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Mit zwei Zerrtnern durch den Weltkrieg
Erinnerungen eines Optimisten.
Von Karl Borromäus Gröber.
Copyright 1935 Hy Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart.
'(22. Fortsetzung.)'
Dann unterhielten wir uns noch lange,
weil sich zu alledem noch herausstellte,
öaß ich mit seinen Herren Schwägern
die Schulbank gebrückt hatte und sogar einmal
als Kind seiner hohen Gemahlin vorgestellt
worden war. Ich erhielt während der Unter
haltung noch weitere fünf Zigaretten aus dem
goldenen Etui des Kaisers, das der Adjutant
unterdessen wieder aufgefüllt hatte, und durfte
zum Abschied noch einmal drei Zigaretten
nehmen, die ich zum größten Erstaunen der
Herren Ungarn ebenfalls gleich rauchte und
nicht, wie sie erwartet hatten, in Golöpapier
eingewickelt zum ewigen Andenken nach Hause
schickte. Huldreich reichte mir der Kaiser zum
Abschied die Hand, lud mich noch für den Abend
zu einem großen Festessen ein und verließ
unter dem Klirren der Sporen seiner Husaren
ohne Roß, den Beobachtungsunterstand.
Abends aber saß ich am Schluß der Tafel unter
jüdischen Militärärzten und Veterinären, die
erst dann die Unterhaltung mit mir eröffneten,
als Seine Majestät mir einmal zugetrunken
hatte. Diesen gegenüber behauptete ich dann,
Seine Majestät sei ein Jugendfreund von mir.
In derselben Nacht müssen die ungarischen
Offiziere in aller Eile Deutsch gelernt haben,
denn am anderen Tage beherrschten sie am
Beobachtungsstand in der Unterhaltung mit
mir diese Sprache plötzlich vollständig.
Allzu lange dauerte der Aufenthalt in Ru
mänien nicht mehr. Wir wurden aus unseren
schönen Stellungen herausgezogen, und mich
schickten sie zu einem Schießkurs in die Heimat.
Wir hatten wieder einmal Glück, denn kaum
hatten wir unsere Stellungen verlassen, als die
Rumänen Verstärkungen durch die Russen be
kamen und kurz darauf durchbrachen. Bevor
ich aber in die Heimat abreiste, ließ mich der
Abteilungskommandeur kommen, teilte mir
mit, öaß ich zum Offizier eingegeben worden
sei, und bat mich zugleich, eine Kleinigkeit für
seine Frau Gemahlin mit nach Hause zu neh
men. Diese Kleinigkeit wurde mir dann auch
in Kronstadt an den Wagen gebracht. Es war
ein Teppich, der eingewickelt eine Rolle von
zweieinhalb Meter Höhe und anderthalb Meter
Durchmesser darstellte. Zugleich bekam ich noch
ein Schreiben mit, worin ein Bürgermeister
und ein Pfarrer bestätigten, daß der Teppich
nicht requiriert, sondern mit Barzahlung er
worben sei. Es war die schrecklichste Heimreise,
die ich je gemacht hatte. Bis ich nach München
kam, mußte ich rund zehnmal umsteigen, und
nur einmal hat mir ein mitleidiger Kamerad
beim Transport meiner Riesenrolle geholfen.
Jeder Bahnhofskommandant verlangte außer
dem den Teppich zu sehen. In Wien mußte ich
ToKî ZäggLer /
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Manz,
München.
7) Nachdruck verboten.
Damit wendet sich Graf Bruggstein zum
Gehen. Er ist schon über eine kleine Platte
auf den Steig hinuntergesprungen, da dreht
er sich um und ruft dem Jäger noch zu: „Näch
ste Woche kommt noch ein neuer Jäger, der
Zaggler Toni. Schau zu, daß der Bub was
lernt, wenn er gelegentlich bei dir ist."
Der Graf verschwindet im Jungholz.
