Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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Erhöhte Verkehrssicherheit auch aus den 
Landstraßen. 
Die ständig zunehmende Reisegeschwindigkeit 
fordert auch eine Vermehrung der Sicherheit^ 
maßnahmen. Während die an den Wegrändern 
befestigten Warntafeln häufig übersehen wer 
den, sind diese hoch über dem Fahrdamm cutflf 
brachten Schilder in Farbe und Form so auf" 
fällig wie möglich gehalten. Durch dieses über 
einer belebten Nebenstraße angebrachte Warn 
schild schützt man die auf der Strecke Leipzigs 
Berlin verkehrenden Fahrzeuge vor plötzlichen 
lleberraschungen und erhöht so die Verkehrs" 
sicherheit. (Pressephoto, K.) 
Der Mg zum eigenen Ml 
„Wir haben eins als erste Aufgabe ä 11 * 
Wiedergesundung unseres Volkes erkannt: das 
deutsche Volk muß sich wieder gegenseitig ken 
nen lernen. Die Millionen Menschen, die in 
Berufe zerrissen, in Klassen auseinandergehal 
ten worden sind, die von Standesdünkel und 
Klassenwahnsinn befallen, einander nicht rnķ 
verstehen lernten, die müssen den Weg wieder 
zueinander finden." 
Adolf Hitter am 4, Ntmķ > 
Dev Tag in Wovt und Vilö 
Das Leunawerk der Seetiere 
Wir wissen z. B-, daß Meerwasser Kupfer 
enthält. Aber es ist uns unmöglich, dieses 
Kupfer aufzuspüren, weil es nur in allzu 
kleinen Mengen vorhanden ist. Und doch wird 
es ständig von jemand anders aufgespürt, ab 
gesondert', assimiliert und verwertet, nämlich 
von der Mehrzahl der wirbellosen Meeres 
tiere. Jedes dieser Geschöpfe führt ein voll 
kommen ausgestattetes Laboratorium für For 
schung, Analyse und Synthese mit sich, im Ver 
gleich zu welchem unsere Laboratorien nur 
primitive Werkstätten mit unvollständiger 
Apparatur sind. Aber kehren wir zu dem un 
endlich kleinen Bruchteil Kunfer zurück, das 
wir im Wasser nicht aufzusparen vermochten 
und das sich jetzt im Blute der Molluske be 
findet, die uns ihr Geheimnis enthüllt: ihr 
Blut gerinnt in blaue Klümpchen, und die 
Analyse ergibt, daß diese blaue Farbe auf das 
Vorhandensein eines Kupfersalzes zurückzu 
führen ist. Wir finden es im kalkhaltigen 
Skelett der Korallen, ja sogar im Gewebe der 
Algen. Und von diesen Algen, Korallen, 
Krebstieren und Mollusken beherbergt der 
Ozean Billionen und aber Billionen! Sie alle 
haben ihm ihren kleinen Anteil an Kupfer 
entnommen, wohingegen wir Menschen die 
größten Schwierigkeiten haben, auch nur 
Spuren dieser Stoffe im Ozean aufzufinden. 
Aber vielleicht gibt es andere Stoffe im 
Meer, die leichter feststellbar sind? Die 
Hygieniker rühmen die Heilkraft der jodhalti 
gen Meeresluft und anderer jodhaltiger 
Dinge. Seewasser enthält Jod. Aber wäh 
rend wir uns vergebens bemühen, aus See 
wasser Jod zu gewinnen, bringen die Algen 
dies fertig. Von den mikroskopisch kleinen 
Kieselalgen, deren Schalen den Meeresgrund 
bedecken, bis zu dem größten Blattang sind 
alle Algen mit Jod vollgepfropft. Um uns da 
von zu überzeugen, genügt es, einen Haufen 
Seetang zu verbrennen, die Asche zu sammeln, 
zu waschen, zu sieben und das Soda auszuson 
dern. Der Rückstand wird eine verhältnis 
mäßig erhebliche Menge Jod sein. 
Tatsächlich sind es nicht nur die Meeres 
tiere, die als Chemiker auftreten, sondern die 
ganze Natur ist ein großes chemisches Labora 
torium. Die Gemüse und Früchte, die wir 
verzehren, sind Schmelztiegel, in denen kost 
bare Präparate ans Stoffen zubereitet wer 
den, die nicht nur für die Pflanze, die sie her 
stellt, sondern auch für uns lebensnotwendig 
sind, weil ihre Beschaffung und Verwertung 
für uns unmöglich sein würde, wenn sie nicht 
vorher durch die Pflanze so zusammengestellt 
und zubereitet wären, daß wir sie leicht auf 
zunehmen vermögen. Ohne die chemische 
„Wissenschaft" der Pflanzen könnten weder 
pflanzenfressende noch fleischfressende Tiere 
leben,' denn auch der Fleischfresser nimmt, in 
dem er den Pflanzenfresser verzehrt, die in 
dessen Gewebe enthaltenen lebenswichtigen 
pflanzlichen Bestandteile in sich auf. Wären 
wir zur Beschaffung des Eisens, des Kalks 
und der anderen Stoffe, aus denen unser 
Körper sich aufbaut, aus unsere eigenen 
menschlichen Hilfsmittel angewiesen, so wür 
den wir sehr bald verhungern. 
