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Ņit zwei ZeņtnsM d«ch de« Weltkrieq
Erinnerungen eines Optimiften.
Von Karl Borromaus Gröber.
şil. Fortsetzung.)
Unsere Feldküche war leider nicht zum Bra
ten eingerichtet, und wir bekamen Tag für Tag
ķ schlechtes gekochtes Rind- und Hammel-
fletzch. ^im Kasiino aber gab's Braten, und
dazu wurde täglich ein fetter Hammel geschlach
tet. Birzlmeier, der im Zivilberuf auch Metz-
Öf, r . !<° st - r , nutzte dies besorgen. Das war ein
Gluck für den Batteriestab, denn so konnten
wrr uns an den Brosamen, die vom Tische der
Reichen fielen, laben. Anfangs waren wir be
scheiden, aber mit der Zeit wurden die Bro
samen immer größer und die Portionen für
das Offizierskasino immer kleiner, bis schließ
lich ein findiger Leutnant darauf kam, den von
Birzmeier abgelieferten Hammel näher zu
betrachten. Und siehe, es fehlte ein Vorder-
und ein Hinterschlcgel. Die Kontrolle wurde
nun verschärft, und für uns fielen vorerst
nur schmale Stücke ab, die aus dem Rücken
herausgeschnitten wurden. Aber auch das ging
auf die Dauer nicht, da Birzlmeier schließlich
den ganzen Rücken beschlagnahmte und es sich
herausstellte, daß der vom Stabsmetzger abge
lieferte Hammel bei einer Höhe von einem
Meter höchstens dreißig Zentimeter hätte lang
Km können. Zum Schluß mußten wir uns
wie Montenegriner auf privates Hammel-
Üehlen verlegen. Gebraten wurde das Fleisch
immer auf die von mir erfundene Art.
Von Orizar war es nicht allzu weit nach dem
malerischen Uesküb. Zweimal war ich als
Meldereiter in dieser interessanten, großen
Stadt gewesen. Einmal, auf dem Rückweg,
Wh ich auf der Straße in der Ferne etwas da-
herreiten, was wie ein großer Stab aussah.
Hohe Herren sind meist nicht angenehm, wenn
man ihnen begegnet, und man tut gut daran,
moglrchst rasch aus ihrem Bereich zu kommen,
^.afür hatte auch schon die Dienstvorschrift der
Meldereiter in hervorragendem Maße gesorgt.
Bei Begegnungen mit hohen Vorgesetzten auf
der Straße mußte man sein Pferd in Galopp
bringen, auf den Höchsten der Schar zuspren
gen, kurz melden „Meldereiter auf dem Wege
rns Quartier!" oder dergleichen, sodann hatte
man sein Pferd wieder in Galopp zu setzen
und sich so schnell als möglich zu entfernen.
Hatte man aber ganz große Eile, so konnte
man auch im Vorbeireiten seinen Auftrag zu-
rufen. Ich beschloß, ganz große Eile zu haben.
Copyright 1935 by Deutsche Berlagsai,statt Stuttgart.
Wie eine Windsbaut fegte ich mit meinem
„Lwfa" auf den erwähnten Stab zu, der gerade
eine kleine Brücke passierte. Das war leider
öer Grund, daß ich nicht vorbeikam und beim
raschen Bremsen meines Rosses eine heillose
Unordnung in den gemütlich daherreitenden
totiit» brachte. Ills sich mein Roß endlich be
ruhigt hatte und ich mir den Obersten der
Schar genauer ansah, war es König Ferdinand
voir Bulgarien, init dem ich zusammengerem
pelt war. Es war gut, daß es ein König war.
Könige dürfen in solchen Momenten leutselig
sein, ivührenö Offiziere vom General abwärts
einsperren. Seine Majestät waren äußerst
freundlich, meinten, so könne es beim Militär
doch nie pressieren, daß man auf der Landstraße
sogar Könige umreite, und ich mußte, ob ich
wollte oder nicht, noch einmal ein halbes
Stündchen zurückreiten und die üblichen Be
richte über Heimat, Zivilstand und militärische
Erfolge abgeben. Dann steckte mir ein bulga
rischer Adjutant auf allerhöchsten Befehl die
-raschen mit Zigaretten voll, und die Begeg
nung mit dem zweiten König war zu Ende.
