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Tosrî Zaggler /
Hochlandsroman von Hans Ernst
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Mauz,
München.
*0) Nachdruck verboten.
$äŞ verstummend preßt sie die Hand auf den
Mund.
„Was würde dich wundern?"
., Juta streicht sich mit müder Handbcweaung
über die Stirne.
«Nichts, Papa. Laß nur gut sein!"
.«Ich möchte wissen, was es da zu wundern
8ibt? Du sollst mir Antwort geben!"
Juta nagt au der Unterlippe. Dann hebt sic
'uit scharfem Ruck den Kopf, und ihre Stimme
bat einen harten Klang.
«Es würde mich wundern, wenn — Mutter
brit dir glücklich gewesen wäre."
Graf Bruggsteins Gesicht verfärbt sich jäh.
Ur zerrt am Kragen seiner Uniform, gibt daun
Nützlich dem Pferd die Sporen und reitet
davon.
Der alte Brand! und der Fabrikant.
Graf Bruggstein hat Toni Zaggler zu sich
befohlen.
Es ist zu früher Morgenstunde, als Toni daS
schloß betritt. Der Graf steht schon marsch
bereit in der sogenannten Jägerstube und
unterzieht soeben seinen nagelneuen Drilling
einer eingehenden Musterung.
«Guten Morgen, Toni", grüßt er den Ein
tretenden. „Da, nimm nur das Gewehr, wir
gehen gleich los. Gib acht darauf und halt es
sauber. Das Gewehr muß einem Jäger das
Heiligste sein."
Freude, Schreck und Verblüffung spiegeln
sich im Gesicht des Toni. Wie oft hat er sich ge
wünscht, nur einmal so ein neumodisches Ge
wehr in Händen zu halten. Nun hat sich sein
Herzenswunsch plötzlich erfüllt.
«Ist das ein Gewehr! Herr Graf! Herr
Graf, ist das ein Gewehr...."
Nichts anderes bringt er heraus.
Der Graf geht an einen Schrank und steckt
die Taschen mit Patronen voll, nimmt ein Ge
wehr vom Rechen und nickt.
„Jetzt komm, Toni!"
Draußen auf der Treppe steht Juta. Der
Graf guckt an ihr vorbei und geht mit langen
Schritten davon, daß die Enden seines Loden
rockes wehen.
Toni bleibt bei Juta stehen und nimmt
freudestrahlend das Gewehr von der Achsel.
„Schau nur grad, was er mir für ein Gewehr
gegeben hat."
Vom Parkwcg her kommt ein scharfer Ruf.
Erschrocken rennt Toni davon. Juta sieht ihm
mit einem wehen Blick nach und wendet sich
ins Haus. Sie hat mit ihrem Vater seit der
Auseinandersetzung noch kein Wort gespro
chen.
Die beiden gehen durch den Sommermorgen,
der heute schon schwül ist.
„Es kommt noch ein Wetter", sagt Toni, um
das peinliche Schweigen zu brechen.
Der Graf gibt keine Antwort. Erst als sie in
die Nähe des Zagglerhauses kommen, sagt er:
„Nimm dir Proviant mit. Vor dem Samstag
kommst du nicht mehr herunter vom Berg."
Toni eilt ins Haus und Graf Bruggstein
schlendert inzwischen gemütlich neben dem
Gartenzaun auf und ab. Nach kurzer Zeit
schon erscheint die Zagglerin mit ihrem Buben
unter der Tür.
In der Faust hält Toni den langen Berg
stock, während er mit der anderen die Hand der
Mutter umspannt.
„Also b'hüt dich Gott, Mutter."
„B'hüt dich Gott, Bub. Gib mir beim Stei
gen ein bissel acht. Und gelt — sie wendet sich
plötzlich an den Grafen — gelt, Herr Graf,
wenn er net aufpaßt, der Bub, dann nehmens
ihn nur feste in die Kur, daß er was lernt. Er
ist oft gar so wild, mein Toni."
„Das macht nix, Frau Zaggler. Jugend muß
so sein. Und von einem Jäger verlange ich
nichts anderes als Disziplin und Pflichtgefühl.
Und jetzt vorwärts, Toni, sonst kommen wir in
die ärgste Hitze hinein."
Sie wandern weiter. Sommerfrischler be
gegnen ihnen,- Herren mit imitierten Leder-
hosen und weißen Knien, ältere Damen mit
grauem Haar und hellblauen Dirndlkleidern
und Sonnenschirmen, junge Mädchen, die
kichern und lustig plaudern und die ganze
Straßenbreite einnehmen.
Der Graf wirft einen kurzen Blick auf das
Wirtshaus, vor dem um die frühe Morgen
stunde schon ein Gast sitzt, ein Mann Mitte der
Dreißig mit dunkelbrauner Lederjacke beklei
det. Während er mit beiden Händen den vor
ihm stehenden Bierkrug umspannt, lauscht er
aufmerksam den Worten des Wirtes neben
ihm.
