Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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Ulan hier mitten im Dünengelände eine 
Me und umfangreiche Unterlage für das 
Bahnhofsgebäude mit seinen Nebeneinrich- 
fUngen wie Entladegleis bzw. Rampe geschaf- 
ņņ. Auch dieser Neubau der Inselbahn paßt 
'îch in seiner schlichten einfachen und doch 
Zweckmäßigen Bauart dem Gelände an. Der 
Ee Lister Bahnhof wird verschwinden, genau 
w, wie im vorigen Jahr der alte Kampener 
Bahnhof einem zeitgemäßen Neubau weichen 
mußte. 
Znm Negierungsrat befördert wurde mit 
Wirkung ab 1. April 1936 der Vorsteher des 
Finanzamtes Leck, Aintmachn Schürmann. 
Nordfriesland. 
Personalien. Die erste Lehrerstelle an der 
Norddörfer Schule wird ab 1. April von dem 
Şchulamtsbewerber W. Petersen - Fahretost 
verwaltet werden. — Der Zollangestellte 
^chöndube-Mnnkmarsch wurde als Zollwacht 
meister an das Zollamt Duisburg versetzt. 
Aus DUUfnOCSckSH 
Tellingstedt, 3. April. Standesamtliche 
Nachrichten. Die Ehe wollen miteinander ein- 
llchen: Der Landmann Johann Thode, Schel- 
rade, mit der Haustochter Frida Peters, Schel 
fe; der Landmann Hans Johann Peters, 
^rohm, und Frieda Christine Timm, ohne 
?oeruf, aus Wrohm; der Landmann Friedrich 
Wilhelm Johannsen aus Pahlen, z. Zt. Dell- 
licdt, mit der Bäuerin Anni Kühl aus Dell- 
stedt. 
Mm. Wrohm, 1. April. Besitzkauf. Der 
Sandmann Rudolf Ehlers kaufte einen Land 
besitz von Claus Harbeck, Hövede. Der Besitz 
"egt arrondiert und ist 10'A Hektar groß, wo- 
von Z Hektar Moorland sind. Der Preis be 
trägt einschließlich Gebäude und etwas Be 
schlag 17 500 JlJt. Der Antritt erfolgt sofort. 
Ehlers war bisher Verwalter auf dem de 
Ģruyter'schen Besitz in Takesdorf lReitmoor). 
Diese Stellung hatte er 10 Jahre inne. 
fp. Heide, 3. April. Versteigerung einer 
Tribüne. Am gestrigen Nachmittag wurde auf 
"er hiesigen Fichtenhain-Rennbahn eine große 
Holztribüne versteigert. Die Tribüne hat 800 
Sitzplätze und eine bebaute Grundfläche von 
451 Quadratmeter. Es hatten sich eine ganze 
Anzahl Schaulustige eingefuuden, aber nur 
wenige Käufer. Für die Tribüne gab Maurer 
meister Willi Boldt das Höchstgebot mit 1500 
&-M ab. Ebenfalls wurde eine über die Renn 
bahn führende Holzbrücke versteigert. Gemüse 
händler Zigler gab das Höchstgebot mit 170 
oiJl ab. 
Aus Hoideut 
Kiel schmückt sich zur Olympiade. 
Kiel, 2. April. Die Arbeiten zur Umgestal 
tung des Geländes vor den Seegartenbrücken 
und in vollem Gange. Nach den Nbbrucharbei- 
M ist man damit beschäftigt, die Planierung 
"es Bodens vorzunehmen, um für die Olym 
piade am Seegarten ein den Erfordernissen 
Kiels entsprechendes Uferstück zu bekommen. 
Stillegung der Meierei Stellau. 
Wrist, 2. April. Nach der kürzlich beschlosse 
nen Auflösung und Liquidation der Stellauer 
Ņļeiereigenossenschaft erfolgte jetzt die Still 
egung des Betriebes. Die Genossen der 
Nîeierei liefern ihre Milch vom 1. April ab an 
oie Wrister Meiereigenossenschaft. 
Die Eingemeindung des Jtzehocr Klosterhoss. 
Itzehoe, 2. April. Nach jahrzehntelangen 
Bemühungen ist es vor einiger Zeit gelun 
gen, die Eingemeindungsfrage des inmitten 
"er Stadt liegenden Klosterhofs zu klären, 
unter der Leitung des damaligen Landrats 
Dr. Jhde angeknüpfte Verhandlungen konnten 
^n einem positiven Abschluß gebracht werden, 
Und mit dem 1. April hat der Jtzehoer Kloster- 
Uof aufgehört, als selbständige Gemeinde zu 
oestehen. Anläßlich dieses für die Stadt Itzehoe 
"rdeutungsvollen geschichtlichen Ereignisses 
Mud im Stündesaal des Rathauses eine Feier- 
Nunde statt, in der Bürgermeister Dr. Heit 
mann die Spitzen und Vertreter der Partei 
und ihrer Gliederungen, der Behörden, der 
Verbände und Vereine, die Vetriebsführer 
mit ihren Betriebszellenobmännern, die Prin 
zessin Marie zu Schleswig-Holstein, die 
Aebtissin des Adeligen Klosters und den Ver 
bitter des Klosters Graf zu Rantzau-Breiten 
burg sowie zahlreiche andere Ehrengäste be 
grüßen konnte. 
