Aus ftttUmaeschef*
Brunsbüttelkoog, 13. Juni. SA.-Marine-
«tandarte marschiert! In dem Gebiet der süd-
?ņd westholsteinischen Küste sind die verschie-
"sner^Sturmbanne und Stürme der SA.-Ma-
tlNe-Standarte 55 verteilt, die Standartenfüh-
^ung selbst hat ihren Sitz in Brunsbüttelkoog,
^ie schon einmal im Jahre 1933, so findet am
Sonntag, dem 21. Juni 1936, nachmittags in
Brunsbüttelkoog abermals ein Treffen der ge
samten Standarte statt. So werden wieder
^carine-SA.-Münner aus der Provinz zusam
menkommen, aus Altona, Blankenese, Wedel,
Elmshorn, Uetersen, Glückstadt, Marne, Heide,
-Rendsburg, Meldorf usw. Es werden aber auch
^hrenstürme anderer Standarten der Gruppe
Wordmark aufmarschieren, darunter auch wie
der Motorstürme. Der gesamte Aufmarsch liegt
A Händen des Standartenführers Roggcn-
^amp sowie seines Stabes. Der Gruppenführer
^cayer-Quade nimmt den Generalappell ab.
à Sonnabend findet abends auf dem festlich
^gerichteten Sportplatz am alten Hafen eine
große Sonnenwendfeier statt. Auf diesem Platz
Ģ am Sonntag, dem 21., auch der Aufmarsch.
Ber Vorbeimarsch erfolgt dann am Rathaus.
Aus Udstem
Gautagung der Fachschaft der Volks-
pslegerinnen in der DAF.
, Kiel, 12. Juni. Am 13. und 14. Juni findet
Kiel eine Gautagung der Fachschaft der
Bolkspflegerinnen in der Deutschen Arbeits
front, Gau Schleswig-Holstein, statt. Die
^gung wird am Sonnabendvormittag durch
Ņg. Liepert eröffnet. Einleitende Worte
wricht im Anschluß daran Gauwalter Pg.
Brix. Es folgen dann am Vormittag Referate
Dr. Kracht, Oberbürgermeister in Flens
burg, Stadtarztin Frl. Dr. Brunn-Kiel und
vom Gauamtsleiter der NSV. Naumann.
Nach einer Mittagspause nehmen Professor
«chaffstein, der Leiter des juristischen Semi-
Uars der Universität Kiel, und Vgn. Nelting
von der Gaufrauenschaftsleitung Schleswig-
Holstein das Wort. Für den Sonntag sind
^eitere Veranstaltungen vorgesehen.
303 Fahrzeuge bei der Oricntiernngs- und
Geländefahrt „300 Minuten durch Schleswig-
Holstein".
Kiel, 12. Juni. Die erste diesjährige Kraft-
whrtsportliche Veranstaltung der Motorbrigade
Nordmark, die am Sonntag unter dem Titel
"300 Min. durch Schleswig-Holstein" durchge
führt wird, hat in allen Motorsport interessier-
Kreisen großes Interesse gefunden. Nach
Abschluß des Meldetermins liegen insgesamt
303 Nennungen vor, so daß diese Fahrt schon
ourch ihre Beteiligung .über die Grenzen der
Provinz hinaus an Bedeutung gewinnt. Alle
M der Verbreitung und Vertiefung des Mo-
fvrsportgedankens interessierten Formationen
und Organisationen haben ihre Meldungen
obgegeben, um Schulter an Schulter und unter
Einsatz aller Kräfte für den Gedanken der Mo
torisierung zu werben. Das gute Nennungs-
Ergebnis ist gleichzeitig ein Beweis dafür, daß
oie Motorbrigade Nordmark mit derartigen
pahrtausschreibungen auf dem richtigen Wege
h't. Den größten Teil der Fahrzeuge stellt das
NSKK. als Träger der Veranstaltung mit ins
gesamt 233 Nennungen. Im einzelnen ver
teilen sich die Fahrzeuge auf die drei Stand
orte Itzehoe, Schleswig und Eutin wie folgt:
Itzehoe insgesamt 161 und zwar vom NSKK.
