Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

°* ͧ Anfang März dieses Jahres in Berlin 
gezeigt und in Anwesenheit des Neichsmini- 
Iters Rust und in Beisein zahlreicher anderer 
bedeutender Persönlichkeiten des Staates und 
èer Gliederungen der Bewegung eröffnet 
wurde. Auf Grund ihres erfolgreichen Ver 
rufs in Berlin wandert die pädagogische 
Reichsausstellung durch verschiedene Gaue, 
insbesondere durch die Grenzlandgebiete. 
Auch in Kiel, wo Oberprüsident und Gau- 
Arier Lohse die Schirmherrschaft dieser Aus 
stellung übernommen hat, sind in Verbindung 
wit der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch. Freu 
te" Sonderzüge nach Kiel vorgesehen, die den 
Besuchern aus allen Teilen des Gaues sogar 
aus Mecklenburg, Gelegenheit geben soll, ne- 
^en der überaus interessanten und aufschluß 
reichen Ausstellung auch die Schönheiten der 
Fördestadt vom Flugzeug und vom Wasser 
aus kennenzulernen. 
* * * 
x. Nenntünster, 24. Mai. Bedeutende Neue 
rungen am Einfelder See. Nach der Anlegung 
eines Radfahrerweges und der Verbreiterung 
öer Kiel-Hamburger Chaussee, werden jetzt auf 
öer Höhe der Einfelder Schanze Aufschüttun 
gen vorgenommen, um unmittelbar am Ge 
stade des Einfelder Sees einen geräumigen 
Parkplatz für die vielen Kraftfahrzeuge her 
zustellen, die im Sommer dort kaum Unter 
kunft fanden. Damit wird ein Uebelstand be 
seitigt, der sonst die Verkehrssicherheit auf der 
Hamburger Chaussee stark gefährdete. — 
Schwere Krastwagenunfälle haben sich am 
Sonnabend auf der Fahrt zum Nordmark 
treffen auf der Kieler Chaussee ereignet. Ein 
Reumünstcraner Wagen kam infolge der 
Glätte ins Rutschen und sauste gegen einen 
Baum. Mehrere Insassen trugen ernste 
Kopfverletzungen davon. Das gleiche Schicksal 
traf einen hiesigen Geschäftswagen, wobei die 
beiden Insassen mit Kopfverletzungen gleich- 
salls ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen 
wußtem Ein dritter Wagen sauste bei Müh- 
brook in den Graben und mußte abgeschleppt 
werden. Die Insassen erlitten nur Hautab 
schürfungen. — Ein folgenschwerer Motorrad- 
Unfall ereignete sich auf der Altonaer Chaussee. 
Als eine aus Hamburg kommende Seiten 
wagenmaschine einem entgegenkommenden 
Personenwagen ausweichen wollte, kam un 
mittelbar dahinter ein weiterer Personen 
wagen mit voller Fahrt angesaust. Der 
Motorradfahrer verlor dadurch die Gewalt 
über seine Maschine und prallte mit dieser 
gegen einen Baum. Während der Fahrer mit 
einer leichten Kopfwunde davonkam, erlitt 
seine im Beiwagen sitzende Braut schwere 
Quetschungen an der Schulter und eine Ge 
hirnerschütterung. 
Die Skagerrak-Ģedeņkfeier 1936 
Dis Flstteşşsrade «nd der Stastsskt in Lsdoe 
Zu der bereits veröffentlichten Zeiteintei 
lung für die Veranstaltungen am 29. und 
30. Mai wird uns von zuständiger Stelle er 
gänzend mitgeteilt: 
Die Flottenparade am 29. Mai beginnt in 
der Nähe von Kiel-Feuerschiff etwa um 14.80 
Uhr in Kiellinie hinter Dampfer „Roland" bei 
Gabelsflach-Osttonne, auf dem die Ehrengäste 
eingeschifft sind. Nach dem Vorbeimarsch läuft 
D. „Roland" selbständig ein, die übrigen Zu- 
schauerüampfer hängen sich der Flotte an. 
Während des Zapfenstreiches und Großkon 
zerts der Wehrmacht am Hinöenburgufer vor 
dem Seesoldaten-Denkmal bei Bellevue, etwa 
zwischen 21.48 Uhr und 22.30 Uhr, werder^ die 
Schiffe der Flotte ihre Scheinwerfer spielen 
lassen und ihre Oberdeckslinien durch Fackeln 
beleuchten. 