In Orizar stieg ich eine Sprosse weiter auf
der steilen Leiter militärischer Würden. Ich
wurde Unteroffizier. Es war aber eigenartig,
wie mir diese ja nicht welterschütternde Tat
sache mitgeteilt wurde. Nach einem Ritt mel
dete ich dem Herrn Hauptmann, der gerade in
der Feldbademanne saß, kurz und militärisch:
„Gefreiter Gröber zurück vom Melöeritt nach
Uesküb!" „Sie werden auch nie ein rechter
Soldat", tönte es aus der Wanne, „melden Sie
nochmals!" Zum zweiten Male war meine
Meldung nicht recht. Mein militärischer Ver
stand funktionierte nun nicht mehr weiter. Erst
als der Herr Hauptmann mich dahin belehrte,
daß ich zu melden habe: „Unteroffizier Gröber
zurück von Uesküb!" wurde es wieder hell in
meinem Haupte. Es war dies der erste und
letzte dienstliche Witz, der zudem noch aus
einem reinen und frohen Herzen kam, den ich
im Weltkrieg gehört habe. Der gute Herr
Hauptmann fiel leider bald darauf. An meiner
dienstlichen Tätigkeit änderte meine Beförde
rung nicht viel, denn meinen beschwerlichen
Dienst nahm mir keiner ab.
Am 9. Januar 1916 war es mit der beschei
denen Ruhezeit in dem Türkendorf bei Uesküb
zu Ende. Die deutsche Armee zog wieder auf
c*,, ^y... Tie Dömitzer Elbbrücke geweiht
grausigen Straßen im Regen weiter gen Sü
den. Es hieß, daß wir nach Saloniki und
später nach Griechenland kommen sollten, und
in meinem humanistisch gebildeten Herzen stie
gen trotz Krieg und Dreck alle möglichen Sehn
süchte auf, in das meiner Seele vertraute
sonnige Hellas zu kommen. Hingekommen bin
ich ja, aber der Aufenthalt dauerte nicht allzu
lange, auch den Weg dorthin hatte ich mir nicht
so beschwerlich vorgestellt. Das erste Quartier,
das wir nach unserem Abmarsch von Orizar
bezogen, war in einem kleinen Schwefelbad bei
Katlanovo. Das Bad besaß alle Vorzüge
eines komfortablen Kurortes. Es gab einen
Kursaal, der auch als solcher mit dem schönen
deutschen Namen „Kursaal" bezeichnet war.
Außerdem war da ein kleines Hallenbad mit
Marmorbassin. Weil aber ein toter Gaul, des
sen Aroma sogar den Schwefelgeruch übertönte,
darin lag, konnte es augenblicklich nicht be
nutzt werden. In welchem Zustand sich aber
die einstmals prächtigen Einzelzellen befan
den, läßt sich mit landläufigen Worten nicht
beschreiben. Zum Baden blieb schließlich nur
die natürliche Höhle, aus der das heiße Schwe
felwasser entsprang. Abteilungsweise stieg
die Batterie in die duftende warme Flut. Hem
den und Unterhosen durften mitbaden, da
einer der Kanoniere festgestellt hatte, daß das
Schwefelwasser den Läusen den Garaus mache.
An offenen Feuern trocknete die Wüsche rasch.
Nach dem warmen Bad zog sich der Batteriestab
mitsamt seinen Rössern in den Kursaal zurück,
der ihm als Quartier angewiesen war. Es
war ein turnhalleartiger Raum von nicht allzu
großen Ausmaßen, mit einer Musiktribüne
an einer Längsseite. Er war pompös im Stile
der achtziger Jahre ausgemalt und wurde in
Friedenszeitcn durch vier mächtige Petroleum
lampen festlich erhellt. Die Mannschaften
machten es sich auf der Tribüne bequem, die
Pferde aber sollten an der Wand, die ihr
gegenüber lag, angebunden werden. Das war
leichter gesagt als getan. Haken jeglicher Art
fehlten. Es dauerte nicht lange, bis ein ganz
besonders findiger Kopf darauf kam, rechts
und links von den Holzständern des Fach
werkbaues je einen Ziegel herauszustoßen, die
Riemen um die Balken zu schlingen und so die
Twre zu befestigen. Das Beispiel machte
Schule, und rasch waren sämtliche Pferde an
gepflockt. Die Lichter erloschen, und bald lag
alleL' tut Kursaal in süßem Schlummer. Es
war kurz nach Mitternacht, als plötzlich die
Stimme unseres Birzlmeier ertönte: „Raus,
raus, der Kursaal füllt ein!"
(Fortsetzung folgt.)
wp^.älso stattlich begründetes Seim
vchen durch den hereingebrochenen Däuen-
fipljw 00 » làmerlich zugrunde ging- meine
oeiöen Knaben und noch ein kleiner örit-
er, der hinzugekommen war, mußten mit
Gelöörris Der Zugend
^Vir sind noch jung, wir wissen nicht zu
fst9en '
uns bcschieöen ist im Kampf der Zeit:
^och auch wir Jungen werden Banner
«V tragen,
E Großem, Hohem, Heiligem geweiht,
vertraut uns nur! Es steckt vorn alten
Kerne
^-och auch in uns wohl noch ein tüchtig
. Stück,
"üd ziehen wir auch mutig in die Ferne,
à'ŗ kehren doch zur Heimat gern zurück,
^re stirbt nicht aus, die alte Holstenart,
^se Holstenfrommheit und die Holstentreue.
