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129, Jahrgang. / Nr. 93. / Zweites Blatt.
Làswļgkioļsìàis'cke
Landeszeitung
Rruösvuryer Tagedta«
Rendsburg, den 21. April 1936.
Dienstag, den 21. April 1938.
Am Geburtstag des Führers
Me Parade der Wehrmacht
In allen Straßen der Stadt, von allen Häu
sern flattern leuchtend die roten Fahnen mit
dem schwarzen Hakenkreuz auf weißem Grund,
blähen sich knatternd im böigen Aprilwind, und
kontrastieren farbig mit dem Blau des wechsel
vollen Himmels, auf dessen Hintergrund sich
weiße Wolkenfetzen tummeln. Helle Früh
lingssonne läßt dies farbige Bild heller leuch
ten, und nur dann und wann werden die hel
len Farben durch dunkle Wolkenbänke ver
hüllt, aus denen heftige Hagel- oder Regen
schauer prasseln. Es ist heute ein Festtag für
die ganze Nation: des Führers Geburtstag.
Die Wehrmacht gedenkt ihres Obersten Be
fehlshabers durch eine Parade des Standortes.
Schon kurz nach 10 Uhr hat eine wahre Völ
kerwanderung nach dem weiten Hof der Jn-
fanteriekaserne eingesetzt. Trotz der Sturm
böen, die mit den Hüten Fangball spielen, die
über die weiten Plätze und Straßen fegen und
dichte Staubwolken aufwirbeln, reißt der
Strom derer nicht ab, die unaufhörlich durch
die Kasernentore strömen, um der Parade un
serer jungen, stolzen Wehrmacht beizuwohnen.
Außer den Behörden und der Partei und ihrer
Gliederungen sind alle, die es irgendwie mög
lich machen können, gekommen: die alten Sol
daten des Weltkrieges, die mit Stolz auf den
jungen Nachwuchs blicken, der hier im grauen
Ehrenkleid vor ihnen steht, die Jungen, die
schon ihre Dienstzeit hinter sich haben oder die
ihr noch entgegensehen, Frauen und Mädchen,
und die Jugend. Alle sind sie da und umsäumen
in dichten Reihen den weiten Kasernenhof.
Langsam rückt der Zeiger an der Uhr der
Kaserne vorwärts. Jetzt ist es 11 Uhr. Kom
mandos schallen über den Platz, unter denen
die Formationen im „Stillgestanden" erstarren,
klappen die Griffe, die Köpfe fliegen herum
nach dem Standortältesten, Oberst Müller, dem
der Kommandeur des l./Jnf.-Regts. 26, Oberst
leutnant Bruns, Meldung erstattet. Der
Standortälteste reitet die Front ab, während
das Musikkorps der Infanterie und das Trom-
pcterkorps der Artillerie spielen. Wieder Kom-
Mandos, die Musik bricht ab, und der Stand-
vrtältestc reitet in die Mitte des Feldes, um
eine kurze Ansprache zu halten.
„Soldaten, Kameraden!" so schallt es über
den Platz. „Wir begehen am heutigen Tage
Nach altem militärischen Branch den Geburts
lag unseres Obersten Befehlshabers in feier
licher Weise mit einer Parade.
Es ist nicht Soldatenart, daß man dabei die
Leistungen und Verdienste des höchsten Vorge
setzten einer Beurteilung und Würdigung un
terzieht.
Im übrigen liegt keines anderen Menschen
Leben so klar und eindeutig vor aller Augen,
wie das unseres Führers. Sein Leben und
Wirken ist heute schon Geschichte.
Was er gerade der Wehrmacht ist, das wissen
wir am besten, die wir als Soldaten in den
Nachkriegsjahren den harten Weg durch das
Versailler Diktat und das Weimarer System
haben durchwandern müssen.
