Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

SZâMiM 
Ein Sang von Treue und Liebe 
Roman von Leontine v. Winterfeld-Plate« 
*8) Nachdruck verboten. 
.In Sigruns junger reiner Frauenseele war 
ein stilles Hofsen wachgeworden. Das half ihr 
fort über alle Schwierigkeiten und gab ihr 
Mut und Kraft. 
Heimlich wollte sie mitfahren in das Land 
dieser sonderbaren, grausamen Fürstin. Und 
wollte sie anflehen auf den Knien um Olafs Le 
ben. , 
War nicht Julia auch eine Frau wie sie und 
wußte fühlen wie sie? Mußte sie nicht Mit- 
ļwd haben mit ihrer großen Not und sich ihrer 
srbarmen? Ach, es wohnt ja in jedem Men- 
Ichenherzen ein Fünkchen Mitleid und Erbar 
men, das wollte Sigrun anfachen mit aller 
liegenden Kraft ihrer Liebe. Und wenn sie sich 
selber demütigen mußte bis in den Staub vor 
oieser fremden stolzen Frau! 
Es war ja für Olaf! 
Und um das bleiche Gesichtlein des Fischer- 
knaben sprang ein stilles, gläubiges Lächeln, 
nls sie die Hände über die Brust preßte und 
über das weite Wasser sah. 
Es war am Abend des ersten Reisetages ge 
wesen. Da verspürte Sigrun heftigen Hunger 
sn ihrem Versteck und sah sich nach ein wenig 
Speise um. Da fand sie in ihrem dämmrigen 
Eelaß eine Tonne mit gedorrten Fischen und 
srisches Trinkwasser, das man mitgenommen 
hatte für die Fahrt. Und sie nahm ein wenig 
von beiden nnd stillte so Hunger und Durst. 
Als es dunkelte und die Nacht kam, trug sie 
bie Fischnetze zusammen und machte sich ein 
Lager zurecht. Das war wohl hart und unge 
wohnt, aber ihr deuchte es süß, denn es war 
la in Olafs Nähe — ans Olafs Schiff. Und sie 
schlief ruhig und fest, wie auf ihrem weißen 
Linnen daheim in der Burg. Durch die kleine 
Luke sah sic die Sterne ziehen am dunklen 
Firmament und über sich auf den Holzplanken 
des Verdecks hörte sie den ruhigen, gleichmäßi 
gen Schritt der Wachen. 
So ging es viele, viele Tage und Nächte, und 
sie wußte nicht mehr, wieviel Zeit vergangen 
war seit der Abfahrt. Aber die Stunden wur 
den ihr nicht zu lang, da sie hier unten ver 
borgen saß. Sie dachte an das, was sie tun 
wollte und an das milde Verzeihen der frem 
den Fürstin. An Olafs endliche Heimkehr 
dachte sie, umbraust vom Jubel der Mannen. 
Und sie spann sich so tief hinein in diese 
Träume, daß sie meinte, es könnte gar nicht 
wehr anders möglich sein. 
Da geschah es nach einigen Wochen, daß einer 
der Mannen hinabstieg in den düsteren Raum, 
da ihr Vorrat an Deck aufgebraucht war. Sie 
hatte das schon lange erwartet und sich für den 
Fall ein Versteck unter dem alten Netzwerk 
hergerichtet. 
Aber nun geschah es so ganz früh am Mor 
gen, als sie noch im tiefen Schlummer lag. 
Es war Jllfert, der Alte, der sie schon auf sei 
nen Armen getragen, als sic noch ein Kind 
war. Wie erstarrt stand er vor ihrem Lager 
Und schaute auf das blasse, schlafende Gesicht. 
Und konnte es nicht fassen, daß das Königskind 
so in Fischerlumpcn hier vor ihm lag. 
Da schlug sie auch schon die Augen auf und 
rieb sie sich erstaunt und verwirrt. Bis ihr 
plötzlich alles klar wurde, daß sie verraten war. 
