Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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Vom Grnndwafferstockwerk zum Wafferhchu 
Ein QnerschrriLt durch Rendsburgs Waffervsrsorgnng 
Von Dingen, die wir im Ueber fluß besitzen, 
°ie uns im gebrauchsfertigen Zustand ange 
lten werden und die sehr billig im Preise 
şilld, pflegen wir nicht viel Aufhebens zu ma- 
Ņ, und die gleichgültige Selbstverstündlich- 
^it, mit der die Hausfrau täglich viele Male 
lst Wasserhahn in der Küche öffnet, um Ge- 
Ichirre, Töpfe u. Wannen zu füllen, läßt wenig 
von der Bedeutung ahnen, die dem Wasser als 
Atteln Grundstoff unseres Lebens zukommt, 
üoch von der Mühe, die bei seiner Gewinnung 
Und Bereitung aufgewandt werden muß. Die 
Griechen hielten das Wasser für ein Element, 
und Empedokles stellte es mit Feuer, Luft und 
Ģrde in eine Reihe. Er zeigte mit seiner Lehre, 
oaß er des Wassers Wichtigkeit als Lebensele- 
Utent erfaßte, wenngleich noch über 2000 Jahre 
umgehen mußten, bis die chemischen Elemente 
Wasserstoff und Sauerstoff in ihrem Volumen- 
verhältnis 2:1 als die Bausteine des Wassers 
srkannt wurden. Heute ist die Formel H-O bei 
jedem älteren Schüler bekannt und wegen 
ihrer Einfachheit auch beliebt, ja, er wird über 
dies vom Wasser wissen, daß drei Fünftel der 
Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind. Men 
schen, Tier und Pflanze lechzen gleichermaßen 
uach ihm, sollte es einmal ausbleiben, und 
u>enn ein qualvolles Verdursten im Sanö- 
şiurm der Wüste für uns glücklicherweise ein 
spannendes Romanerlebnis bleibt, so hat die 
S’ütst morgana eines Bechers klaren, kühlen 
Duellwassers auch schon manchem deutschen 
Soldaten, manchem durstigen Wanderer auf 
staubiger Straße in drückender Mittagsglut 
vorgeschwebt. 
Preisen wir den technischen Fortschritt, der 
uns das edle Naß so mühelos in den Becher 
stießen läßt, und seien wir uns einmal be 
wußt, welche mannigfachen Probleme hier ge 
tost werden mußten, bis es zu dieser Vervoll 
kommnung kam. 
^Rendsburgs Wasserversorgung ist durch die 
Inbetriebnahme des Werks am Armensee in 
oinen neuen Abschnitt der Entwicklung einge 
treten. Wir benutzten den Anlaß, mit der 
Wünschelrute des Notizbuches dem schmucken 
Hause, das wegen seiner abgeschiedenen Lage 
Um Südrand des Fockbeker Waldes noch vie- 
ten unbekannt sein dürfte, einen Besuch ab 
zustatten. 
Von dem Altan vor dem Backsteinbau streicht 
unser Blick über die in der Mittagsstille im 
Sonvenglast daliegenden Niederungen der 
Attihlenau und der Eider bis zur leicht sich 
filmenden Stadt Rendsburg, über der das 
vläuliche Filigran der Hochbrücke schwebt. Es 
Ģ ein landschaftlich ungemein reizvolles Plätz 
en. Direktor Anders von den Städtischen 
Werken ist so liebenswürdig, unsere Fragen 
lachverständig zu beantworten, die sich zunächst 
Uns das „Warum" der neuen Anlage beziehen, 
hud dann die Führung durch das Haus zu 
Übernehmen. 
versiegende Vorgstedter Duellen. 
Die Schwierigkeiten, die im Laufe der Jahr- 
^hnte immer mehr angewachsene Stadt 
^endsburg durch das im Jahre 1891 errichtete 
^orgstedter Werk mit Wasser zu versorgen, 
setzen in zwei Tatsachen begründet, die sich 
Zlerdings nicht erst seit gestern hemmend be 
merkbar machen: zum ersten in der durch den 
?unalbau hervorgerufenen Wasserstandssen- 
.Ung um 2,8 Mtr. und der damit verbünd. Aen- 
erung des Grundwasserhorizontes und zwei 
es in der Verstopfung der Filterzugänge der 
Hunnen durch den Sand der wasserführenden 
Schichten, der sich wegen seines ungewöhnlich 
litten Korns in die Brunnen-Filter einspü- 
Eh kann. Im Laufe der Jahre wurden immer 
leder Versuche der Abhilfe in Borgstedt ge- 
!/0cht. Um ein anderes Grundwasserstockwerk 
wasserführende Schicht zwischen zwei was- 
wvundurchlässigcn Schichten) zu erreichen, gin- 
die Bohrungen bis in 100 Meter Tiefe. 
