Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

^^Jahrganq 'i Nr. 134 
Beilage der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung (Rendsburgec Tageblatt) 
Donnerstag, den 11. Juni 1936 
H'thie Achtmg! Mr sender! ein kUNterduntes Wochenende! 
Wir erzählen einmal von uns: Start in den Frühling 
also von oben endlich mal wieder angenehm 
empfundene Wärme — von achtern weiche 
Sessel, die ebenfalls anwärmen, ö. h., es 
kommt ja dabei immer noch auf die Körper 
wärme des einzelnen an. Weiter darüber zu 
spintisieren, überläßt der Chronist der Fanta 
sie seiner Leser. Der erste Wagen donnert los. 
Der zweite Wagen wartet noch auf das Start 
zeichen unserer Chefin. Bald kommt sie auch 
lachend an. Es ist ein eigen Ding um das 
Lachen geschützter Frauen — in solch schönem 
Sonnenschein strahlt ein Frauenlücheln noch 
einmal soviel Glücksempfinden aus als am 
grauen Werkeltag. Schifferklavier und Gui 
tarre leiten das erste Lied ein, das altver 
traute Friesenlied „Wo de Norüseewellen trek- 
ken an den Strand". Auf dem Jungfernstieg 
paradiert heimkehrendes Militär, müde vom 
Ausmarsch. Und wir fahren in den lachenden 
Sonnentag hinein. Die Straße nach 
Eckernförde ist schlecht — ein Mahnwort 
für die, die dafür zu sorgen haben, uns ficht 
das heute nicht an, dieweil wir ja auf herr 
lichen Sesseln sitzen — außerdem federn die 
Wagen gut. So ein Stündchen Fahrt ist rasch 
verflogen, zumal das Schifserklavier uner 
müdlich quakt, schmettert oder . . . Musik 
macht. Der zweite Wagen machte bessere 
Fahrt, denn erst vor einem Augenblick war 
der erste am „Strandhotel Seelust" gelandet. 
Durchblick zur Förde. 
Aufn.: Heinz Möller. 
Der Verlag Heinrich Möller Söhne sLanbes- 
zeitung) veranstaltete am Samstag einen 
Weekenöausflug für alle Betriebsangehöri 
gen. Der Chronist glossiert diese Fahrt zur 
weiteren Stärkung der an und für sich schon 
vortrefflichen Berufskameraöschaft und ge 
währt dem Leser einen näheren Einblick über 
uns Presse- und Vuchdruckerleute. Er erlaubt 
sich weiter, diese und jene Herren zur Nach 
eiferung zu ermahnen, appelliert dabei an die 
Seelengröße derjenigen, die es angeht, die 
kleinen Nadelstiche in ihrer boshaften All 
täglichkeit gelassen zu ertragen. 
Mitwirkende der Sendung: Der Chef 
"vons Ganze", seine Frau, Haile Selas 
sie, noch ein kleiner Herr mit Strandkorb 
ohne Anhang, der rasende Pressephoto 
graph, ein kleiner unbedeutender Dr., ein 
Herr aus der Schriftleitung, ein ver 
träumter Korrektor, ein Bademeister, ein 
sehr freundlicher Vadedirektor, ein „süßer" 
Pressestenograph, viel Volk, ine junge, 
aber schon sehr pusselige Bardame. Musik: 
eine bombastische Kapelle eines luxuriösen 
Dstseebades. Repertoir: „Immer an der 
Wand lang", „Im Grünewald ist Holz 
auktion" u. a. moderne Weisen um 1900. 
Wir senden auf Welle G . . . d . . . u . . ., 
°as heißt: Gehirn dienstuntauglich. 
Es geht los . . .! 
Start in den Frühling. Der Frühling ist 
gewesen — wir haben nichts von ihm bemerkt. 
