Toni Zaggler /
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Mauz,
München.
Nachdruck verboten.
„Rauch doch net gar so viel", mahnt die
-oagglerin und hustet ein paarmal.
Anton Zaggler, der Alte, blickt von seinem
Kalender auf, fährt mit gespreizten Fingern
über das schon ergraute Haar und meint:
„Vergunn mir's doch, Mutter. Man hat ja
'oust auch^ nix auf der Welt." Dann blickt er
auf den Sohn, der soeben einen Knödel aus-
enranderschneidet und sagt:
„Den Kalender mußt lesen, Toni. Da kriegst
einen Begriff, wie es draußen zugegangen ist."
Es ist der Krieger- und Veteranenkalender.
„Ich hab' kei Freud mit dem Lesen", lehnt
der Toni ab und ißt unbekümmert weiter.
„Was hast net? Keine Freud' hast? Du liest
den Kalender, sonst hat's was..."
„Aber geh', Vater, wenn er halt keine Freud'
hat, der Bub", mischt sich die Mutter drein.
„Du tust ja grad, als wenn vom Lesen die
ewige Seligkeit abhängen tät. Er is ja auch
noch zu jung, daß er sowas versteht."
„Der versteht sonst auch alles. Er soll einfach
den Kalender lesen, weil ich da dabeig'wesen
bin, bei Verdun. Dös is da g'wesen, wo der
Graf Poldi g'fall'n is. Und der Bub soll wissen,
was sein Vater mitg'macht hat."
Nun spitzt der Junge doch die Ohren: Sol-
öatenleben, Krieg und Kampf, das ist sein
Fall. Fürs Leben gern hört er zu, wenn die
Alten ihre Kriegserinnerungen auspacken.
Und wieder einmal muß es der Vater haar
genau erzählen, wie es zuging damals bei
Verdun. Teufel, wer da hätt' dabei sein kön
nen!
Toni ist mit dem Essen fertig, schiebt den
-rellcr weit von sich und fragt, noch immer
kauend:
„Sag' mir einmal, Vater, wie is einem denn
da zumut, wenn man auf einen Menschen
schießt?"
„Da denkst dir nix mehr dabei. Es ist eben
Krieg."
„Ja, es ist eben Krieg", nickt der Toni.
„Aber angenommen, ich tät jetzt Jäger werden
und treffet einmal mit einem Wildschützen zu
sammen. Es wär' halt doch ein dummes Ge
fühl, wenn man auf einen Menschen schießen
müßt."
Der Zaggler stößt eine Rauchwolke gegen die
Decke und antwortet mit etwas veränderter
Stimme:
„Du brauchst ja net drauf schießen. So einen
armen Teufel läßt man eben laufen."
„Wenn es ein armer Teufel ist, kann man
ja ein Aug' zudrücken. Aber es geh'n auch an
dere naus, Bauernsöhne, die es nicht notwen
dig hätten, die bloß nausgeh'n, weil sie Freud'
dran haben, wenn sie dem Jagöherrn einen
Schaden zufügen können. Denen tät ich aber
das Handwerk legen."
_ „Du wirst aber kein Jäger, sondern ein
Holzknecht, wie ich einer bin und wie es mein
Vater und Großvater schon g'wesen sind."
„Nein", sagt der Toni in aller Seelenruhe,
„ich werd' ein Jäger."
Hochlandsroman von Hans Ernst
„Daß ich fei net lach'!"
„Da is nix zum Lachen, Vater. Die Juta
legt beim Herrn Graf ein gutes Wort für mich
ein."
Der Alte klappt wütend seinen Kalender zu
und schiebt ihn von sich.
„Hab' ich es net schon allweil g'sagt, es
kommt nix Gescheites heraus bei der G'schicht.
Wie oft hab' ich dir schon g'sagt, Alte, du sollst
den Buben net allweil aufs Schloß lausen
lassen."
„Aber, Vater, wenn der Bub doch Jäger
werden kann."
„Pfeifenüeckel wird er. Ich gcb's einfach net
zu. Der Bub soll Holzknecht werden wie ich
auch."
„Da haben wir das letzte Wort noch net
geredet."
„Gibt nimmer viel zu reden in der Sach'.
Und jetzt möcht ich mei Ruh' haben." Der Alte
steht auf, klopft seine Pfeife am Ofen aus und
fragt dann: „Hast mein Zeugl alles hergerich
tet? Diesmal komm' ich die ganze Woche net
heim, weil wir am Spieglerberg arbeiten."
„Ich hab' dir alles hergerichtet. Schaug halt
selber nach, ob noch was abgeht."
Der Zaggler stopft noch einen halben Laib
Brot in den Rucksack und verschnürt ihn. Dann
wendet er sich an Toni.
