unteren Schicht. Aus etwa zweihun 
dert Meter Tiefe erheben sich die Kontinen 
talschallen, die unter dem Einfluß von vul 
kanischen und Polfluchtkräften zerreißen, an 
einanderstoßen und auseinandergetrieben wer 
den. Selbstverständlich geschieht das unend 
lich langsam. 
Die kühne Hypothese Wegeners fand keine 
einheitliche Aufnahme bei den Gelehrten. 
Während sie von einem Teil anerkannt wurde, 
bekämpfte der andere die neue Theorie auf das 
entschiedenste. Da das Problem der Verschie 
bung der Kontinente verschiedene Wissens 
gebiete berührt, ist es von allen Seiten unter 
sucht würden. « > > «,«l» 
‘ Die Geophysiker bestätigen, daß die Erd 
kruste elastische Eigenschaften besitzt, was am 
deutlichsten aus der Hebung im Ostsecgebiet 
und der Senkung an der deutschen Nordsee 
küste zu beobachten ist. Die Apparate, welche 
die Erdbeben aufschreiben, beweisen, daß die 
Erdkruste von zweierlei Dichte ist und daß der 
Boden der Ozeane aus anderem Material be 
steht als die Hauptmasse der Kontinente. 
Die Geologen führen aus, daß die geologi 
sche Beschaffenheit des westlichen Afrikas voll 
kommen identisch ist mit derjenigen des öst 
lichen Südamerikas. Erst die Kontinentalver 
schiebungstheorie gibt Aufschluß darüber, 
warum manche Gebirgsketten Westeuropas am 
bar sein. Der ganze Körper ruhte auf einem 
kantigen Sltzholz, das einen entsetzlichen 
Druck am ganzen Körper auslöste. Arme und 
Beine, oft auch der Leib, waren mit dicken 
Stricken angebunden, so daß das Blut in den 
Adern stockte. Häufig wurden Hände und Füße 
mit großen Nägeln durchbohrt, die die Kno- 
chenverbindnngen zerreißen mußten, so daß 
sich die Wunden bei jeder Regung erweiterten. 
Hinzu kam noch der Schmerz, der durch das 
zahllose fliegende Ungeziefer verursacht wurde, 
das durch Blutgeruch und Wehrlosigkeit ange 
lockt, sich an den Wunden labte. Die meisten 
der Gekreuzigten starben dann an Herz 
schwäche, Wundfieber oder Wahnsinn. Allge 
mein wird berichtet, daß Bekannte und 
Freunde der Gerichteten eine Narkose vor 
nehmen durften. Auch bei Christus wurde 
nach Markus 15, 23, dieser Versuch gemacht: 
Man reichte ihm Wein und Myrrhe, ein betäu 
bendes Mittel, das Jesus aber verweigerte. 
Die Völker des Altertums ließen den Leich 
nam der Verurteilten am Kreuze verfaulen. 
Als eine besondere Milderung galt es in 
Rom, wenn den Angehörigen der Leichnam 
überlassen wurde. In Jerusalem aber ver 
langte das Gesetz die Abnahme der Leiche vom 
Kreuze noch am gleichen Tage,' deshalb wurde 
das Ende, sobald vor Sonnenuntergang der 
Tod noch nicht eingetreten war, gewaltsam 
herbeigeführt, wobei ein barmherziger Lun 
genstich die mildeste Form war. Auch das so 
fortige Wegschaffen der Leiche in ein vorher 
schon zubereitetes Grab war eine gesetzliche 
Bestimmung. 
Der Kirchenvater Eusebius, der Augenzeuge 
solcher Geißelungen war, erzählt mit Grauen 
von dem Anblick, den die bis auf die Adern 
zerfleischten Arme oder das Hervorquellen der 
Eingeweide bei Schlägen auf die Weichteile 
darboten. Diese Marter war mitunter so hart 
und grausam, daß sie oft schon an sich tödlich 
wirkte. 
Unmittelbar nach dieser körperlichen Züchti 
gung, die nur eine Vorstrafe darstellte, mußte 
der Verurteilte das Kreuz regelmäßig selbst 
zum Richtplatz tragen, der außerhalb der Stadt 
lag, vorausgesetzt, daß er dazu noch imstande 
war. Christus wurde als Folge der Geißelung 
auf dem Wege zur Richtstätte ohnmächtig, und 
so ist die Uebernahme des Kreuzes durch Si 
mon aus Kyrene verständlich. 