In seiner Festrede betonte Beigeordneter 
Hauptschriftleiter Ehlers, daß die national 
sozialistische Erhebung ein neues Gemein- 
schaftsbewußtsein geweckt habe, das aus dem 
bisherigen Nebeneinander das Zueinander 
werden ließ. Nationalsozialistisches Gemein 
schaftsgefühl habe es vermocht, sich über Ueber 
lieferungen hinwegzusetzen, die einstmals ihre 
Aufgabe und Bedeutung gehabt haben mögen, 
die aber heute dem Drängen nach völkischer 
Einheit weichen müßten. In einem umfassen 
den Ueberblick gab der Redner ein lebendiges 
Bild von der oft stolzen und freudigen, nicht 
selten aber auch trüben Geschichte der Stadt 
und des Klosters. 
Nach den zahlreichen vergeblichen Eini- 
guugsverhandlungen in den verflossenen 
Jahrzehnten sei es jetzt endlich gelungen, die 
Eingemeindungsfrage zu lösen, und es müsse 
dabei betont werden, daß sic keine Zwangs 
lösung darstelle. 
Der Verbittcr des Adeligen Klosters, Graf 
zu Rantzau-Breitenburg, wies darauf hin, daß 
der Klosterhof und die Stadt Itzehoe allezeit 
aufeinander angewiesen gewesen seien. Es 
sei gewiß schmerzlich, daß der Klosterhof sein 
Eigenleben aufgeben müsse, aber sowohl die 
Landgemeinde als auch der Klostervorstaud 
hätten den Sinn der Zeit erfaßt, die Länder 
und Provinzen zu Nutz und Frommen des 
Gesamtwohls verschwinden lasse. 
Namens der Aufsichtsbehörde richtete sodann 
Regierungsassessor Altmann den Dank an den 
bisherigen Bürgermeister der Gemeinde 
Klosterhof, Siegmund, und gab dem Wunsche 
Ausdruck, daß er seine Kraft in den Dienst der 
Stadt stelle. Bürgermeister Siegmund über 
gab sodann die Amtsgeschäfte nach 25jührigem 
Wirken an Bürgermeister Dr. Heitmann und 
überreichte ihm das Niederschriftenbuch der 
Gemeinde Klosterhof. 
Polizeibeamter von Einbrecher erschossen. 
Altona, 2. April. In der Kaulbachstraße in 
Groß-Flottbek wurde am Mittwochabend ein 
verdächtiger Mann, der offenbar einen Ein 
bruch beabsichtigte, von einem Polizeibeamten 
gestellt. Als er zur Wache geführt werden 
sollte, riß er sich plötzlich los und schoß auf den 
Beamten, der so schwer verletzt wurde, daß er 
bald darauf gestorben ist. Der Täter ist in 
der Dunkelheit entkommen. Die Kriminal 
polizei ist mit der Aufklärung des Mordes be 
schäftigt. Sie verfolgt bereits eine bestimmte 
Spur. 
Ueber den Hergang der Tat gibt die Polizei- 
pressestelle Altona einen Bericht heraus, in 
dem es heißt: Um 20.40 Uhr wurde durch 
Fernsprecher von der Polizeiwache des Re 
viers 12 in Groß-Flottbek Hilfe angefordert. 
In der Kaulbachstraße hatten Einwohner be 
obachtet, daß sich ein Mann an der Tür eines 
Hauses in verdächtiger Weise zu schaffen 
machte. Revieroberwachtmeister Springer 
konnte den Mann stellen und festnehmen. Ver 
mutlich ist der Verdächtige anfangs ruhig mit 
gegangen. An der Ecke Kaulbachstraße und 
Sievekiugsweg hat er aber offenbar die Flucht 
ergriffen und auf den Beamten geschossen. 
Oberwachtmeister Springer hatte so schwere 
Verletzungen erlitten, daß er kurz darauf ge 
storben ist. Es gelang dem Täter, in der 
Dunkelheit zu entkommen. Die Mordkom 
mission stellte fest, daß es sich um einen Ein 
brecher handeln muß, der sich in einem Garten 
versteckt gehalten hat und nach seiner Ent 
deckung durch Hauseinwohner durch mehrere 
Gartengrundstücke geflüchtet ist. Die Fuß 
spuren lassen darauf schließen, daß der Flüch 
tige außer Strümpfen keine Fußbekleidung 
trug. Um die Tatumstände schnell klären zu 
können, bittet die Polizei um Mitteilung von 
Wahrnehmungen an die Kriminalpolizei 
Altona, Herderstraßc 66, Fernruf 421102. 