, R 1931 neu erbohrter Brunnen sollte bei 
spielsweise nach dem Projekte 18 Kubikmeter 
^Undlich liefern. Bei Inbetriebnahme betrug 
ş Leistung 10 Kubikmeter und nach einem 
h^hre nur noch 4 Kubikmeter. Die Versuche 
\ Diesen also, daß es nicht möglich war, die 
H^osserausbeute Borgstedts nennenswert zu 
şiou. Der sehr heiße Sommer des Jahres 
1929 gab dann den letzten Anstoß, die provi 
sorische Pumpstation am Armensee zu errich 
ten, eine Platzwahl, die nach Hunderten und 
aber Hunderten von Bohrungen getroffen 
wurde und die sich in der Folgezeit als außer 
ordentlich glücklich erwiesen hat. Für rund 
26 000 MUl einschl. aller Nebenkosten ist da 
mals diese Station gebaut worden. In den 
Jahren 192Ü-1936 hat sie den Wasserbedarf 
unserer Stadt zur Hälfte gedeckt. Wie groß ist 
nun dieser Verbrauch? 
Rendsburgs Durst in Zahlen. 
Damit ist in diesem Fall nicht nur jener 
Durst gemeint, den wir durch mannigfach be 
reitete Getränke gewöhnlich in den schönen 
Gaststätten Rendsburgs befriedigen, sondern 
jener elementare Durst, der Schrei nach Was 
ser, nach dem unabdinglich lebensnotwendigen 
Stoff, den alles Lebende zu seinem Aufbau 
und Fortbestehen gebraucht. Der auf den Kopf 
der Rendsburger Bevölkerung jährlich ent 
fallende Wasserverbrauch liegt unter dem 
Durchschnitt im Reich, eine Tatsache, die nicht 
dazu verleiten soll, etwa zu behaupten, daß 
man sich bei uns nicht so sauber wüsche, son 
dern für die es mannigfache andere Erklärun 
gen gibt. Der Wasserbedarf einer Stadt hängt 
hauptsächlich von drei Komponenten ab: der 
Zahl der gemeldeten Bevölkerung, einschl. Mi 
litär, dem Bedarf der Industrie und der Wit 
terung (Niederschlagsmenge und Temperatur). 
Rendsburg verbraucht 760 000 Kubikmeter 
Wasser im Jahr, eine Zahl, die eindringlich 
wird, wenn man feststellt, daß sie dem Inhalte 
von etwa 3 Millionen Badewannen entspricht. 
Die Zahl sagt ferner, daß auf den Kopf unse 
rer Bevölkerung pro Tag 80 Liter Wasser ent 
fallen. Am Tag des höchsten Wasserverbrauchs 
im Sommer verdoppelt sich diese Zahl nahezu, 
indem sie auf das 1,7- bis 1,8fache des Mittels 
steigt. Wie werden diese Mengen an die ein 
zelnen Häuser herangeführt? 
Hochstraßen des Leitungswassers. 
Wie der Weltverkehr eine Hochstraße vom 
englischen Kanal nach Neuyork kennt, wie 
Rendsburg seine Hauptverkehrsader vom Pa 
radeplatz bis zur Eiderschleuse besitzt, so ist 
auch die Bedeutung der einzelnen Wasser 
leitungsstränge nach der Zahl der Zapfstellen, 
die sie zu versorgen haben, durchaus unter 
schiedlich. Verständlicherweise hat die Leitung 
Ein Blick in die Filterhalle. 
vom Wasserwerk den größten Bedarf zu be 
friedigen und muß daher am leistungsfähigsten 
sein. Das in der provisorischen Pumpstation 
geförderte Wasser wurde 1929 durch eine Lei 
tung zur Fockbeker Chaussee gebracht und hier 
in das bereits bestehende Netz eingeführt. Das 
damalige Leitungsnetz war nach dem Borg- 
stedter Wasserwerk orientiert, d. h. die Leitung 
der Fockbeker Chaussee gehörte zu den letzten 
Verästelungen dieses Netzes und war nur von 
geringem Querschnitt. Sie genügte nicht für 
die starken Wassermengen, die nun plötzlich 
von ihrem Ende durch sie hindurchgeführt wur 
den. Im Jahre 1932 wurde deshalb mit einem 
Kostenaufwanöe von 80 000 MJl eine neue Lei 
tung von der provisorischen Pumpstation ge 
baut, die in Voraussicht der kommenden Ver 
größerungen den Durchmesser von 300 Milli 
meter erhielt. Sie trifft beim Zollamt auf die 
alte Vorgstedter Leitung von 200 Millimeter 
Durchmesser. 
