Schwere Explofwrr In einem Berliner Wshnhans
Teuflischer Wachekkt des HausveMstters
Viele Menschen In Lebensgefahr — Der erbärmliche „Held" hilflos Im
Schornstein des Sîachbarhanşes
DNB. Berlin, 26. April. Unweit des
Alexanöerplatzes, in der Georgenkirchstraße,
ereignete sich in der Nacht zum Sonntag in
einem Wohnhaus eine schwere Explosion. Das
ganze Gebäude wurde auf das schwerste beschä
digt. Sämtliche Wohnungen und Läden boten
den Anblick eines Trümmerfeldes. Besonders
stark haben das Ouergebüude und der Seiteu-
siügel des Grundstücks gelitten, in denen alle
Fensterkreuze und Türen durch die Auswir
kungen der Explosion eingedrückt wurden. In
oer Haupteinfahrt klafft unmittelbar unter
dem Treppenaufgang ein Loch von zwei Meter
Durchmesser. Der Unterlauf der Treppe bis
zum ersten Stock wurde vollkommen zerstört.
13 Personen wurden durch herabfallende
Wandverkleidung und durch Glassplitter ver
letzt. Glücklicherweise sind sämtliche Verletzun
gen nicht ernstlicher Natur. Die Feuerwehr
leistete die erste Hilfe. Auf Anordnung der
Baupolizei mußte das Haus wegen Einsturz
gefahr vollständig geräumt werden.
Die sofort mit aller Energie durchgeführten
Ermittelungen der Kriminalpolizei über die
Ursachen der Explosion führten zu der Fest-
uellung, daß der Verwalter des Hauses, der
61jährige Franz Hänel, aus Rache gegen den
Eigentümer und andere Mieter nach einem
raffiniert ausgeklügelten Plan in der Wasch
küche im Keller ausströmendes Leuchtgas zur
Explosion gebracht hat. Hänel wurde im Laufe
des Sonntagvormittags verhaftet.
Die Explosion richtete besonders starke Ver
heerungen im Quergebäude und im Seitenflü
gel des Hauses an. Im Vorderhaus wurde der
untere Teil der Treppe, der unmittelbar über
der Waschküche liegt, zerstört.
Durch die Explosion schwebten annähernd
100 Personen — das Haus beherbergte 27
Mietsparteien mit zehn Untermietern —
in größter Lebensgefahr.
Dank dem raschen Eingreifen der Feuerwehr
gelang es jedoch, alle Bewohner zu retten, die
grauenvoll aus dem Schlaf gerissen worden
waren. Ueber ein Trümmerfeld von umge
fallenen Möbeln, zerschlagenen Einrichtungs
gegenständen, zersplitterten Scheiben, Putz
und Mörtel mußten die aufgeschreckten Haus
bewohner geborgen werden. Glücklicherweise
stellte sich heraus, daß die Explosion keine To
desopfer gefordert hat. Lediglich 13 Personen
Glitten, wie gesagt, Verletzungen. Die Poli
zei brachte die aus ihrem Hause Vertriebenen,
wweit sie nicht bereits bei Bekannten oder
verwandten Aufnahme gefunden hatten, im
städtischen Obdach unter.
Die Untersuchungen der Kriminalpolizei
gingen von der durch Augenzeugen beobachte
ten Tatsache aus, daß in dem Augenblick der
Explosion aus dem zur Waschküche gehörenden
Schornstein eine mehrere Meter hohe Stich
flamme geschlagen war. Außerdem kursierten
unmittelbar nach der Explosion Gerüchte, daß
der Verwalter Hänel mit der Tat im Zusam-
wenhang stehe.
Hänel war zunächst auch der einzige Be
wohner des Hauses, der nicht aufzusinden
war, so daß man vermutete, er sei bei der
Explosion umgekommen.