* * * 
x. Neumünster, 2. April. Ei« wertvolles 
Pferd getötet wurde bei einem Zusammenstoß 
in der Altonaer Chaussee, als einem aus Rich 
tung Neumünster kommenden Personenkraft 
wagen ein junges Pferd plötzlich in die Fahr 
bahn lief. Der Zusammenstoß, bei dem Men 
schen nicht zu Schaden kamen, war nicht mehr 
zu vermeiden. Das Tier wurde auf der Stelle 
getötet, während der Kraftwagen in stark 
demoliertem Zustande abgeschleppt werden 
mußte. — Führerwechscl im Jungbann 163. 
An Stelle des zum Arbeitsdienst einberufenen 
bisherigen Führers des Jungbanns 163, 
Stabcl, wurde Herbert Klein-Husum mit der 
Führung des Banns beauftragt. 
Kellinghusen, 3. April. Tot aufgefunden. 
Mittelschullehrer Vollersen, welcher seit län 
gerer Zeit im Schwarzwald vermißt wurde, 
wo er sich in St. Blasien in einem Sanato 
rium aufhielt, wurde jetzt dort tot in einer 
Schlucht aufgefunden. 
mr. Wilster, 2. April. Tot anfgefunden. In 
den ersten Morgenstunden fanden Passanten 
auf dem Kohlmarkt vor einer Wirtschaft auf 
der Straße einen Toten liegen. Es handelte 
sich um den früheren Hofpächter Fr. Luther in 
Averfleth, der vorher in der Wirtschaft mit 
anderen Güsten Streit hatte. Am Nachmittag 
hatte L. 96 iftJl Meiereigeld einkassiert, doch 
wurden bei ihm nur 12 JlJt gefunden. 
Aus dm* QedcJdssaai 
Teure Fasanen. 
Altona, 2. April. Der 29jährige Martin Stol 
tenberg aus Kölln-Reisiek und der 31jährige 
Hermann Thode aus Hainholz standen schon 
seit längerer Zeit im Verdacht, in der Um 
gebung von Elmshorn zur Nachtzeit unter 
Verletzung fremden Jagdrechts in nicht weid 
männischer Weise Fasanen erlegt zu haben, 
und zwar zu wiederholten Malen. In der 
Nacht zum 29. Dezember v. I. wurde durch die 
Einzug ins Lager. 
Ueberall in Deutschland zogen die neuen Arbeitsdienstpflichtigen, die nun für ein 
halbes Jahr den Ehrendienst im Arbeitsheer verrichten werden, in die Lager ein. 
Dieses Bild wurde im Arbeitslager Lanke bei Bernau aufgenommen. (Weltbild, K.) 
Polizei bei beiden Männern eine Durch 
suchung der Wohnungen vorgenommen. Dabei 
wurden bei Stoltenberg auf dem Boden sieben, 
bei Thode im Stall fünf frischgeschlachtete Fa 
sanen gefunden. Beide Männer gaben zu, vier 
mal gemeinsam auf Jagd gegangen zu sein. 
Mit ihren Fahrrädern begaben sie sich zur 
Nachtzeit in die Feldmark. Stoltenberg leuch 
tete mit einer Stablampe das Wild an und 
schoß es dann mit einem Tesching ab. Thode 
stand Schmiere und steckte die Fasanen in die 
mitgebrachten Rucksäcke. 
Beide hatten sich nun vor dem Altonaer 
Schöffengericht zu verantworten. Nach ihren 
Angaben wollen sie die erlegten Fasanen stets 
im eigenen Haushalt verbraucht und nicht ver 
kauft haben. Stoltenberg gab zu, im vorigen 
und jetzigen Winter auch noch etwa fünfmal 
ohne Thode auf Jagd gegangen zu sein und 
auch früher unberechtigt gejagt zu haben. — 
Das Gericht verurteilte Stoltenberg zu einem 
Jahr zwei Monaten Zuchthaus, Thode zu vier 
Monaten Gefängnis. 