Bei jeder Hinrichtung pflegten die Römer 
dem Delinquenten eine Tafel mit Angabe des 
Namens lind Verbrechens um den Hals zu 
hängen oder durch einen Herold dem Zuge 
voranzutragen. Später fand dann die Tafel 
über dem Haupte ihren Platz. Bei Jesus hatte 
diese Tafel ebenfalls nicht gefehlt, die nach den 
Berichten der Evangelisten Lucas und Johan 
nes eine dreisprachige Inschrift trug. 
Um das Entehrende dieser Todesstrafe noch 
zu vermehren, wurde der Verurteilte, bevor 
er an das Kreuz gebunden oder genagelt 
wurde, seiner Kleider beraubt, die dem Henker 
und seinen Knechten gehörten. Auf Grund die 
ser Sitte eigneten sich auch die römischen 
Soldaten bei der Kreuzigung Jesu dessen 
Kleider an. 
Die Leiden der Gekreuzigten mußten furcht- 
Karfreitag 
Du hast wohl recht mit dem, was du vor Jahren 
Ņnr sagtest, als wir dort im Walde gingen, 
Wo sich die Wurzeln Ketten gleich verschlingen, 
hast wohl recht, du hast es selbst erfahren: 
Wir haben unsre Wurzeln in die Erde 
tief, tief eingesenkt und drin verfangen; 
Nun, da wir altern, kommt der Herr gegangen, 
Daß er ein güt'ger Gartner für uns werde. 
Er lockert leise im Vorüberwandern 
Die Erde jetzt, er greift nach unsrem Herzen, 
und tut er's linde auch, es macht doch Schmerzen. 
Die Wurzeln löst er eine nach der andern, 
Nimmt hier ein Glück und dort ein köstlich Lieben, 
llnd doch, geht's auch dem Baume schier ans Leben, 
^er Gärtner will ihn ja nur höher heben! 
Es ist noch keiner ohne Trost geblieben, 
Nn dem des Ew'gen starke Hände lagen. 
Derweil sie sorglich seine Wurzeln lösten, 
Bernahm er wohl das himmlisch heil'ge Trösten: 
^Jch, ich, dein Heiland, will dich bis ins Alter tragen! 
>!ch, ich, dein Heiland, will dich über Tod und Grab 
Ņis in das ew'ge Leben führen. 
Ich, ich, dein Heiland, tat's: E s i st v o l l b r a ch t!" 
„Kreuzige ihn!" 
Die Strafe des Kreuz-Todes. 
Von Albert Schweitzer. 
Zu den entsetzlichsten Strafen, die je Men 
schen an Menschen verübten, gehörte die 
Kreuzigung. Zur Zeit der römischen Welt 
herrschaft war diese Art des Strafvollzuges 
eine beliebte und ganz allgemeine Methode, 
vie so recht der kriminalistischen Anforderung 
öer heidnischen Römer entsprach, den Men 
schen langsam zu töten, damit er fühlte, daß 
er starb. 
lieber die Art der an Christus vorgenomme 
nen Kreuzigung wissen wir nur wenig. Die 
Römer kannten eine vierfache Art der Kreuzi 
gung. Entweder bedienten sie sich bei den da 
mals häufig vorkommenden Massenhinrichtun 
gen der nächsten Bäume oder einfacher Pfähle, 
an die die Opfer mit den Händen über den 
Kopf genagelt wurden, oder man befestigte 
owei Latten querüüereinanöer in Form,, des 
arithmetischen Malzeichens (Andreaskreuz); 
i° daß der Verurteilte in schiefer Körperlage 
hing. Eine weitere Form bestand darin, daß 
Ran ein Doppelholz, also einen Pfahl mit daran 
befestigtem Querholz ohne Spitze (Antonius 
kreuz) verwendete, das zur Aufnahme der 
Arme bestimmt war, und schließlich das ans 
Zahlreichen Bildern der Kreuzigung Christi 
bekannte Kreuz mit Querholz und Spitze 
(Christuskreuz). 
Der Kreuzigung ging stets die Geißelung 
an einer niederen Säule voraus, wobei der 
Anglückliche mit Ulmenruten oder knotigen 
Lederfionen geschlagen wurde, an deren Enden 
Knochen oder Eisenstücke eingeflochten waren. 
