Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

tz ‘ ^ • V , • - ; ; ; 
I . Ü Üü ■ : : ' 
:m&mÊ&ÈÊÈÈ& 
129. Jahrgang. 
Schleswig-HolsternrsthL 
129. Jahrgang. 
Renösburger TageblnLt 
Dezugspņeks: Ausgabe A Reichsmark i.75 monatlich; Ausgabe B einschl. Illustrierte Wochenbeilage 
Reichsmark 2.00, zuzügl. Bestellgeld. Einzelnummer 10 Rpfg.. auswärts 15 Rpfg., Sonnabends 15 Rpfg. 
Schriftleitung und Geschäftsstelle: Rendsburg. Haus der Landeszeitung. Fernsprecher Nr. 2551. 
Drahtanschrift: „Landeszeitung". Postscheck: Hamburg 16278. Banken: Reichsbank: Westholsteinische 
^ank: Soar- und Leib-Kaffe: Schleswig-Holsteinische Bank: Landkreditbank; sämtlirb in Rendsburg 
Anzeigenpreise: Im Anzeigenteil Grundpreis für die 46 mm breite Mlllimeterzelle 14 fyt. 
im Texttell Grundpreis für die 77 mm breite Millimeterzeile 34 Wrf, Ermäßigte Grundpreise, 
Aufschläge sowie Nachlässe laut Preisliste Nr. 7. Nachlaßstaffel A. Geschäftsbedingungen nach Maß. 
gäbe der Bestimmungen des Werberats. Keine Ersatzansprüche bei Nichterscheinen der Zeitung wegen 
höherer Gewalt. Für unverlangt eingehende Beiträge übernimmt die Schriftleituna keine Gewähr. 
Nr. 127 
Mtlwoch. tzen 3. 3mn 
1938 
Deutschland nimmt Abschied: 
Ms Şàà-L?àLtî«g 
fits Pg. General Litzmann 
Der Führer ehrt seinen Weggenossen ans der Kampfzeit — Generalfeldmarschall Blombergs ehrende Gedächtnisrede 
Bor der letzten Fahrt Fackeln über die kleine, von märkischen Kie- 
fern umsäumte Anhöhe. Er fiel auf die drei 
«65 ^k6ü6ütMÜ5 Olli DüiJvty'ÖCS» Findlinge, die der General hier hatte her- 
DNB. Neuglobsow, 2. Juni. Trauer ist in 
® e ut kleinen verträumten märkischen Erho 
lungsort Neuglobso eingezogen, seit sein groß- 
Şohn, der Heerführer des großen Krieges und 
Nationalsozialistischen Kämpfers, General der 
Infanterie Karl Litzmann, seine Augen für 
immer schloß. Am Vortage der feierlichen Bei 
zung ist kein Haus ohne Trauerschmuck. 
Der ganze Ort steht im Zeichen des bevorste 
henden Staatsaktes. Einwohner und Trauer- 
8aste wollen dem verblichenen Helden ein 
Würdiges Geleit bei seiner letzten Fahrt ge 
ben. 
Im Totenzimmcr des Gutshauses. 
Das Wohnzimmer des schlichten Gutshau- 
!es, von einem Garten umgeben, in der 
Dorsstraße am Dagow-See liegend, ist zum 
Dotenzimmer geworden. Die Wände sind mit 
bunklem schwarz-rotem Tuch ansgeschlagen, 
^us dem dichten Grün der Rückwand ragt ein 
schmales silbernes Kreuz hervor, das auf den 
schweren Eichensarg herabsieht. Auf dem Sarg 
Achen der Helm und der Ehrendegen , den 
General Litzmann von Kaiser Wilhelm I. als 
Anerkennung für sein hervorragendes Ab 
schneiden auf der Kriegsakademie bekam, und 
bavor eine fast unübersehbare Flut von Krän 
en und Blumen, die die Verehrung und Liebe 
Anes ganzen Volkes zu dem greisen Helden 
^künden. Vom Fenster fällt der Blick auf den 
Dagow-See, der zum Besitztum gehört und 
bem General Litzmann besonders lieb war. 
^eit Mittag hat vor dem Hause ein Doppel 
bosten der Wehrmacht Wache bezogen. 
Bor der nächtlichen Ueberführung auf die 
"owno-Höhe im Park fand am Dienstagabend 
^ch Trauerhause in engstem Familienkreise 
b'o feierliche Auslegung statt. 
Ae Uebersührmg aus die Kowrichöhe. 