Harte Strafen für Unterstützungsbetrug. 
eg. Flensburg, 2. April. Während Wilhelm 
Bischofs aus Flensburg aus der Insel Sylt 
arbeitete, wurde er krank und fand Aufnahme 
im Krankenhaus in Westerland. Nach seiner 
Entlassung kehrte er nach Flensburg zurück 
und beantragte bei dem Wohlfahrtsamt Un 
terstützung, die er auch gegen eine Nbsinduugs- 
erklärung seiner ihm noch zustehenden Kran- 
keuunterstützuug erhielt. B. erhielt nun trotz 
der Erklärung noch einmal 22 JtJl Kranken 
geld ausbezahlt, die er nicht au das Wohl 
fahrtsamt ablieferte, sondern für sich ver 
brauchte. Dadurch hatte er sich des Betruges 
schuldig gemacht und wurde vom Amtsgericht 
antragsgemäß zu 2 Monaten Gefängnis ver 
urteilt. Die Gerichte gehen jetzt mit harten 
Strafen gegen solche Uuterstützungsbetrüger 
vor, damit die Betrügereien gegen das Wohl 
fahrtsamt endlich einmal aufhören, handelt es 
sich doch hierbei um öffentliche Gelder. 
* * 
x. Neumünster, 1. April. Wegen Geslügel- 
diebstahls hatten sich die Einwohner Schr. und 
Schw. aus Hademarschen zu verantworten. 
Beide Angeklagten gaben an, mit ihrem gerin 
gen Wochenlohn nicht auskommen zu können. 
Sie hatten einen Bauern aufgesucht und die 
sem zwei Gänse fortgeholt, und bei einem 
Nachbarn hatten sie vier Enten gestohlen. Da 
beide bereits vorbestraft waren, fanden sie mit 
ihren Entschuldigungen beim Richter kein Ver 
ständnis und wurden beide wegen Nückfall- 
diebstahls zu je neun Monaten Gefängnis 
verurteilt. 
G15 0 
Wien 
warme 
BWMÄMMW! 
Dasseltod 
tötet mit Sicherheit die Dassel 
larve und greift die Gesundheit 
der Rinder nicht an Nach ein 
gehenden Versuchen von uns 
festgestellt. 
Dr. med. vet. Schmidt, 
Apenrade, Schleswig, 
Bauer Max Tönnsen, 
Schaalbn. Schleswig, 
Bezirksbauernführer 
P. A. Peters, 
Tinnum aus Sylt, 
H. Schmidt-Tychscn, 
Besitzer von Westerbüllhof, 
Koldenbttttel. 
Gutsbesitzer Herbert Liunhosf, 
Halstenbek-Brande Holstein 
Bauer Karl Grube, 
Moisling bei Lübeck 
und viele andere Herren. 
Februar 1936. 
Erhältlich in allen Apotheken 
und Drogerien. 
Fabrikation: Chemische Fabrik. 
Apotheker Jul. Ebsen, 
Friedrichstadt an der Eider. 
Wetteraussichten für Sonnabend, den 4. Apri 
1936, in Nordweftdeutschland: Mäßige Winde am 
nördlichen Richtungen, vorwiegend trocken, wolkig 
Temperaturen noch verhältnismäßig niedrig. 
»Ondrfeh-M«lß©n 
Ein nnsldhümrer Feind 
in Ihrer W äs die? 
Der unsichtbare Feind in Ihrer Wäsche Ist ein Kitt aus Eiweiß 
und Fett, der sich aus Schweiß, Speiseresten usw. bildet. Dieser 
Kitt, der beim Waschen schwer herausgeht, hält den Staub 
und Ruß an der Wäschefaser fest, Bisher blieb trotz starkem 
Kochen und Reiben viel von dem unsichtbaren Eiweißkitt in 
der Wäsche - machte sie oft h%xt und grau Wenn dieser Kitt 
einmal völlig aus Ihrer Wäsche herausgehen soll, dann streuen 
Sie Burnus ins Einweichwasser. Burnus löst mit seinen milden 
Drüsensäften diesen Eiweißkitt völlig und damit auch allen 
Schmutz, den dieser Kitt festhäļt. Die Wäsche wird wieder wie 
neu, weich, duftig, griffig - und weil sich beim Einweichen fast 
aller Schmutz löst, haben Sie nur noch die halbe WascharbeiL 
Burnus, große Dose 49 Pfg., überall zu haben. 
Qtlt&ClieiU C12423 Kn Jlaguft Jacobi Ä.-S. Darmstadt 
Senden Sie mir kostenlos eine Dersuchs- 
padumg Burnus. 
Name — > 
€>rt u. Straße 
SOderstapel 
und Umgegend 
Annahme von Anzeigen- 
und Bezugsbestellungen 
zu Originalpreisen bei 
Peter Matzen 
Süderstape) 
iM 
In unser Handelsregister A ist 
heute unter Nr. SS die Firma 
Johann Haslob in Schenefeld 
(Mittelholsteinj 
eingetragen worden. 
Inhaber ist der Kaufmann 
Johann Haslob in Schenefeld 
fMittelholsteinj. 
Der Ehefrau Hulda Haslob, 
geb. Rodegerdts, in Schenefeld 
lMittelholstein) ist Prokura er 
teilt. 
Schenefeld sMittelholsteinf 
den 30. März 1936. 
Das Amtsgericht.
	        
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