*29. Jahrgang. r J Nr. 102. / Zweites Blakt.
_ Dchleswla-ļïoļgàische
Landeszettung
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Rendsburg, den 2. Mai.
Der Nationale Feiertag des deutschen Volkes
Rendsburg im Zeiche» der Freude
Das war der rechte Weckruf, der uns gestern
morgen so früh aus den Betten lockte. „Freut
Euch des Lebens", so klang es immer wieder
von 6.13 Uhr ab durch die Straßen unserer
Stadt. Musikkorps und Spielleute des I. In
fanterie-Regiments 26 mit Begleitkommando
unter Führung des Bataillonsadjutanten
Oberleutnant Härtel sowie das berittene
Trompeterkorps des Artillerie-Regiments 20
mit einem berittenen Begleitkommando unter
Führung des Abteilungsadjutanten Oberleut
nant N e ck e l m a n n führten das Wecken
durch, das dann auch schnell die Jugend auf
die Beine brachte, die als erste hier wie im
Reich sich am nationalen Feiertag zu einer
Kundgebung zusammenfand. Um 8.30 Uhr
stand alles auf dem festlich geschmückten Para
deplatz, bereit, durch das Wunder der Technik
Zeuge zu werden der großen Kundgebung der
Jugend in Berlin. Fast 3000 waren es hier
auf dem Paraöeplatz, zum größten Teil in
der Tracht des BDM., des Jungvolks oder der
HI. Als das Siegheil, das der Reichsjugend
führer auf den Führer ausbrachte, und in das
alle begeistert einstimmten, verklungen war,
traten die Sieger aus dem Reichsberufswett
kampf auf die Tribüne, um aus der Hand des
Ortsgruppenleiters K r a b b e s die Ehren
urkunde zu empfangen für ihre gezeigten Lei
stungen. Es waren dies:
Ein kurzes Dankeswort und eine Ermunte
rung zu noch stärkerem Einsatz aus dem
Munde des Ortsgruppenleiters, dann traten
die Jungen und Mädel wieder zurück in ihre
Reihen. Die Jugendkunögebung war geschlos
sen. Bald lag der Platz wieder leer da, um in
wenigen Stunden die Teilnehmer der Groß
kundgebung aufzunehmem
*
Vor der Unterkunft des Reichsarbeitsdien
stes in der Kaiserstraße traten fast zur gleichen
Zeit die Arbeitsmünner an, da laut Befehl des
Reichsarbeitsführers H i e r l am gestrigen
Nationalen Feiertag des deutschen Volkes alle
am 1. April 1936 neu eingetretenen Arbeits
Männer feierlich vereidigt werden sollten.
Die Abteilung 1 der Gruppe 74, Rendsburg,
trat um 9 Uhr vormittags vor der Unterkunft
im offenen Viereck an. Nachdem unter den
Klängen des Spielmannszuges die Fahne ein
marschiert war, trug die Spielschar der Abtei
lung ein Sprechchorwerk vor, das würdig in
den Rahmen der Feierstunde paßte.
Oberstfeldmeister Stankewitz, der Füh
rer der Abteilung, wies dann in einer kurzen,
aber kernigen Ansprache auf die Bedeutung des
Eides hin, der jeden verpflichtet, dem Führer
und Kanzler des deutschen Volkes in guten
und schweren Tagen die Treue zu halten. Wer
diesen Eid bricht, so sagte er, sei ein Lump und
solle aus unserer Gemeinschaft und aus der
Gemeinschaft des deutschen Volkes ausgeschlos
sen werden.
Nach einer kurzen Bedenkzeit vollzog sich der
feierliche Akt der Vereidigung.
Zum Schluß brachte der Abteilungsführer
ein dreifaches Siegheil auf den Führer und
Reichskanzler aus, in das alle Arbeitsmänner
begeistert einstimmten. Mit den beiden Natio
nalliedern klang die erhebende Feierstunde
aus.