Fm Lause des Sonntags aber hörten Bewoh
ner des Nachbarhauses seltsame Klopfgeräusche,
die aus der Wand zu kommen schienen. Die
Nachforschungen ergaben, daß sich dort Hänel
'n einem Schornstein verborgen hatte, wo er
hilflos eingeklemmt war. Die Feuerwehr
konnte ihn erst nach großen Mühen bergen. Bei
^nem sofort vorgenommenen Verhör gestand
Hänel nach kurzem Leugnen das Verbrechen
ein.
Hänel war an dem Hause, das seiner in
Kopenhagen wohnenden Schwester und
deren Tochter gehört, mit 15 000 Mark betei
ligt. Da seine Absicht, gegen den Willen seiner
verwandten das Haus zu verkaufen, nicht aus
zuführen war, kam er auf den verbrecherischen
bedanken, das Haus durch eine Gasexplosion
Zn vernichten. Dabei leitete ihn auch die Ab
sicht, seine Frau, seinen Sohn und einige ihm
verhaßte Mieter zu beseitigen. Bei der Tat
ging der Verbrecher mit raffinierter Ueber-
legung zu Werke. Er öffnete in seiner Woh
nung die Gashähne und schraubte in der
Waschküche die Kappe von der Gasleitung ab.
Dann kroch er auf das Dach, entzündete einen
mit Benzin getränkten Lappen und warf ihn
in den Schornstein der Waschküche. Der Lappen
fiel tatsächlich bis unten durch und brachte das
Gas zur Explosion. Angeblich wollte Hänel
nach der Tat sich erschießen. Er will aber dazu
nicht mehr den Mut gesunden
haben und sprang in einen Schornstein des
Nachbarhauses, um sich zu verstecken. Etwa in
der Höhe des ersten Stockwerkes blieb er hän
gen, so daß er nur noch die Wahl hatte, zu ver
hungern oder um Hilfe zu rufen. Gegen Mit
tag gab er dann die Klopfzeichen, die zu seiner
Auffindung führten. Hänel, der bei dem
Sprung in den Schornstein Verletzungen er
litten hat, wurde als Gefangener ins Staats
krankenhaus gebracht.
M Bä über den NZrstr'sm.
DNB. Kopenhagen, 25. April. Die Eisen
bahnbrücke über den Storström, die nach ihrer
Fertigstellung eine nicht unwesentliche Ver
kürzung der Reisezeit zwischen Kopenhagen
einerseits, Berlin und Hamburg andererseits
mit sich bringen wird, sollte nach den ur
sprünglichen Plänen zum 13. November 1937
fertiggestellt sein. Jetzt teilt die dänische Bau
firma mit, der Bau könne so beschleunigt wer
den, daß mit der Fertigstellung zum Spät
sommer 1937 zu rechnen sei und die Inbetrieb
nahme mit dem Inkrafttreten des Winterfahr
planes 1937-38 erfolge. Zur Begründung wird
darauf hingewiesen, baß die 61 Brückenpfeiler
in wenigen Monaten fertiggestellt seien, fer
ner, daß auf 29 von ihnen bereits die Stahl-
konstruktion angebracht sei. Man hoffe, daß
Anfang 1937 die Anlage der Fahrbahn usw. in
Angriff genommen werde.
GrMeuer im Zeverland.
Viel Vieh umgekommen. — Verdächtiger
verhaftet.
DNB. Jever, 26. April. In der Gemeinde
Wangerland, in der Nähe von Jever, wurde
in der Nacht zum Sonnabend das wirtschaft
liche Anwesen des Bauern Janssen in Gam
mens durch ein großes Schadenfeuer ein
geäschert. Nur das Wohnhaus konnte durch
den Einsatz von zwei Feuerwehren aus der
Umgegend gerettet werden. Der große Vieh
bestand, und zwar 8 Pferde, mehr als 45 Stück
Rindvieh, zahlreiche Schweine, Schafe und
Lämmer sowie 70 Hühner kamen in den Flam
men um. Auch sämtliche landwirtschaftlichen
Geräte wurden vernichtet. Man vermutet
Brandstiftung. Die Polizei nahm einen ver
dächtigen Mann fest.
