Full text: Newspaper volume (1843)

V \ 'f‘ ' ~'Vy m y' jV^i' .X-Vis 1 ' ’j j {’ p ! y ş E ''FAŗ. 
ŞUşşMMlWWWŞMRMWWŞMMşş^B^MM 
KàKWHW^ 
. * ļway«.y;,i’i 
■ * - ; - 
M>à' &■ 
* •TÁ'tf* ^.ş5àlt-' l:k r 
— 190 
setzen. — Herr Hall, einer der tüchtigsten und ge 
wandtesten höheren Polizeibeamten in London ist in 
Begleitung mehrerer Rechtsgelehrter nach Wales abge 
gangen, um eine strenge und durchgreifende Untersu 
chung der mit den Rebeccatumulten zusammenhängenden 
Umstände, und der gestörten Ordnung in jenem Theil 
des Königreichs anzustellen. — In Bristol ist vor 
einigen Tagen unter großen Feierlichkeiten das pracht 
volle neuerbaute Dampfschiff „Great Britain," mit 
einer Maschine von 1000 Pferdekraft, glücklich vom 
Stapel gelaufen. Prinz Albert, den man zum Tauf- 
pathen des Schiffes erbeten hatte, war schon am Abend 
vorher zu der Feierlichkeit auf der Eisenbahn eingetrof 
fen, kehrte aber nach vollendeter Ceremonie sogleich 
wieder zurück. — Noch immer beschäftigen die Spani 
schen Angelegenheiten die allgemeine Aufmerksamkeit in 
London. Im Ganzen fangen t>te ministeriellen Blätter 
an, sich mit dem Fall Esparterffs vertraut zu machen 
und erklären, daß jede Parthei in Spanien, wenn sie 
nur aufrichtig den Frieden und die Unabhängigkeit des 
Landes wünsche, auf die Unterstützung der Englischen 
Regierung rechnen dürfe. 
muthmaßliche Verlobung des Hessischen Prinzen mit der 
Großfürstin Alerandra haben in Kopenhagen wieder 
Stoff zu mancherlei politischen Besprechungen gegeben; 
zwei Beschlagnahmen des „ Fcedrelandet" sind in dieser 
Veranlassung auf einander gefolgt. 
Am 28sten Juli starb in Kopenhagen die verwitt- 
wcte Gräfin Dannestiold-Sainso in ihrem 67sten Lebens 
jahre. Ihre Tochter, Gemahlin Sr. Durchlaucht, des 
Prinzen Friedrich von Augustenburg, welche die verehrte 
Mutter in ihrer Krankheit noch einen Besuch abstatten 
wollte, kam zu spät, um die Verklärte noch zu sehen. 
abzureisen, um Sr. Majestät dem Könige die Aiigelcgen- 
heiren des Vereins (?) vorzutragen. Auch beabsichtigen 
die Bauern bei Hadersleben eine Petition an Se. Maj 
vorzubereiten wegen Abschaffung der Zehnten und wegen 
Einführung von Vergleichs-Commissionen. 
Rußland. 
Einer höchsten Verordnung gemäß sollen künftig 
von Seiten des Staats den nachbleibenden Wittwen 
und Kindern der, in deit Schlachten gegen den Feind 
getödteten, an im Dienste des Vaterlandes erhaltenen 
Wunden, Gestorbenen, oder auf dem Meere umgekom 
menen Väter und Gatten, die vollen Leibrenten verlie 
hen werden, die jene nach dem Friedens - Etat bezogen, 
ohne Rücksicht auf die Zahl ihrer Dienstjahre. — 
Unterm 12. Juli wird aus dem Innern Rußlands be 
richtet, daß in allen Gouvernements des mittlern Rei 
ches, namentlich in den Gouvernements von Moskau, 
Wladimir und Nischnei-Nowgorod das Korn trefflich 
gedeihe; die Witterung ist milde und von häufigen Re 
genschauern begleitet. Die Kornpreise fallen. 