*
Gegen 11 Uhr sah man festlich gekleidete
Menschen durch die Straßen der Stadt nach
den Sammelplätzen eilen, wo in 6 verschiedenen
Marschblocks zu 12 Säulen der Marsch aller
Schaffenden Rendsburgs zum Paradeplatz zur
Großkundgebung erfolgte. Pünktlich und rei
bungslos vollzog sich der große Aufmarsch.
Kurz vor 12 Uhr rückten als letzte das Infan
terie-Bataillon und die Artillerie-Abteilung
Mit klingendem Spiel heran und nahmen eben
falls Aufstellung, so die Verbundenheit der
Wehrmacht mit dem Volke eindrucksvoll doku
mentierend. Fast 6000 standen angetreten, die
Fahnen der Bewegung, des Reichsarbeitsdien
stes und der Deutschen Arbeitsfront, diese
feuchtenden Symbole der Ehre, der Freiheit
und der Einmütigkeit unseres Volkes vorn
auf der großen Tribüne, auf der auch die
Ehrengäste der Wehrmacht, der Partei und des
Reichsarbeitsdienstes Platz genommen hatten.
Nach einem Einleitungsmarsch folgten Lieder
der Arbeit, gesungen von den Vereinigten
Männerchören. Dann sprach Ortsgruppenleiter
Bürgermeister Krabbes kurz über die Be
deutung des 1. Mai. Bis zum Beginn der
Uebertragung musizierten Musikkorps, Spiel
leute und Trompeterkorps gemeinsam. Dann
wurden die Lautsprecher eingeschaltet, die große
Kundgebung von Berlin begann und wurde
auf den Wellen des Aethers weitergeleitet. So
sprach der Führer zu seinem ganzen deutschen
Volk.
Mit einem dreifachen Siegheil auf Führer
und Volk schloß Ortsgruppenleiter Krabbes
die Großkundgebung auf dem Paradeplatz.
Nach dem Lied der Deutschen und dem Lied
der Nationalen Erhebung war die Kundgebung
beendet. Die Wehrmacht, die Ehrenabordnun
gen der Formationen, der Reichsarbeitsdienst
rückten geschlossen ab. Bald hatte sich die Menge
auf dem Platz zerstreut, um sich am Abend
wieder auf den Festbällen zu versammeln, die
der freudige Ausklang dieses Nationalen
Feiertages des deutschen Volkes waren.
Wer ist der Seltsame?
In der Nacht zum Donnerstag hat eine bis
her unbekannte Person mehrere Einbrüche in
der neuen Stadtrandsiedlung in der Schleife
ausgeführt und Kleinvieh getötet. Auf
dem Grundstück Alte Kieler Landstraße 122 b
hat der Täter aus den beim Hause befindlichen
unverschlossenen Kaninchenställen 3 Kaninchen
herausgenommen. Die Tiere wurden am Tat
ort bzw. in der Nähe des Tatortes tot aufge
funden. Dem einen Tier war der Kopf abge
schnitten. Ein anderes war getötet, indem der
Täter es mit dem Kopf gegen einen Mauer
vorsprung geschlagen hat,' vorhandene Blut
spritzer deuten darauf hin. Das 3. Kaninchen
wurde 100 Meter vom Stall entfernt tot auf
gefunden. Am Apenrader Weg 24 hat der Tä
ter die nicht verschlossene Stalltür aufgemacht,
ist eingetreten, hat den Maschendraht des Hüy-
nerstalles durchschnitten und ein Huhu ent
wendet. Dieses wurde in der Nähe am Bahn
damm tot gesundem Auf dem Grundstück Bro-
acker Weg 7 ist, wie schon kurz mitgeteilt, ein
Kaninchen aus dem Kaninchenstall herausge
holt und ebenfalls in der Nähe tot weggewor
fen worden. Am Apenrader Weg 20 hat der
Täter ein großes tragendes Kaninchen aus
dem Stall gestohlen und tot am nahen Bahn
damm hingeworfen. In zwei weiteren Fällen,
an der Alten Kieler Landstraße 120 und Apen
rader Weg 22, ist es dem Täter nicht gelungen,
an die Hühner bzw. Kaninchen heranzukom
men. In dem einen Falle hatte er den Draht
des Hühnerauslaufes zerschnitten, konnte aber
nicht in den Stall gelangen. Im anderen Falle
vermochte er die schottenartig angebrachte Tür
eines Kaninchenstalles nur teilweise zu öffnen
und kam daher wohl nicht an die Tiere heran.