* * *
Vakernmd mch iS Mm aufgeltötf*
Nach nahezu 16 Jahren konnte die Berliner
Kriminalpolizei jetzt einen Vatermorü, der in
Mahlsdorf bei Berlin verübt wurde, aufklä
ren. Der Täter, der jetzt 35 Jahre alte Erwin
Röder, wurde festgenommen. Am 4. Mai 1920
ist in Mahlsdorf in einer Laube der 46 Jahre
alte Max Röder tot aufgefunden worden. Die
Leiche wies einen Kopfschuß und eine schwere
Schnittverletzuug am Halse auf. Der Schädel
des Toten war außerdem mit einem Hammer
eingeschlagen. Der Sohn des Ermordeten, der
nunmehr verhaftete Erwin Röder, war damals
unter dem Verdacht der Täterschaft vernom
men worden. Die Beweise reichten aber zu
einer Ueberführung nicht aus. Eine gelegent
liche Aeußerung des Erwin Röder führte zur
Wiederaufnahme der Ermittlungen, von denen
der Verdächtige keine Kenntnis hatte. Er
wurde überraschend festgenommen. Als man
ihm das Beweismaterial vorhielt, legte er ein
Geständnis ab. Er behauptet, daß er seinen
Vater im Streit umgebracht habe.
* St *
HeîŞÄêMsuche mis ZŞen.
Die Gemeinschaft der „Vogelfreunde" in
Magdeburg, die in Zusammenarbeit mit der
Vogelwarte Helgoland seit längerem durch
die Versendung einheimischer Vögel an andere
Teile des Reiches Untersuchungen über das
Orientierungsvermögen und den Heimatsinn
der bei uns überwinternden Vögel anstellt, hat
jetzt auch Dohlen in ihre wissenschaftliche Ar
beit einbezogen. Die bisherigen Versuche be
zogen sich in der Hauptsache nur auf Buch
finken, Amseln, Grünlinge und Hecken
braunellen. Die Dohlen wurden zur Nachtzeit
auf den Türmen des Magdeburger Doms ge
fangen. Sie wurden mit den Erkennungsrin
gen der Vogelwarte Helgoland versehen und
in großen Kartons mit dem Nacht-v-Zug nach
Köln versandt, wo sie am nächsten Morgen be
reits wieder freigelassen wurden. Durch Ver
suche soll festgestellt werden, ob auch die Doh
len, wie ein Teil der anderen Vögel, wieder
nach Magdeburg zurückfinden.
des §SMlW.
Werder-Bremen gegen Eimsbüttel 6:1.
Eimsbüttel versagt auf der ganzen Linie.
Holstein (Kiel) gegen Hansa (Hamburg) 3:0.
Flensburg 08 gegen Sperber 6:0.
Schleswig 06 gegen Komet 1:0.
Ausführliche Berichte in der morgigen Sport
beilage.
Das größte Segelschiff der WM gestrrmdet
Ms englischen Klippen.
Wird „Herzogin Cäcilie" standhalten?
DNB. London, 26. April. Eines der be
rühmten Segelschiffe, das alljährlich au dem
Weizenrennen von Australien nach England
teilnimmt, die finnische Bark „Herzogin
Caecilie", ist am Sonnabend in den frühen
Morgenstunden auf einen Felsen zwischen
Bold Head und Tail an der Küste von Süd-
Devon gelaufen. Das Rettungsboot von
Aufregung um ein englisches Fußballspiel
Schàsrftr ssAterr Filmoperateure LleuÄeu
Bei dem Endspiel um den Pokal des Eng
lischen Fußballbundes im Stadion zu Wembley
spielten sich ungewöhnliche Szenen ab. Dies
war darauf zurückzuführen, daß di eVerwal-
tung des Stadions 2000 Pfund von den gro
ßen englischen und amerikanischen Filmgesell
schaften für die Berechtigung, das Spiel zu
filmen, gefordert hatten. Die Gesellschaften
wollten aber nur 500 Pfund zahlen. Sie ent
schlossen sich daher zu außerordentlichen Gegen
maßnahmen.
