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Verbraucher der Beeren. Wiederholt traf ich
als Bewohnerin des Bereiches der Bären
traube Sie Brandmaus an, jene possierliche
Mäuseart im fast fuchsroten Pelzkleid mit
dunklem Rückenstreifen und weißer Unter
seite. Auch sie richtet ihre Behausung gern un
ter einem dichten Blätterdach der Bärentraube
ein und liebt es, ihre Winter-Vorratskammer
mit Häufchen von Früchten der Bärentraube
anzufüllen.
Im August, wenn die mehr feuchtere Stand
orte besiedelnde liebliche Erika bereits abge
blüht ist, beginnt die Blütezeit der Calluna-
Heide, und mit ihr schmückt sich unser Gebiet
vor der winterlichen Ruhezeit zum letzten
Mal mit buntem Blumenflor. Gelbe Farben,
durch Golöraute und doldenblütiges Habichts
kraut hervorgerufen, sind vorherrschend, neben
dem Violett der Heide, dem matten Blau der
Berg-Jasione, der Glockenblume und dem
stumpfen, bräunlichen Farbton der reif gewor
denen Seggen und Gräser. An warmen Tagen
hängen Pfauenauge, Perlmutterfalter und die
zierlichen, blau und violett schimmernden
Bläulinge oft zu Dutzenden an den Blüten
köpfen der Jasionen und im nahen Moor um
fliegt der Moorbläuling an seiner Futter
pflanze, dem Lungen-Enzian, dessen tiefblaue,
schöne Blütenkelche. Bienen- und Hummel
gesumm singen dazu ein feines, leises Lied.
Aber der Sonnenbogen nimmt ab, die Rächte
werden länger und kühler. Was sich tags noch
bei warmem Sonnenschein tummelte, hängt
nach kalten Nächten morgens vielfach verklamt
an den Blüten oder ausgesaugt in den großen
Netzen, welche Spinnen über die Heide breite
ten. Es erwacht nicht wieder zu lustigem Spiel
auf der Heide. Nach einigen Wochen, als erste
Nachtfröste eingesetzt haben, wird's stiller im
Gebiet, dem Frühling, Sommer und Herbst
bunte Farben und frohes Leben gaben. Doch
auch im Winter hat die Bärentraubenheide
ihre Besucher. Aus dem nahen Moor streicht
das Birkwild gern zu ihr hinüber und hudert
sich mit Vorliebe an den sandigen Stellen im
Schein der wärmebringcnden Sonne.
Wir Schleswig-Holsteiner sind dankbar, daß
der Bund für Vogelschutz e. V., Stuttgart,
durch seine Leiterin Frau Lina Htthnle — je
ner allen naturliebenden Kreisen unserer Be
völkerung bekannten Naturschützerin — in
hochherziger Weise die Mittel zu dem vor eini
gen Jahren erfolgten Ankauf einer schönen
Bürentraubenheide im Kreise Husum stiftete,
so daß z. Z. eine derartige Wacholder-Bären
traubenheide vor der Zerstörung gesichert ist.
Die Bärentraubenheidc mit ihrem geheim
nisvollen Zauber, der unser Fühlen und Emp
finden mit beeinflußt, ist ein Stück unserer
ursprünglichen Landschaft und damit ein Stück
unserer Kultur.
Die Bärentraube selbst ist zwar nur ein
Einzelwesen dieser Landschaft, aber, wie wir
gesehen haben, für ihren Wescnsausdruck von
Bedeutung und mitbestimmend. Daher ist sie
unzertrennlich mit ihr verbunden.
WilhelmWolf - Bredstedt.