„Du mähst morgen früh auf der Brunnen-
leiten und übermorgen am Heiglanger. Wenn
das Wetter durchhalt, bringt ihr bis zum Don
nerstag das Heu alles rein. Dann kannst dem
Brucklechner Heuarbeiten helfen. Verlangst im
Tag zwei Mark und 's Essen. So, das wär'
alles. Und jetzt gut' Nacht."
Man hört den Zaggler über die Stiege
stampfen, eine Türe zuschlagen, dann ist es
still.
„Mutter", sagt der Toni, „warum will denn
der Vater net, daß ich Jäger werd'?"
„Ach, dös ist net so schlimm. Wenn es drauf
ankommt, gibt er schon nach. Ich kenn' ihn ja.
Aber sag' einmal, is' es wirklich wahr, daß
die Juta für dich reden will bei ihrem Vater?"
„Ganz g'wiß is wahr, Mutter. Wenn ich
dir einmal sag'."
„Jesses, jesses, Bub, hast du ein Glück. Die
muß dich gut leiden können. Schau, wenn du
einmal Herr Förster bist, dann bist du ein
g'machter Mann."
„Bis dahin ist zwar noch ein weiter Weg.
Aber die Hauptsache ist, daß ich Aussicht hab'.
Und jetzt leg' ich mich schlafen, Mutter. Mor
gen heißt es früh raus. Gut' Nacht!"
„Gut' Nacht, Bub. Nimm fei ein' Weih-
brunnen."
Toni taucht die Finger in das Weihwasser-
kesselchen neben der Tür, geht in seine Kam
mer und beugt sich zum Fenster hinaus.
„Ach schau, die Juta hat auch noch ein Licht",
sagt er verwundert.
Ach ja, die Juta! Was war denn das eigent
lich, heute abend in der Dämmerung? Dieses
Beieinanderstehen war so seltsam, so ganz an
ders wie sonst. Er wußte sich das alles gar
nicht zu erklären. Nur daß plötzlich etwas
Jähes, Unbekanntes über ihn herfiel, als sie
sein Gesicht streichelte, das weiß er. Aber da
hat sich jemand am Parktor geräuspert und sie
war von ihm zurückgetreten.
Toni wendet seinen Blick fort von dem blin
kenden Licht, das durch die Parkbüume schim
mert und sicht unter dem Gewirr von nacht
dunklen Dächern da drunten im Dorf den
Brandlhof heraus. Dort bleiben seine Gedan
ken hängen.
„Monika Brandl", sagt er vor sich hin. Ganz
deutlich sieht er sie vor sich,- ihre schlanke Ge
stalt, das feine Gesicht, in dem zwei Augen
sind, abgrundtiefe, klare Augen, in denen sich
ihre Seele spiegelt. Er weiß und fühlt es tief
in dieser Nacht, Monika füllt sein Leben aus
und es ist schön, ihretwegen auf der Welt zu
sein. Wenn man so jung ist, denkt man ja
nicht an die Zukunft. Dann meint man, so wie
man es wünscht, so muß es kommen.
Er sieht sich bereits als Jäger, träumt von
einem kleinen Haus im hohen Wald. Blumen,
viel Blumen sind an den Fenstern und Mo
nika steht unter der Tür und schickt ihm ei
nen klingenden Juchzer entgegen, wen er im
sinkenden Abend auf schmalem Weg von den
Bergen niedersteigt. Und dann wird er die
Zither nehmen und spielen. Und sie werden
singen dazu, er und Monika, Lieder von der
Jugend, von der Liebe und vom grünen
Wald.
Ja, so träumen junge Herzen, die noch un
berührt sind von des Lebens harter, bitterer
Wirklichkeit. Da ist kein Unterschied, ob reich
oder arm, jeder hat sein Traumland, in dem
er gerne verweilt.
Zwölf Schläge hallen vom Kirchturm her
auf. Sie schwingen durch den Wald und bre
chen an den finsteren Felsen.
Toni tritt vom Fenster zurück und legt sich
schlafen. Gegen zwei Uhr erwacht er, als der
Vater mit seinen Schwergenagelten die knar
rende Stiege hinuntersteigt. Dann schläft er
wieder weiter, aber nicht lange, denn die
Mutter zieht ihm die Decke weg und sagt:
„Bub, aufsteh'n, es ist Zeit!"
Im grünen Rock.
Toni wäscht sich draußen vor dem Haus am
Brunnen. Das Wasser ist kalt wie Eis, aber
der Junge ist abgehärtet und läßt sich das
Wasser über Hals und Rücken laufen. Dann
schüttelt er sich, daß die Tropfen von ihm
sprühen, trocknet sich ab und schlüpft in das
Hemd.
Im Schuppen nimmt er eine Sense vom
Nagel und beginnt zu dengeln. Auch vom
Dorf herauf hört man aus jedem Hof das
klinke, schrille Hämmern. Manchmal kläfft ein
Hund dazwischen, oder es holpert ein Leiter
wagen über die schlechte Straße.