Sie mieteten vier Autogiroflugzeuge und
zehn weitere Maschinen, um von der Luft aus
ihre in allen Lichtspielhäusern angekündigten
Aufnahmen für die Wochenschau herzustellen.
Der von der Leitung des Stadions angerufene
Luftfahrtminister Lord Swinton hatte es einige
Stunden vorher abgelehnt, sich in diesen
„Filmkrieg" einzumengen, und beschränkte sich
auf den Erlaß bestimmter Sicherheitsvorschrif
ten für das Ilebcrfliegen des Spielfeldes.
Aber auch die Leitung des Wembley-Sta
dions war inzwischen nicht untätig geblieben.
Um die Aufnahmen aus der Luft so schwierig
wie möglich zu machen, wurden 20 Scheinwer
fer aufgestellt, die jedem Flugzeug, das sich der
Kampfstätte näherte, ihren Lichtkegel entgegen-
werfeu sollten. Außerdem erhielten 200 Mann
den Auftrag, sich unter die gewaltigen Zu
schauermengen zu verteilen, um zu verhindern,
daß sich Kameraleute der Filmgesellschaften
trotz des Verbots mit ihren Apparaten in das
Stadion schmuggelten. Darüber hinaus bemüh
ten sich weitere 100 Personen mit Feldstechern,
etwaige Uebertreter des Filmverbotes ausfin
dig zu machen.
Daß die Abwehrmaßnahmen der Stadionbe
hörden an Gründlichkeit nichts zu wünschen
übrig ließen, geht aus dem Appell an die Zu
schauermassen hervor, sich an dieser Kollektiv
politik zu beteiligen und jeden Kameramann
gegen Auszahlung von einem Pfund Sterling
zur Strecke zu bringen. Wahrscheinlich werden
trotz alledem die Filmgesellschaften das Ren
nen machen, wenn ihre Spekulation auf die
Neugierde der breiten Massen, die — sicher sehr
mangelhaften — Luftaufnahmen in der Wo
chenschau zu sehen, richtig ist.
Luftstreich im Zeichen des Kleeblatts.
DNB. Paris, 26. April. Der Berater des
Negus für flugtechnische Fragen, der französi
sche Flieger Drouillet, hat der Luftpolizei einen
Streich gespielt, der Aufsehen erregt. Drouillet
hatte im Auftrage abessinischer Kreise ein
Flugzeug in Amerika gekauft. Es wurde in
einem französischen Kanalhafen gelandet, von
Drouillet dort zusammengebaut und fliegend
nach dem Flughafen Villacoublay gebracht. Un
ter der Begründung, daß die Einfuhr nicht
rechtmäßig erfolgt sei, wurde es von den fran
zösischen Behörden zunächst unter Verschluß
genommen. Drouillet erhob hiergegen gericht
lichen Einspruch, der noch nicht erledigt ist. Auf
seine dringenden Bitten erteilte nun am
Sonnabend die Polizei dem Flieger die Er
laubnis zu einem kurzen Probeflug über dem
Flugplatz. Von diesem Probeflug ist Drouillet
nicht zurückgekehrt. Nun wurde die Luftpolizei
alarmiert. Das entkommene Flugzeug ist ein
gelber Doppeldecker und trägt als Kennzeichen
ein Kleeblatt an der Seitensteuerfläche.
Salcombo nahm den Kapitän und seine Frau
sowie 30 Mitglieder der Besatzung auf. Die
Bark ist fast gänzlich zertrümmert.
