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Tom Zaggler /
ìlrheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Mauz,
München.
17) Nachdruck verboten.
Im Hochrevier.
In den ersten Maiwochen kommt der Graf aus
Ungarn zurück und die Jäger erwarten ihn in
der Luisenhütte. Er gibt jedem einzelnen die
Hand und läßt sich die Reviergeschichte des
Sinters berichten. Dann schickt er Büchler und
Eöeindl in ihre Bezirke zurück und sagt zum
Toni:
»So, Toni, jetzt koch einen ordentlichen
Schmarrn. Ich habe wirklich Verlangen nach
ş^r Kost. Und hernach machen wir einen klei
nen Pirschgang."
Graf Bruggstein wirft sich aus das Matrat-
Zenlager und verschränkt die Hände hinter dem
Kopf.
»Wie kommst denn mit dem Büchler aus?"
Uagt er dann einmal. ,
Toni schluckt ein wenig.
. »Gut, Herr Graf. Ich kann nix sagen über
lhn.
Graf Bruggstein betrachtet ihn lange.
»Du bist aber gewachsen, Toni. Wie ich fort
?ìn im Herbst, hab ich noch immer den Buben
'ņ dir geseh'n und jetzt ist ein richtiges
Mannsbild aus die geworden. Und als sol
ves hast du auch getreulich deinen Dienst ver
sehen. Ich hätte sonst noch einen Gehilfen ein
gestellt, weil der Förster den schweren Berg-
gienst nicht mehr machen kann. Aber Hellweger
99t wir geschrieben, daß dies nicht nötig sei.
^il du so tüchtig bist und deiner Pflicht al-
Uin nachkommst. Du bist natürlich jetzt fest
Zugestellt als Jagdgehilfe und hast dein Ge
stalt wie die andern auch."
Toni ist bei den Worten feuerrot geworden
^ud stammelt einen unbeholfenen Dank.
"Laß nur gut sein", wehrt Bruggstein ab.
^Şe geht es daheim? Sind deine Leut gesund?
arbeitet dein Vater jetzt?"
"Ich glaub im Koglholz, Herr Graf.
«So, im Koglholz. Das gehört nicht mehr zu
deinem Bezirk."
»Nein, Herr Graf."
Teig brodelt in der Pfanne. Lautlose
Minuten verrinnen. Da wagt Toni die schüch-
ernc Frage:
"Ist die Juta nicht mitgekommen?"
Graf Bruggstein fährt auf.
^oni, den Namen will ich nimmer hören."
Toni erschrickt so sehr, daß ihm der eiserne
^Mrrlöffel entgleitet, und blickt ängstlich auf
Hochlandsroman von Hans Ernst
den Grafen, der mit erregten Schritten in der
Stube auf- und abwandert. Plötzlich bleibt er
vor dem Jäger stehen:
„Ich weiß, ihr wart Kindergespielen und ein
ander gewöhnt. Ich wollte, es wäre noch so. Ich
bin an dem Mädl gehängt und hab immer ge
glaubt, die ist von meinem Schlag. Aber das
war ein Irrtum. Ihre Gedanken und An
schauungen haben mit den meinen nichts ge
mein. Und so soll sie eben bleiben, wo sie ist,
auf Gut Steinhagen am Bodensee. Vielleicht
kommt sie zur Einsicht, daß —" Gras Brugg-
stcin bricht das Wort ab und hebt schnuppernd
die Nase. „Rühr um, Toni. Du läßt ja den
Schmarrn anbrennen. Eins bitt ich mir aus:
Maul halten. Und du merk dirs, frag mich
nicht mehr darum. So, und jetzt her zum
Essen."
Das Mahl verläuft schweigend. Toni hat mit
einem Mal so viel zu denken, daß er sogar das
Löffeln vergißt. Es bleibt aber trotzdem nichts
in der Pfanne, und Toni denkt sich, einen Blick
auf seinen Herrn werfend: Den Habens ja halb
verhungern lassen da drunt in Ungarn.
Kurz darauf wandern sie mit der Büchse in
den feuerglänzenden Abend hinaus.
*
Der Frühling ist mit Macht ins Land gezo
gen. Alles grünt und blüht und alles ist drän
gendes, stürmisches Erwachen.
Bald zieht das Vieh auf die Almen. Auf der
Brandlalm sind die Zäune schon geflickt, und
soeben ist der Bauer in der Hütte, um sich da
von zu überzeugen, was erneuerungsbcdürf-
tig ist,' denn die Winterstürme hausen hier
oben viel wilder als im Tal.
Seine Tochter hat ihn auf diesem Wege be
gleitet. Sie hat der Sennerin geholfen beim
Säubern der Hütte und ruht nun ein wenig
aus auf der Bank davor.
