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ösv CaO ln Wort und Bild
Der Höhepunkt der Reichstheaterfestwoche
DNB. München, 11. Mai. Der Nachmittag
öes zweiten Tages der Reichstheater
woche brachte öen Höhepunkt öer Festwoche
Münchens schönster und repräsentativster Saal,
öer große Saal öes Deutschen Museums, ver
lieh dieser großen Kundgebung öer Reichs
theaterkammer den würdigen Rahmen.
Bon der Vorhalle aus, dem Treppenhaus,
bis an den Eingang des Saales standen SS.-
Männer Ehrenspalier. Im Saale zog das in
hellem Grün, Silbergirlanden und leuchtenden
Hortensien prangende Podium den Blick au^
sich.
Es waren u. a. erschienen öer Stellvertreter
des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, der
Präsident der Reichskulturkammer, Reichs
minister Dr. Goebbels, die Reichs- und Gau
leiter der bayerischen Landesregierung, öer
deutsche Gesandte in Wien, von Papen, der
Präsident der Reichstheaterkammer, Ministeri
alrat Dr. Schlösser und andere bekannte Män
ner der Bewegung und des Staates. Das deut
sche Theaterleben war durch viele Intendanten
und Bühnenleiter, Bühnendarsteller u. andere
mit öer Bühnenkunst verbundene Persönlich
keiten vertreten.
Die Ouvertüre zu Carl Maria von Webers
„Euryanthe" unter der Leitung des Staats
kapellmeisters Meinhard von Zallinger eröff
nete die Kundgebung. Der bayerische Staats
minister, Gauleiter Adolf Wagner, begrüßte
die Teilnehmer der Kundgebung im Namen
öer bayerischen Staatsregierung.
2r. Goebbels sprW vor der Reichs-
ļheaļerkammer über die Ausgaben und
die Zukunft des deutschen Theaters.
Darauf trat der Präsident der Reichskultur
kammer, Neichsminister Dr. Goebbels, an das
Rednerpult. Zur Einleitung erinnerte er
daran, daß das Theater in keinem anderen
Lande seit je so lebhaft, so leidenschaftlich und
eindringlich diskutiert worden sei, wie in
Deutschland. Für uns Deutsche sei das Theater
immer eine Sache des Herzens gewesen, und
alle großen deutschen Geister habe die Sehn
sucht erfüllt, das Theater zu einer Angelegen
heit des ganzen Volkes zu machen. Sie hätten
sich zu allen Zeiten unserer Geschichte an dieser
Diskussion beteiligt. So habe Lessing nicht nur
den Deutschen, sondern dem Welt-Theater in
der „Hamburgischen Dramaturgie" das We
sensgefüge gegeben, und Schiller h.abe ihm den
Ehrentitel einer „moralischen Anstalt" ver
liehen. Ueber diese beiden Großen unserer
Theatergeschichte seien wir bis zum heutigen
Tage kaum hinausgegangen. Wir lebten noch
heute von ihrem geistigen Erbe, das deswegen
immer noch Gültigkeit habe und aktuell sei.
Mit großer Befriedigung könne man feststellen,
daß das deutsche Theater zu seinen eigenen
Wegen und Nutzen wieder anzuknüpfen be
ginne bei Lessing, dem großen deutschen Thea
ter-Theoretiker, und bei Schiller, dem großen
Gestalter des deutschen Theaters. Die deutsche
Seele fange heute wieder an, im Sinne Schil
lers eine „moralische Anstalt" zu werden und
das Podium der politischen und sozialen Moral
auch unserer Zeit zu sein.
Tritte Neichstheaterfestwoche.
In München hat die dritte Reichstheaterfest
woche ihren Anfang genommen. Der Festauf
führung von Wagners „Rienzi", einer Neu
einstudierung durch Kurt Barre, wohnte auch
der Führer bei. In der Ehrenloge von links
nach rechts: Ministerpräsident Siebert, Reichs
minister Rudolf Heß, der Führer, Reichsmini
ster Dr. Goebbels, Staatsminister und Gau
leiter Wagner. ^Heinrich Hoffmann, K.j.