>le sich so oft urmächtig offenbart, —
Gott bewähren auch wir sie aufs neue!
Ģ)r, die ihr sitzt am schönen Ostseestrand,
auf den Hügeln stolze Buchen ragen,
^yr, die ihr schafft im dürren Heidesand,
ort, wo von Ost und West die Stürme
^ lagen,
die ihr wohnt am hohen Nordseeöeich,
grüner Marsch, dein Meere abgerungen,
Sachsen, Friesen, Angeln, alle gleich,
vertraut uns nur, vertraut auf eure
^ Jungen!
-^reu unsrer Heimat, treu dem Deutschen
sto’ Reich,
steifem Nacken, doch von Herzen weich,
^tehn wir wir ihr, will's Gott, stets un-
bezwungen
"ür Losung: Schleswig-Holstein meer
umschlungen.
Adolf Bartels.
pur und ihrer Mutter in die Fremde wan-
iwi"' "nd so gastlich man uns draußen auf-
uyin, es war doch in den ersten Jahren
Re trübe, katzenlvse Zeit.
hatten wir ein Kindermädchen,
sļU'ì r s Anna hieß,- ihr gutes rundes Ge-
I." >ah allzeit aus, als wäre sie eben vom
Krn^bladen hergekommen, weshalb die
wer sie die „schwarze Anna" nannten:
er eine Katze in unser gemietetes Haus
ï ņ^huien, konnten wir noch immer nicht
Mut gewinnen. Da — drei Jahre wa-
R 1° vergangen-, kam von selber eine
zugelaufen, ein weiß inid schwarz gefleckte!
Tierchen, schon wohlerzogen und von an
schmiegsamer Gemütsart.
Was ist von diesem Käterchen zu sagen)
- Zum mindesten der Pyramidenritt.
Da nämlich den beiden größeren Bube?
das gewöhnliche Zubettegehen doch gar zi
simpel war, so hatten sie's erfunden, aus
der schwarzen Anna zu Bett zu reiten,- der-
art daß sic beide auf ihrer Schulter saßen
und die kleinen Kinderbeinchen vorn her-
unterbaumeltcn. Jetzt aber wurde das um
vieles stattlicher,- denn eines Abends, da
sich die Tür der Schlafkammer öffnete kam
in das Wohnzimmer zum Gutenachtsagen
eine vollständige Pyramide hereingeritten:
über dem großen Kopf der schwarzen Anna
der kleinere des laaienden Jungen, über
die,em dann der noch viel kleinere Kopf
des Käterchens, das sich ruhig bei den Bor-
derpfotchen halten und dabei ein gar behag
lich und vernehmbares Spinnen ausgehen
Ueß. — Dreimal ritt diese Pyramide die
Runde in der Stube und dann zu Bett.
^Es war sehr hübsch,- aber es wurde der
^-vd des kleinen Katers. Die guten Stun
den, die er nach solchem Ritt zur Belohnung
lin Federbett bei seinem jungen Freunde
zubringen durfte, hatten ihn so verwöhnt,
daß er eines scharfen Wintermorgens, da er
am Abend ausgeschlossen worden, tot und
îteiigcfroren im Waschhause aufgefunden
wurde.
*
In der Heimat zur Zeit der Manschetten-
mieße, als die zivei ältesten Knaben ihre
ersten Kittel noch nicht ausgetragen hatten,
als ste für den großen Garten, der am
Hause war, mit eigenem „Schmierzeug" noch
versehen waren — in jener glücklichen Zeit
gab es außer Katzen auch noch anderes Ge
tier im Hause. Da war ein kleiner weißer
P'idel, welcher „Bube" hieß, aber leider
t^rotz des Tierarztes schon früh an einer
Hunde-Kinöerkrankheit sterben mußte: dann
war ein weißes Kaninchen, welches „Nine"
hieß, und außerdem noch eine weiße Taube,
welche keinen Namen hatte, sonst aber sehr
wohl „Federlos" hätte heißen können.
In dem geräumigen Taubenschlage auf
dem Hausboden hatte sie einst mit vielen
schönen Geführten, Hahnenschwänzen und
Mohrenköpfen, gewohnt und sich von dort
aus lustig mit ihnen über den grünen Gär
ten in der Luft getummelt,- aber eines
Racists war der Marder eingebrochen, und
sie allein blieb die Ucberlebende. Damit sie
in dem großen leeren Schlage nicht allzu
sehr die Einsamkeit empfinde, wurde das
Kaninchen ihr zum Gesellen beigegeben
und da weder dieses von ihren Erbsen, noch
sie die Hundeblumenblätter des Kaninchens
dosi^hrte, so lebten sie wie Geschwister ein-
trächtiglich beisammen. Wenn die Taube von
ihren Ausflügen heimkam, klappte Nine
allzeit freudig mit den Hinterläufen: denn
sie spielten dann Greif oder Haschemänn
chen miteinander, und da das Kaninchen
lehr gut greifen konnte, so geschah es dabei
ganz von selber, daß es seiner Freundin
einen Mund voll Federn nach dem andern
Ģltz. — Sv wurde sie das Täubchen
„Federlos" und konnte nur noch mit den
Posen fliegen.