Sucht man nach Silber, so kann man es 
in den Korallen und in einigen Meeresbraun 
algen finden, die noch dazu Bor und Zink 
liefern. Zink ist auch im Seegras vorhanden, 
das außerdem Mangan enthält. In den 
Schalen der Austern finden wir Rubidium 
aufgespeichert,' bei den Korallen Fluor,' bei 
gewissen Meeresbraunalgen Stronrium, und 
fast bei sämtlichen Meerestieren Phosphor 
und Arsen. Gewisse Stoffe kommen natürlich 
in so erheblichen Mengen in Süß- und Salz- 
wasser vor, daß ihre Feststellung einfach ist 
Kalzium z. B. ist in großen Mengen im Meer 
wasser enthalten und wird durch die Meeres 
tiere ausgiebig für die Bildung ihrer Schalen, 
Rückenschilde und Knochen verwandt. Kalzium 
wird durch die Flüsse, die kalkhaltige Felsen 
zerfressen, vom Festlande weggespült und in 
das Meer geführt. 
Ein anderer großer Chemiker ist der Tinten 
fisch. Im Besitz eines Fäulnisproduktes, das 
er wie die anderen Tiere destilliert: des 
Tryosins, sagt er sich, daß es schade sei, dies 
Produkt ungenutzt zu lassen, und geht an die 
Bereitung eines oxydierenden Ferments, das 
bis dahin nur im Pflanzenreich existierte und 
mit dessen Hilfe er nunmehr die kostbare Tinte 
fabriziert, die er jedem ins Gesicht schleudert, 
der ihn in seinen Beschäftigungen stört. 
Die Faßschnecke, eine der größten Schnecken 
des Mittelmeers, besitzt die Fähigkeit, 
Schwefelsäure, d. h. fast chemisch reines 
Vitriol herzustellen. Der Zweck dieses chemi 
schen Prozesses ist nicht etwa die Förderung 
der Verdauung, denn die süurebildenden 
Drüsen stehen mit dem Magen des Tieres in 
keinerlei Verbindung. Und ebensowenig dient 
das Vitriol der Verteidigung. Aber — für die 
Faßschnecke sind Seeigel — die größte Delika 
tesse. Diese Seeigel sind bekanntlich von einer 
festen, kalkhaltigen, mit Stacheln besetzten 
Schale bedeckt, und wenngleich die Faßschnecke 
eine Art Raspel am Ende ihres Rüssels hat, 
so ist diese Raspel doch nicht stark genug, um 
die Kalkschale anzugreifen. Im Aquarium 
kann man nun beobachten, ans welchen Aus 
weg die Schnecke verfällt. Vorsichtig nähert sie 
sich der Beute, streckt den Rüssel heraus, spritzt 
ihr Vitriol und zieht sich wieder zurück. An 
der getroffenen Stelle fängt der arme Seeigel 
an zu sieden: die Schwefelsäure verwandelt 
das harte Karbonat in das ursprüngliche, leicht 
zerstoßbare Sulfat zurück. Ist der Siede 
prozeß zu Ende, so nähert die Schnecke sich 
wieder und bohrt die Rüsselspitze in die er 
weichte Stelle der Schale, bis sie auf Hartes 
stößt. Dann folgt eine neue Vitriolspritze, 
neues Sieden, ein neues Feilen und so fort, 
bis die Schale durchbohrt ist. Durch das Loch 
streckt die siegreiche Schnecke ihren Rüssel und 
saugt den armseligen Stachelhäuter, der zu 
keiner Abwehr mehr fähig ist, bis aufs Mark 
aus. Ungelöst bleibt dabei das Geheimnis, 
wie der Molluskenfeldherr sein Vitriol fabri 
ziert hat, und wie es möglich ist, daß dieses 
Vitriol nicht seine eigenen Drüsen zerfrißt. 
IS Jahre Zuchthaus für Totschlag. 