. Nach Beendigung der Familientrauerfeier 
Armierte sich vor dem Gutshause der Trauer- 
^ndukt zur nächtlichen Ueberführung auf die 
ìowno-Hôhe im Park zu Neuglobsow. SA.- 
chänner setzten den schweren Eichensarg auf 
Ze sechsspännige Lafette. Dumpf dröhnten die 
^ommelwirbel in die nächtliche Stille. Im 
Fackelschein reckten sich die Arme empor zum 
,^nß an den großen Heerführer und natio 
nalsozialistischen Kämpfer. Dann setzte sich ein 
àg Infanterie von der Wachttruppe Berlin 
n die Spitze. Es folgte die Lafette mit dem 
dahinter gingen die nächsten Angehöri- 
^n deģ Generals, in der ersten Reihe sein 
S°5n. SA.-Obergruppenführer Litzmann. 
stnn schlossen sich SA.-Männer an, die die 
^ley Kranzspenden trugen. So ging der 
t otwa einen halben Kilometer lang — durch 
Fackelspalier der märkischen SA. 
k Fn dieser nächtlichen Ueberführung kam 
^Nibolhast das Wesen des großen Toten zum 
î Usdruck. Der deutschen Wehrgeltung galt 
^ ganzes Leben und sein ganzer Einsatz im 
^?6on Krieg, und der nationalsozialistischen 
^bee gab ei sich in nie versagendem Opfer- 
j und beispielloser Tatkraft hin. So gelei- 
^^n ihn denn die Männer der wiederstande- 
^,n Wehrmacht und der SA. gemeinsam ans 
^er nächtlichen Ueberführung. 
ein ^ Kowno-Höhe wurde der Sarg ans 
şchwarz umsäumten niedrigen Katafalk 
odergesetzt, vor dem sich die Kränze zu ei- 
gewaltigen Berg häuften. Unter feicrli- 
Üfi* ^^ille grüßten die Angehörigen und die 
biswn wenigen Zeugen dieser eindrucksvol- 
^ Stunde den Dahingeschiedenen mit den 
ätschen Gruß. Hell leuchtete der Schein der 
schaffen lassen. Ihre Inschriften sind symbol- 
haft für sein Leben. Der erste Stein wurde 
gesetzt am 18. Oktober 1913 zur Erinnerung 
an die große Schlacht bei Leipzig, der zweite 
am 18. August 1929 zur Erinnerung an die 
Erinnerung von Kowno, bei der sich General 
Litzmann besonders auszeichnete, und der 
dritte schließlich zur Erinnerung an den 30. 
Januar 1933, die Geburtsstunde des Dritten 
Reiches. Neben diesen drei Findlingen steht 
nun der Sarg aufgebahrt zur letzten Feier. 
Z65 fmeMchs NMàM'àis. 
DNB. Nen-Globsow, 3. Juni. (Eig. Funkm.) 
Schon am frühen Morgen herrscht in Neu- 
Glvbsow reges Leben. Aus nah und fern sind 
die Ehrenabordnungen der nationalsozialisti 
schen Formationen und die Trauergäste mit 
der Bahn, mit Omnibussen und zu Fuß nach 
der kleinen märkischen Gemeinde geeilt, um 
an dem Staatsbegräbnis für General Pg. 
Litzmann teilzunehmen. Bewegten Herzens 
marschieren sie durch die lange Dorfstraße an 
dem Wohnsitz des großen Toten vorbei, der 
seit 150 Jahren Besitztum der Familie Litz 
mann ist, und der dem alten General sein 
ganzes Leben lang stets eine teure Heimat 
war, vorbei an der kleinen Schule, die seit 
einiger Zeit mit Stolz den Namen General- 
Litzmann-Schule trägt, und die der General 
schon im Alter von 4 Jahren besuchte. Immer 
wieder werden Erinnerungen an den „Papa 
Litzmann" ausgetauscht, Erinnerungen an seine 
rastlose Tätigkeit in den Jahren des Kampfes, 
in denen er trotz seines hohen Alters in Mas 
senversammlungen sprach und für den Na 
tionalsozialismus warb, Erinnerungen aber 
auch an die Tat von Brzeziny, an jene hel 
denmütige Waffentat, die seinen Namen in 
ganz Deutschland und darüber hinaus in der 
ganzen Welt bekannt und berühmt gemacht 
hat. Soldaten des Krieges und die Kämpfer 
der nationalsozialistischen Bewegung haben sich 
hier zusammengefunden, um zum letztenmal 
den Mann zu ehren, der ihnen beiden ange 
hört: Den Armeegruppenführer des Weltkrie 
ges und den nationalsozialistischen Vorkämp 
fer. 