Sebastian Büchler blickt ihm mit einem ver
dutzten Lächeln nach, wendet sich dann um und
meint schmunzelnd:
„So, jetzt kann ich mich gemütlich hinlegen
und ordentlich ausschlafen. Der kommt nim
mer heut. Aber was er mit dem Zaggler Toni
im Sinn hat, das möcht ich wissen. Nun ja, mir
kann's ja gleich sein. Mit dem Buben werd
ich schon fertig."
Ganz so leicht wie er tut, ist ihm freilich nicht
zumute. Er hat eher das Gefühl, als ob sich ein
Gewitter über ihm zusammenziehe. Ein Glück,
daß er dem Grafen den guten Bock verraten
konnte. Das hat seine Stimmung wieder ein
wenig gehoben.
Sebastian Büchler horcht eine Weile auf den
Steig hinunter, wo die Schritte des Grafen zu
hören sind. Dann geht er in die Hütte und
wirft sich auf das Lager.
Unterdessen schreitet Graf Bruggstein rüstig
aus. Der Weg bis zur Auer Hütte, in der der
Jäger Weinöl haust, betrügt immerhin zwei
Stunden, weil man um den ganzen Berg her
umgehen muß. Aber auf einmal besinnt er
sich und steigt dann über ein Geröllfeld und
einen Latschenhang hinauf. Von da aus muß
man ungefähr dreißig Meter klettern bis zur
Spitze des Berges. Drüben geht es dann fast
senkrecht hinunter. Ein gefährlicher Abstieg.
Graf Bruggstein aber kennt jede Schrunde und
jeden kleinen Vorsprung in dieser Wand und
beginnt, ohne zu überlegen, den Abstieg. So
schneidet er den ganzen Weg ab und ist schon
nach einer halben Stunde bei der Auer Hütte.
Der Jäger ist nicht daheim. Der Jagdherr
setzt sich aus die Bank, stopft sein Pfeifchen und
ihn sogar entlausen lassen, was mich einen Tag
länger aufhielt. Wie schwer war es außerdem,
das Monstrum mit meinem übrigen Gepäck im
Abteil zu verstauen. Aber der Lohn blieb auch
nicht aus. Als ich den Teppich bei der Frau
Kommandeur abgeliefert hatte, bekam ich einen
Taler in die Hand gedrückt. Wie glücklich hätte
ich abziehen können, wenn ich als Offiziers
aspirant ihn nicht hätte zurückweisen müssen!
Außer dem Teppich hatte ich noch aus den
gesegneten Gefilden Ungarns und Rumäni
ens eine lebende Gans, einen halben Zentner
Linsen, einen Kübel Schweinefett und sonstige
beschwerlich zu tragende Eßwaren in die Hei
mat mitgenommen. Es war nicht leicht, die
Gans lebend öurchzubringen. Auf jedem
Bahnhof mußte ich nach Wasser rennen, um
das arme Vieh zu tränken. Zudem mußte ich
wie ein Schießhund achtgeben, daß sie mir nicht
gestohlen wurde. Aber was sollte man machen?
Das Mitbringen einer Gans war ein allge
mein geübter Sport, und es wäre einem in der
Heimat sehr verübelt worden, wenn man es
unterlassen hätte. Ich war heilfroh, als ich in
München auf dem Bahnhof einen Tienstmann
erwischte, der mir behilflich war, die guten
Sachen ins Hotel zu tragen. Unterwegs be
gegnete ich einem nicht eingezogenen Kollegen,
der eine stattliche Kinderschar zu Hause hatte.