Wir informieren den Leser täglich über das 
kommende Wetter,' damit die Schlechtwetter 
prognose nicht zu eintönig wird, lassen wir ab 
pnd zu einmal einen kleinen Hoffnungs 
schimmer in die Druckerschwärze fließen — bit 
te nur, damit es nicht zu eintönig wird. Daß 
^rau Müller, Meier, Schulze abends zu ih- 
pem Mann sagt: „Morgen gibts gu 
tes Wetter,in der Zeitung st and 
— und selig dabei einschläft, am nächsten 
Morgen gewahrt, daß die Sonne den gries 
grämigen Wattebausch vor ihren Guckfenstern 
^gezogen hat, dafür können wir von der 
Druckerschwärze nichts. Wir sind eben rück 
sichtsvoll — und machen dem Leser Hoffnung: 
°as ist ein — menschenwürdiges — wenn auch 
^ft undankbares Geschäft. Wie dem nun auch 
lki: Unsre drahtlose Telegraphie 
chit dem Wettergott funktioniert 
îrnrn e r. Am Freitag hatten wir angerufen, 
An Samstag strahlte der Himmel in in diesem 
^ahr noch nicht gesehener Bläue. Drei Auto 
busse warteten am Haus der Landeszeitung, 
schöne Wagen, frisch lackiert, poliert und ma 
nikürt. Ein froher Haufen Menschen quirlte 
durcheinander. Herr „S.", dieser rasende Presse 
photograph stiebte durch den Sonnenschein und 
buchte die wertigsten Momente festzuhalten. 
Er hatte eine Leica — das sei aber gleich ge- 
'Ugt, die gehört ihm nicht — er hatte aber auch 
Noch eine Plaubel — und die gehört ihm. Die 
Verrenkungen, die er beim Knipsen machte, 
Aaren schon großartig: hoffentlich zeitigen die 
Ergebnisse ebensolche netten Fangblicke. 
Vor der Abfahrt. 
Aufnahme: P. Sörenscn. 
. Wir starten! Die Bestuhlung der „Busse" — 
ns muß man sagen — war hervorragend. 
»Aheingolö" und „Fliegender Hamburger" 
Nr nichts dagegen. Von oben strahlte die 
r °tttte auf die kahlen Häupter — der Chronist 
şit noch keine Platte — aber es lichtet sich 
ganz bedenklich, das aber nebenbei -- 
Man sah gerade einen herauspurzeln, regel 
recht durch die Luft kippen. Ja, Jepsen, alter 
Freund, noch hat die Luft keine Balken. Der 
Strand ist aber auch ein zu starker Magnet, 
denn alles hastet sofort hin, der fliegende 
Pressephotograph hinterher, Hoch- und Quer 
format, schief, unendliche Einstellung für drei 
Meter Gegenständlichkeit. Aber warum auch 
nicht? Ihm macht's Spaß, uns auch. 
Bitte die Fahrkarte«. 
Er sah ganz gut aus, der Herr V a d e m e i - 
st er. Eine dunkle, etwas angejahrte Hose, ein 
Sommerkellnerjäckchen — und die Mütze mit 
gelbem Streifen und „Erkennungsmarke". 
„Bitte die Ausweise, meine Herrschaften", 
schnarrte er.Wieso, warum...? „Der Eckern- 
föröer Strand kostet Mann für Mann 10 Pfg." 
Der Chef gondelt zum Badedirektor und holt 
einen Sammelfahrschein. Er erfuhr 
auch Verständnis für sein Anliegen. 5 0 Pro 
zent Rabatt wurden gern gewährt. Nun 
also dürfen wir uns lagern, aalen, wie 
der Fachausdruck ist, die Sonne genießen, 
Nietzsche sagte einmal: in jedem Manne steckt 
ein Kind, das will spielen. 
Das hat sich hier wieder bestätigt. Der Spiel 
trieb des Mannes scheint doch groß zu sein. 