Der Staatsakt am Marine-Ehrenmal in 
Laboe am 30. Mai wird um 11 Uhr durch Fan 
faren und das Sanktus von Schubert eingelei 
tet. Es folgen ein Sprechchor „Das Mahn 
mahl" und die Uebergabe des Denkmals durch 
den Architekten Münzer. Im Anschluß daran 
sprechen der Bundesführer des NSD.-Marine- 
bundes, Fregattenkapitän a. D. Hintzmann, 
der derzeitige Chef des Stabes der Hochsee 
streitkräfte in der Skagerrakschlacht, Vizeadmi 
ral a. D. von Trotha, und der Oberbefehls 
haber der Kriegsmarine, Generaladmiral 
Dr. h. c. Raeder. Bei der Kranzniederlegung 
feuert die Flotte einen Ehrensalut für die im 
Weltkrieg gefallenen Kameraden der Kriegs 
marine. 
Der Aufmarsch der Teilnehmer und die Auf 
stellung der Zuschauer müssen bis 10 Uhr be 
endet sein. Es wird besonders darauf hinge 
wiesen, daß der Laboer Hafen nur für den 
Transport und die Ausschiffung der Wehr 
machtsabordnung, der Abordnungen des 
NSD.-Marinebundes, der Ehrenformationen 
der Partei und ihrer Gliederungen und der 
geladenen Gäste freigegeben ist. Für die übri 
gen Zuschauer sind verschiedene Möglichkeiten 
vorhanden. Die von der Seegarten- und 
Reventlowbrücke in Kiel verkehrenden Damp 
fer und Motorboote können entweder in Möl 
tenort oder an der Brücke Jägersberg anle 
gen. Ferner übernehmen die an diesem Tage 
für den Personentransport herangezogenen 
Laboer Fischerboote den Verkehr zwischen 
Seydlitz- und Bellevue-Brücke in Kiel und einer 
Anlegestelle auf der Arpschen Werft in Laboe. 
Schließlich kommt der bereits mehrfach er- 
Für die Olympiasieger. 
Die Siegermedaillen, um die die Kämpfer aller Nationen während 
der Olympischen Spiele ihre Kräfte messen werden, sind nunmehr 
fertiggestellt. Es ist die gleiche Ausführung, die schon bei allen 
früheren Olympischen Spielen zur Verwendung gelangte, und de 
ren Entwurf von dem Italiener Cassiolo stammt. Geändert wird 
jeweils nur die Inschrift, und deesmal lautet sie: „XI. Olympiade 
Berlin 1936". Die Vorderseite zeigt die Siegesgöttin, die Rückseite 
den Triumphzug eines Marathonsiegers. Für die einzelnen Wett 
kämpfer der Olympischen Spiele werden nicht weniger als 300 
Gold-, Silber- und Bronzemedaillen gebraucht. 
(Presse-Bild-Zentrale, K.) 
wähnte Landtransport in Betracht. Schon in 
den frühen Morgenstunden übernimmt eine 
große Anzahl von Perfonenautobussen im 
Zweiminutenverkehr den Transport von Zu 
schauern nach Laboe ab Neumühlen, wohin sie 
ein verstärkter Zubringerdienst der Linie 8 der 
Straßenbahn befördert. 
Für Privatpersonenwagen sind kurz vor 
Laboe zwei Parkplätze für etwa 3800 Wagen 
und in Laboe ein Parkplatz für über 900 Wa 
gen eingerichtet. Die Verteilung auf diese 
drei Parkplätze erfolgt durch Sicherheits 
organe, deren Anweisung Folge zu leisten ist. 
Die reibungslose Abwickelung des zu erwar 
tenden außerordentlich großen Verkehrs ist 
nur möglich, wenn alle Teilnehmer am Staats 
akt nicht nur sich an die erlassenen Verkehrs 
bestimmungen halten, sondern auch freiwillige 
Selbstdisziplin üben. 
Vor 20 Jahren Skagerrak. 
Ein deutscher Volltreffer in der Bordwand des 
englischen kleinen Kreuzers „Chester". In ih 
ren Schießleistungen zeigte sich bekanntlich die 
deutsche Flotte überlegen, so daß der Gegner 
115 000 Tonnen Schiffsraum verlor, während 
die Verluste auf deutscher Seite nur halb so 
groß waren. 
(Heinr. Hoffmann, K.) 
Tsui ZaggLer / 
Arheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Manz, 
Münchem 
16) Nachdruck verboten. 
„Geh, sei doch net so ängstlich. Ich kann doch 
nie sagen, wann ich heimkomm. Pflicht ist eben 
Pflicht. Da kannst nix machen. Wenn eine 
Kugel gegossen ist für mich, dann ist es eben 
Bestimmung. Aber brauchst keine Angst ha 
ben. Ich geh schon sicher. Kein Aug net links 
Und keins rechts. Allweil gradaus und schön 
vorsichtig. Also, b'hüt dich Gott, Mutter!" 
In den Augen einen stillen Sonnenglanz 
°er Freude, geht Toni raschen Schrittes über 
oen Wiesenpfad auf das Buchenhölzchen zu, das 
Gum hundert Meter hinter dem Brandlhof 
beginnt. 
