Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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Tosrî Zaggler / 
Hochlandsroman von Hans Ernst 
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Mauz, 
München. 
*0) Nachdruck verboten. 
$äŞ verstummend preßt sie die Hand auf den 
Mund. 
„Was würde dich wundern?" 
., Juta streicht sich mit müder Handbcweaung 
über die Stirne. 
«Nichts, Papa. Laß nur gut sein!" 
.«Ich möchte wissen, was es da zu wundern 
8ibt? Du sollst mir Antwort geben!" 
Juta nagt au der Unterlippe. Dann hebt sic 
'uit scharfem Ruck den Kopf, und ihre Stimme 
bat einen harten Klang. 
«Es würde mich wundern, wenn — Mutter 
brit dir glücklich gewesen wäre." 
Graf Bruggsteins Gesicht verfärbt sich jäh. 
Ur zerrt am Kragen seiner Uniform, gibt daun 
Nützlich dem Pferd die Sporen und reitet 
davon. 
Der alte Brand! und der Fabrikant. 
Graf Bruggstein hat Toni Zaggler zu sich 
befohlen. 
Es ist zu früher Morgenstunde, als Toni daS 
schloß betritt. Der Graf steht schon marsch 
bereit in der sogenannten Jägerstube und 
unterzieht soeben seinen nagelneuen Drilling 
einer eingehenden Musterung. 
«Guten Morgen, Toni", grüßt er den Ein 
tretenden. „Da, nimm nur das Gewehr, wir 
gehen gleich los. Gib acht darauf und halt es 
sauber. Das Gewehr muß einem Jäger das 
Heiligste sein." 
Freude, Schreck und Verblüffung spiegeln 
sich im Gesicht des Toni. Wie oft hat er sich ge 
wünscht, nur einmal so ein neumodisches Ge 
wehr in Händen zu halten. Nun hat sich sein 
Herzenswunsch plötzlich erfüllt. 
«Ist das ein Gewehr! Herr Graf! Herr 
Graf, ist das ein Gewehr...." 
Nichts anderes bringt er heraus. 
Der Graf geht an einen Schrank und steckt 
die Taschen mit Patronen voll, nimmt ein Ge 
wehr vom Rechen und nickt. 
„Jetzt komm, Toni!" 
Draußen auf der Treppe steht Juta. Der 
Graf guckt an ihr vorbei und geht mit langen 
Schritten davon, daß die Enden seines Loden 
rockes wehen. 
Toni bleibt bei Juta stehen und nimmt 
freudestrahlend das Gewehr von der Achsel. 
„Schau nur grad, was er mir für ein Gewehr 
gegeben hat." 
Vom Parkwcg her kommt ein scharfer Ruf. 
Erschrocken rennt Toni davon. Juta sieht ihm 
mit einem wehen Blick nach und wendet sich 
ins Haus. Sie hat mit ihrem Vater seit der 
Auseinandersetzung noch kein Wort gespro 
chen. 
Die beiden gehen durch den Sommermorgen, 
der heute schon schwül ist. 
„Es kommt noch ein Wetter", sagt Toni, um 
das peinliche Schweigen zu brechen. 
Der Graf gibt keine Antwort. Erst als sie in 
die Nähe des Zagglerhauses kommen, sagt er: 
„Nimm dir Proviant mit. Vor dem Samstag 
kommst du nicht mehr herunter vom Berg." 
Toni eilt ins Haus und Graf Bruggstein 
schlendert inzwischen gemütlich neben dem 
Gartenzaun auf und ab. Nach kurzer Zeit 
schon erscheint die Zagglerin mit ihrem Buben 
unter der Tür. 
In der Faust hält Toni den langen Berg 
stock, während er mit der anderen die Hand der 
Mutter umspannt. 
„Also b'hüt dich Gott, Mutter." 
„B'hüt dich Gott, Bub. Gib mir beim Stei 
gen ein bissel acht. Und gelt — sie wendet sich 
plötzlich an den Grafen — gelt, Herr Graf, 
wenn er net aufpaßt, der Bub, dann nehmens 
ihn nur feste in die Kur, daß er was lernt. Er 
ist oft gar so wild, mein Toni." 