Da hob sie flehend beide Hände und Tränen 
schossen ihr in die blauen Augen. 
„Sag' niemand, daß du mich hier gefunden 
hast, alter Jllfert, hörst du? Niemand! Ich 
mutz verborgen bleiben, bis wir am Ziel sind." 
Er schüttelte den grauen Kopf und konnte es 
nicht fassen. 
„Und was wird Olaf sagen? Ich muß es ihm 
kund tun, sonst wird er zornig auf mich, wenn 
er es hernach erführt. Er würde es niemals 
dulden, daß Ihr so jämmerlich hier Euer Da 
sein fristet im dunklen Schiffsbauch." 
Da sprang Sigrun auf. Mit beiden Händen 
griff sie nach den Schultern des Alten in heißer 
Angst. 
„Gerade Olaf darf es nimmer wissen, Jll 
fert, denn sonst wendet er das Schiff und bringt 
mich erst wieder nach Nordland zurück in 
Sicherheit. Das darf nimmer sein. Ach, Jllfert, 
hab' Erbarmen und sieh nicht so finster drein. 
Laß mich bei meinem Tun, wenn es dir auch 
wunderlich scheint. Die Götter gaben es mir 
ins Herz, daß ich also handeln muß." 
Da ließ er sich erweichen und versprach, nichts 
zu verraten. Aber weiche Decken brachte er ihr 
heimlich herab, daß sie besser lüge, und Brot 
und saftigen Bärenschinken. Und sah alle Tage 
nach ihr, wenn die andern schliefen, und be 
treute sie wie sein eigen Kind. 
So kamen sie langsam gen Süden und die 
Sonne brannte heißer vom wolkenlosen Him 
mel. 
* 
In ihrem Palmengarten am Meeresufer 
wandelt die Fürstin von Sizilien. Es ist in 
später Abendstunde, und die Sterne kommen 
groß und schweigend aus dem violetten Dun 
kel. Eine weiße Marmorbank steht am 
Strande, von Palmen und blühenden Orangen 
überschattet. Müde läßt sich Julia nieder auf 
dem Ruhesitz und faltet die Hände im Schoß. 
Ueber die weiten Wasser irrt ihr sehnender 
Blick, und ihre Lippen zittern. 
„Vier Monde sind es jetzt, daß er ging! Ich 
Närrin, die ich ihn gehen ließ! O, du Nord 
landsgreif!" 
Und sie legt die Hände vor das Gesicht und 
stöhnt. Durch den Garten klingt ein leichter 
Schritt, eine ihrer Sklavinnen steht vor ihr. 
„Fürstin, die Sänfte wartet. Ihr wolltet an 
den Hafen." 
Müde sieht Julia auf aus halbgeschlosscnen 
Lider«. 
„Ich mag nicht mehr." 
Die Sklavin steht unschlüssig. 
„Der Abend ist schön, Fürstin, sollen wir 
Euch zur Laute spielen im Garten?" 
Wieder schüttelt Julia den Kopf. 
„Geh, du langweilst mich." 
„Herrin, es sind Händler vor der Tür mit 
Waren aus Aethiopien. 
Julia spielt mit ihrem Fächer und gähnt. 
„Sie mögen warten." 
„Meine Fürstin hat erst wenig gegessen 
heute. Soll ich Früchte bringen und Wein?" 
Wieder schüttelt Julia den dunklen Kopf. 
„Ich mag nichts. Ich will allein sein." 
Gehorsam entfernt sich die schwarze Sklavin. 
Hinter den Palmenbüschen bleibt sie wartend 
stehen neben ihren Gefährtinnen, eines plötz 
lichen Rufes oder Winkes ihrer gestrengen 
Herrin gewärtig. 
Regungslos bleibt Julia sitzen. 
Ueber dem Meere geht der Mond auf und 
gießt sein weißes Licht über das schlafende 
Wasser. Kaum merklich rührt ein Abendhauch 
die feinen Wedel in den hohen Palmengipfeln. 