140, SS. 8, Motorspvrtscharen der HI. 8 und
vom DDAC. 3 Fahrzeuge. Schleswig stellt ins
gesamt 61 Fahrzeuge und zwar vom NSKK. 63,
Wehrmacht 9, SS. 7, Motorsportscharen der
HI. 5 und vom DDAC. 4 und von der Politi
schen Leitung ein Fahrzeug. Bon den 61 Fahr
zeugen in Eutin stellt das NSKK. 38, die Wehr
macht 18, der DDAC. 3, SS. 2. Besonders er
freulich ist, wie aus dem Meldeergcbnis her
vorgeht, die Beteiligung der Motorsportscharen
der HI., die insgesamt 13 Fahrzeuge stellen.
Die Sonderzüge für die Ausstellung „Schule
und Lustfahrt" sind besetzt.
Kiel, 12. Juni. Die für die pädagogische
Ausstellung „Schule und Luftfahrt" in der
Nordostseehalle in Kiel eingesetzten Sonder
züge sind besetzt. Die Schulen, die bisher ihren
Besuch gemeldet haben, können noch wenige
Nachmeldungen berücksichtigen. Anmeldungen
neuer Schulen für die Sonderzüge sind aber
nicht mehr möglich.
Altona, 12. Juni. Zwei Sittenvcrbrecher in
Altona festgenommen. In Altona konnte am
Donnerstagabend ein 50jähriger Mann fest
genommen werden, der sich an einem ^jähri
gen Knaben vergangen hatte. Ferner ver
haftete die Polizei einen 76jährigen Mann, der
an mehreren Schülerinnen unsittliche Hand
lungen begangen hatte.
Am dem Ģedddsscud
Zeh» Jahre Zuchthaus für gewerbsmäßige
Abtreibung.
cs. Schleswig, 13. Juni. Das Flensburger
Schwurgericht, das, wie berichtet, seit Dienstag
wegen eines umfangreichen Abtreibungs
prozesses in Schleswig tagt, verhandelte am
gestrigen Freitag gegen den 29jährigen Ein
wohner Fritz Knutzen aus Schleswig. Der
Angeklagte, der sich seit dem 6. Februar d. I.
in Untersuchungshaft befindet und aus der
Haft vorgeführt wurde, hatte sich in den
Jahren 1932 bis 1935 in 21 Fällen der ge
werbsmäßigen Abtreibung schuldig gemacht.
Tagung des schleswig-holsteinischen
Soudcrgerichts.
x. Ncumünster, 13. Mai. Der 49jährige
Franz Ge., der in einem Neumünsteraner
Leöerwerk beschäftigt war, hatte die Früh
stückspause dazu benutzt, um gegen führende
Männer der Partei und des Staates gehässige
und gemeine Aeußerungen zu machen. Selbst
„Karlsruhe" Wieder im Heimathafen
DNB. Kiel, 12. Juni. Fast acht Monate
find vergangen, seitdem Kreuzer „Karlsruhe"
im Oktober 1936 den Kieler Hafen verließ.
Seine Reise führte über 60 000 Fahrtkilometer
in vier Erdteile, wo er überall Zeugnis von
Deutschlands wirklichem Aussehen seit der
Machtübernahme durch den Nationalsozialis
mus ablegte. Und nun ist der Tag gekommen,
wo das stolze Schiff der deutschen Kriegs
marine wieder in seinem Heimathafen ein
trifft. Auf dem Schleusengelände in Holtenau
haben zum militärischen Begrüßungsakt durch
den Kommandierenden Admiral der Marine
station der Ostsee, Admiral Albrecht, zwei
Ehrenkompanien der 1. Marine-Ergünzungs-
abteilung Friedrichsort sowie die Kapelle des
Fliegerhorts Holtenau Aufstellung genommen.
Noch eine Stunde vor dem Eintreffen des
Kreuzers herrscht auf der Schleuse der ge
wohnte internationale Schiffsverkehr, aber
allmählich müssen die Handelsschiffe ihre Lie
geplätze in der Schleuse räumen und an der
Kieler Förde festmachen.
Ueber dem Kaiser-Wilhelm-Kanal kreisen
die Flugzeuge des Fliegerhortes Holtenau
auf ihren Uebungsflügen, als in der Ferne
aus dem Grün der den Kaiser-Wilhelm-Kanal
umgebenden Böschungen der helle, graue Leib
des Schiffes auftaucht. Zu dem Empfang des
Kreuzers sind die Spitzen der Partei und ihrer
Gliederungen sowie Vertreter der Behörden
erschienen.