Die Berge sind von feinem Frühnebel ver
hüllt,- in tiefer Schwärze zieht sich der schwei
gende Wald empor. Ab und zu geht ein sanftes
Hauchen durch ihn hin, das hört sich an wie
ein wohliger Atemzug im tiefen Schlaf. Und
jedesmal, wenn es kommt, dieses kurze Atem
holen, bringt es von den Almen den Wohl
geruch der Brunellen herunter und wohl auch
einen verschwommenen, linden Glockenton.
In tiefen Zügen atmet Toni die frische Luft
ein, auf seinem Gang zur Wiese. Dann wetzt
er die Sense. Ein heller, kriegerischer Klang
im jungen Morgen und schwer rauscht der
Stahl durch das hohe Gras.
Die Sonne kommt. Alle Bergspitzen enthül
len sich und schimmern wie getriebenes Me
tall. Im weiten Umkreis sieht man jetzt die
Mäher auf den Hangwiesen. Auf den eben ge
legenen Wiesen rattern die Mähmaschinen.
Ueberall mähen sie zu öritt oder zu viert.
Nur Toni ist allein. Das verdirbt ihm aber
die Laune nicht. Er hat sich noch nie gewünscht,
daß m-hr Grund beim Zaggleranwesen sein
soll. Nein, so wie es jetzt ist, mit den neun
Tagwerken, reicht es gerade. Das kann man
später noch leicht bewirtschaften, neben dem
Jägerberuf.
Um die neunte Morgenstunde kommen zwei
Reiter aus dem Schloßhof. Graf Bruggstein
und seine Tochter Juta. Hell blitz tdas Sattel
zeug im Glanz der Morgensonne,- langsam
traben die beiden die Straße hinunter, Juta
ihrem Vater ein gut Stück voran. Auf einmal
ruft Juta ihrem Vater etwas zurück, woraus
sie die Perfe wenden und den Hang herauf-
rciten zum Toni.
Toni stützt das Kinn auf den Sensenstiel
und blickt den beiden erwartungsvoll entgegen.
Juta ist zuerst bei ihm. Es fällt Toni sofort
auf, daß sie etwas blaß ist. Sie springt vom
Pferd und reicht ihm die Hand.
„Guten Morgen, Toni! Ich habe mit mei
nem Vater schon geredet wegen deinem
Wunsch."
„So, und? Was sagt er?"
„Das wirst du gleich von ihm selber hören."
lForlsetzung folgt.!
Kaiser von Abessinien?
Nach Annahme der französischen Presse wird
in der Sonnabend-Sitzung des Großen Fa
schistischen Rates und dem anschließenden Mi
nisterrat König Victor Emanuel von Italien
zum Kaiser von Abessinien ausgerufen werden.
(Selle-Eysler, K.)
Silbenrätsel.
â ~ al — ller — bet —, bet — du — dung — en — ent fell
fest gar gel i les — ma — mam — mei — mut —
nan - nar — ni — o — pen — pha — re - ri — rip — schal
— schau — sdile — se — si — sto — te — ti — war — z j _
zis — ziin.
Aus obigen 40 Silben sind 13 Wörter zu bilden, deren An
fangs- und Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen
ein Sprichwort ergeben, (st — 1 Buchstabe.)
1. europäische Hauptstadt. 2. Buchstabenfolge, 3. Blasinstru
ment, 4. öffentliche Kundmachung, 5. altgrichischer Philosoph,
6. Blume, 7. Insektenfresser, 8. ausqcstorbener Elefant, 9. Ge-
nußmitlel, 10. deutscher Gebietsteil, 11. Krankheit, 12. südameri
kanischer Straußcnvogel, 13. Hochland in Asien.
Sprunghaft.
Vom Bogen sah ein Wort ich flitzen,
er hinterher, um ihn zu stützen.
Und auf dem Ganzen — ungelogen,
wer saß darauf? — Noch 'mal der Bo.
Bilderrätsel.
Geleitet von W. Pampser.
Partie Nr. 58.
Der verblüffende Zug.
Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt.
Der Schwarze wird wohl unterliegen,
nur ist er nicht so leicht zu kriegen,
doch Weiß zieht hier ganz genial
und bringt ihn dann gar schnell zu Fall.
Sein Turm — der Einfall ist zu loben —,
wird hin auf Feld a6 geschoben.
Wenn Schwarz ihn mit dem Bauern nimmt,
setzt auf t>7 ganz bestimmt
der weiße Bauer ihn gleich matt.
Doch sucht er einen andern Rat
und zieht den Läufer von b8,
der Turm ihm gleich den Garaus macht.
Denn auf »7 das Schachgebot,
bedeutet den sosort'gen Tod.
Diagramm zu: Der verblüffende Zug.
