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Der Schnitt muß nach dem Nabel girich» tet seyn . Er ist groß genug , sobald der ger Platz im Bauchringe hat . Das eüzige , worauf man bey diesem Theile der Operation z« sehen hat , ist , daß die im Bauyringe und der Bauchhöhle liegenden Theile von Mes - ser nicht verletzt worden . Ich kenne keine thode , bey der man dies weniger zu Ärckten hätte , als bey dieser . DieHand nebstdenFin» gern hält die Därme zurück , damit sie nicht vor die Schneide des Messers fallen . De Spitze des Messers ist stumpf , und kann als» nichts im Bauchringe und in der Bauchhöhl - verletzen . Die Schneide des Messers entferntste innerhalb der Bauchhöhle nicht vom Darmfelle theils weil das Messer gebogen ist , theils weil drWundarzt die Hand senkt , indem das Messer e'ndringt , und folglich ^ann auch die Schneide n / chtS verletzen . Dazu kommt , daß der Finger soxleich dem Mest ser folgt , und alle Gefahr der Verletzung fernt .
Das Messer , das man zu diesem Hand - griffe gebraucht , muß ein Scalpel seyn , das eine stumpfe Spitze hat , und nahe an der Spitze gebogen ist . Ein Bistouri , das im Gewinde beweglich ist , ist unbequem . Stumpf muß die Spitze seyn , nicht aber mir einem Knöpf - 1 che« versehen ; welches nicht leicht in den Bauch - ring dringt , und indem es eindringt , druckt ,
reibt