„Das macht nix, Frau Zaggler. Jugend muß 
so sein. Und von einem Jäger verlange ich 
nichts anderes als Disziplin und Pflichtgefühl. 
Und jetzt vorwärts, Toni, sonst kommen wir in 
die ärgste Hitze hinein." 
Sie wandern weiter. Sommerfrischler be 
gegnen ihnen,- Herren mit imitierten Leder- 
hosen und weißen Knien, ältere Damen mit 
grauem Haar und hellblauen Dirndlkleidern 
und Sonnenschirmen, junge Mädchen, die 
kichern und lustig plaudern und die ganze 
Straßenbreite einnehmen. 
Der Graf wirft einen kurzen Blick auf das 
Wirtshaus, vor dem um die frühe Morgen 
stunde schon ein Gast sitzt, ein Mann Mitte der 
Dreißig mit dunkelbrauner Lederjacke beklei 
det. Während er mit beiden Händen den vor 
ihm stehenden Bierkrug umspannt, lauscht er 
aufmerksam den Worten des Wirtes neben 
ihm. 
„Guten Morgen, Herr Graf. Wünsch ange 
nehme Pirsch." 
„Danke", sagt Graf Bruggstein kurz und 
blickt geradeaus. Dann etwas später zum 
Toni: „Hast du den gekannt, Toni?" 
„Das war doch der Winninger aus der 
Stadt." 
„Ja, der war es. Weißt du, von was der 
lebt?" 
„Ich glaub, er tut handeln." 
Der Graf gibt keine Antwort, weil der 
Herr Pfarrer soeben vom Friedhof herunter 
kommt. Bruggstein bleibt wartend stehen und 
sagt zum Toni: „Geh du einstweilen zu und 
warte auf mich oaben im Wald." 
Toni lüftet sein Hüt! zum Pfarrer hin und 
geht rasch weiter, biegt von der Straße ab in 
einen Feldweg und verlangsamt dann plötzlich 
die Schritte, je näher er dem Brandlhof kommt. 
Sein Herz schlägt aufgeregt und hörbar. Als 
er hinter den Wirtschaftsgebäuden vorkommt, 
füllt sein Blick sofort auf einen eleganten 
Mercedeswagen, der mitten im Hof steht. 
„Aha, der Herr Kerber ist wieder einmal da", 
sagt Toni für sich und streckt den Hals über 
die Gartenbüsche. Da zuckt er unwillkürlich 
zusammen. 
Monika ist im Garten und gießt die Rosen- 
stöcke und neben ihr steht ein junger, elegant 
gekleideter Herr, raucht eine Zigarette und 
schneidet dem Mädchen süße Gesichter. 
Toni merkt, wie ihm das Blut in den Kopf 
steigt. Gleich sind die Sträucher zu Ende, dann 
muß sie ihn sehen. 
Und Monika sicht ihn auch gleich, wirft die 
Gießkanne weg und kommt eilig an den Gar 
tenzaun. 
„Ja, Toni, was ist denn mit dir los? Bist 
du Jäger worden?" 
„Ich schon, ich. Und du tust Garten gießen 
und der schaut dir zu. Wer ist denn der?" 
„Der junge Herr Kerber." 
Tonis Gesicht ist noch immer finster. 
„So? Hat der nix anderes zu tun, als dich 
bei der Arbeit aufzuhalten?" 
„Das ist doch der Sohn von dem Fabrikan 
ten Kerber aus der Stadt. Du kennst ihn ja, 
den alten Kerber, von dem der Vater alle seine 
Maschinen bezogen hat. Auch Geld hat er auf 
unserem Hof stehen. Grad sitzen sic wieder in 
der Stube beisammen, um einen neuen Handel 
auszumachen." 
„Und der Junge scharwenzelt derweil mit 
dir und du hast deinen Spaß mit ihm..." 
„Nein, Toni, mir ist der Kerl zuwider, aber 
ich kann ihn doch nicht vom Hof jagen, wenn 
sein Vater unser Geldgeber ist." 