Vor dem Lüneburger Schwurgericht wurde 
gegen einen gewissen Golischewski verhandelt, 
der seinen Schwager Tchille im Walde bei 
Peinstorf, Kreis Lüneburg, erschlagen und 
verscharrt hat. Auf Grund der Beweisauf 
nahme, mit der die frühere Angabe des Ange 
klagten, daß er seinem Schwager aus Wut über 
dessen Arbeitsscheu mit einem Schlag auf den 
Kopf „nur" einen Denkzettel habe geben wol 
len, in starkem Widerspruch stand, beantragte 
der Staatsanwalt die Todesstrafe. Ter Ange 
klagte wurde entgegen dem Antrage des 
Staatsanwalts wegen Totschlages zu 10 Jah 
ren Zuchthaus und l0 Jahren Ehrverlust ver 
urteilt. 
Frühstück zu Ehren des Königs von Schweden. 
DNB. Berlin, 29. April. Seine Majestät der 
König von Schweden nahm während seines 
gestrigen Aufenthaltes in Berlin mit seiner 
Begleitung an einem ihm zu Ehren veranstal 
teten Frühstück des Herrn Reichsministers des 
Auswärtigen, Freiherrn von Neurath, teil. 
Sie zeichnen alle sür das Tankopser der Nation. 
Welch starken Widerhall der Aufruf des Stabschefs Lutze zur Zeichnung für das 
Dankopfer der Nation in allen Bevölkerungsschichten gefunden hat, zeigt unser Bild, 
das den Andrang von Zeichnungswilligen vor einer SA.-Dienststelle in der Prinz- 
Handjery-Straße des ehemaligen roten Berliner Stadtteils Neukölln wiedergibt. 
>i ■ (Weltbild, K.) 
Verkündung der Sieger im Reichsberufswettkampf 
DNB. Königsberg, 29. April. Der Reichs 
berufswettkampf der deutschen Jugend 1936 
fand am Mittwochabend mit einer Kund 
gebung in der Königsberger Schlageterhalle 
seinen Abschluß. Der Reichsjugendführer 
Baldur von Schirach und Reichsorgani 
sationsleiter Dr. Ley nahmen gemeinsam in 
Anwesenheit aller Wettkampfteilnehmer und 
Wettkampfleiter sowie zahlreicher Volksgenos 
sen die Siegerverkündung vor. Unmittelbar 
nach Abschluß der Kundgebung fuhren die er 
mittelten 35 besten Reichssieger mit dem Nacht 
zug nach Berlin, wo sie vom 30. April bis 
2. Mai Gäste der Reichsregierung sein werden. 
Zum letzten Male versammelten sich die 650 
Jungen und Mädel, die zum Neichsberufs- 
wettkampf aus allen deutschen Gauen in 
Königsberg zusammengeströmt waren, in der 
festlich ausgeschmückten Halle. Reichsjugend 
führer Baldur von Cchirach sagte, es sei das 
dritte Mal, daß die Sieger im Berufswett 
kampf der deutschen Jugend bekanntgegeben 
würden, das dritte Mal, daß dieses gewaltige 
Werk, das Arbeitsfront und Hitlerjugend 
gemeinsam geschaffen, durch die Nennung der 
Namen der besten deutschen Jungarbeiter und 
-arbciterinnen dem ganzen deutschen Volk zum 
Bewußtsein gebracht würde. Der Reichs 
jugendführer knüpfte hierbei an die Feier am 
Reichsehrenmal Tannenberg vor der Gruft 
des toten Generalfeldmarschalls an und sagte: 
„Unser Berufswettkampf gilt dem Gedächtnis 
dieses großen Toten. Er ist zugleich ein Be 
kenntnis zu dem großen Lebenden, dem wir 
dienen nnd dem wir uns verschworen haben. 
Der Reichsberufswettkampf ist ein Gelöbnis 
der Jugend, dem Vorbild der deutschen 
Arbeiter auch in aller Zukunft treu zu bleiben. 
Er ist zugleich ein Bekenntnis zu dem höchsten 
Adel, den Adolf Hitler im deutschen Volk 
proklamiert hat, zum Adel der Arbeit." 
Anschließend nahm der Reichsjugendführer 
gemeinsam mit Dr. Ley die Siegerverkündung 
vor. Unter dem sich beständig erneuernden 
Beifall verlas er Namen auf Namen der 
Reichssieger. Die Jungen und Mädel traten 
auf das Podium und empfingen das Ehren 
zeichen des Neichsberufswettkampfes. Dr. Ley 
und Baldur von Schirach drückten jedem von 
ihnen die Hand. 
Unter den Neichssiegern im Reichsberufs 
wettkampf der deutschen Jugend 1936, die am 
1. Mai vom Führer im Haus des Reichs 
präsidenten empfangen werden, befinden sich 
Hans Asmussen, Stellmacher, . Oster - 
stedt (Gau Schleswig-Holstein), und Bern 
hard A II a lmann , Ewerführcr, Hamburg. 
* * * 
Der.,Mmx"-§kanh6l. 