Es ist nicht ausgeschlossen, daß der Täter,
der, wie die Fußspuren zeigen, kreuz und quer
durch die Gärten von einem Grundstück zum
anderen gegangen ist, weitere Schandtaten ver
übt hat. Er hat bei seinem nächtlichen Umher
treiben einen grauen Filzhut verlo
ren. Der Leöerrand ist mit „Bremen" gezeich
net, der Hut trägt außerdem die Firmenbe
zeichnung eines Geschäfts in Rendsburg. Nach
den Begleitumständen der Diebstähle scheint
der Täter betrunken gewesen oder anormal
veranlagt zu sein.
Dankopfer der SA.
Am morgigen Sonntag, dem 3. Mai, in der
Zeit von 1 bis 12 Uhr, veranstalten der Spiel-
manns- und Musikzug der Marinestandarte 65
ein Konzert auf dem Paradeplatz vor dem
Sturmbüro. Während des Konzerts liegt im
Sturmbüro die Einzeichnungsliste für das
Dankopfer der SA. aus. Die Volksgenossen
Rendsburg werden gebeten, sich zahlreich in
die Liste einzutragen, damit unserem Führer
Adolf Hitler ein großzügiges Geschenk über
reicht werden kann.
Kieler Gäste in Rendsburg.
Die Betriebsgemeinschaft der Firma Sartori
& Berger in Kiel unternahm in Stärke von
160 Personen am 1. Mai eine Fahrt ins Blaue.
Die Fahrt wurde in fünf großen Autobussen
nach Rendsburg unternommen, wo man nach
mittags gegen VA Uhr eintraf. Im „Convent
garten" am Kanal wurde gemeinsam Kaffee
getrunken und nach einem Spaziergang abends
gegessen. Nachher blieb man noch einige Stun
den bei Tanz und froher Unterhaltung beisam
men und verlebte ein schönes Maifest. Gegen
11 Uhr wurde die Rückfahrt nach Kiel angetre
ten. — Am Sonntag wird die Betriebsgemein
schaft der Holsatia-Mühle in Kiel-Neumühlen-
Diedrichsdorf in Stärke von rd. 450 Personen
eine Maifeier nach Rendsburg unternehmen.
Die Teilnehmer kommen vormittags gegen
10 Uhr im Sonderzug in Rendsburg an und
werden mit Musik nach dem „Conventgarten"
marschieren.
Schöner und würdiger Ausklang der Theaterspielzeit
Paul Wegeners Gastspiel in Rendsburg
Auf den allgemeinmcnschlich so weiten und
bedeutsamen „Faust"-Abend ließen NS.-Kul-
turgemeinde und Nordmark-Landestheater eine
Aufführung folgen, die ganz im Banne einer
großen Persönlichkeit stand und ihrer Kunst,
das Leben zu empfinden und zu gestalten. Dort
ein ewig Ringendes und darum ewig Gültiges,
hier ein Einzelwesen mit einem seiner Ver
anlagung und dem Widerspiel seiner Schwäche
und Stärke gemäßen Schicksal.
Dergestalt eine Spielzeit, an die man mit
Interesse und Dank zurückdenkt, zu Ende gehen
zu lassen, war von besonderem Reiz.