Von der fernen Stadt blinken die Lichter her 
über, irgendwo tönen Ruderschläge und schwer 
mütiger Gesang aus dem Dunkel. 
Und leise spricht Julia vor sich hin, abgeris 
sen — wie im Fieber: 
„Er kommt nicht wieder! O, daß ich seinem 
stolzen Wort geglaubt! Bei Sigrun ist er 
nun, und sie lachen über mich." 
Minutenlang lauscht sie hinaus in die 
tiefe Stille, als warte sie auf etwas — sehn 
süchtig, inbrünstig. So tut sie schon seit Wochen 
und wird täglich bleicher und matter. Aber 
auch herrischer und grausamer, wie ihre Skla 
ven zitternd spüren. 
Jetzt greift sie mit beiden Händen an die 
Stirn und stöhnt wieder. 
„Und wenn er dennoch käme? O, dann will 
ich ihn halten mit eisernen Banden und ihn 
zwingen mit all meiner Schönheit und Liebe, 
daß auch er mich lieben muß! Wie schal ist 
mein Leben ohne ihn! Wie leer und schal. Mein 
Gold und Silber — all meine Pracht — wie 
ekelt mich davor! O, daß er mich verachtet 
hat! Wie soll er's büßen! Aber er kommt ja 
nie zurück. Ein Narr — ein Tor wäre er, 
wenn er's täte. 
Langsam steht sie auf. Langsam und müde 
steigt sie den Palmenhügel empor, auf dessen 
Höhe die weißen Säulen ihres Marmorhauses 
zwischen Lorbeer- und Orangenbüschen winken. 
Die Stufen steigt sie empor zur großen Halle, 
die im matten Lichte der Ampel rosenrot schim 
mert. Als sie den Vorhang zurückschlägt, stür 
men von der anderen Seite jubelnd ihre 
Mohrensklavcn herein. 
„Fürstin, Fürstin, das Schiff aus Nord 
land!" 
An der Säule muß sie sich halten, sonst wäre 
sie umgefallen vor jähem Schreck. 
Fassungslos starren ihre schwarzen Augen 
auf die Boten, sie ringt nach Atem. 
Dann greift sie mit den Händen in die Luft. 
Wie ein Jauchzen kommt es vor ihren Lippen: 
„Ihr Götter, er ist da!" 
Der erste der Sklaven neigt sich tief zum 
Marmorboden. 
„Was soll mit dem Gefangenen werden, 
Fürstin?" 
Es ist, als erwache sie aus tiefem Traum. 
Wirr sieht sie sich um. Und ihre Lippen stam 
meln freudetrunken: 
„Hierher, hierher! Den Nordlandsgreifen 
führe mir hierher!" 
Demütig neigt sich der Sklave. 
„Und die andern?" 
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RN1 3.50 aus Sen «kinlcnSungen Ser meistgcwählten 6 
Anzeigen, immer im Verhältnis zur Zahl Ser Einsendungen. 
llm ganzen erscheinen 15 „§ritz"-Anzelgen, Sie letzte 
am 16. 3uli 1936. LinscnSungszcit vom 20. stuli bis 20. 
August 1936. Preisverteilung ab 15. September 1936. 
Oie Auslosung erfolgt unter Aufsicht eines Notars. Oie 
Entscheidung ergeht enSgültig unter Ausschließung -es 
Rechtsweges. Oie Gewinner werben Sirckt benachrichtigt. 
Bitte ausschnànl 
Sie fährt sich mit der Hand über die Stirn. 
„Die mögen bleiben, wo sie wollen. Hörst du 
nicht? Stehst du noch immer da? Den Nord- 
lanösgreifen will ich!" 
Stumm verschwindet der Sklave. 
Aber Jlllia steht noch immer steil und re 
gungslos in der Marmorhalle. 
Ihre Augen leuchten, ihre Augen brennen 
wie im Fieber. 