Dr. Goebbels setzte dann auseinander, wie
das Theater von heute lebe und von ihm auch
seinen belebenden Impuls empfange. Es dürfe
nicht das Vorrecht einer hauchdünnen Ober
schicht bleiben, sondern es müsse versuchen, das
ganze Volk zu erfassen und andererseits auch
wieder von ihm erfaßt zu werden. Auch die
Unterhaltung muß geistvoll sein: sie soll dem
Volke in seinem schweren Daseinskampf Werte
geben, die über das Materielle des Tagesda
seins hinauszuführen die Kraft haben. Das
Grundproblem des modernen deutschen Thea
ters lautet: Zurück zur einfachen Wahrheit in
Stoff, Inszenierung und Darstellung!
Der Minister erörterte dann eine große
Reihe von Grundproblemen, die dem deutschen
Theater für die Gegenwart und die nähere Zu
kunft aufgegeben sind. Was die geistige Leitung
öes Theaters anlange, so müsse der Intendant
bedenken, daß, wie auf allen Gebieten des
öffentlichen Lebens, so auch im Theater jeder
große Wurf mit einem Risiko verbunden sei.
Große Erfolge, so rief Dr. Goebbels unter leb
haftem Beifall aus, könnten nur erzielt wer
den, wenn man den Mut zum Risiko auf sich
nehme. Gerade auch in bezug auf eine zeitge
mäße Ausgestaltung des deutschen Theater
spielplans gelte es, zu wagen, um zu gewin
nen. Allgemeinen Beifall löste auch die Fest
stellung öes Ministers aus, daß das Theater
als eine künstlerische Angelegenheit in der
Hauptsache von Künstlern und nicht von Be
amten betreut werden müsse. Deshalb dürfe
q/s nicht dazu kommen, daß man die Theater
leiter nach und nach durch Beamte zu ersetzen
beginne.
Der Beruf des Darstellers ist volkspolitisch
unendlich wichtig, denn es bedeutet schon viel,
wenn sich in einem Volk ein paar tausend
Menschen finden, die ihre Aufgabe darin sehen,
den breiten Massen in ihrem Daseinskampf
unter Aufbietung fleißigster und anstrengend
ster Arbeit Entspannung zu geben. Ein Stand,
der eine so grundlegende Forderung des mo
dernen nationalsozialistischen Lebens erfüllt,
hat Anspruch auf öffentliche Achtung und mutz
vor Vorurteilen geschützt werden, die vielleicht
populär, aber durchaus nicht richtig sind.
Es erfüllt ebenso uns auch mit tiefer Be
friedigung, daß in der jetzigen Reichstheater
festwoche zum ersten Male fast nur national
sozialistische Bühnendramatik gepflegt wird, so
daß sie gewissermaßen einen Querschnitt durch
das zeitgenössische nationalsozialistische Büh
nenschaffen gibt. Im übrigen geht es beim
Spielplan nicht um die Frage: modern oder
klassisch, die Antwort heißt vielmehr: modern
und klassisch, klassisch in weitestem Sinne.
Bisher ist nämlich die deutsche Klassik noch
vollkommen ungenügend ausgeschöpft worden.
Es gibt ja nicht nur einen Shakespeare, son
dern auch einen Schiller, einen Goethe, einen
Hebbel, einen Otto Ludwig und einen Grabbe.
Was Shakespeare betrifft, so ist in der letzten
Zeit leidenschaftlich die Frage erörtert wor-
ien, ob den Schlegel-Tieckschen oder den Rothe-
chen Uebersetzungen der Vorzug zu geben sei.