12 bis 15 Prozent der durch das Rohrnetz 
versandten Wassermenge sind als Verlust ein 
zusetzen. Trotzdem unser Leitungsnetz in sei 
nem überwiegenden Teil aus dem Jahre 1891 
stammt, ist nur die kleinere Hälfte des Ver 
lustes auf Undichtheiten zurückzuführen. Un 
ter diesem Posten rangieren vor allem die 
Feuerwehr und das Spülen von Kanalisati 
on und Wasserleitungen. 
Die neuen Brunnen 
helfen der Hausfrau sparen. 
Von dem Haushaltsjahr 1933-34 an ergab 
sich für die Städtischen Werke die Möglichkeit, 
Das Herz des Wasierrverks: die drei Hocltdruckpnmpe« 
Das Gehirn: Die Schalttafel mit den Ueber- 
wachungsapparaturen. 
Beträge zurückzulegen für den Ausbau der 
bisherigen provisorischen Pumpstation zu 
einem modernen Wasserwerk. Zu den bestehen 
den Brunnen kamen zwei weitere hinzu, deren 
Tiefe zwischen 27 und 42 Meter liegt. Sie sind 
jederzeit in der Lage, unseren Wasserbedarf 
auch ohne Unterstützung des Werkes Borgstedt 
zu decken. Unseren Rendsburger Hausfrauen 
wird vielleicht eine veränderte Zusammen 
setzung des Wassers ausgefallen sein. Wenn 
sie auch nicht die feine Zunge unseres Wasser 
werksmeisters haben dürften, der die Herkunft 
jedes Glases Wasser ausmachen kann, so wer 
den sie vielleicht doch die Weichheit des Was 
sers bei der Wäsche bemerkt haben und ent 
sprechend eingespart haben an Mitteln, die 
das Wasser weich machen. Das Vorgstedter 
Wasser hat 10 deutsche Härtegrade, das des 
neuen Werks aber nur 6. Das liegt daran, 
daß sein Kalkgehalt geringer ist. 
Wann sieht das Wasser wie Grog aus? 
Neben dem Kalk enthält das Wasser noch 
manchen anderen organischen und anorgani 
schen Stoff, denn als allgemeinstes Lösungs 
mittel ist fast alles in der Natur vorkommende 
Wasser chemisch nicht rein. Als das neue Was 
serwerk vor einigen Wochen in Betrieb ge 
nommen wurde, nahm man eine Durchspülung 
des Rohrnetzes vor, die eine Gelbfärbung des 
Wassers zur Folge hatte. Sie ist ganz ohne 
gesundheitsschädigende Wirkung, allerdings 
unangenehm für die Wäsche, und beruht auf 
dem Eisengehalt des Wassers. Das Eisen ist 
im Wasser in einer löslichen Verbindung ent 
halten und nicht sichtbar. Erst wenn der Sauer 
stoff der Luft hinzutritt, schlägt sich das Eisen 
in sichtbarer Flockenform als Rost (Eisenhy 
droxyd) nieder. Man sagt, das Eisen wird aus 
gefällt. Das Vorgstedter Wasser ist arm an 
Eisen, reich an Sauerstoff. Das liegt an der 
Art seiner Enteisung, bei der es über Koks 
geleitet wird und durch seine große Oberfläche 
viel Außenluft aufnimmt. Das Eisen wird bei 
dieser Luftberührung ausgefällt. Das in den 
Jahren 1929—1935 aus der provisorischen 
Pumpstation kommende Wasser war dagegen 
sehr sauerstoffarm, das Eisen war noch gelöst 
in ihm enthalten. Als dieses Wasser nun in 
der Leitung mit dem sauerstoffreichen Borg- 
stedter Wasser zusammentraf, schlug sich erst 
jetzt sein Eisengehalt in Flockenform in den 
Rohren nieder. Um diesen Rostschlamm aus 
der Leitung zu beseitigen, mußte besagte Durch 
spülung vorgenommen werden. Nach Errich 
tung des Wasserwerks am 
Armensee erfolgt die Entei 
sung des Wassers selbstver 
ständlich schon dort in der 
Filterhalle. 
Die Farbensymphonic 
in der Filterhalle. 
Nach dieser Einführung in 
die geschichtliche Entwicklung 
und die Probleme unserer 
Wasserversorgung betreten 
wir das Haus. Aus dem Vor 
raum fällt der Blick in die 
einige Stufen tiefer liegende 
Filterhalle. Das nebenstehende 
Bild gibt die Einrichtung wie 
der, was es aber nicht sichtbar 
macht, sind die wunderbaren 
Farben, in denen dieser Raum 
gehalten ist. Die mächtigen 
Filter in zartem Zellgrün 
erinnern an einen sonnenlichtöurchfluteten 
Buchenwald im Frühjahr- die Rohre in Schat 
tierungen von Grün und Blau ähneln ihren 
Tönen dem grundklaren Wasser der Ostsee- die 
Wände zeigen ein lichtes Gelb. In diesem zar 
ten Pastell wirkt ein sparsam verwandtes, 
knalliges Rot wie ein herzhafter Triller. Durch 
die hohen Fenster fällt das Sonnenlicht und 
gibt dem .uellkühlen Raum bewegendes Le 
ben. Wer ist der Maler, der dieses Bild von 
der Heiterkeit der Technik in die Pinselsprache 
übersetzt? 