„Du magst ihn also nicht, den jungen Ker 
ber?" 
„Auf Ehr und Seligkeit." 
Toni öffnet seinen Hemdkragen und macht 
einen tiefen Atemzug. 
„Ja", sagt er dann, „heut fang ich an beim 
Grafen. Und bis in zwei Jahr bin ich fest an 
gestellt als Jäger." 
Monika steht vor ihm. Ihre Augen hängen 
mit unendlicher Zärtlichkeit an seinem Gesicht. 
Um ihre Lippen spielt ein weiches Lächeln und 
zaubert zwei niedliche Grübchen in ihre Wan 
gen. 
„Du, Tonele. Ich muß dir noch etwas sa 
gen." 
„Was denn, Moni?" 
Toni legt beide Hände auf den Gartenzaun 
und bringt sein Gesicht ganz nah an das ihre. 
Monika dreht sich erst um nach dem jungen 
Kerber, der soeben mit lässiger Bewegung seine 
Zigarette in die Rvsenbüsche schleudert und sich 
umwendet — dann neigt sie ihren Mund an 
Tonis Ohr und sagt leise: 
„Heut nacht hat mir von dir geträumt, Toni." 
„Js wahr?" sagt er gerührt. „Du bist halt 
ein gutes Madl. Und — soviel gern hab ich 
dich." 
Das Letzte ist ihm ungewollt herausgerum 
pelt, und nun stehen sie voreinander, mit hoch 
roten Gesichtern. Monika getraut sich ihn gar 
nicht mehr anzuschaun. Auch dem Toni zittert 
merklich die Stimme, als er sagt: 
„Freut dich denn das gar net, weil ich dich 
gern hab?" 
Sie bringt kein Wort heraus. Aber sie sieht 
ihn an mit einem Blick, der alles sagt. 
„Ich liebe dich, ich liebe dich", sprechen ihre 
Augen. Und dann umschließt sie plötzlich sein 
Gesicht mit beiden Händen, ganz nah ist ihr 
Mund dem seinen. Aber dann läßt sie ihn 
plötzlich los und stürzt davon, daß die Röcke 
flattern. 
„Schaug 's an", sagt Toni beglückt, „jetzt ge 
niert sic sich." 
Er wartet, bis sie im Haus verschwindet, 
dann wendet er sich zum Gehen. Als er sich aber 
nach einer Weile umdreht, sieht er ihr blondes 
Haar hinter den Geranienstöcken eines Fen 
sters schimmern. 
Durch junge Pflanzungen führt der Weg. 
Dem Toni ist so froh, so glückselig zumute wie 
noch nie. Immer noch glaubt er die feinen, 
weichen Händen zu spüren, die sein Gesicht um 
schlossen, immer noch glaubt er das liebe, 
schmale Gesichtchen mit den strahlenden Augen 
und dem verlegenen Lächeln der Freude vor 
sich zu sehen. 
Nun weiß er es bestimmt, daß auch sie ihn 
gern hat. Und er möchte hinausjauchzen im 
Vollgefühl seines jungen Glückes. 
Dort, wo der Weg in den Hochwald einbiegt, 
setzt sich Toni zwischen die Wurzeln einer 
großen Tanne und wartet auf den Grafen. 
Jetzt sieht er da unten auf dem Hof die Mont 
aus der Tür treten mit einer Schüssel unter 
dem Arm, aus der sie den Hühnern Futter vor 
streut. 
Hartnäckig wie ihr Schatten, steht der junge 
Kerber wieder hinter ihr, und in Toni regt sich 
zum zweiten Male die Eifersucht. Gleich 
darauf schüttelt er aber alle quälenden Gedan 
ken ab und denkt sich: „Soll ich ihr nun den Hoķ 
machen. Mögen tut sie ihn ja doch nicht." 