„Guten Morgen, Herr Graf. Wünsch ange
nehme Pirsch."
„Danke", sagt Graf Bruggstein kurz und
blickt geradeaus. Dann etwas später zum
Toni: „Hast du den gekannt, Toni?"
„Das war doch der Winninger aus der
Stadt."
„Ja, der war es. Weißt du, von was der
lebt?"
„Ich glaub, er tut handeln."
Der Graf gibt keine Antwort, weil der
Herr Pfarrer soeben vom Friedhof herunter
kommt. Bruggstein bleibt wartend stehen und
sagt zum Toni: „Geh du einstweilen zu und
warte auf mich oaben im Wald."
Toni lüftet sein Hüt! zum Pfarrer hin und
geht rasch weiter, biegt von der Straße ab in
einen Feldweg und verlangsamt dann plötzlich
die Schritte, je näher er dem Brandlhof kommt.
Sein Herz schlägt aufgeregt und hörbar. Als
er hinter den Wirtschaftsgebäuden vorkommt,
füllt sein Blick sofort auf einen eleganten
Mercedeswagen, der mitten im Hof steht.
„Aha, der Herr Kerber ist wieder einmal da",
sagt Toni für sich und streckt den Hals über
die Gartenbüsche. Da zuckt er unwillkürlich
zusammen.
Monika ist im Garten und gießt die Rosen-
stöcke und neben ihr steht ein junger, elegant
gekleideter Herr, raucht eine Zigarette und
schneidet dem Mädchen süße Gesichter.
Toni merkt, wie ihm das Blut in den Kopf
steigt. Gleich sind die Sträucher zu Ende, dann
muß sie ihn sehen.
Und Monika sicht ihn auch gleich, wirft die
Gießkanne weg und kommt eilig an den Gar
tenzaun.
„Ja, Toni, was ist denn mit dir los? Bist
du Jäger worden?"
„Ich schon, ich. Und du tust Garten gießen
und der schaut dir zu. Wer ist denn der?"
„Der junge Herr Kerber."
Tonis Gesicht ist noch immer finster.
„So? Hat der nix anderes zu tun, als dich
bei der Arbeit aufzuhalten?"
„Das ist doch der Sohn von dem Fabrikan
ten Kerber aus der Stadt. Du kennst ihn ja,
den alten Kerber, von dem der Vater alle seine
Maschinen bezogen hat. Auch Geld hat er auf
unserem Hof stehen. Grad sitzen sic wieder in
der Stube beisammen, um einen neuen Handel
auszumachen."
„Und der Junge scharwenzelt derweil mit
dir und du hast deinen Spaß mit ihm..."
„Nein, Toni, mir ist der Kerl zuwider, aber
ich kann ihn doch nicht vom Hof jagen, wenn
sein Vater unser Geldgeber ist."
„Du magst ihn also nicht, den jungen Ker
ber?"
„Auf Ehr und Seligkeit."
Toni öffnet seinen Hemdkragen und macht
einen tiefen Atemzug.
„Ja", sagt er dann, „heut fang ich an beim
Grafen. Und bis in zwei Jahr bin ich fest an
gestellt als Jäger."
Monika steht vor ihm. Ihre Augen hängen
mit unendlicher Zärtlichkeit an seinem Gesicht.
Um ihre Lippen spielt ein weiches Lächeln und
zaubert zwei niedliche Grübchen in ihre Wan
gen.
„Du, Tonele. Ich muß dir noch etwas sa
gen."
„Was denn, Moni?"
Toni legt beide Hände auf den Gartenzaun
und bringt sein Gesicht ganz nah an das ihre.
Monika dreht sich erst um nach dem jungen
Kerber, der soeben mit lässiger Bewegung seine
Zigarette in die Rvsenbüsche schleudert und sich
umwendet — dann neigt sie ihren Mund an
Tonis Ohr und sagt leise:
„Heut nacht hat mir von dir geträumt, Toni."
„Js wahr?" sagt er gerührt. „Du bist halt
ein gutes Madl. Und — soviel gern hab ich
dich."
Das Letzte ist ihm ungewollt herausgerum
pelt, und nun stehen sie voreinander, mit hoch
roten Gesichtern. Monika getraut sich ihn gar
nicht mehr anzuschaun. Auch dem Toni zittert
merklich die Stimme, als er sagt:
„Freut dich denn das gar net, weil ich dich
gern hab?"
Sie bringt kein Wort heraus. Aber sie sieht
ihn an mit einem Blick, der alles sagt.
„Ich liebe dich, ich liebe dich", sprechen ihre
Augen. Und dann umschließt sie plötzlich sein
Gesicht mit beiden Händen, ganz nah ist ihr
Mund dem seinen. Aber dann läßt sie ihn
plötzlich los und stürzt davon, daß die Röcke
flattern.