Das Reher Kratt als Asyl seltener Pflanzen
Die Forderung unserer Zeit nach Verständ
nis für die Heimat, die unsere Vorfahren sich
erkämpft haben und die unser Wesen und Han
deln sichtbar beeinflußt, hat auf allen Teilge
bieten der Heimatforschung eine große Anzahl
von Männern und Frauen zu gemeinsamer
Arbeit angespornt. Obgleich unsere Heimat,
erdgeschichtlich gesehen, die jüngste Provinz im
großen Vaterland darstellt, so können wir doch
ein fortgesetztes Kommen und Gehen von
Pflanzen, Tieren und Menschen feststellen. Die
Veränderungen, die in der Znsammensetzung
der Welt des Lebendigen um uns herum be
obachtet worden sind, gehorchen bestimmten
Gesetzen, deren Erforschung durch die gemein
same Arbeit der Arbeitsgemeinschaft für Flo
ristik und das Botanische Institut unserer
Universität Kiel ein schönes Stück gefördert
worden ist.
Dank der Opferwilligkeit einer großen Zahl
von Pflanzen- und Tierfreunden sind aus der
ganzen Provinz die Mittel aufgebracht wor
den, durch die das Reher Kratt vor der Ver
nichtung bewahrt worden ist. Gerade dieses
Kratt, das unscheinbar und wenig beachtet den
Nordrand der Locksteüter Heide abschließt, hat
uns wichtige und seltsame Gesetzmäßigkeiten
aufdecken lassen, die im Dienst des großen
Naturgeschehens stehen.
Schon lange vor dem endgültigen Ankauf
des genannten Naturschutzgebietes durch den
Kreis Steinburg war von der Arbeitsgemein
schaft für Floristik unserer Provinz festgestellt
worden, daß eine Reihe seltsamer und seltener
Pflanzen hier ein letztes Asyl gefunden hat.
Im Jahre 1931 hat daraufhin der Leiter der
Arbeitsgemeinschaft, Willi Christiansen, Kiel-
Gaarden, das Reher Kratt einer eingehenden
Untersuchung unterzogen, deren Ergebnisse er
in einer Schrift „Die Pflanzenwelt des Reher
Kratts" niedergelegt hat, die im Nordelbingen-
Verlag des Kunstgewerbemuseums der Stadt
Flensburg erschienen ist. In dieser Arbeit
weist der Verfasser auf eine Reihe von Proble
men hin, deren Lösung durch die Arbeiten des
Botanischen Instituts Kiel ein schönes Stück
gefördert worden ist.
Von diesen Problemen sollen hier einige
kurz angedeutet werden. Das Reher Kratt ist
ein reines Eichenkratt, das sich zumeist aus
Eichen niederer Wuchsform zusammensetzt.
Eine stattliche Anzahl - von Wacholdern, die
sonst in der Provinz kaum vorkommen, und
einige Kiefern sind den Eichen beigemischt. Es
taucht hier also die Frage auf, warum in die
sem urwüchsigen Baumbestand keine Buchen
vertreten sind, obgleich in nächster Nähe ge
sunde Buchen gedeihen. Das Kratt ist aufzu
fassen als Rest jener Eichenmischwaldzeit, die
um 4000 vor Christi Geburt bei uns ihren
Höhepunkt erreicht hatte. Die zu diesem Misch
wald gehörigen Linden, Ulmen und Ahorne
fehlen im Reher Kratt, obgleich im nahen Ha
gen von Wapelseld Ulmen urwüchsig vorkom
men. Auch diese Frage bedarf der Aufklärung.
Da die Buche bereits um 1000 v. Chr. in unse
ren Breiten die Eiche endgültig besiegt hat, ist
das Kratt als urwüchsige Erscheinung nicht zu
verstehen.
Ferner ist es seltsam, daß dem Eichenkratt
die Wacholder beigemengt sind, die als Reste
einer viel älteren Vergangenheit aufzufassen
sind, nämlich der Kiefernzeit, die um 10 000
v. Chr. ihren Höhepunkt hatte. Und die über
aus seltenen Bärlappe, die das Kratt beher
bergt, gehören gar zu den ältesten Gefäßpflan
zen, die wir kennen, Pflanzen, deren Vorfah
ren während der Steinkohlenzeit das Mate
rial zur Steinkvhlenbildung geliefert haben.