Wenn wir heute durch die Standorte unseres
Vaterlandes gehen, wenn wir die Kasernen
betreten, wenn wir in die frohen, frischen Ge
şichter unserer jungen Soldaten sehen, die an
Körper und Geist ausgebildet und für ihren
weiteren Lebensweg in den militärischen Tu
genden geschult werden, dann erkennen wir
was die Erkämpfung der Wehrfreiheit und die
Erringung der vollen Souveränität nicht nur
şûr uns Soldaten, sondern für die ganze Na-
lion bedeutet.
Wir wissen, daß auch der Führer selbst kei
nen Wert darauf legt, heute in vielen Reden
gefeiert zu werden, er erwartet vielmehr, daß
wir unsere Verehrung und unseren Dank jetzt
bnd immer durch die Tat bezeigen. Worin diese
Tat besteht — sie kann nur sein: die Treue, die
Pflichterfüllung, der unbedingte Gehorsam des
Soldaten zu seinem Obersten Führer.
Unsere Geburtstagswünsche für unsern über
alles geliebten Führer wollen wir zum Aus
bruck bringen durch das Versprechen, alles
auch das Letzte eiuzusetzcn für unser Va
terland, das er vom Abgrund herauf zu Ehre
^röße und Freiheit geführt hat.
Unser Oberster Befehlshaber — Adolf Hitler
Sieg Heil!"
Und brausend stimmte die Menge in den
Nus ein und die Kapellen spielten das Deutsch
land- und Horst-Wessel-Lied.
Dann formieren sich die Truppen zum Vor
beimarsch vor dem Standortältesten. Das Mu
vkkorps der Inf. mit dem Spielmannszug
Şvevâ aus, mid her VortzeiwariH. der In
fanterie in Zügen beginnt. Schnurgerade aus
gerichtet, in strammem Schritt, marschieren sie
vorbei, und die helle Frühlingssonne läßt die
blanken Degen und Bajonette hell aufblitzen.
Ein Zug nach dem anderen marschiert so vor
bei, die Erde dröhnt unter dem Marschtritt,
die bespannten schweren Maschinengewehre
folgen und mit Stolz verfolgen die Zuschauer
den strammen Vorbeimarsch. Das Musikkorps
schwenkt wieder ein .Eine kurze Pause. Das
Trompeterkorps der Artillerie kommt im Tra
be heran, schwenkt aus. Und nun beginnt der
Vorbeimarsch der Artillerie in Batteriefronten
im Trabe. Ein stolzes Bild, wie wir es seit dem
Ende des Krieges in Rendsburg zum ersten
Mal wieder erleben. In flottem Trabe, die
Geschütze gerade ausgerichtet, kommen die Bat
terien an dem Standortältesten vorbei.
Nur kurze Zeit dauert das militärische
Schauspiel, das das Herz eines jeden Zuschau
ers höher schlagen läßt. Die Parade ist vor
über. Stolz erfüllt uns in dem Gedanken, daß
wir wieder eine Wehrmacht haben, die unser
Vaterland und die fleißige Arbeit des Volkes
chützen wird. Und dankbar gehen unsere Ge
danken wieder zu dem Mann zurück, dessen
Entschlußkraft und Energie wir das alles ver
danken, der heute seinen Geburtstag hat, dem
Führer Adolf Hitler. *
Die Feier irr der SLadtlMe
Im ganzen Reich fand am Abend des Ge
burtstages des Führers die feierliche Ver
eidigung der im letzten Jahr ernannten Po
litischen Leiter, der Warte und Walter der
Deutschen Arbeitsfront, der NS.-Volkswohl-
fahrt, der NS.-Fraucnschaft usw. statt. Die
Ortsgruppe Rendsburg der NSDAP, hatte
zu diesem Zwecke zu einer zahlreich besuchten
Versammlung nach der festlich geschmückten
Stadthalle geladen.
Nach dem Einzug der Fahnen, verwies
Ortsgruppenleiter Bürgermeister K r a b b e s
in kurzen, klar gefaßten Worten eindringlich
auf die Bedeutung des Tages: Heute vor 47
Jahren ist der Führer des Deutschen Rei
ches geboren. Während des Weltkrieges noch
war er ein unbekannter Gefreiter, der genau
so wie viele andere seine Pflicht tat.