Zeit dein Mädchen gestohlen hat, laß gut sein, 
Vater. Denn heute habe ich ihm dafür seins 
gestohlen." 
Der Alte stand starr. 
„Und nun komm, Vater, wir wollen da drü 
ben noch ein bißchen helfen." Und ohne ein 
Wort zu sagen, folgte der Alte seinem Sohn 
durch den rauschenden Regen. Wo Haß wohnte, 
zogen nun Versöhnung und Liebe ein. 
Durch Liebe überwunden 
Von Kurt M i e t h k e. 
KK. Droben am Rande des weiten Forstes 
wohnten die Waldbauern. Der Acker war stei 
nig und arm, brachte spärliches Korn hervor, 
Und wenn nicht der Wald gewesen wäre mit 
seinen Pilzen und Beeren, die man sammeln 
Und in der Stadt verkaufen konnte, so wären 
bie Bauern, die dort wohnten, arm wie Beft 
şelleute gewesen. Etwas anderes wohnte 
iedoch noch dort oben an der Grenze zwischen 
Feld und Forst, hauste böse in den Herzen, 
uistete in den Hirnen: der Haß. Vor dreißig 
Jahren war es gewesen, da hatte der Bauer 
Michel ein Mädchen gefreit, das dem Hinrich 
gehörte. Eine alte Freundschaft war dadurch 
in die Brüche gegangen, triumphierend war 
ber Haß in den Wald gezogen und hatte die 
Seelen der beiden Bauern im Sturm einge 
nommen, ein wilder, unversöhnlicher Haß, den 
weder der gemeinsame Kampf um das tägliche 
Brot noch die Zeit ersticken konnten. Auch 
Hinrich hatte längst geheiratet und sein Sohn 
war ein kräftiger, schöner Bursche geworden, 
der es wohl fertig brachte, in Notzeiten, wenn 
keine Kuh und kein Pferd im Stalle standen, 
den Pflug selbst über den Acker zu ziehen wie 
in Urzeiten. Hinrich hatte seinem Sohn den 
eigenen Haß gegen „die da drüben", gegen die 
Familie des Michel, vererbt. Karl durfte nicht 
wit den Michelkindern spielen, ja, wenn er 
Uach der Trude in jungenhafter Bosheit mit 
Steinen warf, dann brachte es der alte Hinrich 
svgar fertig, ihm wohlwollend über sein wider 
spenstiges Haar zu streichen und ihn dafür zu 
kvben. Da trat ein Ereignis ein, das die Ver 
hältnisse am Walde grundlegend ändern sollte. 
Es war im vorigen Sommer. Ein drückend 
heißer Tag war zu Ende gegangen, eine uner 
trägliche, feuchte Schwüle lastete auf der Land 
schaft. Und als gegen Abend dunkle, blau- 
Feindes zu, gab ihm einen Eimer und löschte 
weiter. Karl griff zu und half, so gut er 
konnte. Auf einmal hörte er einen Schrei. Der 
Bauer hatte seinen Eimer fallen lassen und 
stierte auf das brennende Haus. „Trude!" 
brüllte er. „Trude steckt noch drin! Und die 
Treppe brennt!" 
Karl stand einen Augenblick wie gelähmt, 
dann schleuderte er den Eimer von sich und 
stürzte sich in das Haus. Er wußte, wo die 
Kammer des Mädchens lag, oft und oft hatte 
er sie am Fenster sitzen sehen. Die Treppe 
brannte und knirschte unheimlich, als er hin 
ausflog. Auf dem Flur oben schlug ihm eine 
Rauchwolke entgegen. Er hustete, raffte sich 
zusammen und riß die Tür auf. Da lag auf 
dem Bett eine stille Gestalt, die Trude. Der 
Rauch mußte sie ohnmächtig gemacht haben. 
Karl packte sie unsanft an, riß sie hoch und 
stürmte aus dem Zimmer. Die Treppe brannte 
jetzt lichterloh, unter ihm brechen die halbver 
kohlten Stufen zusammen. Aber er kam hin 
unter, erreichte die frische Luft, atmete tief auf 
und blieb stehen. Und da geschah es, da erst, 
daß dem jungen Burschen bewußt wurde, daß 
er ein junges Mädchen im Arm hielt. Er 
spürte die Wärme ihres Körpers, er sab das 
zarte blonde Haar, das im Scheine des bren 
nenden Hofes leuchtete. Und da tat er etwas 
Verblüffendes. Er lief querfeldein, ließ den 
erschrockenen Michel zurück, lief und lief, bis 
er zu Hanse war. 