Professor Schouw hat, unter dem Titel „Stimmen 
aus Dänemark über die Schleswigschen Verhältnisse" 
eine Sammlung Uebersetzungen von Artikeln aus der 
von ihm redigirten „Daust Ugeflrift" herausgegeben, 
wie es heißt, um einen vollständigen Austausch der 
verschiedenen Ansichten über die nationalen und staats 
rechtlichen Verhältnisse, über die Sprachverhältnisse in 
Schleswig, so wie über die Gründe, woraus die An 
sichten sich stützen, zu befördern, endlich auch in der Er 
wartung, daß die Herausgäbe, dieser Arbeiten in Deut 
scher Sprache dazu dienen werde, einer einseitigen Auf 
fassung der oben genannten Verhältnisse im Auslande 
entgegenzuwirken. 
Die Kopeiihagener Bank hatte im letzten Bankjahr, 
vom Isten August 1842 bis zum Listen Juli 1843 
einen Ueberschuß von 603,00« Rbthlr. 
Die Russische Großfürstin Alerandra soll ihrem 
künftigen Gemahl eine jährliche Appanage von 200,000 
Silberrubel zubringen. 
In Berlin hat sich ein Verein von Dänen gebildet, 
und, da ihm die Mittel zur Anschaffung von vater 
ländischen Büchern und Blättern fehlen, sich nach Ko 
penhagen wegen einer Unterstütznng zu diesem Zwecke 
gewandt. 
Das Eckernf. Wochenbl. enthält eine Anzeige der 
Herren H. Hansen, B. C. Grage, und Kordes in Betreff 
der Vorfrage der Husumer Deputation bei dem Cabi- 
netssecretair Sr. Maj., Herrn v. Tillisch; dieser gemäß 
soll der Herr Kamnlerherr geantwortet haben, seine 
Unterredung mit der Flensburger Deputation könne 
nicht ändern, was von Sr. Maj. unmittelbar ausge 
sprochen sey. Die Deputation fordert die Einwohner und 
Bürger Eckernförde's auf, sich im Hausedesanitunterzeichne- 
ten Gastwirths Kordes zu versammeln, wo ihnen das Wei 
tere und Nähere mitgetheilt und zugleich auch daö er 
wähnte Schreiben aus Flensburg vorgelesen werden 
solle. 
Aus einem Bericht des „Plön.Donnerst. Bl." kön 
nen wir die Mittheilung machen, daß II. MM. der 
König und die Königin in den ersten Septembertagen 
daselbst erwartet werden um 3 Tage daselbst zu ver 
weilen. 
Dänemark und die Herzo^thümer. 
Dänemark. 
Das von der dänischen Kanzclei erlassene Verbot 
der Stiftung des Skandinavischen Vereins und die 
Schleswigholstein. 
„Dannevirke" zufolge beabsichtigte am 3ten August 
eine von dem Schleswigschen Verein gewählte Deputa 
tion, bestehend aus dem Vormann desselben, Hans 
Nielsen aus Hammelev und deren Secretair, Lauritz P. 
Ska>l aus Sommersted, von Hadersleben nach Föhr 
Schon oft sah man in der Elbe kleine Inseln auf 
tauchen, die oft wieder durch die Strömung weggespült 
wurden, oft aber auch Festigkeit und Ausdehnung er 
hielten, ja zuweilen mit dem Festlande sich vereinigten 
und so selbst das Ufer der Elbe wurden; eine solche 
Insel hat sich vor einiger Zeit Nienstedten gegenüber 
gebildet, die jedoch bei hohem Wasser noch nicht sicht 
bar ist. Vor einiger Zeit wollte man daselbst während 
der Ebbezeit Gras mähen und fand bei dieser Gelegen 
heit dort ein Brett befestigt mit der Aufschrift „Ham- 
burgisches Gebiet." Der Kapitain-Lieutenant Kreuchest 
Cheff des dort stationirenden dänischen Wachtschiffes 
„die Elbe" ließ, als ihm dies gemeldet wurde, ein 
Boot bemannen und unter dem Commando eines Lieu 
tenants nach der Jinsel abgehen, und das Brett dort 
wegnehmen, um dasselbe au das Departement der aus 
wärtigen Angelegenheiten einzusenden. In dieser Ver 
anlassung hat Herr Cpt. Ltn. Krenchell später einem 
Hamburger Boot befohlen, seinen ausgezackten Wim 
pel einzuziehen. 