Und wer verstand ihn in den ersten Jahren
der Nachkriegszeit? Selbst die wenigen Ge
treuen, die sich zuerst um ihn scharten, haben
ihn schwerlich in allem verstehen können, sei
es hinsichtlich der Weltanschauung an sich, sei
es hinsichtlich der Art und Kühnheit der Vor
schläge, mit denen er diese Weltanschauung
praktisch gestalten wollte.
Aber sie glaubten an ihn, vom ersten Augen
blick an, gleichgültig ob der Weg schwierig war,
ob Rückschläge empfindlichster und schmerzhaf
tester Natur zu überwinden waren.
Aus der kleinen Gruppe der ersten Ge
treuen wurde die Garde der Bewegung, aus
der Garde der Bewegung wurde schließlich
eine Mehrheit im Volk, die dieser Bewegung
mit zur Macht verhalf. Und jetzt, nachdem
diese Bewegung 3 Jahre lang die Geschicke
Deutschlands hat umgestalten, lenken und lei
ten können, ist aus der Mehrheit des Volkes
das ganze Volk geworden, das, in bis dahin
nie gekannter Einmütigkeit und Gefolgschafts
treue, hinter seinem Führer steht.
Daß dieses kostbare, für jede Volksführung
und Staatsleitung unentbehrliche Gut erhal
ten bleibt und intensivst weiter gepflegt wird,
ist die bevorzugte Aufgabe aller derer, die in
mitten der Bewegung und ihrer Gliederun
gen zu einem Amt berufen wurden und wer
den. Darin liegt die Bedeutung des heutigen
Augenblicks für alle im Reich und so auch hier
im Saal angetretenen Leiter und Leiterinnen,
wenn sie den Einsatzwillen für den Führer,
die von ihm geschaffene Bewegung und das
von ihm geleitete Volk durch feierliches Gelöb
nis bekräftigen. Denn durch den Schwur wird
man mit seinem Amt zum Mitträger von
Staat und Bewegung und mitverantwortlich
für jene Maßnahmen, die zu deren Belang ge
troffen werden. Möge darum dieser Schwur
keiu Lippenbekenntnis sein, sondern von dem
tiefen Bewußtsein getragen werden, mit dem
Führer für ein ewiges Deutschland zu kämp
fen.
Nach einigen, von der Standartcnkapelle
gespielten Märschen hörten die Anwesenden
die Uebertragung aus München, wo der Stell
vertreter des Führers Reichsminister Rudolf
Hetz die zu Vereidigenden an die Pflichten
ihres Amtes mahnte und an die Rechte, die
nur dazu da seien, um den übernommenen
Pflichten gerecht werden zu können. Sodann
fand die feierliche Vereidigung statt.
Nach dem dreifachen Sieg-Heil auf den
Führer verließen die Anwesenden ergriffen
den Saal.
lich begangen. Der ganze Ort trug feierlichen
Flaggenschmuck. Abends 8 Uhr fand im großen
Saal des Gemeindehauses eine schlichte ein
drucksvolle Feier statt, zu der die Ortsgruppen
leitung eingeladen hatte. Der mit einer Büste
des Führers und mit den Fahnen und Ho
heitsabzeichen des Dritten Reiches geschmückte
Raum war bis auf den letzten Platz besetzt.
Von sämtlichen Gliederungen» Formationen
und Organisationen waren Fahnenabordnun
gen erschienen. Nach dem Fahneneinmarsch tru
gen drei Jungmädel ein Treuebekenntnis zum
Führer vor. Den musikalischen Teil der Feier
bestritt das Streichorchester des Trompeter
korps des Art.-Regts. 20 Rendsburg. Den mu
sikalischen Höhepunkt der Veranstaltung bil
dete die Aufführung des 3. Teils des Deutschen
Bekenntnisses von Spitta, in welchem Studien
direktor Schubert das Bariton-Solo sang
und mitwirkten der verstärkte Münnerchor des
Büdelsdorfer Gesangvereins sowie die Mädel
vom Renösburger und Büdelsdorfer BDM.