Schwarz
Weiß
Kreuzwortrat,cl: W a a g e r e ch t: 1. Hals, 5. Eck, 8. Medea,
9 Teer, 11 Ideal, 12. Arie, 13. Air, 14. Ena, 15. Nessel,
II Carmen 20. fiat, 21 Kar, 24. Drei, 26. Raabe, 28. Rahe.
29. Erden, 30. Ulk, 31. Ennl. — Senkrecht:!. Hedi, 2. Ader,
h 4 - Saline, 5. Eta, 6. Ceres, 7 keine, 8. Mia. 10. real
li. S,% 19 ' 21 - Ķà. 22. Abel.
Bilderrätsel: Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Silbenrätsel: 1. Dachboden, 2. Athen, 3. Saturn, 4. Triest,
5. Eimer 6 Ulme 7. Edeltanne, 8. Rurik, 9. Sudan, 10. Tram-
12. Irbis, 13. Speiseröhre, 14. Testament,
lo - Pm te ' r! 6 - Irene. — DasTeuersteistnichtimmer
das Beste.
Achtung! — Ausflügler!: Kreuzotter.
, Drei Landschaften: 1 Jmatra, 2. Kasuar, 3. Hcrrenalb,
4 Minolta, 5, Geldmangel, 6. Lädierung, 7. Siesta/ 8. Neu
strelitz, 9. L-umatra, 10. Honduras, 11. Sporaden. — Ma
suren — Normandie — Estremadura.
Lösung der Skataufgabe Nr. 8:
A Hinterhand ersieht aus dem Abwurf des <> König, daß
X As und O Dame im Skat liegen, denn die Spielregel ge
bietet, daß der Partner bei richtigem Spiel die höchste seiner
<> Karlen abwerfen müßte. Daher spielt Hinterhand nunmehr
zweimal <> nach, um Mittelhand die Möglichkeit zu geben, seine
beiden -ķ-Karten (<» As und -f-Dame) abzuwerfen. Es ist dies
^/5 Möglichkeit, das Offene Null zu legen. Angenommen,
diiitelhand hatte anstatt des <> König eine seiner beiden hohen
£ Karten abgeworfen, so wäre er mit dem nächsten Stich ans
der Spieler in diesem Falle das Offene
Null durch Abwurf des -ļ> König gewonnen hätte.
KontroNstellung: Weiß: Kc8, Tal, Bb6. Schwarz: KaS, LbS, Ba7 tt. b7.
Weiß Schwarz
Tal—a6! b7Xa6
bö—b74r
Nimmt Schwarz den Turm nicht und zieht statt dessen den
Lauser heraus, so nimmt der Turm den Bauern a7 und
letzt matt.
Zweifelhaft.
Persönliche Fürwörter, drei an der Zahl,
sind zu vereinen. Bei richtiger Wahl
blcibt's Resultat, auch wenn ihr's schafft,
zumindest doch immer zweifelhaft.
Kreuzworträtsel.
, W ° " 8 er echt: 1. russischer Fluß. 3. holländische Aus-
wanderer, 7. Mädchenname, 10. Redner, 12. Zweiheit, 14. Flächen
maß, 15. stadt in Dänemark, 17. engl, nein, 18. ägyptischer Gott.
unb°'^'"terArtikel. 21 Tonstuse, 23. Stadt in Nordame-
ņka, 25 Brei. 26. Nebenfluß der Donau, 27. Sudanncaer, 28.
Ģ/gensatz von arm, 30. Fluß in Oldenburg, 32. Verhältniswort,
33. Dichter und Maler des 19. Jahrhunderts. 34. chemisches Zei
ten fur, Radium, 35. Stacheltier, 37. kleinasiatische Gottheit,
40. Getränk, 43. Gattung, 45. klangvoll, 47 französ Waster
49. Gestell, 50. vulkanische Bergkette bei Neapel. 51 Papagàart'.
52. Mannername, 53. griech. neu. - Senkrecht: 1. Nebenfluß
Donau, 2. Gesichtsteil, 3. Schlange, 4. Gefäß, 5. schwedischer
Historiker, G anderes Wort für bloß, 7. französ. er. 8. Brief-
format 9. Ort in Rußland. 11. Fischfett, 13. Ablagerungen aus
der Steinzeit 16. Stadt an der Donau, 18. Blume, 20. Weise,
^Şchnellauser. 22. Baumfrucht. 23. Heidekraut. 24. bekannter
Schriftsteller der Gegenwart, 29. Westeuropäer, 31. Schriftstück.
36. Stadt m Thüringen. 38. belgische Provinz, 39. Verpackung,
40. Himmelskörper, 41. alte römische Tracht, 42. deutscher Mysti
ker 44,. selten, 45. Gewässer. 46. selten. 48. Wiese. (1 = 1 Buch
stabe, I — l.)
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