Und in seligen, abgebrochenen Lauten stam 
melt sie vor sich hin: 
„Er kam doch! — Er kam doch! Ob ihm 
Sigruns Schönheit nicht mehr schön genug 
war nach dir? Ob er sich doch zurücksehnte nach 
mir? Denn warum käme er sonst?" 
Sie reckt die Hand zum Himmel und lacht 
und lacht. 
„O Welt, wie bist du so jäh verwandelt! O 
traumreiche Nacht des Südens, wie bist du voll 
Süße und voller balsamischer Düfte! Nun 
sollen sic mich schmücken, daß ich schöner bin als 
alle Frauen der Erde!" 
Und sie klatscht in die Hände, daß die 
Sklavinnen von allen Seiten herbeieilen. 
Der Purpurvorhang schließt sich hinter den 
Frauen, die ihre Herrin schmücken wie zum 
größten Fest. s' '-■- 
Während Julia in ihren Gemächern weilt, 
führen Sklaven den jungen Olaf in die Halle. 
Sonnen- und seegcbrüunt steht er da. Es ist 
nicht mehr das Jünglingshafte in seinem Ge 
sicht — ausgereift und männlich wurden seine 
Züge in den letzten wilden Kampftagen seines 
jungen Lebens. 
(Fortsetzung folgt.) 
Kreuzworträtsel. 
21 
77 
23 I 
26 
77 
73 
31 
Waagerecht:!. Flaschenteil, 5. Gegner Luthers, 8. sagen 
hafte Königstochter, 9. Destillationsprodukt, 11. Vorbild, 12. Ge 
sangsstück, 13. Gleichwort für „Aussehen", 14. weiblicher Kurz 
name, 15. Tuchart, 17. bekannte Oper (Bizet), 20. Meerestier, 
21. Gebirgsschlucht, 24. Stadt in Rußland, 26. niedersächsischer 
Dichter, 23. waagerechte Stange z. Halten d. Segel, 29. bekannter 
Weinort an der Mosel, 30. Spaß, Scherz, 31. männlicher Vor 
name. — Senkrecht: 1. weiblicher Kurzname, 2. Blutgefäß, 
3. biblischer Frauenname, 4. Salzwcrk, 5. griechischer Buchstabe, 
6. römische Fruchtbarkeitsgöttin, 7. unbestimmtes Fürwort, 8. 
Mädchenname, 10. sachlich, wirklich, 16. Eintritt(sgeld), 17. Teil 
der Kirche, 18. Schweizer Stadt an der Aare, 19. Kulturgeschichts 
forscher und Erzähler, 21. islamitischer Richter, 22. einer der 
Lehrer Schillers, 23. Hirsch arktischer Gebiete, 25. Rheinarm, 27. 
Körperteil. 
Bilderrà 
Silbenrätsel. 
2 — bis — bo — bre — eher — dach — dan — del — den — e 
ei — eis — est — i — ir — li — ine — ment — mer — ne — ne — 
ne — no — po — re — re — rik — röh — ru — sa — se — spei 
— sta — su — tan — te — te — then — tram — tri — 
turn — ul. 
Aus obigen 42 Silben sind 16 Wörter zu bilden, deren An 
fangsbuchstaben und dritte Buchstaben, beide von oben nach unten 
gelesen, ein Sprichwort ergeben. 
1. Teil des Hauses, 2. europäische Hauptstadt, 3. Planet, 4. 
italienische Hasenstadt, 5. Gefäß, 6. Laubbaum, 7. Nadelbaum, 
8. angeblicher Gründer des russisch. Staates, 9. inncrasrikanische 
Landschaft, 10. Springbrett, 11. Spezialschiff, 12. Schnee 
leopard, 13. Teil des Halses, 14. letztwillige Verfügung, 15. 
Musikzeichcn, 16. Frauenname. 
Achtung! — Ausflügler! 