Sein Vater wollte ihn wütend . anfahren, 
aber ein Blick in das Gesicht seines Sohnes 
belehrte ihn, daß hier eine höhere Macht ihre 
Hand im Spiele hatte, die stärker war als sein 
jahrzehntealter Haß. 
„Der Michelhof ist verloren, Vater", sagte 
Karl, als er das Mädchen aufs Bett gelegt 
hatte. „Wir müssen ihn mit aufbauen helfen. 
Und wenn dir der Michel einmal vor langer 
schwarze Wolken am Himmel heraufzogen, 
atmete alles auf in der Gewißheit, daß der 
langersehnte Regen nun bald kommen würde. 
Der Regen kam auch in einem Gewitter, wie 
es die Waldbauern noch nie erlebt hatten. Un 
aufhörlich prasselten gewaltige Wassermengen 
aus den Wolken herunter, grollten die Donner, 
zuckte ein ganzes magisches Feuerwerk von 
Blitzen hernieder. 
Hinrich und Karl, die in der Wohnstube beim 
schwachen Schein einer Petroleumlampe hock 
ten und auf das Toben in der Natur lausch 
ten, fuhren plötzlich hoch. Ein furchtbares 
Krachen war laut geworden, dem eine Toten 
stille folgte. Karl lief an das Fenster und sah 
hinaus. „Vater", keuchte er, „Vater. Da drü 
ben!" 
„Was ist denn?" fragte Hinrich zurück und 
trat zu ihm. Und da sah er mit eigenen Au 
gen, was „da drüben" los war. Der Michelhof 
brannte. Es hatte eingeschlagen, aus dem 
Dach geisterte eine helle Flamme in die Nacht 
luft. Der Sohn sah seinen Vater an und der 
Vater seinen Sohn. „Sollen wir nicht helfen, 
Vater?" fragte Karl. 
„Keine Hand mache ich krumm für die!" 
zischte der Alte. 
„Aber es sind doch Menschen! Komm, Vater, 
wir wollen einmal eine halbe Stunde verges 
sen, was gewesen ist." 
„Nie!" erwiderte böse Hinrich, ging in die 
Ecke und zündete sich eine Pfeife an. Karl stand 
unschlüssig und sah ihm zu, dann machte er 
plötzlich einen Satz zur Tür und stürmte in 
den strömenden Regen hinaus, nach dem 
Michelhof zu. Die Bewohner waren schon 
eifrig beim Löschen, die dünnen, alten Bretter 
wände des Hauses hatten schnell Feuer gefan 
gen, an allen Ecken und Enden züngelten gelbe 
Flammen, spritzten die Funken, wirbelte 
Dampf auf. Michel nickte dem Sohn feines 
Gottesfeuer 
Erzählung von Paul Wagner: 
Matthias war ein starker, furchtloser Bursche 
und überall dabei, wo es Händel und Raufe 
reien gab. Zudem hatte er die schätzenswerte 
Eigenschaft, immer den Schwächeren heraus 
zuhauen, gleichviel, ob der im Recht oder Un 
recht war. 
Seit einem halben Jahre nun war Matthias 
verheiratet, weshalb er nimmer und nirgend 
wo mehr zu sehen war, außer an seiner Ar 
beitsstelle im weiten Walde, wo er Holz fällte 
und es transportgerecht beschnitt. Die freien 
Abendstunden aber widmete er ganz seinem 
jungen Weibe, das er sehr liebte. 
Aber auch die „hübsche Marie", wie sie von 
jeher von allen Dorfsleuten geheißen ward, 
liebte ihren Matthias treu und ehrlich, war 
sie auch so ganz der Gegensatz von ihm: zierlich 
von Gestalt und Figur, behende und feinglied- 
rig, sanft von Gemüt und zart im Wesen war 
Marie und tief gottesglüubig. Matthias da 
gegen war verstockt gottlos. Das war Maries 
einziger Kummer, der in ihrem Herzen nagte. 
Einmal, als sie davon zu ihm sprach, wurde er 
gar böse und unwirsch, streckte ihm die geball 
ten Fäuste entgegen und rief verärgert aus: 
„Schau her, Weib, diese Arme hier, diese ge-
	        
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