Auch die schöne Arnika oder Bergwohlverleih,
deren alkoholische Blütenauszüge als Be
ruhigungsmittel sich allgemeiner Beliebtheit
erfreuen, gedeihen auf freien Stellen in der
Heide des Kratts massenweise und ausgezeich
net, eine Pflanze, die wir sonst nur in den Ge
birgen Siid- und Mitteldeutschlands antreffen.
Ferner verdanken wir der Arbeitsgemein
schaft für Floristik die wichtige Erkenntnis,
daß svivohl Eiche wie Buche von gewissen nie
deren Pflanzen in unserer Provinz regelmäßig
begleitet werden und auch da vorkommen, wo
ihre großen Pflanzenschwestern aus irgend
einem Grunde fehlen, was ivir uns nicht mit
klimatischen Begriffen deuten können. Ebenso
unerklärlich ist es uns, daß unsere drei Nel
ken, die Steinnelke, die Stolze und die Cart-
häuser Nelke im Osten der Provinz sehr selten
sind, während sie im Westen gelegentlich recht
häufig vorkommen. Andere Pflanzen sind gar-
völlig im Schwinden begriffen, wie das schöne
Waldvögelein, jene Königin unter den Orchi
deen unserer Wälder, und die blaue Lobelie
vom Jhlsee oder der schwedische Hartriegel aus
dem Kreise Husum.
Die Lösung all dieser Probleme, die von der
Arbeitsgemeinschaft für Floristik aufgedeckt
worden sind, hat das Botanische Institut der
Universität Kiel in Angriff genommen. Im
Jahre 1934 wies der Leiter dieses Instituts
erstmalig nach, daß über zwei Fünftel aller in
Schleswig-Holstein vorkommenden Pflanzen
einen mehrfachen Chromosomensatz in ihrer
Erbmasse aufweisen. Solche Pflanzen haben,
wie Kernuntersuchungen ergaben, das Dop
pelte oder gar Dreifache derjenigen Erbmasse,
die ihre Vorfahren besessen haben. Damit war
der Beweis geliefert, daß bei der Besiedelung
des heimatlichen Bodens die Erbmasse einen
wesentlichen Einfluß gehabt hat. Auf diese Erb
masse war aus begreiflichen Gründen bisher
zu wenig Wert gelegt worden, offenbar weil
es sehr schwer ist, an sie heranzukommen und
sie eingehend zu untersuchen.
In der erwähnten Arbeit bezieht sich der
Verfasser auf die Unterlagen, die ihm die Ar
beitsgemeinschaft für Floristik gegeben hat.
Hier tritt also der enge Zusammenschluß von
freiwilliger Arbeitsgemeinschaft und Univer
sität klar zutage. Weitere Arbeiten des In
stituts setzen die Gedankengänge seines Leiters
fort. So hat sich zeigen lassen, daß die Besie
delung der Kalkgebiete unserer Heimat vor
allen Dingen durch Pflanzen mit mehrfacher
Erbmasse erfolgt ist. Fast alle Unkräuter, die
schwer zu bekämpfen sind, die zäh und anpas
sungsfähig auf jedem Boden wachsen, enthal
ten das Doppelte bis Vierfache der Erbmasse
derjenigen Grundform, aus der sie sich ent
wickelt laben. Auch die meisten unserer Kul--
turpflanzen enthalten vielfache Erbmassen.
Anderseits wissen wir aus den Arbeiten des
Instituts, daß unsere Kratts und Heiden mit
Vorzug von Pflanzen bewohnt sind, die nur
einfache Erbmasse enthalten. Diese machen fast
alle den Eindruck, als ob sie denjenigen mit
mehrfacher Erbmasse im Kampf ums Dasein
unterlegen sind. Denn in die unter menschliche
Kultur genommenen Flächen wagen sich diese
Kinder der. Einsamkeit nicht hinein, weil sie
hier von den Arten mit mehrfacher Erbmasse
überwuchert werden. Auch die ehrwürdigen
Heiden der Nordseeinseln Amrum und Sylt
sind zumeist mit Pflanzen einfacher Erbmasse
bestanden, zu denen Heide, Moos- und Prei-
ßelbeere gehören. Diese wachsen in Gärten nur
dann, wenn man ihnen völlig kalkfreien Un
tergrund verschafft, wie dies im Kieler Bo
tanischen Garten zu beobachten ist.