Ockt'entlirhe Interessen der Her^ogthümer. 
Administrative Crlaffe (Postwesen.) 
Se. Maj. der König haben auf alleruntcrthänigste Vor 
stellung der Generalpostdirection mittelst allerhöchster Re 
solution vom 9ten v. M. u. a. Folgendes allergnädigst zu 
bestimmen geruht: 
§ 1. Ans den Hauxtrvuten in den Herzogthumcr» sollen 
sogenannte Wagenpässe eingeführt werden dergestalt, daß 
ein Reisender für Beförderung mit Extrapost durch mehrere 
Stationen die Bezahlung am Abgangsorte erlegen kann, 
und baß die Skalionschels ans den Awischenstaiionen nach 
Vorzeigung des in dieser Veranlassung ausgestellten Wege 
passes pflichtig sind, sofort und zwar die,enige Beförderung, 
auf welche der Paß lautet, soweit möglich zu verschaffen, 
und später die Bezahlung für selbige von dem Aussteller 
des Paffes entgegen zu nehmen. 
§ 2. Für die Ausstellung eines solchen Wagenpaffes 
wird vom Reisenden 32 Rbß. oder 10 ß Courant erlegt, 
oder, sofern die Beförderung durch einen Laufzettel vor- 
ausbesteUt wird, 48 Rbß. oder 15 ß Cour. 
Welches zur Nachricht und Nachlebung Allen, die es 
angeht, hiedurch bekannt gemacht wird. 
.Generalpostdirection, den 8ten Juli 1813. 
§ 67 der Wegevervrdnung vom 1. März vorigen Jahres 
festgesetzte Beitrag zu leisten ist, in Bau genommen: 
1) Im Herzvgthum Schleswig die.Hauptlandstraße von 
Flensburg über Wanderup nach Husum, in einer Aus 
dehnung von 9090 Ruthen oder circa 51 Meilen. 
2) Im Herzvgthum Holstein die Hauptlandstraße von 
Neustadt über Ahrensboeck nach Segeberg mit Seiten 
armen in die Chauffeclinie von Eutin »ach Lübeck, in 
einer Lange von 9703 Ruthen oder circa 5,°si Meilen. 
Auf privatem Wege ist durch die vereinte» Bestrebungen 
der betheiligten Commune» die Wegestrecke von Rendsburg 
bis Jevenstedt behufs der Chaussirung in Angriff genom 
men und so weit fortgeführt worden, daß die Crdarbeite» 
im Laufe dieses Monats vollendet und mit dem kommenden 
Frühjahre die Strecke dem Verkehr eröffnet werden kann. 
Auch steht zu erwarten, daß im kommenden Jahre die 
Route von Rendsburg auf Flensburg in Bau genommen 
wird, und sieht man nähern Bestimmungen über die Wege 
strecke von Jevenstedt auf Neumünster entgegen, um diese 
wichtigste in die Eisenbahn mündende Quer 
chaussee zu gleicher Zeit mit dem seiner Vollendung 
entgegenschreitenden Schienenwege eröffnen zu können. 
zu legende Plan, rücksichtlich des dabei versirenden Hobe» 
Interesses der Landschaft, vor desfälliger definitiver Be- 
schlußnahme mitgetheilt und darüber sich zu äußern vor 
behalten werden möge. 