Auf der Kowno-Höhe haben bereits um 
9 Uhr die Ehrenabordnungen Aufstellung ge 
nommen. Eine Ehrenkompagnie der Wehr 
macht, ein Ehrensturm der SA. und ein Zug 
der Leibstandarte Adolf Hitler stehen ange 
treten. Hinter ihnen ist die ganze Höhe um 
säumt von den Fahnen der Politischen Leiter, 
der SA. und den Traditionsfahnen der Wehr 
macht. Nur der Platz in der Mitte der Anhöhe 
vor dem Sarg ist freigelassen. Immer noch 
werden Kränze niedergelegt. Auf dem Sarge 
liegen der Helm und der Ehrendcgen des Ge- 
Zrr Der Spannung Nalren—EngTandi 
Der Interefsenkampf im Mittelmeer 
England-Italien: Der Kampf um neue Ziele 
beginnt. 
Mit einem Schlag ist der Kampf um die An 
erkennung der Annexion Abessiniens zwischen 
England und Italien in gegenseitiger Ueber 
einstimmung so weit in den Hintergrund ge 
rückt, daß dadurch die von uns hier wiederholt 
angekündigte stillschweigende Anerkennung 
eigentlich schon Tatsache geworden ist. An dessen 
Stelle ist nunmehr der Kampf um die Siche 
rung der kolonialen Verbindungswege getre 
ten. Dieser wäre schon schwierig genug, wenn 
sich die englische und die italienische Straße 
auch nur ein einziges Mal kreuzen würden. 
Tatsächlich laufen sie jedoch durch die ganze 
östliche Hälfte des Mittelmeers und an der 
ganzen nordostafrikanischen Küste parallel mit 
einander, ja decken sich sogar! Das erschwert 
die Auseinandersetzung naturgemäß ganz er 
heblich. Andererseits liegt darin für beide 
Mächte die geradezu zwingende Notwendigkeit, 
sich auf irgendeine Weise zu einigen, zwingend 
deshalb, weil eine machtpolitische Auseinander 
setzung keiner der beiden Staaten ohne schwer 
ste Schädigung durchhalten kann. Das endgül 
tige Ziel ist bereits dadurch bedingt, daß Ita 
lien ans ein freundschaftliches Verhältnis zu 
England als der Beherrscher der Mittelmeer 
macht nicht verzichten kann und England selbst 
einen latenten Zustand der Bedrohung seines 
Seeweges nach Indien sowie seine ostafrikani 
schen Interessen keinesfalls hinnehmen kann. 
Die ersten Wegweiser zu diesem Ziel wurden 
bereits durch die diplomatischen Mitarbeiter 
des „Daily Telegraph" und der „Times" einer 
seits, durch den italienischen Botschafter Grandi 
in London andererseits aufgestellt, wobei es für 
das Endergebnis völlig unerheblich ist, ob die 
„Entspannungsoffensive" nunmehr von Rom 
oder mehr von London aus betrieben wird. 
Selbst die Sanktionsfrage ist nicht mehr un 
bedingt entscheidend. Schon machen sich in Eng 
land Bestrebungen bemerkbar, auch bei einer 
Vertagung der Sanktionsentscheidung auf die 
Genfer Septembersitzung ein für Genf und 
London in gleicher Weise annehmbares Kom 
promiß zu konstruieren. Letzten Endes laufen 
Englands und Italiens Interessen in Afrika 
auf eine ebenso lange Strecke parallel wie ihre 
Verbindungswege dorthin. Danach wird man 
in Rom und London mit aller Wahrscheinlich 
keit zu handeln wissen. 
Moskau schürt die Flammen allüberall. 
„Zentralkomitee der Kommunistischen Par- 
. tei Palästinas" sind die Broschüren und Flug 
zettel unterzeichnet, die man jetzt bei den nach 
Palästina geworfenen englischen Truppen ge 
funden hat. Diese Tatsache beleuchtet den gan 
zen Ernst der dortigen Lage. Er wird noch ge 
steigert durch solche Momente wie die Bereit 
stellung weiterer dreier englischer Regimenter, 
durch die Zerstörung sämtlicher von Jerusalem 
ausgehenden Telegraphen- und Fernsprech- 
leitungen, durch unaufhörliche blutige Zusam 
menstöße, Brandstiftungen, Bombenanschläge, 
ja sogar durch die Plünderung eines britischen 
Waffen- und Munitionslagers und durch die 
Flucht der Araberführer aus dem britischen 
Gefängnis zu den kämpfenden Aufständischen 
im nahen Gebirge. Die Zahl der Todesopfer 
ist bereits so hoch, daß die britischen Behörden 
sich angesichts der ständigen Auswirkung der 
Leichenbegängnisse zu politischen Kundgebun 
gen zu der ungewöhnlichen Maßnahme veran 
laßt sahen, den Ausschluß der Oeffentlichkeit 
bei solchen Beerdigungen anzuordnen. Entge 
gen britischen Darstellungen hat sich die Lage 
noch verschärft durch die absolute Weigerung 
der arabischen Bürgermeister, den Streik abzu 
blasen. Dies war von englischer Seite gefordert 
worden als Vorbedingung für die Ueberprü- 
filng der arabischen Beschwerden durch eine 
britische Kommission, die bekanntlich bereits 
vorbereitet wird. Die Araber ihrerseits ver 
langen als Vorbedingung für die Einstellung 
des Streiks wie des ganzen Kampfes eine bin 
dende Verpflichtung Englands zur Einstellung 
der jüdischen Einwanderung. Unterdessen soll 
die Zahl der Toten die Dreihundert bereits 
überschritten haben. Stärker als je machen sich 
die Auswirkungen der palästinischen Kümpfe 
in Transjordanien, Syrien und Aegypten be 
merkbar. 