Die Pflanzen, die den Kalk erobert haben,
erscheinen entwickelungsgeschichtlich als die
jüngsten unter ihren Verwandten. Die selt
samen Bewohner der Heiden müssen wir da
gegen als die weniger anpassungsfähigen Al
ten unter den Pflanzen ansehen, die nach er
folgter Anpassung erstarrt sind. Es wird so
mit verständlich, daß unsere junge Provinz,
als sie vom Eise freigegeben wurde, zumeist
und mit Vorzug von Pflanzen mit mehrfacher
Erbmasse besiedelt wurde.
Es ist selbstverständlich, daß durch diese
mühevollen Arbeiten, die sowohl von der Ar
beitsgemeinschaft als auch vom Botanischen
Institut Kiel ausgeführt worden sind, alle
Probleme, von denen eine Reihe angedeutet
wurden, restlos gelöst sind. Es ist aber mit
Genugtuung zu begrüßen, daß wir durch diese
gemeinsamen Arbeiten frei arbeitender Natur
freunde und strenger Wissenschaft einen er
freulichen Schritt in der Erkenntnis dieser
schwierigen Dinge weiter gekommen sind.
Dr. H. Rohweder -Kiel.
Aus Bädern und Kurorten
Frühling in Bad Mergentheim.
Zeitiger wie sonst hat der Frühling seinen Einzug ins
Taubertal gehalten. Allüberall macht sich neuerivachtes
Leben geltend, frisches Aufblühen und Neuiverden nicht
nur in der Natur, sondern auch in Stadt und Bad
Mergentheim. Der die Wintermonate über schon auf
recht erhaltene Kurbetrieb in dem württembergischcn
Heilbad nimmt von Tag zu Tag gröstere Formen an.
Die Frequenz des Bades scheint weiterhin unaufhaltsam
aufwärts zu steigen, denn heute schon weist sie mit ins
gesamt 2008 Gästen eine 20prozentige Erhöhung gegen
über der gleichen Zeit im Borjahre auf. Den Auftakt
zur Hauptkurzeit bildet die Eröffnung des Hotels Kur
haus am 18. April, das als neueste Errungenschaft in
diesem Jahre eine gemütliche fränkische Weinstube neben
der vielbesuchten Bierstube eingerichtet hat. In ein
Blüteumeer getaucht ist der gepflegte Kurpark; leuch
tende Blumenbeete und hellgrüne Rasenflächen breite»
sich zwischen der schönen Wandelhalle und dem Kurhaus
aus und entzücken bas Auge der Kurgäste. Ein halbes
Tausend versammelt sich allmorgcudlich und nachmittags
in den Brunncntempeln. In der lichten, weiten Wandel
halle spielt schon ein größerer Teil des Kurorchcsters, das
auch in diesem Jahre wieder unter der langjährigen
Leitung des Kapellmeisters Dr. Maurer steht. Gleich
zeitig mit dem Kurhaus werden die geräumigen, moder
nen Badehäuser der Kurverwaltung ihren Betrieb wie
der aufnehmen. Dann noch ein paar Wochen, und das
vielseitige Veranstaltungsprogramm des Bades beginnt
sich abzuwickeln.
Kreuzworträtsel.
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niswort. 19. Traumzustand. 20. franz. Artikel, 21. Zahl, 22. stadt
an der Werra. - Senkrecht: 1. Musikinstrument 2 ©tobt
in Rumänien, 3. Bindewort, 4. Flußtn Obentalien, 5 Eßgerat,
6 Flächenmaß, 7. Kreisstadt, 11. suddeutsche Stadt. 13 Volks
stamm, 17. Futterpflanze. 19. soviel wie Kummer. 20. abgekürz
ter Mädchenname, (ch = ein Buchstabe.)
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Geleitet von W. Koppe.