Niedergeschlagen und mit Tränen in den Au
gen kam er dahergeschlichen. Ich begrüßte ihn,
und er erzählte mir wehmütig, daß er schon
den ganzen Tag nach Lebensmitteln gefahn
det habe, es sei ihm aber nicht gelungen, für
seine Familie auch nur das Geringste aufzu
treiben, und jetzt ziehe er mit leeren Händen
und schwerem Herzen nach Hause. Dem könne
abgeholfen werden, erklärte ich ihm, und schon
nach kurzer Zeit zog ein glücklicher Mensch mit
einem Sack Linsen, einem Kübelchen Fett und
einer Gans unter dem Arm wieder seinem
Heim zu. Ich aber fand nach meiner Rückkehr
aus dem Feld auf meinem Schreibtisch ein
Büchlein vor, das die Widmung trug: „Für
ein Linsengericht vom Verfasser zugeeignet!"
Was ich sonst noch bei mir hatte, verteilte ich
an meine Freunde, und die Mühe, die ich auf
der Reise mit all meinem sonderbaren Gepäck
gehabt, hatte sich so gelohnt.
Nach vierzehn Tagen Urlaub rückte ich zum
Gebirgsschießkurs in Sonthofen im Allgäu ein.
Die Herren Wachtmeister waren im großen
Schützenhaussaal etwas kasernenmäßig unter
gebracht, und weil ich — wie gewöhnlich —
zuletzt kam, konnte ich nur noch ein Bett in
der Mitte des Saales erwischen. Die Wacht
meister hatten bis neun Uhr Ausgang. Da ich
noch rasch in der Kanzlei etwas zu besorgen
Zum ersten Mal im neuen Heim.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" hat jetzt sein neues Heim, den Weltflughafen Rhein-
Main, bezogen. Hier wird es von dem auf Schienen laufenden Ankermast in die
Halle eingefahren. (Presse-Bild-Zentrale, K.)
Hochlandsrornan von Hans Ernst
genießt den herrlichen Rundblick aus das Wet
tersteingebirge.
Der Weindl Sepp hat zweifellos eines der
schönsten Reviere über sich. Ist aber auch ein
tüchtiger Jäger, der dem Jagdherrn noch nie
Anlaß zu einer Klage gab...
Die Sonne neigt sich schon stark gegen We
sten. Von einem Jäger ist immer noch nichts
zu sehen. Da reißt Graf Bruggstein einen
Zettel aus seinem Notizbuch, heftet ihn an die
Tür und schreibt darauf:
„Weinöl übernimmt bis auf weiteres das
Revier des Büchler. Bruggstein."
Dann wandert Graf Bruggstein weiter zu
seiner Lieblingshütte, der Luisenruh, die er
selbst immer bewohnt, wenn er längere Zeit
im Berg bleibt. Er hat die Hütte nach dem
Namen seiner verstorbenen Frau benannt.
Auf dem Weg durch das Latschenfeld und die
Almgehänge summt der Graf gemütlich ein
Reiterlied vor sich hin. Doch, als er in den
schattendunklen Hochwald kommt, verstummt
er und blickt aufmerksam zu Boden. Da ist
eine ganz frische Spur. Und ein ganz schwerer
Hirsch muß es sein.
Graf Bruggstein ist wie ausgewechselt. Mit
fiebernder Hast schiebt er zwei Patronen in die
Läufe und pirscht sich lautlos durch die Bäume.
Soeben will er eine Waldrippe überqueren,
da...
Schlank und herrlich steht der Hirsch in der
Mulde.
Graf Bruggstein spannt den Hahn und hebt
die Büchse an die Wange.
Der Hirsch wirft das Haupt mit dem pracht
vollen Geweih empor. Doch ehe er zum Sprung
ansetzen kann, kracht der Schuß.
Aber was ist das? Der Hirsch setzt mit ja
genden Sprüngen in den Wald hinein. Ein
zweiter Schuß kracht und der Hirsch kollert in
das Dickicht.
Aufatmend läßt Bruggstein die rauchende
Büchse sinken und springt dann auf das
Dickicht zu.
Der Hirsch hat sich noch ungefähr zehn Meter
mit der Kugel im Herzen geschleppt und liegt
nun mit gebrochenen Lichtern in einer Mulde.