ş- 
Oekottvniie. 
— 
Aus dem östlichen Jütland laute» die Ernteberichte nicht 
so günstig wie man es hätte erwarten sollen; der Roggc» 
verspricht unter den Kornarten die beste, doch keine außer 
ordentliche Ernte zu geben; auch das Stroh soll nicht laiff 
seyn; die Gerste, die im vorigen Jahr die haupleinnahnff 
der dortigen Landlcute ausmachte, soll dieses Jahr keine» 
sehr ergiebigen Ertrag geben und an manchen Orten ver 
unglückt seyn; der Flachs fällt etwas besser als im vorige» 
Jahr aus, und Kartoffeln an Quantität und Qualität lists' 
telmaßig ; Rapsaat hingegen gut, doch fürchtet man niedrig 
Preise. Man schreibr diesen Ausfall der Ernte nicht ff 
sehr der große» Trockenheit im Frühjahr, als der Dürff 
am Ende des Juni und in der ersten Hälfte des Juli M 
und verspürt das heiße, trockne Frühjahr mehr an der hr»' 
und Kleeernte. 
Rechtspflege. 
Coinniünewefen 
In Betreff der Denunciation des Amtmanns, Kammer- 
herrn v. Scheel, gegen den Laildi'nspeckor Herrn irn-de- 
mann, ist auf ein allerhöchstes Rescript vom Obergericht 
eine Commission, bestehend aus dem Kammeiherrn, Grafen 
v. Moltke und dem Etats - und Obergerichtsrath E. 
E. Schmidt, ernannt worden, welche über die Vorfalle 
beim haddcbyer Volksfeste Untersuchungen einzuleiten hat, 
von deren Resultai ein weiteres Verfahren gegen de» be 
kannten Abgeordneten Der Schleswigschen Ständeversamm 
lung abhangen wird. 
(Neueste Rachrichļ.) Dem Vernehmen nach sollen am 9ten 
d. M. zunächst der Ziegeleibesitzer Tams zu haddebye, der 
Vauervogt Reimer in Bustorff und einige Beamte in dem 
politischen Tenbenzproceffe wider de» Herrn Landinspec- 
ror Tiedcmann vernommen werden. Wahrscheinlich sollen 
die genannten Herren die dreihundert Gäste namhaft ma 
chen, die bei dem Feilmaht m haddebye zugegen waren. 
— 
Wegeweşen. 
In Gemäßheit der von Sr. König!. Majestät allerhöchst 
getroffenen Bestimmungen über die »> dsi. jaton ma 
und 1843 in den herzvglhumern S ck l es w 6, u n dH ° st ein 
für Rechnung der Finanzkaffe vorzunehmenden Chaussee, 
bauten, sind in den beiden genannten Iahten folgende 
Kunststraßen, für welche von den hcrzogthumerii der tut 
Auf der am 20. Juli d. I. abgehaltenen Nordcrdith- 
marsischen Landesversammlung ward »ach Statt gefundener 
Verlesung eines auf die Trennung der Justiz von der 
Administration hezügiichen, durch die Schlesw. holst. 
Lauenb. Kanzlei und Sckleew. holst. Regierung veranlaß 
ten landvvgtelllchen Schreibens und demnächstiger freier 
Discussion die Frage zur Abstimmung gesteUr: 
ob die Landschaft zur Uebernahme der nach der aufgestell 
ten Berechnung »och fehlenden Summe von 1000 
Cour. jährlich zur Bestreitung der mit der projectirten 
Trennung verbundenen Kosten sich verstehen wolle? oder 
nicht? .. _. . 
Für die Bejahung dieser Frage stimmten die Kirch 
spiele: Weffelburen, Lunden, Neuenkirchen, Busum, Nor 
derwöhrden, hemme, Tellingstedt, Heide, Weddingstedt. 
Dagegen die Kirchspiele hennstcdt und Delve. 