Der Brandl ist der größte Bauer im Dorf 
und weit darüber hinaus. Aber man munkelt, 
daß es mit seinem Reichtum nicht mehr so weit 
her sei. Heute schon soll der halbe Hof dem 
Kerber gehören, dem Fabrikanten aus der 
Stadt. So ist es eben, wenn die Bäuerin das 
Hausen und Sparen nicht versteht. Der Brandl 
war fast noch ein Bub, als seine Eltern kurz 
hintereinander starben. Mit zweiundzwanzig 
Jahren hat er schon geheiratet, und zwar eine, 
die nicht viel mehr auf den Hof brachte als ein 
hübsches Gesicht. Die Verwandtschaft und die 
Bauern im Dorf haben ihm dies damals sehr 
übel genommen. Aber der Brandl Kaspar war 
ein Starrkopf und hat allen zum Trotz die bild 
hübsche Betty, die damals Zimmermädchen in 
der Tafernwirtschaft Steininger war, auf sei 
nen Hof gesetzt als Bäuerin. Das Geld saß dem 
Kaspar von jeher schon locker in der Tasche, 
und Frau Betty glitten die Markstücke nicht 
weniger leicht durch die Finger. Der Brandl ist 
heute bald fünfzig und seine Bäuerin auch 
schon in den Vierzigern. Aber sie nehmen das 
Leben von der leichten Seite. Fast jede Woche 
fahren sie einmal in die Stadt, wo sie dann 
Gäste des Herrn Kerber sind. Frau Betty bil 
det sich sogar noch etwas ein auf diese Freund 
schaft und heißt die anderen Bauern dumm, 
weil sic nichts anderes kennen, als sich zu schin 
den und zu plagen. Das haben sie und ihr 
Kaspar wahrhaftig nicht notwendig. Für wen 
sollen sie sich denn abrackern? Etwa für das 
einzige Kind, die Monika, die noch kaum zwan 
zig Jahre alt ist? Bis sie den Hof übernimmt, 
kann man schon noch ein wenig flott in den 
Tag hineinleben. Und die Monika muß eben 
dann zusehen, daß einer auf den Hof kommt 
mit viel Geld. Vielleicht ist es gar einmal der 
junge Kerber aus der Stadt, dem der Hof zu 
fällt ... (Fortsetzung folgt.) 
Silbenrätsel. 
a — an — as — ber — die — dien — dii — don — du — e 
— en — sie — fut — gel — gel — i — i — is — ko — lin — 
Ion — me — meer — mo — na — nat — ne — ni — ni — pe 
— po — re — rin — sin — spin — te — fer — ter — ter — 
tes — ther — ti — tin — wes — zi. 
Aus obigen 45 Silben sind 16 Wörter zu bilden, deren An 
fangsbuchstaben und dritte Buchstaben, beide von oben nach 
unken gelesen, ein Sprichwort ergeben, (ch — 1 Buchstabe.) 
1. Insekt, 2. Schwimmvogel, 3. einheimische Schlange, 4. 
Zeitabschnitt, 5. Hüftweh, 6. Gift, 7. Krabbenart, 8. Farbstoff, 
9. europäische Hauptstadt, 10. Schweizer Kanton, 11. Gartenge 
rät, 12. nordische Göllin, 13. Wärmemesser, 14. Viehnahrung, 
15. italienischer Maler, 16. Insektenfresser. 
Rack)e ist süß. 
Das 1 ist der liebste Raum auf der Welt; 
zum 2 und 3 gebrauchen wir Geld. 
Würd' beide Begriffe man nun vermählen, 
würd's Ganze von Rachegedanken erzählen. 
denn von c3 der Springer naht 
und setzt auf 65 schleunigst: Matt! 
Weiß 
e2—e4 
Sgl—ß 
lil—c4 
Sbl—c3 
Sf3:e5 
Lc4:f7+ 
Sc3-d5=fr 
Mattstellung zu: Der Köder. 
Schwarz. 
Schwan 
e7—e5 
Sb8—<6 
d7—d6 
Lc8—g4 
Lg4:dl (?) 
Ke8—e7 
Geleitet von W. P a m p s e r. 
Partie Nr. 59. 
Der Köder. 