Um 13.46 Uhr trifft der Kommandierende
Admiral der Marinestation der Ostsee, Admi
ral Albrecht, ein. Nachdem ihm der Komman
deur der ersten Marine-Ergänzungsabteilung,
Korvettenkapitän Mollmann, Meldung erstat-
Am Jhkewestedt, Haneeau-MademacscUeft
und Uftt^e^eud
ivr. Innren, 12. Juni. Die NS.-Frauen-
jchaft von Jnnien und Umgegend machte am
Donnerstag unter zahlreicher Beteiligung
Einen Ausflug nach Flensburg. In Flens
burg angekommen, wurde zunächst die Dia-
^onissenanstalt besucht, woselbst gemeinsam
-Nittcig gegessen wurde. Um 2 Uhr ging es
?vit dem Dampfer nach Glücksburg, lvo auf
"en Rosenterrassen der Kaffee eingenommen
?vurde. Nach der Kaffeetafel wurde die nähere
Umgebung besucht, zum Schluffe fand noch
ElNe Besichtigung des Schlosses statt. Abends
Ehrten die Teilnehmer vollbefriedigt über den
'chön verlaufenen Ausflug in froher Stim
mung wieder in Jnnien ein.
^vs. Wacken, 12. Juni. Vom Standesamt,
şiu den Standesamtsregistern des hiesigen
^tandesamtsbezirks wurden im Monat Mai
ullgende Eintragungen vorgenommen: 11 Ge
burten, 5 Eheschließungen und 4 Sterbefälle.
vs. Baale, 12. Juni. Straßenausbessernng.
^ie Provinziallandstraßc Büchsenkathe—Hoch-
°°nn, welche bereits mehrfach überholt wurde,
Mird auf der Strecke vou hier nach Hochdvnn
vud von hier nach Kleve mit einer neuen
Deer- und Steingrusdecke versehen. Dadurch
Junten einige Erwerbslose wieder in Arbeit
Mîd Brot gebracht werden.
s. Hademarschen, 12. Juni. Unfall. Dem Ar
beiter Karl M., wohnhaft Bergstraße, fiel
beim Ausladen von Eisenschienen am Kanal
bau bei Oldenbüttel eine Eisenschiene aufs
Bein und er erlitt einen Beinbruch. Nach An
lage eines Notverbandes durch einen Arzt aus
Hademarschen wurde M. mittels Kranken
wagen ins Heiöer Krankenhaus gebracht.
Bestandene Prüfung. Der Gutsgärtner Erich
Knebel in Hancrau bestand mit gutem Erfolg
seine Gärtnermeisterprüfung an der staatlichen
Lehranstalt für Obst- und Gartenbau in Kiel.
(h.)
Von der Schule. Nachdem der Lehrer Klaus
Rühmann von Oldenbüttel nach Gokels-Ohr-
see versetzt wurde, ist als Nachfolger der Mit
telschulamtsbewerber P. I. Clausscn aus Kal
tenkirchen bei Segeberg berufen. — Der Mit
telschullehrer Fr. Bracker in Hademarschen
folgt einem Ruf an die deutsche achtklassige
Schule in Lüderitzbucht, Südwestafrika. Der
dortige Aufenthalt dauert vertragsgemäß drei
Jahre. Die Abfahrt erfolgt Anfang des näch
sten Monats, (h.)
tet hat, schreitet er unter den Klängen des
Präsentiermarsches die Front ab. Punkt
14 Uhr läuft Kreuzer „Karlsruhe" ruhig und
stolz in die Schleuse ein. Von seinem vorderen
Mast flattert der über das ganze Schiff rei
chende weiße Heimatwimpel. Auf dem Deck ist
die von der südlichen Sonne gebräunte Mann
schaft in Paradestellung angetreten. Ein drei
faches Hurra „für unsern heimgekehrten Kreu
zer Karlsruhe" schallt ihm aus dem Munde
des Festungskommandanten von Kiel, Kapi
tän zur See Mewis, unter den Klängen des
Badenweiler Marsches entgegen. Drei Hur
ras für die Heimat werden von dem Kreuzer
„Karlsruhe" ausgebracht. Dann erklingt von
der Kapelle des Kreuzers „Karlsruhe" der
Heimatmarsch.