Sie wird geführt von heiligem Zeichen, 
doch tut man gut, ihr auszuweichen, 
denn wer ihr schutzlos preisgegeben, 
riskiert vielleicht sogar sein Leben. 
lumvnMs 
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Maul, 5. Berlin, 
7. Kur, 8. Maas, 10. Legat, 12. Shaw, 14. Ei, 15. Nab, 
17. Ehe, 18. Alp, 20 Gas, 22. As, 23. Reis, 25. Sport, 27. Rute, 
29. Ida, 30. Saline, 32. Rind. — Senkrecht: 1. Meran, 
2. Ar, 3. U(m, 4. Lias, 5. Bug, 6. Nahe, 7. Keiler, 9. Sahara, 
10. Lear, 11. Tag, 13. West, ~16. Bas, 19. Pius, 21. Spind, 
24. Star, 26. Ode, 28. Eli, 31. in. 
Bilderrätsel: Wie die Saat, so die Ernte. 
Silbenrätsel: 1. Wolkenkratzer, 2. Immortelle, 3. Eduard, 
4. Erdbeben, 5. Imkerei, 6. Nautik, 7. Eule, 8. Roggen, 
9. Schanghai, 10. Erde, 11. Iltis, 12. Negerin, 13. Elisabeth, 
14. Esendi, 15. Luzern, 16. Tsetsefliege, 17. Eiger, 18. Rettich, 
19. Nagelschere, 20. Eldorado, 21. Hokuspokus, 22. Regenbogen 
haut. — Wie einer seine Eltern ehrt, so ehren 
ihn seineKinder. 
So und so: Ruhm — Rum. 
Der Witz in der Geheimschrift: Schlüsselwörter: 
1. Bindehaut, 2. Vormund, 3. Skrupel, 4. Gemach. — Der 
Stoppelbart: „Du mußt dich rasieren, Vati. Du siehst nicht 
gut aus mit deinem Kaktusgesicht." 
Particaufgabc Nr. 57: 
Weiß Schwarz 
Ddl—all«) Lf6XDal **) 
S£5Xg7+ Ke4—d4 *•*) 
Sg7-e6# 
*) Wohlberechnetes Damenopfer. — **) Schwarz muß mit 
Läufer i6 nehmen, denn sonst geht der Springer t5 im nächsten 
Zuge nach d6 mit Doppetschach und matt. — ***) Einzig mög 
liches Feld. 
Drei Landschaften. 
Stromschnellen in Finnland, 
Straußcnart, 
Kurort im Schwarzwald, 
spanische Insel, 
Mittellosigkeit, 
Beschädigung, 
Mittagsruhe, 
Stadt in Mecklenburg, 
Sundainsel, 
mittelamerikanischcr Freistaal, 
Inselgruppen im Aegäischen Meer. 
Die Silben: 
alb — ar — den — die — du — e — gel — geld — her — hon 
— i — ka — ka — lä — litz — ma — ma — man — mi —> 
neu — nor — ra — ras — ren — rung — si — spo — sta — stre 
— su — su — tra — tra 
benutze man zur Bildung der gefragten Begriffe. Die Mittel 
silben der dreisilbigen Wörter nennen, im Zusammenhang ge 
lesen, drei Landschaften, und zwar: 1. Landschaft in Ostpreußen, 
2. Landschaft in Frankreich, 3. Landschaft in Spanien. 
Geleitet von W. Koppe. 
Aufgabe Nr. 8. 
Vorhand erhält das Spiel mit 40 und spielt Offenes Null. 
Nach dem ersten Stich, bei dem 4 9, 4 8 und 4 As fallen, legt 
Vorhand die Karten auf: 
Hinterhand, der mit 4 As genommen hat, ist jetzt am Spiel 
bei folgendem Blatt: 
PP 
Er spielt 4 Dame, Vorhand gibt 4 10, Mittelhand wirft 
O König ab. Das Offene Null ist' zu legen, wenn Hinterhand 
jetzt richtig Weiterspielt, Wie hat das zu geschehend
	        
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