Ich habe diese Frage einem Gremium von
Fachleuten anvertraut, die übereinstimmend
zu der Ansicht gekommen sind, daß die Schlegel-
Tiecksche Uebersetzung der Rotheschen vorzu
ziehen ist. Diese Mitteilung löste langanhal
tenden, stürmischen Beifall aus. „Wir mache«
uns von unseren Klassikern eine scharf umris-
ene Vorstellung und möchten, daß diese Vor-
tellung auch im modernen Bühncnschaffen
znm Ausdruck kommt. Wir wollen auf diesem
Gebiet nicht", so führte der Minister unter er
neutem starkem Beifall aus, „literarische Ex
perimente, vor denen wir die Klassiker bewah
ren müssen, und die nur dazu angetan find
den Ewigkeitswert ihrer Werke zu gefährden."
Erfreulicherweise sei auch öer im vorigen
Jahre in Hamburg ergangene Ruf nicht unge-
hört verhallt, mit dem üblichen Starunfug auf
zuräumen und mit Kraft und Energie ein
wirkliches deutsches Theater-Ensemble aufzu
bauen. Es sei auch für den großen Künstler
keine Unehre, einmal eine kleine Rolle zn spie
len: denn auch in ihr offenbare sich das Künst
lertum.
Weiter eingehend auf Klagen der deutschen
Künstlerschaft über die Kritik, wiederholte der
Minister die Grundgedanken seiner Rede zum
1. Mai anläßlich öer Verleihung des Buch-
und Filmpreises. Er fügte dem hinzu, daß der
Kritiker nicht nur das künstlerische Schaffen
an sich kritisieren, sondern daß er dieses Schaf
fen auch bewerten sollte im Zusammenhang
mit den Umständen und Schwierigkeiten, die
sich öer künstlerischen Leistung entgegenge
stellt hätten. Vor allem dürfe der Kritiker nicht
bloß kritisieren wollen.
Am Schluß seiner Rede hob der Minister
hervor, daß diese Reichstheater-Festwoche die
erste Großveranstaltung auf dem Gebiete des
Theaterwesens im Jahr der olympischen
Spiele sei, der dann in öen nächsten Monaten
die Festspiele in Bayreuth und Heidelberg fol
gen würden. Das deutsche Theater werde im
weitesten Umfange in die Darbietungen öer
olympischen Spiele einbezogen, und es werde
dabei seine erste 'große Feuerprobe im großen
zu bestehen haben.
Die Kundgebungsteilnehmer bereiteten dem
Minister für seine Ausführungen langanhal
tende stürmische Ovationen.
Nachdem der Huldigungsmarsch von Richard
Wagner jubelnd verklungen war, gedachte.der
Präsident der Reichstheaterkammer, Ministeri
alrat Dr. Schlösser, in tiefer Dankbarkeit des
großen Schirmherrn der deutschen Kunst,
Adolf Hitler. Mit den Nationalhymnen wurde
diese denkwürdige Kundgebung beendet.
L.-3. „Hindenburg"
auf der Heimfahrt
Newyork bedauert de« Nachtstart
DNB. Newyork, 12. Mai. (Eig. Funkm.j
Das Luftschiff „Hindenburg" ist in Lakehnrst
heute früh 4.27 Uhr MEZ. zum Rückflug auf
gestiegen.
Die 65 Passagiere für die Rückfahrt des LZ.
„Hindenburg" waren bereits um 3 Uhr MEZ.
in dem kleinen Zollraum der Luftschiffhalle
versammelt. Kurz nach 3 Uhr öffneten sich die
riesigen Tore der Halle, und wenige Minuten
päter begann die Ausfahrt des mit der Spitze
an dem fahrbaren Ankermast befestigten
Schiffes. Scheinwerfer beleuchteten vom Dach
der Luftschiffhalle aus den silbernen Niesen
leib. 700 Meter vor der Halle fand die Ein-
chiffung der Passagiere und die Verladung
von 1761 Pfund Post, bestehend aus über
150 000 Briefen sowie von 2394 Pfund Eil-
ckacht statt.