Früher schippte er als kleiner Lauser Sand, 
/ Erzählung von Walter Dach 
Die Brödelmanns in der Heide zwischen 
Soltau und Lüneburg saßen seit Jahrhunder 
ten auf ihrem Hof. Schriftliches gab es nicht, 
mündlich hatte es sich fortgesprochcn: Die Brö 
delmanns waren ehemals blutarme Teufel 
gewesen, doch schnell zu Wohlstand gekommen. 
Das Glück war bei ihnen von Anfang an, 
selbst Kriege und Seuchen waren am Brödel- 
mannschen Hof vorbeigegangen. 
Es war auch Ueberlieferung, daß das Ge 
heimnis ihres Aufstiegs ein Hufeisen war. Es 
hing seit undenklichen Zeiten am Pfosten der 
Tür, die ins Wohnhaus führte. Manche Ge 
schichte war mit dem Pferdeeisen verknüpft, 
und immer wieder ging es darauf aus: die 
Brödelsmanns brauchen nur durch die Tür 
mit dem Eisen zu gehen, dann tragen sie je 
desmal das Glück in Säcken huckepack. 
Solche Fabel kann aber auch hochmütig und 
faul machen — und das war so beim letzten 
Brödelmann. Sein Vater war bereits davon 
angekränkelt, dem Sohn war es ganz und gar 
zu Kopf gestiegen. So sehr auch sein Weib, ein 
fleißiges Bauernmädel aus der Nähe des 
Wilseder Berges, dem Manne zusetzte, den 
Hof nicht verkommen zu lassen, so wenig half 
es. Der überlieferte Wohlstand hatte den 
Heidbauer blind und taub gemacht, er protzte 
mit dem Glück seiner Väter und meinte, es 
brauche nicht immer Talerstücke zu regnen, es 
könne getrost ein Jahr mit Markstücken dar 
unter sein. 
Aus den Markstücken wurden jedoch Gro 
schen und Pfennige, der Hof des Bauern trieb 
dem Ruin zu. Frau, Großknecht und alles Ge 
sinde konnte nicht ersetzen, was der Brödel 
mann in Hannover und Hamburg vertat. 
Zu jener Zeit wanderten zwei Burschen ost 
wärts auf den Straßen zwischen Weser und 
Elbe. Nachts schliefen sie in Herbergen und 
Scheunen, und überall auf dem Wege fragten 
sie nach Arbeit, wie es alter Brauch ist im 
Handwerk. 
Arbeit gab es auf dem Brödelmannschen 
Hof nun zwar nicht für die beiden. Aber die 
Magd gab ihnen einen Kanten Brot, ein Stück 
Käse und eine Satte Milch. Der Großknecht 
hat ein übriges, er öffnete den beiden die 
Tenne zum Nachtlager. — 
Lange Zeit lagen sie wach, Sorgen quälten, 
ihre Zukunft sah trübe aus, denn sie glaubten 
nicht, bald Arbeit zu finden, weil sie bisher 
keine gefunden hatten. Freilich übersahen sie 
bei ihrem Hader mit dem Schicksal, daß sie 
ein gutes Teil Schuld daran trugen. Ihr 
WunschJbeieinander zu bleiben, obwohl der 
eine Bäcker, der andere Schmied war, lähmte 
ihren Eifer und ihre Entschlußfreude. Einzeln 
hätten sie wahrscheinlich längst Stellung ge 
funden. 
Der eine meinte, am besten ginge es immer 
noch den Bauern. Er hätte das die Monate 
hindurch immer wieder gesehen. Er hätte frei 
lich auch noch etwas anderes auf den Bauern 
höfen gesehen: alte Hufeisen an Türen und 
Toren. Er erinnere sich aus der Schulzeit, daß 
solche Dinger Glücksbringer seien. Darum 
müßten auch sie beide sich solchen Talisman» 
besorgen. 
Ob er einem Gaul im Stall das Eisen ab 
reißen wolle, meinte der andere, Oder ob er 
warten wolle, bis sie so ein Eisen auf der 
Landstraße fänden. 