Es ist nun allerdings nicht so, daß hier ein 
Aesthet seinen Farbentraum ausgedeutet hat. 
Wenn auch der Tonfall ihn verrät, so haben 
diese Farben doch noch eine tiefere Bedeutung, 
nämlich: nach den Festsetzungen des Deutschen 
Jndustrie-Norm-Ausschusses bedeutet dunkel 
grün Nohwasserleitungen, hellgrün Neinwas 
serleitungen, hellblau Luftleitungen, dunkel 
blau Preßluft, dunkelblau mit roten Ringen 
Preßluft unter einem Druck bis 10 Atm., wäh 
rend das sogenannte Signalrot wichtige Hähne 
und Handgriffe kennzeichnet. Das Gewirr der 
Rohre und Leitungen zerfällt so durch die 
Farbengliederung in einen übersichtlichen 
Kreislauf, der die Abfolge der Betricbsvor- 
gänge klar erkennen läßt. Wir brauchen uns 
bei unserm Rundgang nur an diesen farbi 
gen Wegweiser zu halten. 
Das Herz des Werkes — 
Im Untergeschoß des Hauses stehen drei 
mehrstufige Hochdruckpumpen, die in ihren 
Aufgaben dem menschlichen Herzen vergleich 
bar sind. Sie pumpen das Wasser aus den drei 
Brunnen, das als Grundwasser durch den 
langen Weg, den es im Boden nehmen mutz, 
bereits vorgeftltert ist, und drücken es über die 
Enteisungsfilter in das Netz der Stadt. Ihre 
Leistung beträgt im Höchstfälle 360 Kubikmeter 
die Stunde, das ist das Zweieinhalbfache des 
gewöhnlichen Wasserverbrauchs. Vielfache 
Schaltungsmöglichkeiten zwischen Brunnen 
und Pumpen erlauben es, jeder Anforderung, 
wie sie sich aus einem erhöhten Verbrauch oder 
aus der Panne eines Brunnens oder einer 
Pumpe ergeben könnten, gerecht zu werden. 
Das Wasser läuft von den Pumpen in dunkel 
grünen Rohren zu den Enteisungsfiltern in 
der Filterhalle. Unmittelbar vor dem Eintritt 
in die Filter wird das Rohwasser in den 
Mischkesseln mit der Luft, die durch besondere 
Pumpen mit einem Druck bis zu 12 Atm. her 
eingepreßt wird, durcheinandergewirbelt. Es 
wird hierdurch, wie oben bereits beschrieben, 
das Eisen in Flocken ausgefällt. An einer 
Kiesschicht, die, auf den Betonplattcn des Fil 
terbodens ruhend, den Filter in einer Höhe 
Die Pumpe», in denen Druckluft erzeugt wird, 
die das Enteisen in den Filtern bewirkt. 
Lichtbilder: K. Müller« 
von zwei Meter ausfüllt, bleibt der ausgefällte 
Eisenschlamm hängen. Instrumente geben dar 
über Auskunft, wann die Kiesschicht durch den 
Eisenschlamm verstopft ist. Steigt der Wider 
stand über 5 Meter/WS. (Meter Wassersäule), 
so muß eine Spülung zunächst mit Druckluft 
und dann mit Reinwasser vorgenommen wer 
den. Das Wasserwerk wird in diesem Falle zu 
seinem eigenen Kunden: Es entnimmt das 
benötigte Reinwasser dem Leitungsnetz der 
Stadt. Für die Herstellung der Spülluft ist 
eine Gebläsemaschine vorhanden. Von den 
Filtern nimmt das Wasser seinen Weg durch 
das Leitungsnetz zu den einzelnen Zapfstellen 
in der Stadt. 
— _ _ _ wird von dem Hirn gesteuert. 
Um im Bilde zu bleiben: Es würde manche 
Katastrophe eintreten, wenn wir die eigen 
willigen Regungen des Herzens nicht durch 
den kühlen Verstand prüfen würden. Auch das 
Herz des Werks, die Pumpe, darf nicht sich 
selbst überlassen bleiben, sondern muß der 
Kontrolle einer Befehlsstelle unterliegen. Sie 
wird von der Schalttafel ausgeübt, die in ihrer 
Klarheit gestattet, alle Vorgänge im Werk mit 
einem Blick zu überprüfen. Sie ist dreigeteilt: 
Zur Rechten die Meßinstrumente der Um- 
m der Mitte die der Puuwlm
	        
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