Draußen in den Niederungen flieht schon 
°as Licht vor der Dämmerung. Auch im Bu- 
shenhölzchen wird es dunkel. Die Vögel ver 
stummen, Fledermäuse wachen auf und rüsten 
ach zum Flug durch die Dämmerung. 
Nicht lange dauert es, dann huscht es über 
°ie Wiese her. Schlank und rank steht Monika 
Uvr dem Jäger und schlingt ihre Arme um 
leinen Hals. 
„Weil ich dich nur wieder hab, du — ach du." 
„Hast gewartet am Samstag, gel?" 
.„Ja, lang hab ich gewartet. Ich hätt dir so- 
"ìel zu sagen gehabt." 
„So sag mirs jetzt." 
„Jetzt weiß ich nix mehr." 
Schweigen. Eins blickt dem andern in die 
langen, tief und lange. Eine große, schicksals- 
'chrvere Frage liegt in beider Blick. 
^ „Etwas ist anders geworden", fragt sein 
Blick. 
"Sag mir, was es ist", entgegnet der ihre. 
Da sind sie zusammen in die Schule gegan- 
^n, haben all die Jahre her zusammen ge 
eilt, haben einander geneckt und wohl auch 
^kiißt. Sie taten es ganz selbstverständlich, 
Sachen von Liebe, ohne die tiefere Bedeutung 
"loses Wortes zu erfassen. 
And nun ist es ganz anders. Nun kommt 
gleich wilden Wogen, von innen her. 
Ard das ist gar nicht mehr so leicht. Nein, 
îltzwer und gewaltig fällt es über die beiden 
und macht sie für Minuten unfrei und 
^weigsam. 
k,^iy wunderfcines Sausen ist in der Nacht. 
Mond ist da, nur die Sterne glänzen am 
Mken Himmel. 
s-ìoni ist auch ganz benommen irnd er fragt 
insgeheim: „Was ist es nur, was kann es 
Hochlandsromrrn von Hans Ernst 
Vom Kirchturm schlägt die neunte Abend 
stunde. 
„Wenn der letzte Schlag verklungen ist", 
denkt er mutvoll, „dann küß ich sie." 
Und er küßt sie und sie ihn wieder und sie 
lachen beide herzhaft und befreit wie von 
einem schweren Alp. 
„Sag Moni, was war denn das heut, mit 
uns zwei?" fragt Toni. 
Monika zuckt mit den Achseln. 
„Weiß es net, Toni. Aber ich glaub, die Kin 
derzeit is um." 
Ja, das muß es wohl gewesen sein. 
Still steh'n sie voreinander. Man hört den 
drängenden Schlag ihrer Herzen. Das Brau 
sen der Nacht geht traumleise über ihnen hin. 
Unten im Hof hört man eine Türe öffnen und 
zuschlagen und manchmal schlügt der Hofhund 
an. 
„Sag, Toni, wie wirds denn einmal wer 
den?" fragt Monika leise. 
Und der Toni malt ihr das Bild eines zau 
berhaft schönen häuslichen Glücks, wie es in 
vielen einsamen Nächten in seiner Phantasie 
Gestalt angenommen hatte. 
Monika lehnt dabei ihr Köpfchen an seinen 
Hals und sagt immer wieder nur, von seligen 
Schauern gerüttelt, die paar Worte: 
„Ach du — wie schön, wie wunderschön..." 
„Und wenn du heimkommst von der Jagd", 
sagt sie dann, „dann steht das Essen schon am 
Tisch und dann setzen wir uns ins Ga > en- 
häusl, net wahr? Oder wir gehn ein bißl spa 
ziern." 
„Recht g'müatlich richten wirs uns einmal 
ein", entgegnet der Toni mit Ernst und 
Würde, als wäre es vor der ganzen Welt schon 
eine beschlossene Sache. 
„Wie lang wirds noch dauern, Toni?" 
„Mein, da laßt sich noch nix Genaues sagen. 
Weißt, jetzt sind wir erst zwanzig Jahr. Aber 
bis in drei Jahren, da sind wir dann so weit." 
„Bis in drei Jahren", wiederholt Monika 
gedankenvoll. Und dann plötzlich: „Wirst mir 
auch immer treu bleiben?" 
„Allweil, Monika. Ich mag keine andere." 
„Sag auf Ehr und Seligkeit!" 
„Auf Ehr und Seligkeit!" 
„Drei Finger mußt auch noch aufs Herz 
legen." 
Toni lacht herzhaft auf, so daß sie erschrocken 
ihre Hand auf seinen Mund hält. „Wenn wer 
im Hof steht, muß er uns doch hören." 
„Ja, ich muß doch lachen, wenn du mir so 
schlecht traust, du Patscherl, du." 