Hier oben also ist Tonis Welt. Hier lebt er,
in der freien, reinen Luft der Berge. Sie blickt'
auf die schroffen Gipfel ringsum. Sie weiß es,
jedem von diesen thronenden Riesen hat Toni
schon triumphierend seinen Fuß aufs Haupt
gesetzt. Hier oben lebt er seine Tage, hier ist
er vom Jüngling zum Mann gereift inmitten
der feierlichen, steinernen Welt. Die wuchtigen
Felskolosse sind seine Freunde. Sie lassen nur
die Starken, die Lebcnsmutigcn zu sich kom
men. Sie lassen sich von keinem Schwachen be
zwingen, sie vernichten ihn ohne Erbarmen.
Monika läßt ihren Blick hinunterschweifen
zum Kiefernsee und znr Luisenhütte. Der See
scheint trunken von Licht und Sonne. Er treibt
seine kleinen, vom Maienwind gekräuselten
Wellen bis dicht zur Jagdhütte hin.
Jetzt kommen zwei Jäger vom Wald heraus
und gehen auf die Hütte zu. Monika springt
auf, hebt die hohlen Hände vor den Mund und
will einen Juchzer hinunterschicken. Aber da
hört sie hinter der Hütte den Schritt des Va
ters, und, ihre heiße Freude bezwingend, läßt
sie die Hände sinken.
„So, Moni, jetzt richten wir uns wieder auf
den Heimweg", sagt der Brandt, wendet sich
zum Fenster und ruft der Sennerin in die
Hütte hinein: „Du kannst ja dann nachkommen,
Kathl, wenn d' fertig bist."
Sie gehen den Hang hinunter zum See. Mo
nika springt als erste in den Kahn und ergreift
die Ruder. Sie hat den Grafen vor der Hütte
sitzen sehen und denkt sich, der Vater wird sich
sicher ein wenig mit ihm unterhalten, und in
zwischen kann sie dem Toni Grüß Gott sagen.
Sie ist aber noch nicht über die Hälfte des
Sees gerudert, da kommt der Toni aus der
Hütte, setzt sich auf die Bank und beginnt ein
Gewehr zu putzen.
Der Graf blickt den Ankommenden entgegen,
nimmt einen Schluck aus der Bierflasche, die
er neben sich auf der Bank stehen hat, und sagt
zum Toni:
„Ist das nicht die Brandltochter? Donner
wetter! Die hat sich aber zusammengewachsen!
Wie heißt sie gleich?"
„Monika", antwortet Toni und beugt den
Kopf tief über den funkelnden Gewehrlauf.
Mittlerweile hat das Boot angelegt, und
während es Monika am Pfosten festbindet,
geht der Brandt auf den Grafen zu und be
grüßt ihn.
„Grüß Gott, Brandt! So, wann wird denn
schon aufgetrieben?"
„Gleich am Montag, 's Gras steht heuer so
gut, wie sonst nie. Aber morgen ist erst der
Älmtanz, und den will doch keine Sennerin
auslasten, sonst hätten wir wahrscheinlich die
Woch schon aufgetrieben."
„Ist die Kathl noch immer bei Ihnen?"
„Ja, ja. Den Winter ist sie zwar einmal
recht krank gewesen. Aber Jugend halt, net
wahr, Herr Graf, die rappelt sich halt doch leich
ter wieder auf."
Jetzt ist auch Monika zu der Gruppe heran
gekommen. Sie grüßt zuerst den Grafen und
dann den Toni und knüpft an den Gruß gleich
die Frage an: „Was tust denn da, Toni?"
„Geweyrputzcn", antwortet der, wirft ihr
einen raschen Blick zu und beginnt wieder
eifrig mit Oel und Lappen zu hantieren.
„Darf ich dir ein wenig zuschau'n?" fragt sie
weiter. „Geh, ruck ein bißl." Sie setzt sich
neben ihn, verschränkt die Arnre über der
Brust und blickt auf seine braungebrannten,
kräftigen Hände.
„Haben Sie den Stier noch immer?" nimmt
der Graf wieder das Wort. „Wie hat er gleich
geheißen?"
„Ah, den Mylord meinen S'? Ja, den hab
ich schon noch. Hat heuer bei der Viehprämiie
rung den ersten Preis kriegt."
„Gratulier, Brandl. Ist auch ein schönes
Tier. Ich hab ihn oft lange Zeit betrachtet,
wenn er so drüben auf der Weid gewesen ist.
Wirklich ein Prachtexemplar seiner Rasse."
„Sag einmal, Toni, wo tuat ma denn da die
Kugel nein?" fragt Monika dazwischen.
Toni erklärt ihr den Verschluß und die Be
standteile des Gewehrs mit größter Sachlich
keit. Das Mädl unterbricht seine Erläuterun
gen immer mit einem kurzen „so, so" oder
„aha, aha, so is das . . ." Das hört sich an wie
unterdrücktes Lachen. Und als er damit fertig
ist, sieht sie zum Fenster hinein und fragt:
„Da drin schläfst wohl du? Sauber ist da drin,
das muß ich sagen. Tust du den Boden all
weil schrubben?"