Noch ein letztes „Auf Wiedersehen", dann
wurde die Landungstreppe eingezogen, das
Luftschiff vom Mast losgemacht. 250 Marine
soldaten zogen es 200 Meter weit über das
Feld. Nachdem die Nase in öen Wind gedreht
war, erfolgte der Startbefehl. Unter den
Hochrufen der vieltausendköpfigen Zuschauer-
Das Ehrenmal unserer Seehelden.
Am 30. Mai wird mit einem militärischen
Staatsakt das Marine-Ehrenmal von Laboe
eingeweiht werden, das dem Gedenken der
rund 35 000 gefallenen deutschen Seeleute ge
widmet ist. Unser Bild zeigt den Weiheraum
im Innern öes Ehrenmals. In öer Mitte der
Sockel, auf dem das Buch der Gefallenen aus
gelegt wird. (Heinrich Hoffmann, K.)
menge stieg LZ. „Hindenburg" auf.
Es gab wohl keinen der schon sprichwörtlich
spät zu Bett gehenden Newyorker, der es sich
heute nacht hätte nehmen lassen, das deutsche
Luftschiff zu bewundern, als es auf der Rück
fahrt die Wolkenkratzerstadt passierte. Als das
Sirenengeheul öer Schisse im Hafen das
Nahen des LZ. „Hindenburg" ankündigte,
standen die Menschen dichtgedrängt in den
Straßen und auf öen Dächern. Das Luftschiff
überflog das Theaterviertel am Times-Square
gerade, als die Besucher der vielen Theater
und Kinos nach Schluß der Vorstellungen die
Straße betraten. Fast der gesamte Verkehr
kam zum Stillstand. Ueberall hörte man Aus
rufe öes Bedauerns darüber, daß das schöne
Schiff die Riesenstadt zur Nachtzeit überflog,
so daß die Gelegenheit zur ausgiebigen Be
wunderung nur gering war.
„Gras Zeppelm" in Frankfurt a. M.
gesļarkeļ.
DNB. Frankfurt a. M., 12. Mai. Das Luft
schiff „Graf Zeppelin" startete am Montag
um 20 Uhr zum ersten Mal von Frankfurt a.
M. aus nach Südamerika. An Bord des Luft
schiffes befinden sich 20 Fahrgäste.
Das Luftschiff überflog auf seiner Fahrt nach
Südamerika um 22,08 Uhr in schneller Fahrt
die Hailsestadt Köln.
* * *
Die Probefahrt der Schnellfahrzeuge
für den kleineren Verkehr be-
DNB. Berlin, 11. Mai. Der erste Abschnitt
der Probefahrt von Berlin nach Stendal wur
de mit dem Henschel-Wegmann-Dampfschnell-
zug durchgeführt, bestehend aus einer Henschel-
Schnellfahr-Tenderlokomotive mit einer Höchst-
'Leistung von 175 Kilometer und vier 22 Meter
langen Wagen, darunter einen Endwagen mit
Postabteil, Gepäckraum, Küchen und Speise
raum. Der Zug hatte einen Stundenöurch-
chnitt von 139,8 Kilometer erreicht.
In Stendal stiegen die Teilnehmer in einen
dreiteiligen dieselelektrischen Schnelltrieb
wagen ein, öer vom 15. Mai ab auf der Strecke
Berlin—Beuchen verkehren wird. Der Trieb
wagen weist 139 Sitzplätze auf. Er wird durch
zwei 600 - PS. - Maibach - Dieselmotoren an
getrieben und kann eine Geschwindigkeit von
160 Stundenkilometer einhalten. Es wurde
für die 140 Kilometer eine Stunde fünf Mi
nuten, für die 252 Kilometer ab Berlin eine
Stunde 53 Minuten benötigt.