Keins von beiden wollte der erste. Sein Plan 
war gemacht, von Diebstahl könne keine Rede 
sein, weil jeder Bauer Dutzende solcher Eisen 
habe . . . 
So brachen sie das alte Hufeisen von Brödel 
manns Tür, ehe sie vor Tag und Tau weiter 
zogen. Sie bargen es im Rucksack, dann wan 
derten sie leichten Schrittes der aufgehenden 
Sonne zu . . . 
In dieser Nacht hatte der Bauer Brödel 
mann einen quälenden Traum gehabt, sein 
Hof fuhr in einen tiefen Strudel. Beim Wach- 
werden mußte er darüber lachen. Träume sind 
Schäume. Und überhaupt die Brödelmanns! 
Als er dann kraftbewußt in der Tür stand 
und einen Blick auf den Pfosten warf 
zum Henker! „Finchen! Wo ist das Hufeisen?" 
schrie er ins Haus. „Wo ist unser Hufeisen?" 
Brödelmann rief den ganzen Hof zusammen. 
Er lärmte, tobte, drohte, jammerte. Doch der 
Pfosten blieb leer. Man konnte deutlich sehen, 
wo das Eisen gesessen hatte. 
„Die beiden Wanderburschen—!" 
Der Großknecht schwang sich aufs Rad und 
jagte den Heideweg zur Landstraße hin. Schon 
von weitem sah er die beiden Burschen wan 
dern, und als er seinen Zorn voraus spekta 
kelte, sprengte er die beiden Unzertrennlichen 
flüchtend auseinander, den einen nordwärts, 
den andern südwärts. Zu fassen bekam er sie 
aber nicht. 
So blieb das Pferdeeisen verschwunden. Den 
Bauer trieb es von Stund an erst unruhig, 
dann fleißig zur Arbeit. Die Furcht war in 
ihn gefahren, das Glück seiner Väter sei von 
ihm gewichen. Der alte Brödelmannsche Geist 
wurde lebendig, oben zu bleiben, einen sau 
beren Hof zu haben, das Erbgut zu mehren. 
Die beiden Handwerksgesellen aber sahen 
einander nicht wieder. Sie fanden bald ge 
trennt und weitab voneinander Arbeit, mach 
ten sich seßhaft und waren heiter und glück 
lich. 
Sie imflen zur Slpw&e Me»,... 
daß der Ball bei religiösen Spielen der Na 
turvölker die Sonne oder den Mond veran 
schaulichte, , 
* 
daß bei einem kalifornischen Stamm mit 
erhitzten Steinbällen, bei den Eingeborenen 
der Neu-Hebriden mit Kokosnüssen Ball ge 
spielt wurde, 
daß ein Fremder, der einen Einheimischen 
im Ringkampf besiegte, in Brasilien als gleich 
wertig in den Stamm aufgenommen werden 
konnte, 
daß bei einigen Jndianerstämmen im Grau 
Chaco die jungen Mädchen ihren Geliebten 
durch einen Faustkampf mit der Rivalin er 
kämpfen, 
daß in Madagascar das Beinstoßen, bei dem 
derjenige Sieger wurde, der den Gegner zu 
Fall bracht^ den Jausttamps ersetzte. 
baute Burgen, jetzt schiebt er den Sand über 
das von Muttern so sorgsam aufgebügelte 
Hosenbein. Man könnte darüber eine philoso 
phische Betrachtung anstellen. Dem Chronisten 
erscheint das Burgbauen zweckvoller zu sein. 
„Et Hermünnche vom Kölner Sender" würde 
bei der Betrachtung ganz gewichtig sagen 
„Wat et nich alle gievt." Vom Strandleben 
später einiges mehr. Der Magen schreit nach 
Kaffee. Und wenn so hundert Mägen schreien, 
gibt das schon ein ganz gut vernehmbares 
Geknurre. Ueber den Kaffeeklatsch wollen wir 
nichts verraten. Die Presse ist immer sehr rück 
sichtsvoll der Leserschaft gegenüber. Warum 
sollen wir uns jetzt mißgünstige Neider schaf 
fen? Erwähnenswert aber ist die allge 
meine Vorstellung.So ein Verlags 
betrieb hat nämlich die Abnormität, daß seine 
Betriebsangehörigen sich nicht alle kennen. 