Die Leitung lag in Händen von Peter Hallen
sen. Nach einer kurzen Einführung durch Orts
gruppenleiter Tams wurde um 9 Uhr die Rede
von Rudolf Heß mit der Vereidigung der neuen
politischen Leiter und Amtswalter aus Mün
chen übertragen. Auch aus unserer Gemeinde
und aus den Gemeinden Rickert und Alt-Du
venstedt leisteten eine größere Anzahl Männer
und Frauen sowie Führer der Hitlerjugend
und des Jungvolks den Treueeid auf den Füh
rer. Nach einem Musikstück schloß Ortsgrup
penleiter Tams mit einer kurzen Ansprache, in
der er ans die hohe Bedeutung des Tages und
auf die gewaltigen Verdienste des Führers für
Volk und Vaterland hinwies, die Feier, die
mit dem Deutschland- und Horst-Wessel-Lied
ihren Ausklang fand.
Ein Kind vom Auto überfahren und getötet.
Ein tödlicher Berkehrsunfall ereignete sich
am Montagmittag etwas nach 12 Uhr auf der
Fockbeker Chaussee. Als die dort wohnende
achtjährige Erika Koll plötzlich über die Straße
lief, wurde sie von einem im gleichen Augen
blick aus Richtung Fockbek kommenden Elm-
schenhagener Lieferauto erfaßt und überfahren.
Ihr wurde dabei der Schädel zertrümmert, so
daß der Tod sofort eintrat. Die Leiche kam in
die nahegelegene elterliche Wohnung.
Der Tag in BAdelsdorf
Vüdelsdorf, 21. April. Der Geburtstag des
Führers wurde auch in unserer Gemeinde fest-
Uebergabe der Adolf-Hitler-Schnle
Die Belegung der Räumlichkeiten des ehe
maligen Lyzeums hat seit ein paar Jahren
mehrfach gewechselt. Als vor etlichen Monaten
nach gründlicher Prüfung der Rendsburger
Schulverhältnisse der Bürgermeister sich ent
schied, das Gebäude für Zwecke der Volksschule
in Anspruch zu nehmen, wurde dieser Entschluß
allerseits mit freudiger Dankbarkeit zur
Kenntnis genommen,' standen doch gerade die
Volksschulen seit langem unter einer drücken
den Raumnot, deren unliebsame Wirkungen
sich für den weiteren Ausbau dieser Schul
systeme je länger um so mehr fühlbar machten.
Wegen der Stärke der in den neuen Räumen
unterzubringenden Klassen hat das Stadtbau
amt die nötigen Um- und Ausbauten in wahr
haft großzügiger Weise durchgeführt, und
gestern, am Geburtstage des Führers, wurde
das Haus, das fortan den Namen Adolf-Hitler-
Schnle trügt, den Leitern der Altstädter Dop
pelschule übergeben.
Mit den beiden Lehrkörpern und starken
Schülervertretungen aus allen Klassen der
Doppelschule vereinigten sich in der geräumi
gen, festlich geschmückten Aula der Bürgermei
ster und die verantwortlichen Vertreter des
Stadtbauamts zu einer kurzen und würdigen
Feierstunde.
Ein paar gut vorgetragene Chorlicdcr bilde
ten den Auftakt. Kleine Knaben und Mädchen
sprachen, vor der mit Blumen geschmückten
Büste des Führers stehend, einstimmende Worte
Darauf übergab Bürgermeister K r a b b e s die
Schule an Rektor M a ß b e r g , der künftig die
äußeren Belange wahrzunehmen haben wird.
Eine hohe Verpflichtung sei allen Erziehern
und Schülern im Dritten Reiche auferlegt. Sie
mache immerdar den Einsatz der besten Kräfte
zum Wohle des Ganzen nötig. Namens der
Schulaufsichtsbehörde dankte Schulrat Han
ne m a n n dem Bürgermeister für das Ge
schenk, das die Stadt weitschauend und groß
herzig den Rendsburger Volksschulen gegeben
habe. Auf eine Reihe von Jahren sei nunmehr
unser Schulwesen allen verdrießlichen Raum
nöten überhoben, und die geschmackvolle Aus
stattung werde das ihre tun, Kindern wie Leh
rer» die Räume lieb zu mMeu.