Die Teilnehmer stiegen in Hannover in die
beiden Doble-Dampftriebwagen von je 22,5
Meter Länge mit 60 Sitzplätzen über. Beide
Dampftriebwagen sind durch einen 19 Meter
langen Beiwagen, der 75 Fahrgäste aufnimmt,
miteinander verbunden. Die Doble-Dampf
triebwagen haben eine Geschwindigkeit von 90
bis 110 Stundenkilometer. Sie zeichnen sich
vornehmlich
stimmt.
In 85 Minuten waren die 122 Kilometer
von Hannover nach Bremen bewältigt. Den
verwöhnten Teilnehmern an dieser Blitzfahrt
kam dieses Tempo, an Stundendurchschnitt der
beiden ersten Etappen gemessen, schon fast
etwas langsam vor.
Für den letzten Abschnitt der Hinreise, von
Bremen nach Hamburg, war ein dreiteiliger
Triebwagen mit dieselhyöraulischem Antrieb
eingesetzt. Der Wagen, mit dem zur Zeit noch
Versuche unternommen werden, ist zunächst
als Reserve für den dieselelektrischen Trieb
wagen bestimmt, der ab 15. Mai die Strecke
Berlin—Beuthen befahren wird.
Mit einem Stundendurchschnitt von rund 113
Kilometer wurde die Strecke zwischen öen
Hansestädten Bremen und Hamburg in genau
einer Stunde zurückgelegt.
Der „Fliegende Hamburger" mit öer Borsig-
Stromlinienlokomotive stand dort zur Heim
fahrt bereit. Er erzielte einen neuen Schnell
fahrzeugrekord von 201 Stundenkilometer.
Bisher war die Höchstleistung öer Borsig-
Stromlinienschnellzuglokomotive 197 Kilo
meter.
Insgesamt wurden die 776 Kilometer in
sechs Stunden und 41 Minuten zurückgelegt,
was dem gewiß beachtlichen Durchschnitt von
durch ihre Betriebseinfachheit aus. und find [ 114 Kilometer entspricht.
Mhre-Prozetz.
Am sechsten Berhanölungstage wurde durch
weitere Zeugenaussagen wahrscheinlich, daß
Andre immer Gauführer des RFB. geblieben
ist. Gegen Ende des Jahres 1931 schritt der
Angeklagte bei einer kommunistischen Demon
stration in öen Zoohallen die Front des auf
marschierten RFB. ab. Das gleiche erlebte ein
Zeuge bei einem Aufmarsch des RFB. in
Wandsbek. Anörö wurde damals von Erich
Hoffmann die Truppe gemeldet.
3« wenigen Zetten
Der interimistische spanische Ministerpräsi
dent und Außenminister Barcia hat Montag
nachmittag dem neuen Staatspräsidenten den
Rücktritt des Gesamtkabinetts angezeigt.
Der italienische Landwirtschaftsminister
Rossoni hat beim Verlassen des deutschen Bo
dens ein Danktelegramm für die in Deutsch
land genossene Gastfreundschaft an den Füh
rer und Reichskanzler gerichtet.
Im Verlaufe des Streiks in Griechenland
wurde die Universität Saloniki geschlossen-
Der griechische Justizminister ist zurückge
treten.
Die Eisenbahnlinie Dschibuti—Addis-Abeba
ist von den Italienern besetzt worden. Der
normale Verkehr in der Hauptstadt nimmt
rasch zu. 4 Autobuslinien sind bereits eröff
net worden. Der ehemalige Gouverneur von
Addis Abeba ist von den Galla-Stämmen er
mordet worden.
Paris. Leon Blnm forderte in einem Schrei
ben den marxistischen Gewerkschaftsverband
und die kommunistische Partei zur Beteiligung
an öer Regierung auf. Es ist damit zu rech
nen, daß die Aufforderung abgelehnt wird.
Ueber Warfcha» wehen heute, am Todestage
des Marschalls Pilsudski, die Flaggen auf
Halbmast,
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gab
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