Bei dem Segler „Cäcilie", der an der eng
lischen Küste auflief, handelt es sich um die
berühmte, im Jahre 1902 in Deutschland er-
batlte Viermastbark „Herzogin Cäcilie", die als
größtes Segelschiff der Welt gilt. Da die Lage
des Schiffes als hoffnungslos angesehen wird,
wurde ein Teil der 27 Mann starken Besatzung
an Land gesetzt. Die „Herzogin Cäcilie", die
zuletzt unter finnischer Flagge segelte, diente
seit einer Reihe von Jahren zur Beförderung
von Getreide von Australien nach Europa. Sie
hatte kurz vor ihrem Unglücksfall zum achten
Male das Wettrennen der Getreideschiffe für
die Strecke Australien—England gewonnen.
Das 3111 Tonnen große Schiff ist unversichert.
Weiter wird gemeldet: „Kronprinzessin Cä
cilie" war am Sonntagabend immer noch ver
hältnismäßig heil. Jedenfalls war das Schiff
nicht auseinandergebrochen oder gesunken, wie
man schon angekündigt hatte. Der Kapitän des
Schiffes ist mit seiner Frau und sechs Mann
an Bord geblieben. Er hat mit der Küsten
wache verabredet, daß diese ihm nach Abschuß
einer Blaulichtrakete eine Rettungsboje an
Bord schießen soll. Die Wache hat jedoch die
ganze Nacht vergeblich auf dieses Signal ge
wartet. Anscheinend hofft der finnische Kapi
tän, daß es doch noch gelingen wird, das Schiss
zu retten. Im Laufe des Sonntags begab er sich
an Land, um Schlepper zu bestellen.
Tausende Sonntagsausflügler ließe« sich das
Schauspiel nicht entgehen und bewunderten
den Fünfmaster, der, immer wieder unter den
Wogen verschwindend, sich langsam auf der
Klippe hin- und herbewegt.
Verantwortlicher Hcmptschrfftleitei und Herausgever: Fer
dinand Möller.
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D-A- Echleswig.Holltetnifche Landeszeitung fRendsburger
Tageblatt — Hohenweftebter Zeitung / Die Landpost
Hansrau.Hademarschen - Süderbrarupei Tageblatt),
D.-A. Hl. 36 13 868 PI. Nr. 7
Varlohe
Am 1. M Diele
C. Stieper
Bekanntmachung.
Aus betrieblichen Gründen
fällt die Müllabfuhr am Diens
tag, dem 28. d. M. aus und wird
am Mittwoch, dem 29. nachgeholt.
Rendsburg, den 27. April 1936.
Städtische Werke Rendsburg.
Für das Gastspiel von
Panl Wegener und
Elisabeth Wegener
am 30. April 1838. 8.15 Uhr
in „Kollege Crampton". Komödie von
E. Hauptmann sind alle Vergünstigungen für
die Mitgl. der Jugendbühne. der Rdd.-Biihne
usw. aufgehoben. Karten 0.80, 1.30, 1.80. 2.20 RM.
Schülerkarten 0.80 RM (nur an der Abendkasse).
Tanz-Kabarett Scala
8V2 — 3 Uhr
Eie gater TerseSlag Beate Montag
Kabarett — Tanz — Freude
Abwechselnd Tanz und Darbietnngen
Sonntag, den 3. Mai 1936:
Wiederholung des Liederspiels
von W. Sprung mit Chören. Orchester und Solisten
(M. Ramstorff-Eöttingen, M. Schubert-Rendsburg)
Eesamtleitung Werner Sprung. Saalvältze 1.10RM.
Farben
für Beruf und Hausgebrauch
Lemcke
Reventlowstraße 2
hören heute abend 18.10 Uhr
vom Deutschlandsender einen
Vertrag Sfesr den SetrleS ls
modernsten ÄitoioillaliriR
Wüt
Schulz, Homöopath. Praxis. Befelerstr.
Sprechstunden täglich 8—17 Uhr - Telefon 2783
Magen- und Darmerkrankungen. Hämorrhoiden. Lungentuberkulose.
Bronchitis Asthma. Rieren-u. Blasenleiden. Rheuma. Ischias, nasse und
trockene Ekzeme, offene Bemlerden. Schuvpenflechte. Wassersüchten. *