„Schaug 's an", sagt Toni beglückt, „jetzt ge
niert sic sich."
Er wartet, bis sie im Haus verschwindet,
dann wendet er sich zum Gehen. Als er sich aber
nach einer Weile umdreht, sieht er ihr blondes
Haar hinter den Geranienstöcken eines Fen
sters schimmern.
Durch junge Pflanzungen führt der Weg.
Dem Toni ist so froh, so glückselig zumute wie
noch nie. Immer noch glaubt er die feinen,
weichen Händen zu spüren, die sein Gesicht um
schlossen, immer noch glaubt er das liebe,
schmale Gesichtchen mit den strahlenden Augen
und dem verlegenen Lächeln der Freude vor
sich zu sehen.
Nun weiß er es bestimmt, daß auch sie ihn
gern hat. Und er möchte hinausjauchzen im
Vollgefühl seines jungen Glückes.
Dort, wo der Weg in den Hochwald einbiegt,
setzt sich Toni zwischen die Wurzeln einer
großen Tanne und wartet auf den Grafen.
Jetzt sieht er da unten auf dem Hof die Mont
aus der Tür treten mit einer Schüssel unter
dem Arm, aus der sie den Hühnern Futter vor
streut.
Hartnäckig wie ihr Schatten, steht der junge
Kerber wieder hinter ihr, und in Toni regt sich
zum zweiten Male die Eifersucht. Gleich
darauf schüttelt er aber alle quälenden Gedan
ken ab und denkt sich: „Soll ich ihr nun den Hoķ
machen. Mögen tut sie ihn ja doch nicht."
Der Brandl ist der größte Bauer im Dorf
und weit darüber hinaus. Aber man munkelt,
daß es mit seinem Reichtum nicht mehr so weit
her sei. Heute schon soll der halbe Hof dem
Kerber gehören, dem Fabrikanten aus der
Stadt. So ist es eben, wenn die Bäuerin das
Hausen und Sparen nicht versteht. Der Brandl
war fast noch ein Bub, als seine Eltern kurz
hintereinander starben. Mit zweiundzwanzig
Jahren hat er schon geheiratet, und zwar eine,
die nicht viel mehr auf den Hof brachte als ein
hübsches Gesicht. Die Verwandtschaft und die
Bauern im Dorf haben ihm dies damals sehr
übel genommen. Aber der Brandl Kaspar war
ein Starrkopf und hat allen zum Trotz die bild
hübsche Betty, die damals Zimmermädchen in
der Tafernwirtschaft Steininger war, auf sei
nen Hof gesetzt als Bäuerin. Das Geld saß dem
Kaspar von jeher schon locker in der Tasche,
und Frau Betty glitten die Markstücke nicht
weniger leicht durch die Finger. Der Brandl ist
heute bald fünfzig und seine Bäuerin auch
schon in den Vierzigern. Aber sie nehmen das
Leben von der leichten Seite. Fast jede Woche
fahren sie einmal in die Stadt, wo sie dann
Gäste des Herrn Kerber sind. Frau Betty bil
det sich sogar noch etwas ein auf diese Freund
schaft und heißt die anderen Bauern dumm,
weil sic nichts anderes kennen, als sich zu schin
den und zu plagen. Das haben sie und ihr
Kaspar wahrhaftig nicht notwendig. Für wen
sollen sie sich denn abrackern? Etwa für das
einzige Kind, die Monika, die noch kaum zwan
zig Jahre alt ist? Bis sie den Hof übernimmt,
kann man schon noch ein wenig flott in den
Tag hineinleben. Und die Monika muß eben
dann zusehen, daß einer auf den Hof kommt
mit viel Geld. Vielleicht ist es gar einmal der
junge Kerber aus der Stadt, dem der Hof zu
fällt ... (Fortsetzung folgt.)
Silbenrätsel.
a — an — as — ber — die — dien — dii — don — du — e
— en — sie — fut — gel — gel — i — i — is — ko — lin —
Ion — me — meer — mo — na — nat — ne — ni — ni — pe
— po — re — rin — sin — spin — te — fer — ter — ter —
tes — ther — ti — tin — wes — zi.
Aus obigen 45 Silben sind 16 Wörter zu bilden, deren An
fangsbuchstaben und dritte Buchstaben, beide von oben nach
unken gelesen, ein Sprichwort ergeben, (ch — 1 Buchstabe.)
1. Insekt, 2. Schwimmvogel, 3. einheimische Schlange, 4.
Zeitabschnitt, 5. Hüftweh, 6. Gift, 7. Krabbenart, 8. Farbstoff,
9. europäische Hauptstadt, 10. Schweizer Kanton, 11. Gartenge
rät, 12. nordische Göllin, 13. Wärmemesser, 14. Viehnahrung,
15. italienischer Maler, 16. Insektenfresser.