Aber weiter kam es nicht,- die Posen sollte
sie behalten. Denn da die Knaben eines
Morgens in den Schlag hinanstiegen, flat
terte das Täubchen Federlos zwar noch um
sie herum, Nine aber lag mit ausgestreckten
Bieren tot und platt am Boden.
Eilig stürmten sie die Treppen hinab und
verkündeten im Wohnzimmer ihre Trauer
binde, wo ich ahnungslos bei einer Tasse
Tee saß.
Wahrscheinlich hatte Nine sich an Tauben
federn tot gegessen: indessen ich bedachte
solches nicht und sagte ohne viele Umstände:
habt ihr's wohl verhungern lassen!"
Ob das Gewissen der beiden dennoch- nicht
ganz rein gewesen? — Aber — hilf Him
mel! wie huben auf dieses Wort die klei
nen Kerle an zu schreien! Kein Trost, kein
Zuspruch half, die Tränen liefen ihnen
stromweis über die Backen.
Da trat mein Freund, der Doktor — der
als Primaner einst so schön die Klarinette
spielte — in die Tür. „Hallo, Jungens, was
ist da los?"
Die Augen wandten sich zu dem Sprecher,
und einen Augenblick lang stockte das Ge
heul. „Doktor", rief der eine im wehmütig
sten Klagelaut, „unsere Nine ist tot!"
„Und wir haben es verhungern lassen!"
schrie der andere. — Dann heulten sie wie
der mit vereinten Kräften.
„Jungens!" rief der Doktor. „Euer Nine
wird nicht mehr lebendig! Aber wißt ihr
denn das nicht? Wenn es tot ist, so müßt
ihr es begraben!"
Begraben! — Das Zauberwort war ge
sprochen. Das Geschrei verstummte, die Trä
nen wurden abgewischt, ein wahres Son
nenleuchten verklärte die Gesichter der bei
den Kinder. — Schon waren sie aus dem
Zimmer und die Bodentreppe hinauf: und
nicht lange, so kamen sie fröhlichen Ange
sichts mit dem Leichnam ihres Nine ange
zogen: der eine hatte es an den Ohren, der
andere an den Hinterläufen. So zogen mir
mitsammen in den Garten hinaus.
Als wir auf dem großen Steige waren,
begegnete uns die Manschettenmieße.
„Miau!" sagte sie, indem sie stehenblieb und
uns ansah.
Der Zug hielt: und die Kinder sahen sie
wieder an. „Mite", sagte der Kleine, noch
einmal in seinen Klageton verfallend, „un
ser Nine ist tot!"
Dann setzte sich der Zug wieder in Bewe
gung, und Mite machte einen Buckel und
sprang mit, um dem Begräbnis beizuwoh
nen.
Der Doktor hatte schon den Spaten in der
Hand, und an der Geißblattlaube unter
überhängenden Ulmenzweigen wurde nach
reiflicher Erwägung die Stätte auserwählt.
Da wurde ich von der Magd ins Haus zu
rückgerufen und überließ dem Doktor allein
die Leitung unserer Trauerfeierlichkeit.
Drinnen im Hause erwarteten mich ganz
andere Dinge. Da war ein Mann, der hatte
einen bösen Schuldner, von dem er weder
Kapital noch Zinsen erhalten konnte, und
wir sprachen wohl eine halbe Stunde mit
einander, auf welche Weise ihm zu beidem
zu verhelfen sei.
Als ich dann wieder in den Garten hin
auskam, war der Doktor nicht mehr da: auch
der Körper des verstorbenen Nine war ver
schwunden und der Spaten lehnte an der
Planke. Die beiden kleinen Totengräber
aber — die natürlich ihr Schmierzeug an
hatten — lagen neben der Geißblattlaube
auf den Knien und hatten einen kleinen
seltsam glänzenden Erdhügel zwischen sich,
auf dem sie beide eifrig mit ihren rotkarier
ten Taschentüchern rieben.
„Was macht ihr da?" fragte ich, indem ich
zu ihnen trat.
Da guckte der Kleine auf. „Papa!" sagte
er, und sein Gesicht leuchtete so fröhlich wie
droben kaum die liebe Himmelssonne, —>
„wir polieren Nine sein Grab mit Spucke!"
m àd also endete dies vergnügliche
Begräbnis.