Mit glücklichem Lachen betrachtet Graf
Bruggstein seine Beute, bohrt mit der Spitze
des Bergstockes in der Wunde und meint:
„Der Schuß sitzt wie gezirkelt. Aber wo ich
das erste Mal hingehalten hab, das weiß ich
nicht."
Dann legt er Gewehr, Bergstock und Joppe
ab, zieht das Messer heraus und beginnt den
Hirsch aufzubrechen. Als er mit dieser Arbeit
schon gleich zu Ende ist, wird er plötzlich von
einer scharfen Stimme angerufen:
„Die Hände weg von dem Hirsch, oder —"
Graf Bruggstein fährt mit dem Gesicht her
um und — lacht.
Zwischen den Stauden steht der Weindl Sepp
mit schußfertigem Gewehr.
„Sei so gut und brenn mir eine nauf", sagt
der Graf lachend.
Sepp läßt die Büchse sinken und streicht sich
verlegen durch den Bart.
„Nix für ungut, Herr Graf. Von hinther
hab ich Ihnen wirklich net gekannt. Und ver
mutet hab ich Ihnen auch nicht heut."
„Es war schon recht so, Weindl. Genau so gut
hätt es auch ein Wildschütz sein können. Aber
schau dir einmal den Hirsch an. Was sagst da?"
„Habs schon g'sehn. Das ist der Sechzehn
ender, der vorige Woche vom Refflerstein
rübergewechselt ist. Gratulier, Herr Graf."
Mit einem dürren Grasbüschel säubert Graf
Bruggstein die blutigen Hände und das Mes
ser, schlüpft in seine Joppe und nimmt sein
Pfeiflein heraus. Er schielt über das verglim
mende Zündholz zu dem Hirschen hin und
sagt: „Einen solchen hab ich schon lang nicht
mehr geschossen."
Dann greift er nach Gewehr und Bergstock.
„Komm, Weindl. Der liegt gut da, bis mor
gen in der Früh. Laß ihn durch ein paar Leut'
nunterschaffen ins Tal."
Sie kommen auf den Weg, der sich in vielen
Serpentinen zum Jagdhaus Luisenruh hinab
schlängelt. Graf Bruggstein ist über der un
verhofften Jagdbeute in der gemütlichsten
Laune.
„Wie schaut es bei dir aus im Revier?" fragt
er dann einmal.
„Ich kann sagen, gut, Herr Graf. Wild
schützen spürt man fast gar nimmer."
„Respekt, das hör ich gern. Bist auch ein gu
ter Jäger und haltst zu mir. Wenn du einen
besonderen Wunsch hast, dann sag es."
Ein lanscherdichtes Mikrophon.
Eine Zusatzeinrichtung zur Fernsprechanlage,
wie sie jetzt von der Deutschen Reichspost ge
nehmigt wurde: Im gleichen Raum befind
liche Personen können nicht mehr hören, was
der Telephonierende spricht. (Pressephoto, K.)
hatte, ging ich dorthin und war sehr erstaunt,
als die Wachtmeister und Unteroffiziere mili
tärisch die Hacken zusammenschlugen, als sie
meinen Namen hörten. Ich war unterdessen
wider Erwarten rasch Leutnant geworden und
kam an jenem Tage — meine hohe Würde so
fort ausnützend — erst um ein Uhr nachts ins
Quartier zurück. Die Kameraden vom Tage
vorher waren sehr erstaunt, als am anderen
Morgen statt eines dicken Wachtmeisters ein
schmucker Leutnant dem Bette entstieg.