Rack)e ist süß.
Das 1 ist der liebste Raum auf der Welt;
zum 2 und 3 gebrauchen wir Geld.
Würd' beide Begriffe man nun vermählen,
würd's Ganze von Rachegedanken erzählen.
denn von c3 der Springer naht
und setzt auf 65 schleunigst: Matt!
Weiß
e2—e4
Sgl—ß
lil—c4
Sbl—c3
Sf3:e5
Lc4:f7+
Sc3-d5=fr
Mattstellung zu: Der Köder.
Schwarz.
Schwan
e7—e5
Sb8—<6
d7—d6
Lc8—g4
Lg4:dl (?)
Ke8—e7
Geleitet von W. P a m p s e r.
Partie Nr. 59.
Der Köder.
Die Fischlein, dieses weiß ein jeder,
die angelt man mit einem Köder,
doch muh beim Schachspiel, wie bekannt,
wird oft ein Köder angewandt.
Bei der Partie in diesem Fall,
eröffnen beide ganz normal.
Die Züge, die hier vor sich geh'n
sind im „Uu fresne“ *) leicht nachzuseh'n.
Zu deuteln gibt's hier gar nicht viel,
man zieht wie beim Zwcispringerspiel.
Bein: vierten Zug gcht's aus der Reih',
der Springer zieht hier nach o3.
Doch Schwarz den Läufer vorwärts führt,
die Dame aus g4 blockiert.
Weist zieht den Springer von t3
und gibt somit die Dame frei,
nimmt sich auf Feld e5 den Bauern,
sein Gegner hält sich für den Schlauern.
Wobei er sich ganz einfach denkt:
Die Dame, die ist mir geschenkt.
In seinem übergroßen Eiser
nimmt er sie gleich mit feinem Läufer.
Weist läßt sich dadurch nicht betrüben,
nimmt mit dem Läufer auf 17,
zugleich mit diesem kräft'gen Schlag,
da bietet er dem König: Schach!
Der must sich nach e7 begeben,
doch kurz ist diesmal nur sein Leben,
*1 Sprich: DüjrSifil (L«HNmch d« SchņchsPiĢ-
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Weist.
Sllbenrätsel: 1. Warschau, 2. Alphabet, 3. Schalmei,
4. Manifest. 5. Aristoteles. 6. Narzisse, 7. Igel, 8. Mammut,
9. Zigarre, 10. Obcrschlesien, 11. Rippenfellentzündung,
12. Nandu, 13. Tibet. — Was man im Zorn tut, ist
selten gut.
- Sprunghaft: Pfeil — er = Pfeiler. '
10
Bilderrätsel: Der Zahn der Zeit.
Zweifelhaft: uns — ich — er — unsicher.
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Don, 3. Buren, 7. Ida,
l. Rhetor, 12. Dualis, 14. Ar, 15. Randers, 17. no, 18. Ra,
Bilderrätsel.
ter-
Z
Wenn auch widerwillig.
Wenn bei einer deiner Hände
manches Zeichen anders stände,
muß das Geschüttelte auf Erden
oft, wenn auch wioerwillig, beigegoben werden.
Geleitet von W. Koppe.
Skataufgabe Nr. S.
Vorhand erhält das Spiel mit 30 bei folgender Karle:
und beabsichtigt O obne drei zu spielen. Er nimmt den Skat
auj und findet:
19. ein, 21. None, 23. Erie, 25. Mus. 26. Iller. 27. Ewc, 28. reich,
30. Jade, 32. im, 33. Reincck, 34. Ra, 35. Igel, 37. Atys, 40. Met,
43. Art. 45. sonor, 47. eau, 49. Rahmen, 50 Gaurus, 51. Ara,
52. Edgar, 58. neo. — Senkrecht:!. Drau, 2. Ohr, 3. Boa,
4. Urne, 5. Eden, 6. nur, 7. il, 8. Din, 9. Asow, 11. Tran,
13. Asar, 16. Dillingen. 18. Rose. 20. Lied, 2t. Nnrmi, 22. Eichel,
23. Erika, 24. Ewers, 29 Iren, 31. Akte, 36 Gotha, 38. Ppern,
39. Tara, 40. Mond, 41. Toga, 42. Suso, 44. rar, 45. See, 4L. rar,
4L. Aue.
ş 10 und V 8 drückt er. Durch schlechtes Anspielen gelir -
ihm nicht, seine Gegner Schneider zu machen, so daß e:
Spiel verliert. Wie konnte das geschehen, wenn Mittelhand
gende Karte hat?
0 König, ODame, »König, »8, »7, »As, »9, »
»7, <?7
Vorhand begann fern Spiel mit Trumpf 8,
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