Das hängt mit den Arbeitsumständen zusam 
men. Es wurde sich also erst einmal bekannt 
gemacht. Das war ja nun gerade keine Cour 
vor Herrscherhäusern, aber doch ganz amüsant. 
Alte Semester im Vatermörder, junge Lehr 
jungen, noch so richtige, frische Lausbubenge 
sichter, Männlein und Weiblein, alle standen 
auf und sagten ihren Namen. Die einen 
schrien, die anderen piepsten, Leute ohne Bart 
röchelten animalische Laute in den Bart. 
Große Lacher bei einem Original. Sonst 
lutscht er immer an der „Piep". Heute geht 
ihm die Havanna nicht aus, dem Herrn 
Metteur! Zum Schluß hoppste ein jun 
ges Mädel, vielleicht ist es auch eine junge 
Frau, der Chronist weiß es nicht, hoch, alle 
sehen sie erstaunt über ihren galanten Hopp- 
ser an, eine kleine Atempause — und dann sagt 
sie „Hopp" — einfach „Hopp". Daher also der 
Hoppser. Sie machte ihrem Namen alle Ehre. 
Haile Selassie, ein kleiner Dr. und ein demo 
lierter Stieselabsatz. 
Haile Selassie? Nanu. Der sitzt doch zur 
Zeit in London. Wir haben aber auch einen, 
den ohne Bart. Den Namen hat er nach 
seinem Aussehen, was aber nichts Negatives 
besagen soll. Oh nein, Sportfigur durch u. durch. 
Vielleicht hat er auch den Namen deshalb, 
weil er ein kleiner Herrscher ist. 
Haile Selassie (X) wird interviewt. 
• Aufnahme: F. Nepenning. 
Er arbeitet an der Rotationsmaschine. Der 
Chronist weiß von dem Lokomotivführer, daß 
er weit höher steht über dem Streckenarbeiter 
als der Geheimrat über seinen Studenten. 
Wenn also Haile Selassie hoch oben auf der 
RotationsMaschine steht, was ist da schon ein 
Schriftleiter, der von unten demütig herauf 
blinzelt, demütig schon deshalb, weil oft der 
Uhrzeiger schon die zwölfte Stunde überschrit 
ten — und die Drucklegung der Zeitung noch 
nicht begonnen hat. Haile Selassie schritt also 
an diesem Nachmittag mit sieben Für 
sten zum Strand. Einem Ncgus wird es leicht 
im eigenen Land zu heiß, er holt sich die 
kalte Dusche in fremden Gewässern. Jeder der 
sieben hatte ein Päckchen Badezeug unterm 
Arm, auch der kleine Dr.. So klein ist dieser 
ja nun wiederum nicht, er ist schon mächtig 
lang, bohnenstangenähnlich. Der Mensch ist 
nun leider einmal, seitdem er aus dem 
Paradies vertrieben wurde, zu stolz ge 
wesen, sich nur damit zu begnügen, satt 
zu werden. So ging es „Herrn Bohnen 
stange". Haile Selassie und Gefolgschaft 
badeten, der Chronist macht den Leser wie 
der rücksichtsvoll darauf aufmerksam, daß 
das Ostseewasser noch reichlich kalt ist: aber 
was nicht ist, kann noch werden, wenn es in 
diesem Jahr überhaupt Sommer wird. Die 
Mückenplage aber war trotzdem schon 
recht groß. Nach dem Bade erwärmten sich 
Herrscher und Mannen durch eifriges Stein 
stoßen. Der kleine Dr. wurde ruhmselig. Er 
wollte partout den weitesten Wurf starten. Er 
Strandidyll. 
Aufnahme: A. Clausen.
	        
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