Die Fischlein, dieses weiß ein jeder, 
die angelt man mit einem Köder, 
doch muh beim Schachspiel, wie bekannt, 
wird oft ein Köder angewandt. 
Bei der Partie in diesem Fall, 
eröffnen beide ganz normal. 
Die Züge, die hier vor sich geh'n 
sind im „Uu fresne“ *) leicht nachzuseh'n. 
Zu deuteln gibt's hier gar nicht viel, 
man zieht wie beim Zwcispringerspiel. 
Bein: vierten Zug gcht's aus der Reih', 
der Springer zieht hier nach o3. 
Doch Schwarz den Läufer vorwärts führt, 
die Dame aus g4 blockiert. 
Weist zieht den Springer von t3 
und gibt somit die Dame frei, 
nimmt sich auf Feld e5 den Bauern, 
sein Gegner hält sich für den Schlauern. 
Wobei er sich ganz einfach denkt: 
Die Dame, die ist mir geschenkt. 
In seinem übergroßen Eiser 
nimmt er sie gleich mit feinem Läufer. 
Weist läßt sich dadurch nicht betrüben, 
nimmt mit dem Läufer auf 17, 
zugleich mit diesem kräft'gen Schlag, 
da bietet er dem König: Schach! 
Der must sich nach e7 begeben, 
doch kurz ist diesmal nur sein Leben, 
*1 Sprich: DüjrSifil (L«HNmch d« SchņchsPiĢ- 
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Weist. 
Sllbenrätsel: 1. Warschau, 2. Alphabet, 3. Schalmei, 
4. Manifest. 5. Aristoteles. 6. Narzisse, 7. Igel, 8. Mammut, 
9. Zigarre, 10. Obcrschlesien, 11. Rippenfellentzündung, 
12. Nandu, 13. Tibet. — Was man im Zorn tut, ist 
selten gut. 
- Sprunghaft: Pfeil — er = Pfeiler. ' 
10 
Bilderrätsel: Der Zahn der Zeit. 
Zweifelhaft: uns — ich — er — unsicher. 
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Don, 3. Buren, 7. Ida, 
l. Rhetor, 12. Dualis, 14. Ar, 15. Randers, 17. no, 18. Ra, 
Bilderrätsel. 
ter- 
Z 
Wenn auch widerwillig. 
Wenn bei einer deiner Hände 
manches Zeichen anders stände, 
muß das Geschüttelte auf Erden 
oft, wenn auch wioerwillig, beigegoben werden. 
Geleitet von W. Koppe. 
Skataufgabe Nr. S. 
Vorhand erhält das Spiel mit 30 bei folgender Karle: 
und beabsichtigt O obne drei zu spielen. Er nimmt den Skat 
auj und findet: 
19. ein, 21. None, 23. Erie, 25. Mus. 26. Iller. 27. Ewc, 28. reich, 
30. Jade, 32. im, 33. Reincck, 34. Ra, 35. Igel, 37. Atys, 40. Met, 
43. Art. 45. sonor, 47. eau, 49. Rahmen, 50 Gaurus, 51. Ara, 
52. Edgar, 58. neo. — Senkrecht:!. Drau, 2. Ohr, 3. Boa, 
4. Urne, 5. Eden, 6. nur, 7. il, 8. Din, 9. Asow, 11. Tran, 
13. Asar, 16. Dillingen. 18. Rose. 20. Lied, 2t. Nnrmi, 22. Eichel, 
23. Erika, 24. Ewers, 29 Iren, 31. Akte, 36 Gotha, 38. Ppern, 
39. Tara, 40. Mond, 41. Toga, 42. Suso, 44. rar, 45. See, 4L. rar, 
4L. Aue. 
ş 10 und V 8 drückt er. Durch schlechtes Anspielen gelir - 
ihm nicht, seine Gegner Schneider zu machen, so daß e: 
Spiel verliert. Wie konnte das geschehen, wenn Mittelhand 
gende Karte hat? 
0 König, ODame, »König, »8, »7, »As, »9, » 
»7, <?7 
Vorhand begann fern Spiel mit Trumpf 8, 
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