„Geh, Toni, führ halt das Mädl in die Hütte,
wenn du doch hörst, wie sie sich für alles in
teressiert."
Was wäre dem Toni lieber gewesen, als die
ser Befehl! Kaum sind sie in der Hütte, faßt
er sie um die Mitte und wirbelt sie herum.
„Allweil is es mir so gegangen, als wenn
ich dich heut noch sehn könnt", flüstert er ih'
ins Ohr.
(Fortsetzung folgt.«
DEUTZ-DIESEL
MUMBOtB¥-KMEUTXM<mMKN A.C.
Verkausstelle Nord-- HAMBURG 4«
Fernruf; 421834 Mafenslresse 4S
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grstf das Schicksal unbarmherzig ein. Opa
adler wurde krank, so daß der 80jührige ins
Krankenhaus gebracht werden mußte. Da
packte wohl seinen Geführten das Heimweh,
^enn zum Wochenende fand man Heinrich
Scharfenberg tot in seiner Wohnung auf. Die
behördlichen Ermittlungen ließen keinen
Zweifel aufkommen: der alte Mann war frei-
willig ans dem Leben geschieden. Der Kalen
der an der morschen Holzwand zeigte den
if- Mai,' dies mag wohl der Todestag gewesen
>rrn. Auf Veranlassung der Behörde werden
Nunmehr die Erdhöhlen verschwinden und
Ernst Adler wird nach seiner Genesung in
einem Altersheim untergebracht werden.
Glückstadt stellt de« modernsten Heringsloggcr
Europas in Dienst.
Glückstadt, 25. Mai. Am Montag wurde mit
dem neuerbauten Logger „Fro" nach überein
stimmendem Urteil der Fachleute der modern
ste und vielleicht auch schnellste Heringslogger
Europas in Dienst gestellt. Die Uebernahme
durch die Glückstädter Heringsfischerei-AG.
strnd während einer am Sonntag veranstalte
ten Probefahrt statt, die bis zum Feuerschiff
»Elbe I" führte. Alle Manöver fielen zur
stollsten Zufriedenheit aus, und die voraus-
stchtlich am Dienstagmorgen erfolgende erste
Ausfahrt des Loggers auf Heringsfang wird
den Beweis seiner außerordentlichen
Leistungsfähigkeit erbringen.
Der Logger „Fro", der auf der Werft von
D. W. Kremcr Sohn in Elmshorn erbaut
worden ist, lief am 19. April d. I. vom Stapel.
Er ist 36,85 Meter lang, 7,4 Meter breit und
mit einem 300-PS.-Krupp-Diesel-Motor aus
gerüstet. Bei der Probefahrt wurde eine Ge-
lchwindigkeit von über zehn Seemeilen bequem
erreicht. Das Schiff verfügt über einen
Telefoniesender und eine elektrisch angetrie-
dcne Netzwinde. Besonderer Wert ist auf
Zweckmäßige und bei aller Einfachheit schöne
Mannschaftsräume gelegt, die sämtlich Warm
wasserheizung haben. Für die Besatzung sind
auch ein Wasch- und Duschraum und eine
Trockenkammer für die Kleidung eingerichtet.
Alles in allem bietet sich ein Bild vorteil
haftester Raumausnutzung, modernster Aus
stattung mit zahlreichen technischen Neuerun
gen und Vervollkommnungen sowie gefälliger
äußerer Form.
- * *
Bad Segeberg, 25. Mai. Schleswig-Holstcini-
!cher Pastor für Brasilien. Der hier amtierende
Pastor Westendorf hat sich dem kirchlichen
Außenamt zur Verfügung gestellt und tritt
am 1. Juli die Ausreise nach Brasilien an.
Er wird dort die deutschen Gemeinden in Rio
Grande do Sul betreuen.
Ausgrabungen bei Itzehoe
Das älteste niedersachsische Haus
Schleswig-Holsteins gefunden
In Hodorf bei Itzehoe wurden im vergange
nen Jahre bei Erdarbeiten Holzstücke und
Scherben gefunden. Der Besitzer des Grund
stückes meldete den Fund und gab das betref
fende Land für Ausgrabungen frei. Den Vor
geschichtlern Dr. Haarnagel und Dr. Beck ist es
nun gelungen, hier die Üeberreste des ältesten
niedersächsischen Hauses in Schleswig-Holstein
freizulegen.