Nach dem Resultate dieser Abstimmung ging daher daS 
Conclufum dahin, 
daß die Landschaft zur Uebernahme der nach der aufge 
stellten Berechnung noch fehlenden Summe von 1000 ş 
Cour. jährlich, zur Bestreitung der mit der projectirten 
Trennung verbundenen Koste» sich verstehen wolle. 
Nachdem das landschaftliche Vvrstehercollegium von die 
sem Conclusv in Kenntniß gesetzt worden war, wurde ein 
stimmig beliebt! » 
diesen so eben gefaßten Beschluß mit einer Vorstellung 
des Inhalts zu begleiten, daß der Landschaft der der 
Trennung der Justiz von der Administration zum Grunde 
Tagespresse. 
Flensburger Zeitung. No. 61, 62. 
Noch immer ist die „Prägravationsfrage" anderTagA 
ordnung. Die herzvgtliümer werven indirekte derDuişş 
heit bczüchtigt, warum? weil sie die ReicbsbankrechnU»? 
nicht saffen können, „an welche das dänische Volk sich W 
sehr bald gewöhnte." Die AoUüberschüffe werden für Dä 
nemark in Beschlag genommen, und in No. 62 die Sprş 
fache dahin ausgebeutet, anmerkungsweise die Nothwendig 
feit darzutbun, daß die Ständevers. künftig in Flenebuw 
abgehalten werden möge, wobei die Zuversicht ausgesprochen 
wird, daß die Regierung die hierfür laut gewordene» 
Wünsche nicht »nberücksichiigt lassen werde. Man 
überhaupt die Flensburger Zeitung selber lesen, wenn >»»!, 
sich von der schnöden Art und Weise einen Begriff mache» 
will, in welcher dies Blatt die herzogtbümer jeglicher Ş>» 
kühr von «eiten Dänemarks Preis gegeben sehen şşä 
Die No. 61 ergießt ihre Schmähungen auch über die }ŗ 
März d. j, erschienenen „Proben Schieswigholsteļnşş 
Preßfreiheit". Wir müssen uns darüber wundern, daß d> 
FI. Ztg. Ihrer Galle nichr schon früher Lust gemacht! 
m Sn No. 63 tritt Herr Agent H. F. Jenson mit eine» 
Wort „Ueber die Filialbank und das Wechselrecht, an ff'», 
Mitbürger" aus. Derselbe sagt zu diesen: „daß er wenig 
fur den Kaufmannsstand als für die übrigen schreibe, » 
sie zu bewahren, baß sie nicht durch verkehrte Darstellung' 
gegen d 
allerlei 
'»eiche r 
‘"unten, 
'«btt « 
Waren, 
arbeite» 
»»zuerst 
5» ft 
Diese 3 
Stadt: 
bet» de 
bet Ma 
diese M 
Gegcnpş 
50 bis 
Wir in 
denn ni 
»»s nüt 
»essen 
L e ,2'w 
Speise i 
S ni: 
Städte 
ê Fr-' 
Mnsbu 
en, we 
"etnicht 
Sfn den 
bseffi 
Men 
|ed,sd 
(Achsel 
S, K 
»aiiner 
^eschäf, 
Meit 
s»d „1, 
wüten d 
yaeinm 
»tenge 8 
häufle 
S'eiisbir 
ch-e da 
>e her 
en Mi 
A von 
achter 
'cht em 
auk, bc 
S'D, eil 
1' He» 
s«»J 
^•cf, 
er 11 
.Kur 
e ‘ Alle, 
f». s° ' 
0>e i,, ( 
?ff»sb,t 
"»d übt 
^vrref 
SÄ 
?l\ < 
schlesw 
Men. 
/achten. 
kau 
fit?» 
Kr; 
Ä. 
tz»scheii 
tzs an 
di 
>ht> 
er B 
c,v.3n d 
tzr 
fr» fei 11 f 
&
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.