DNB. Wien, 29. April. Das christlich-soziale 
„Neuigkeits-Weltblatt" teilt mit, daß sich Re 
gierungsrat Ernst Klebinder, der jüdische Be 
sitzer und Chefredakteur der „Wiener Sonn- 
und Montagszeitung", der in der amtlichen 
Phönix-Bestechungsliste mit 635 000 Schilling 
erscheint, „ins Ausland begeben" habe. Das 
christlich-soziale Blatt erklärt, daß die in der 
amtlichen Liste genannten Personen, die öffent 
liche Aemter bekleidet haben, für alle Zeit von 
der politischen Bildflüche verschwinden müß 
ten. 
In Budapest 
hat die Affäre einen höchst peinlichen Eindruck 
hervorgerufen. Die Regierungsblätter weisen 
auf die ungewöhnlich hohen finanziellen Zu 
wendungen der „Phönix"-Gesellschaft an jüdi 
sche und sozialdemokratische Organisationen 
in der ganzen Welt hin. Der nationalvölkische 
„Uj Magyarsag" ist der Meinung, daß der 
Wiener Skandal und seine neueste Entwick 
lung von weittragender Auswirkung auf das 
österreichische politische Leben sein werde. Das 
Blatt schreibt, die Untersuchung habe noch viele 
Fragen unbereinigt gelassen, u. a., ob Phö 
nix die deutschfeindliche Hetze im Saargebiet 
durch Geldmittel unterstützt habe. 
Kerker sür Zappler. 
DNB. Wien, 29. April. Gegen einen Filial 
leiter der „Phönix" namens Artur Zappler 
fand eine Gerichtsverhandlung wegen Verun 
treuung statt. Er hat „Phönix" um 50 000 Schil 
ling geschädigt. Das Urteil gegen ihn lautete 
auf 18 Monate schweren Kerkers. Während der 
Verhandlung stellte sich heraus, daß der jüdi 
sche, inzwischen durch Selbstmord geendete Ge 
neraldirektor des Unternehmens, Dr. Ber 
liner, bereits im Jahre 1931 große Unterschla 
gungen Zapplers entdeckt hat. Dennoch hat ihm 
Berliner auf Kosten der arischen Versiche 
rungsnehmer Verzeihung gewährt. 
Widersprüche im öauuirgliicksprozetz. 
Am Mittwoch wurde im Berliner Bau 
unglücksprozeß die Vernehmung des Reichs 
bahnrats Weyher fortgesetzt. Er erklärte, daß 
er das Fehlen der Verschwertungen, der so 
genannten Andreaskreuze, festgestellt und ihre 
Anbringung mehrfach verlangt habe. Auch das 
Ter junge König Aegyptens. 
Die neueste Aufnahme von Kronprinz 
Farouk, des ältesten Sohnes des verstorbenen 
ägyptischen Königs Fuad I., der im siebzehnten 
Lebensjahr steht. Seine Proklamation zum 
König ist bereits erfolgt. (Associated Preß, K.) 
Fehlen der U-Eisen als Widerlager für die 
Steifen will er an der östlichen Mittelwand 
festgestellt und bemängelt, ihre Anbringung 
jedoch nicht für so dringlich gehalten haben, 
daß deshalb der ganze Baubetrieb hätte still 
gelegt werden müssen. Weyher bekannte sich 
im übrigen zu Noths Theorie über die 
Gründe des Einsturzes. 
Dann stand im Vordergrund die Erörte 
rung der Frage, wer für Fortsetzung der Ans- 
schachtnngsarbeiten über die zulässige Grenze 
hinaus verantwortlich sei. Bei diesem Punkt 
ergaben sich Widersprüche zwischen dem Bau 
leiter Noth und dem Reichsbahn rat Weyher. 
Noth bezeichnete es als unverständlich, wenn 
Weyher erklärte, über die wahre Aushubtiefe 
nicht unterrichtet gewesen zu sein. Bis zum 
16. August habe man an dem Einbau einer 
fünften Steifenlage in der Tiefe der Grnbe 
gearbeitet. Weyher hätte von oben her sehen 
müssen, daß man tiefer in das Erdreich ein 
drang. — Weiterverhandlung am Donnerstag. 
Zusammenstoß im Nebel. 
Im Kana! ggfmtfen. 
DNB. London, 29. April. Im Kanal, drei 
Meilen südlich von Folkestone, stießen am 
Mittwoch im dichten Nebel zwei Dampfer zu-, 
sammen. Der jugoslawische Dampfer „Mrach 
(3870 To.) wurde so schwer beschädigt, daß er 
sank. Die Mannschaft und der einzige Fahrgast 
wurden von dem anderen Schiff, dem spani 
schen Dampfer „Mari" (3830 To.), übernom 
men, der im Laufe des Nachmittags Dover er 
reichte.
	        
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