Das Haus hatte eine Länge von etwa 15 Me
ter und eine Breite von etwa 6 Meter. Genau
so, wie die Häuser noch heute angelegt werden,
verläuft es, um dem vorherrschenden Wind
eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten,
in nordwestlicher Richtung. Den Forschern ge
lang es, die Dachtrüger und Flechtwände, die
durch Krummhölzer gestützt wurden, zu ber
gen. Wie man annimmt, handelt cs sich um
ein dreischiffiges Hallenhaus. Der Herd, der
sich in der Mittelhalle zwischen den Träger
balken befand, ist bereits ausgegraben wor
den. Die beiden Seitenschiffe sind in Boxen
von etwa 1,40 zu 1,90 Meter eingeteilt. Die
Boxen des vorgeschichtlichen sind für Rinder zu
klein, so daß über ihre Verwendung noch keine
Klarheit besteht. Die Stallung war anschei
nend in einem Nebenhaus untergebracht.
Bei den Ausgrabungen wurden mehrere
Zentner Gefäßscherben gefunden, unter denen
sich Reste römischer Keramiken befinden. Man
schließt daraus, daß die Siedlung etwa um die
Zeitenwende erbaut und mehrere Jahrhun-
Vor 20 Jahren: Skagerrak.
Am 31. Mai jährt sich zum 20. Male der Tag, an dem die größte Seeschlacht der
Geschichte geschlagen wurde. Gleichzeitig der größte Ruhmestag der damals jungen
deutschen Flotte, die gegen die für unbesiegbar gehaltene englische Flotte das Feld
behaupten konnte. Unsere Zeichnung hält den ersten Torpedobootsangriff im
Kreuzergefecht, durchgeführt von der 2. Flottille, fest. Man sieht ferner die
„Seydlitz" und die Mastspitze der „Moltke".
, - ~ ~ (Max Schneppert, K.)
derte bewohnt wurde. Weiter wurden bronzene
Stopfnadeln, ein knöcherner Kamm, Glasper
len und ein tönerner Spielmürfel gefunden.
Aus den gefundenen Knochenrcsten kann man
sich ein Bild von dem damaligen Viehbestand
machen: es waren Pferde, Rind, Schaf, Schwein,
Ziege und Hund.
Bei dem ausgegrabenen Haus handelt es sich
um eine Flachsiedlung, die an einem Priel der
Stör lag. Vier weitere Hausrcste konnte man
in der Nähe des Fundortes feststellen, die aber
noch nicht erforscht wurden. Die vorgeschicht
liche Siedlung würde heute zwar unter dem
Hochwasser liegen, damals kann sie aber, da
Deiche bekanntlich noch nicht vorhanden waren,
nicht so tief gelegen haben. Es ist also sicher,
daß der ganze Marschenraum damals höher
lag,' im Laufe von zwei Jahrtausenden muß er
um rund vier Meter abgesunken sein.
Kürzlich besichtigte das Institut für Vorge
schichte und germanische Frühgeschichte der
Hansischen Universität unter Leitung von Pro
fessor Dr. Matthes die Fundstelle. Angeschlos
sen hatten sich Professor Dr. Rein sowie Pro
fessor Dr. Reincke, der Direktor des Staats
archivs. Die Führung der Gäste hatte Kreis
leiter Schneider, Itzehoe, vorgenommen.
Meisterprüfungen.
Die Meisterprüfung vor den Meisterprü
fungskommissionen der Handwerkskammer zu
Flensburg haben bestanden:
1. die Bäcker: Johannes Henningsen in Kropp,
Kreis Schleswigs August Barber, Hohcn-
mestcdt, Kreis Rendsburg,' Christian Tych-
sen in Husum, Neustadt 65;
2. die Friseure: Edles Hansen, Flensburg,
Kl.-England 10; Heinr. Jpsen, Flensburg,
Brixstr. 24; Christian Petersen, Flensburg,
Wilhelmstr. 7; Friedrich Siercks, Flens
burg, Neustadt 4;
3. die Mechaniker (Fahrrad): Johann Frahm,
Büdelsdors, Hollerstr. 42; , Heinrich Thoöe,
Rendsburg, Altstädter Markt 1; Hermann
Wieben, Padcustedt, Kreis Rendsburg;
4. die Müller: Lorenz Lorenzen, Ockholm, Krs.
Husum; Hans Andresen, Warmhörn, Kreis
Eidersteöt; Alfred Musfeldt, Wennemanns-
misch i. D.;
5. die Schmiede: Friedrich Büchmann, Kiesby,
Kreis Schleswig; Jens Hassold, Alkersum
a. Föhr; Broder Jensen in Nieblum auf
Föhr;
6. die Schuhmacher: Karl Johannsen, Gettorf,
Kreis Eckernförde; Johann Kock in Gokels,
Kreis Rendsburg;
7. die Weber: Peter Hansen, Schacht-Audorf,
Krs. Rendsburg; Elsa Jebens in Haucrau,
Krs. Rendsburg; Karl Dietel in St. Peter,
Krs. Eiderstedt.