Das Wettrennen um Aegypten 
zwischen Italien und England scheint bereits 
zugunsten Englands entschieden zu sein. Wenn 
nicht alle Anzeichen trügen, dann bringt der 
britische Obcrkommissar von Aegypten, Sir 
Miles Lampson, den fertigen Entwurf eines 
englisch - ägyptischen Militürvertrages aus 
Kairo nach London mit. Es ist immerhin eine 
Nuance von politischem Reiz, wenn er mit die 
sem überaus wichtigen Dokument in der Tasche 
seinen Weg ausgerechnet über — Brindisi 
nimmt. Sollte die englische Regierung dem 
Entwurf zustimmen, so würde sie einen dop 
pelten Erfolg verbuchen können. Einmal würde 
sie dem italienischen Angebot eines Nichtan 
griffspaktes mit Aegypten zuvorkomme» und 
zweitens würde die von Aegypten immer wie 
der vertretene Forderung nach Zurückziehung 
der britischen Truppen aus Aegypten und be 
sonders aus der Kanalzone wieder einmal auf 
unabsehbare Zeit vertagt werden. Denn der 
Vertragsentwurf sieht zwar eine Verdoppe 
lung der ägyptischen Streitkräfte, aber auch 
eine ganz erhebliche Verstärkung der englischen 
zu Wasser, zu Lande und zur Luft vor, nicht 
zuletzt in der Kanalzone. Bleibt die Frage, 
was England für ein so weitgehendes ägypti 
sches Zugeständnis seinerseits zahlen will und 
was Italien tun wird. 
* * * 
134 Tote, 4064 Verletzte in einer Woche! 
Eine ôļalêstik der Mrmmg! 
DNB. Berlin, 2. Juni. Reichsvcrkehrsmini- 
ster Freiherr von Eltz-Rübenach teilt mit: In 
der vorigen Woche wurden im Straßenverkehr 
134 Personen getötet und 4064 Personen ver 
letzt. Durchschnittlich kommen z. Zt. im Stra 
ßenverkehr des Reiches wöchentlich 120 Men 
schen um und rund 3000 Menschen werden 
verletzt. 
Fußgänger, Radfahrer, Pferdekutscher, Kraft 
fahrer, schieb' nicht einer die Schuld auf' den 
anderen! Jeder erziehe sich dahin, daß die 
Unfallzahlen, die ich von jetzt ab wöchentlich 
bekanntgeben werde, sich verringern. 
* * * 
Minister Hmnn über seine Eindrücke 
in ZeuļWaà 
Kultus- und Unterrichtsminister Dr. Ho 
man äußerte sich vor Pressevertretern über 
seine Eindrücke in Deutschland. Als größtes 
Erlebnis bezeichnete er die monumentale 
Weise, in der deutsche Kraft und systematische 
Ordnung in allen Organisationen zum Aus 
druck kommen. In allen Städten sei die Ent 
wicklung zur Größe wahrzunehmen. Man 
stehe den Ergebnissen einer unglaublich raschen 
Entwicklung gegenüber. Diese Monumentali 
tät offenbare sich in der gesamten Planwirt 
schaft. Ueber seinen Besuch beim Führer und 
Reichskanzler sagte der Minister unter ande 
rem: „An der Person Adolf Hitlers hat mich 
vor allem sein einfaches, unmittelbares und 
ungezwungenes Auftreten ergriffen." 
* 
Finnland-Reise des Königs von Schweden. 
König Gustav von Schweden ist am Dienstag 
abend mit dem Flugzeugmutterschiff „Got 
land" nach Finnland abgereist, um den vor 
jährigen Besuch des finnischen Staatspräsi 
denten Svinhufvud in Stockholm zu erwidern. 
- 
SÄWW 
E V‘V - ' * '' 
GķMŞ: 
■ ' :■ • 
I : - 
G 
ß 
fi 
st 
«4 
■ ì - . 
%;-ş 
Ŗyr- *\r-- 
■ . jyi.y- 
. ? 
j 
Ķ K? '' ' 
k MA» 
ï M 
S MAß 
W 
A" 
M' 
my 
1 
m 
HH; 
ib
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.