Ernst und eindringlich wandte sich Rektor
Maßberg vornehmlich an die Kinder: Das
strahlende Vorbild des deutschen Menschen habe
der Führer in seiner Person selbst seinem
Volke vor Augen gestellt. Ihm nachzueifern an
jedem Ort und in jeder Stunde, wo man auch
stehe, — rechtwinklig zu werden an Leib und
Seele und unermüdlich an der eigenen Er
ziehung zu einer starken, wertvollen Persön
lichkeit zu arbeiten: das sei die hohe Aufgabe
jedes deutschen Jungen und jedes Mädchens —
damit sic dereinst starke deutsche Männer, tüch
tige deutsche Mütter würden, stark und gesund
an Leib und Seele und fähig, das Werk des
Führers in die Zukunft zu tragen.
Mit einem Siegheil auf den Führer und den
von starkem Chor getragenen Festlicdern fand
die eindrucksvolle Feier ihr Ende.
Die Adolf-Hitler-Schule ist belegt mit vier
Grundschulklassen der Altstädter Mädchen
schule, in ihren unterrichtlichen und schulischen
Belangen Rektor Maßberg unterstellt, und
ebensoviel Grundschulklassen der Altstädter
Knabenschule, für deren Führung und Ver
waltung Rektor I u e l s verantwortlich ist.
* Ernennung zum Regierungsrat. Der Reg.-
Assessor W. Johannssen, seiner Zeit im Kom
munaldienst in Rendsburg tätig, wurde zum
Regierungsrat am Finanzamt Saarbrücken
ernannt.
* Nach Rendsburg versetzt. Die technische
Lehrerin Frl. H. Schönwandt in Nortorf wur
de au die Mittelschule in Rendsburg versetzt.
An Frl. Schönwandts Stpllc trat mit Schul
beginn Frl. Meyer aus Hagen, Westfalen.
* Die NS.-Kulturgemeinde bringt als letzte
Schauspielaufführung am 30. April „Kollege
Crampton" mit Paul Wegener als Gast in
einer Aufführung des Nvrdmark-Landesthea-
ters. Die Spielleitung hat Intendant Bruno
Schoenfeld, dem kürzlich die hervorragende
„Faust"-Aufführung zu verdanken war. Neben
Paul Wegener gastiert seine Gattin. Das Ehe
paar Wegener, das neben seinen Verpflichtun
gen am Berliner Staatstheater zur Zeit bei
den Aufnahmen zu zwei großen Filmen be
schäftigt ist, kommt in einer kurzen Spielpause
zu seinem Gastspiel nach Rendsburg. Die Auf
führung ist für Gruppe 0 angesetzt. Die Mit
glieder der Gruppe müssen den Vorverkauf
benutzen. Es gelten die gewöhnlichen Schau
spielpreise, doch sind alle Vergünstigungen für
die Ndd. Bühne, die Jugendbühne usw. für
diesen Abend aufgehoben, damit die 1000 JUi
übersteigenden Unkosten dieser Aufführung ge
deckt werden. Der Vorverkauf ist bereits im
Gange.
* Preußisch-Süddeutsche Staatslotterie. Die
Ziehung der 1. Klasse der neuen Lotterie
(47./273.) findet am 24. und 28. April statt.
* Kaniuchendiebstahl. In der Nacht zum
Sonntag sind aus einem Kaninchendiebstahl
auf dem Gelände der Städtischen Werke ein
blauen Mützen eus
luft- und wasserechten
Tuchen mit Stoff-oder
Lackschirm gearbeitet. Wir fegen
großen Wert auf gute Form, Ver
arbeitung u. Ausstattung.'Versand
nach auswärts unter Nachnahme.
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