*
Von Gerhart Hauptmann, dem heute 74jäh-
rigen Dichter, haben wir in unserer Stadthalle
im Laufe der Jahre einige Bühnenwerke ge
sehen, so die Mitgefühl aufrufenden „Weber",
den verschmitzten „Biberpelz" und die drang
volle „Rose Bernd". Jetzt machten wir Be
kanntschaft mit „College Crampton", einer
Charakterkvmödie, die wesentlich auf dem
Charakterlichen der Hauptperson fußt.
Diese Hauptperson ist der Professor Cramp
ton, Lehrer an einer Kunstakademie. Er ist aus
irgendwelchen verhängnisvollen Gründen auf
die schiefe Bahn geraten, trinkt und ist eher
phantastisch und ruhmredig als zu zäher künst
lerischer Arbeit und zum Lehren aufgelegt.
Vielleicht ist er ein verbummeltes Genie, das
nicht in den Schulbetrieb paßt, vielleicht hält
er sich nur dafür.
Die Schulden drohen ihn zu erdrücken, seine
Frau verläßt ihn, der Herzog, sein früherer
Gönner, bereitet ihm eine schlimme Enttäu
schung, und die Akademie schickt ihm, dem längst
Verpetzten, das Entlassungsschreiben. Cramp
ton geht mit seinem Faktotum, dem Dienst
mann Löffler, auf und davon. Im Hinterzim
mer einer Kneipe, bei deren Wirt er in der
Kreide steht, dämmert er, der sich von der Ver
gangenheit getrennt, dahin, trinkend, spielend
und kleine Gelegenheitsaufträge ausführend.
Zu seinem Retter werden sein Töchterchen
Gertrud, sein vergöttertes „Herzblättchen" und
„Polizistchen", und ein sie liebender junger
Akademiker, Max Strähler, der ehemalige Lieb
lingsschüler Cramptons. Der eigentlich han
delnde Teil ist Max, den Schwärmerei wie
Tatkraft kennzeichnet, und es hilft ihm sein
Bruder Adolf, der wohlhabende Fabrikant.
Auf romantische Weise landet der Professor
in einem neuen, ihm von Max eingerichteten
Atelier, das fast ein Ebenbild des geliebten
alten ist. Cramptons Busen durchzieht neues
Glücksgefühl. Er will mit Max arbeiten „wie
zwei Kulis". Es wäre zu wünschen, daß es da
hin kommt und dabei bleibt.
*
Die dramatische Bewegung des Stückes ist
gering. Doch ist die Gestalt Cramptons mit so
viel menschlichen Zügen im Ja- und Neinsinne
ausgestattet, leuchtet aus dem Dickicht seiner
Seele so viel Licht, daß wir dem irregehenden
Manne mit dem Kinderherz, dem Träumer
Sonnabend, den 2. Mai 1938.
und Polterer, der mit dem Schwung seiner
Phantasie ein Schock spießbürgerlicher Streber
in die Ecke weist, unsere Sympathie zuwenden.
Ueber Wirrwarr und Dunkel, im Persönlichen
und Zuständlichen hingemalt mit der naturali
stischen Betonung der 90er Jahre, eine Schön
heit bzw. ein tröstliches Teil menschlicher
Seele, die Bewunderung oder Mitleid verdie
nen, zu erheben, ist durchweg Hauptmanns
Bestreben.
Im übrigen gilt auch für diesen Dichter und
sein Schaffen, wie für manchen starken
Menschen, Conrad Ferdinand Meyers Wort:
Ich bin kein ausgeklügelt' Buch, ich bin ein
Mensch mit seinem Widerspruch.
*
Man müßte in der Lage sein, dem Bericht
über Paul Wegeners Auftreten in der Rolle
des Crampton Lichtbilder, noch besser Zeich
nungen, die das Wesentliche urwüchsig und
künstlerisch mit dem Stift nachziehen, mit
zugeben, um all den Eindringlichkeiten und
Feinheiten der Darstellung beizukommen.