Der Schießkurs war einfach herrlich. Man
konnte wieder auf der anderen Seite der Ber
ge spazierengehen, ohne daß der Feind gleich
herschoß. Man sah bei seinen Uebungsmär
schen und Klettereien Gemsen, Rehe und Hir
sche, und außer Munition trugen die Trag
tiere manches Füßchen mit Starkbier und man
che kühle Bowle hinauf auf die Berge. Leider
währte die Freude nicht allzulange, und ich
mußte mit einem Freunde, der mit mir zu
gleich Offizier geworden war, wieder zur Bat
terie zurück. Wir hatten nur erfahren, öaß
unsere Mannen irgendwo in den Karpaten
steckten. Es war damals sehr schön, seinem
Truppenteil nachzureisen. Zuerst gings nach
Wien, dann kam Prag an die Reihe, und zu
letzt landeten wir in dem herrlichen Budapest.
Die Kameraden, die ständig an der Westfront
lagen, hatten ja keine Ahnung, wie schwierig
es oft war, auf den Gefilden des Balkans sei
nen Truppenteil wiederzufinden. Dies wurde
leider von vielen, denen es nicht sehr pressier-
re, zurück an die Front zu kommen, weidlich
ausgenützt. Es gab sogar wahre Künstler in
diesem Fach, die monatelang umherreisten, bis
sie sich wieder bei ihrem angestammten Trup
penteil einfanden. (Fortsetzung folgt.)
„Wunsch hätt ich freilich einen. Aber ich
weiß net, ob es zu viel verlangt ist."
„Nur raus damit. Ist dir dein Gehalt zu
wenig? Kann ich begreifen. Du hast eine
Frau und — wieviel hast Kinder?"
„Drei, Herr Graf."
„Also, am nächsten Ersten gibt's Aufbesse
rung."
„Dank schön, Herr Graf. Vielmals Vergelts
Gott! Aber das wär eigentlich net dös, was
ich sagen wollt."
„Also raus damit dann!"
„Es gibt halt bald wiedr Zuwachs in meiner
Familie. Und da tät ich halt um 14 Tag Ur
laub bitten. Meine Frau kann die Arbeit nim
mer recht packen und 's Heu sollt auch heim
kommen."
„Freilich kannst 14 Tag haben. Aber nein,
das geht nicht gut. Du mußt dem Büchler sein
Revier übernehmen. Dem verwahrlosten Be
zirk da drüben wird deine scharfe Hand gut
tun. Der Büchler kann bald seine sieben
Zwetschgen packen, wenn er sich nicht bessert.
Ja Weindl, da mußt du nüber, da hilft alles
nichts. Und wegen dem Heu bei dir daheim,
da mach dir keine Sorge. Da schau ich um ein
paar Tagwerker um, die können es mühn und
heimbringen. Auf meine Kosten natürlich.
Und den Urlaub kannst du dann nach den
Treibjagden nehmen. Ist dir's recht so?"
„Ja, Herr Graf."
„Sag mir einmal, Weindl, was hältst denn
du eigentlich vom Büchler?"
„Herr Graf, da kann ich gar nichts sagen.
Als Kamerad ist er net unrecht. Ich komm ja
auch net oft mit ihm zusammen."
„Ja, ja, ich versteh. Du willst deinen Kame
raden in kein schiefes Licht stellen bei mir-
Aber es muß dir doch selber schon aufgefallen
sein, daß gerade in seinem Revier am meisten
gewildert wird. Entweder er ist zu faul, daß
er einem Schuß nachgeht, oder er kann net so,
wie er will, weil das Revier sehr groß ist.
Deswegen- hab ich auch noch einen dritten Jä
ger eingestellt. Den Zaggler Toni. Ja, das
füllt mir jetzt gerade ein. Du kannst also schon
in Urlaub gehn. Der Toni übernimmt inzmi-
schen deinen Posten. Gehst also morgen früh
zum Büchler^nüber, und wenn dann in den
nächsten Tagen der Toni kommt, unterrichtest
ihn ein wenig über die notwendige Arbeit,
dann gehst du heim."
(Fortsetzung folgt.)
DI
des!
sche
Stete!
York
Lusts
burg
vorh
diem
Schis
land!
Dzea
deuts
Zeugl
8usa
luftf.
land'
gen
über:
auch
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bera!
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