Aufgabe Nr. 6.
Vorhand spielt ch Solo aus der Hand ohne acht und ge
winnt das Spiel. Der Spieler hat folgende Karten:
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Im Skat liegt:
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Mittelhand hat folgende Karten:
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Der Spieler spielt Trumpf 7 aus.
Silbenrätsel.
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ko — la — log — man — ni — re — ri — rot — tel — ten
ter — ter — ter — u — wit.
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Magnesium. 7. ergo,
8. Erna, 9. Tec, 11. neu. 13. gcs, 14. Wolga, 15. nie, 17. sah.
19. Rum, 21. Ecke, 22. Adel, 23. Nachtigal.. - Senkrecht:
1. Meiningen, 2 Arie, 3 Not, 4. See, 5. Unke, 6. Marschall, 10.
Erlau, 12. Uwe, 13. Gas, 16. Inka. 18. Area, 19. Reh, 20. Mai.
Rösselsprung:
Haß als minus und vergebens,
Wird vom Leben abgeschrieben.
Positiv im Blich des Lebens
Steht verzeichnet nur das Lieben.
Ob ein Minus oder Plus
Uns verblieben, zeigt der Schluß.
Wilh. Busch.
Skataufgabe Nr. 5:
Nur ein Anfänger konnte es fertig bringen, auf dieses Blatt
ein ch Solo zu spielen. Jeder andere hätte selbstverständlich einen
Grand gespielt. Bei einem Grand aus der Hand hätte der Spie
ler. wie aus der Kartenverteilung ersichtlich, zwei ch Stiche mit
28 Augen abgegeben und würde 140 Punkte für sich haben
buchen können. Selbst wenn der Spieler den Skat aufgenommen
hätte, war das Spiel nie zu verlieren: er hätte dann bei rich
tigem Spiel zwar nicht Schneider machen können, hätte aber doch
immerhin einen soliden Grand mit vieren gewonnen.
Nun zu dem unglücklichen ch Solo:
Vorhand hat folgende Karten:
ş> 10, ch Dame, ş König, * Dame, ♦ 7, <> As, <> 10, O König,
❖ 9, 0 8.
Vorhand:
1. ch König,
2. ch 10,
3. ch Dame,
Mittelhand:
chAs
<710,
ch König,
Hinterhand:
ch 10,
c?As,
chAs.
(25 Augen)
(31 Augen)
(18 Augen)
74 Augen.
Den Rest von 46 Augen erhält der Spieler und hat da
mit vas Spiel verloren.
Aus vorstehenden 34 Silben sind elf Wörter zu bilden, deren
Tlnfangsbuchstaben, von oben nach unten, und deren Endbuch--
staben, von unten nach oben gelesen, ein Sprichwort ergeben.
Die einzelnen Wörter bedeuten: 1. Zwiegespräch, 2. Raubvogel,
3. Kleidungsstück, 4. chemisches Desinfektionsmittel, 5. asiatische
Halbinsel, 6. nordamerikanische Halbinsel, 7. Stadt in Holland,
8. Männername, 9. Naturerscheinung, 10. Hausvogelprodukt, 11.
ukrainische Stadt am Schwarzen Meer.
Und mit Recht.
Ein jeder hat am Körper eins
und meint, daß doch am schwersten seins.
Ist man empört, find't man das zweite nicht,
sagt man — indem man weiter spricht.
Daß drittes alle Frauen wären,
kann von den Männern oft man hören.
Wcr's schafft, daß sich das Wortgebilde restlos deckt,
der kriegt vor seiner eig'nen Schläue dann Respekt.
Bilderrätsel.
tmt
Wer errät den Spruch?
Geleitet von M. Müller.
Aufgabe Nr. 50.
ch A. 8, 6, 4
C> 58, 9, 5
O -
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ch B, 10
10. 8
O 8
ch 9. 8
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O 10. 7, 6
ch K. D
V K. 7
O SB, 5
ch A, 3
Ohne Trumpf. Z spielt an. Wieviel Stiche kann er machen?