„Tu's aber", sagt Monika energisch. „Ich 
möchts ganz gewiß wissen." 
„Na ja, dann leg ichs halt hin. Schaug her, 
Drei Finger aufs Herz." 
„So, jetzt bist mein lieber Bub. Aber jetzt 
muß ich heimgehn, weißt. Meine Mutter schaut 
allweil in meine Kammer rein, wenn sie ins 
Bett geht. Und es soll doch unser Geheimnis 
bleiben." 
Sie streicht mit dem Zeigefinger über seine 
Augenbrauen hin. 
„Gelt, Toni, das ist doch keine Sünd, weil 
wir uns so gern haben?" 
„A Sünd? Schau, an einem solchen Paar! 
wie wir zwei, da müßt doch der Herrgott auch 
seine Freud haben." 
„Und daß er seine Freud an uns haben kann, 
dafür woll'n wir schon sorgen und stark sein, 
gelt, Toni?" 
„Recht hast, Dirndl. Da derf uns nix Drecki 
ges neikommen in unsere Lieb. Und gell, ich 
hab drei Finger aufs Herz gelegt. Ich kann 
mich aber auch auf dich verlassen?" 
„Allweil, Toni, mag kommen, was will." 
Sie drückt ihm die Hand. Er aber holt sich 
noch ein Bußl, aber ein langes, weil es für 
die ganze Wochen reichen muß, sagt er. 
„Gute Nacht", sagen sie alle beide und dann 
trennen sie sich. *: 
Nur bis zum Waldrand kommt Monika, da 
bleibt sie stehen, bricht ein dürres Zweig^in 
ab und ruft leise zu ihm hin: 
„Komm gut nauf, in die Hütte." 
Toni horcht noch, wie sich das Tor unten 
öffnet und schließt, dann nimmt er fröhlich den 
Weg durch das große Schweigen des Waldes. 
Erst hoch oben, auf dem Latschenfeld bleibt 
er stehen und blickt hinunter in das finstere 
Tal. Man kann kein Haus unterscheiden. Nur 
Lichtfunken, von denen zuweilen einer erlöscht. 
Es sieht aus, als seien Sterne vom Himmel 
gefallen. 
Da unten, hinter den erhellten Fenstern sitzen 
sie jetzt wohl gemütlich beisammen, die Knechte 
hinten am erwärmten Ofen, die Mägde vorne 
am Tisch unserm Licht mit einer Näharbeit. 
Oh, der Jäger kennt sie, die Abende in den 
Bauernhäusern, mit ihrer heimeligen Gebor 
genheit. Sie haben etwas Trauliches, Anhei 
melndes, gerade jetzt um die Zeit, wo der 
Frühling schon überall anklopft mit seinen 
übermütigen, noch ein wenig rauhen Winden. 
Jetzt wird wohl die Monika unter ihnen 
sitzen, oder vielleicht schon in ihrer Kammer 
sein und von ihm träumen. 
Dem Jäger wird bei dem Gedanken so ju 
beltoll, daß er nach einem Latschenbusch faßt 
und ihn aus dem Erdreich reißen will. 
Der Latschenstrauch sticht, knarrt ein wenig, 
rührt sich aber nicht. 
Lachend läßt er los, breitet weit die Arme 
aus, als möchte er das ganze Land a» sein 
Herz drücken, und sagt leise, wie in Andacht 
dabei: „Du lieber Herrgott, du hättest doch gar 
nix Besseres tun können, als die Welt er 
schaffen." 
Dann geht er weiter und hat nach einer hal 
ben Stunde die Luisenhütte erreicht. 
Als er den Schlüssel aus der Tasche zerrt, ist 
ihm, als hätte er in der Nähe ein Geräusch 
gehört. Das Gewehr von der Achsel nehmend, 
ruft er: „Halt! Wer da?" 
Keine Antwort. Nur das Schilf unten am 
Weiher raunt leise und vom Wald herauf 
kommt das Echo seiner eigenen Worte. 
Als er in der Hütte die Petroleumlampe an 
gezündet hat, geht er zum Fenster, um die 
Läden zu schließen. Da ist ihm wieder, als höre 
er das Fortstehlen von Schritten. Angestrengt 
lauscht er. Es muß doch nur Einbildung gewe 
sen sein von ihm, denn nichts rührt sich. Kein 
Laut ist in der stillen Mürznacht, als das 
hauchfeine Sausen, das man zuweilen unter 
den Sternen hinstreichen hört. 
(Fortsetzung folgt.» 
Berühmtes Polarschiss im „Ruhestand". 
Die „Fram", Nansens weltberühintes Polar-, 
schiff, hat in einem besonderen überdachten 
Raum einen E ^rtz gefunden. 
(Presse-Photo, Ķ4
	        
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