Wegener bot blutvolles Leben. Hier war
auch die letzte dünne Scheidewand zwischen
miterlebendem Zuschauer und Bühne gefallen.
Man erblickte keinen Schauspieler Wegener
mehr, sondern einen Crampton der Wirklich
keit. Diese vollkommene Selbstentäußerung
entsprach höchsten Fähigkeiten und Werten
einer Tiefstes und Letztes erfühlenden und
zum Bewußtsein bringenden Persönlichkeit.
Diesem Grundurteil ordnen sich alle die Ein
zelheiten unter, die zu erwähnen wären. Wie
reich abgestuft war das Wort! Hell vor Gläu
bigkeit, kosend in inniger Rührung, tonlos im
Schmerz, schneidend scharf in Menschenverach
tung, gebrüllt in Verzweiflung, trotzig und
stolz herausgeschleudert oder kraftlos gegur
gelt. Wie spiegelte sich jäh in diesem Gesicht,
was das Herz freudig öurchschnellte, die Brust
krampfig erschütterte! Man denke an die jüng
linghafte Freude bei der Kunde vom Kommen
des Herzogs, an den in grenzenloser Enttäu
schung wankenden Professor, an das die
Sprache verschlagende Glücksgefühl zum Schluß.
Die der Boheme entstammende Maske, vor
allem über hohem Körper der starkknochige und
breitflächige Charakterkopf mit Bart und
schütteren Locken, war großartig. Nicht minder
im abgetragenen Frack und Havelock mit
Schlapphut.
Jedesmal, wenn ihn Beisallssturm des voll
besetzten Hauses umbrauste, machte Wegener,
noch haftend in der soeben beendeten Szene,
einige Schritte nach vorn und bedankte sich
ernst.
*
Wegener war der tragende Balken des Gan
zen. Aber gern gab er von dem Beifall an
seine Mitspieler ab.
Da ist zuerst seine junge Gattin, Frau Eli
sabeth Wegener-Rohwer, zu nennen,
die sehr anmutig und natürlich die Gertrud
spielte und lieblich war in Miene und Haltung.
Die Kräfte des Norömark-Landestheaters
legten ebenfalls Ehre ein. Hans L i e tz a u
verkörperte den Max mit gewinnender saube
rer Jungmännlichkeit. Der junge Schauspieler
weist gute Anlagen auf,' das hat er schon ein
mal in einer größeren Rolle, als der unglück
liche Bruder des Deichhauptmanns in Halbes
„Strom", bewiesen.
Max G r o t h u s e n befaßte sich mit Adolf
Strähler, der humorvoll und gütig ist und
den Banausen zu spielen liebt, ohne einer zu
sein. Seine Darstellung hätte im ganzen ge
lassener sein können. Sophie Rieb er wirkte
fraulich-nett als Agnes, die verwitwete
Schwester.
Curt Condê machte als Löffler seine Sache
gut,' der Schlesierdialckt dürfte ihm gelungen
sein. Sonst blieben noch in Erinnerung Hans
Schlick als tückisch schleichender Janetzki, Ri
chard C r o d e l als Kircheisen, Friedr. I a n s -
s e n als Milius und Otti Höcker als Kell
nerin Selma.
Die Bühnenbilder Helmut Nötzoldts ließen
den geschmackvollen Bildner erkennen.
Zuletzt gab es Blumen für das Ehepaar
Wegener. Paul Wegener wird als „College
Crampton" zu den großen Bühnenerlebnissen
zählen.
*
Schön und würdig klang die Theaterspielzeit
1935-36 aus. Die allgemeine Anerkennung er
streckt sich in nicht geringem Grade auch auf
den Intendanten des Nordmark-Landesthea
ters, Bruno S ch o e n f e l d, der, wie letzthin
den „Faust", so nun das Hauptmannsche Stück
wirkungsvoll leitete. #