Nach dem Festmachen betritt der Komman
dierende Admiral der Ostsee, Admiral Al
brecht, mit den Ehrengästen das Schiff und
hält auf der Schanz eine kurze Ansprache an
die Besatzung:
„Am 21. Oktober 1935 trat der Kreuzer
„Karlsruhe" von Kiel aus seine Auslands
reise an. Heute liegt das Schiff nach erfolg
reicher glücklicher Fahrt wieder vor seinem
Heimathafen Kiel. Ich heiße den Kreuzer
„Karlsruhe" herzlich in der Heimat willkom
men. Die Besatzung hat unter ihrem bewähr
ten Kommandanten die ihr gestellten Aufgaben
vorzüglich gelöst. Sie hat auf dieser Weltreise
anderen Nationen durch Auftreten, Haltung,
Manneszucht und kameradschaftliche Verbun
denheit aller Dienstgrade höchste Anerkennung
abgezwungen. Sie war so ein lebendiges und
überzeugendes Sinnbild unseres national
sozialistischen Dritten Reiches. Unseren Volks
genossen im Ausland brachte sie ein Stück Hei
mat und bewies ihnen, daß deutsches Solda
tentum und wahre Volksgemeinschaft Gemein
gut unserer Nation geworden sind. Ich spreche
dem Kommandanten und jedem einzelnen
Mann der Besatzung meine Anerkennung
aus. Ich bin stolz darauf, den Kreuzer „Karls
ruhe" unter meinem Kommando zu haben.
Vier Seeleute und Soldaten, die hoffnungs
voll mit dem Kreuzer vor acht Monaten die
Auslandsreise antraten, sollten die Heimat
nicht wiedersehen. Wir werden ihr Andenken
in Ehren halten und sie nicht vergessen.
Alter Tradition entsprechend gedenken wir
bei Abschluß der Auslandsreise unseres Füh
rers und Obersten Befehlshabers. Wir grüßen
ihn in Treue und Dankbarkeit, indem wir
rufen: Unser geliebter Führer und Oberster
Befehlshaber Sieg Heil!"
Die Fahrt durch die Kieler Förde gestaltete
sich für den heimgekehrten Kreuzer zu einer
wahren Triumphfahrt. Eine Flotte von Ma
rine-Motorbvoten und Barkassen der Hafen
rundfahrt mit den Angehörigen der „Karls
ruhe-Besatzung und Flugzeuge begleiteten
ihn.- Unzählige Menschenmengen haben sich auf
dem Hindenburgufer eingefunden, um den
Heimkehrer zu begrüßen. Der Kreuzer fährt
an der Blücherbrücke vorbei, von dem Winken
der Angehörigen und der Kieler Bevölkerung
begleitet, wendet bei den Deutschen Werken
und macht punkt 16 Uhr an der Brücke fest, wo
er von öen zu Lande wartenden Angehörigen
stürmisch begrüßt wird.
die Warnungen seiner Arbeitskameraden
nützten nichts. Er setzte vielmehr sein übles
Treiben fort und wurde zur Anzeige gebracht.
Das Sondergericht verurteilte ihn deshalb zu
einer Gefängnisstrafe von 3 Monaten. —
Ein unverbesserlicher Zeitgenosse scheint der
46jährige Hermann Ka. zu sein, der, obwohl
er vom Staat die immerhin recht gute Pension
von 176 Mark bezog, nichts Schlechteres zu tun
hatte, als in häßlichster Weise gleichfalls füh
rende Männer des Staates zu beschimpfen.
Neben dem Schreiben von unglaublichen
anonymen Briefen fertigte er sogar Plakate
an und brachte diese abends in der Dunkelheit
in der Stadt an. Alles machte er hinter dem
Rücken seiner Frau, von der er wußte, daß sie
seinem Treiben ganz entschieden entgegen
stand. Das Sondergericht ordnete zunächst die
Untersuchung des Angeklagten auf seinen
Geisteszustand an, da man von einem ver
nünftigen Menschen derartige gemeine Hand
lungen nicht erwarten kann.
x. Ncumünster, 13. Mai. Die Große Kieler
Strafkammer verhandelte gegen den 40jähri-
gen Fleischbeschauer Friedrich Wilhelm Mö.
aus Fahrenkrug, der für einen Hamburger
Schlächtermeister Schweine aufgekauft hatte
und es unterließ, für die von ihm selbst ge
schlachteten Schweine die Schlachtsteuer in
Höhe von 8 Mark pro Schwein zu entrichten.
Da der Angeklagte einen guten Leumund im
Dorf hat und Fahrlässigkeit bei ihm angenom
men wurde, stellte die Strafkammer das Ver
fahren gegen Mö. wegen Schlachtsteuerhinter
ziehung auf Grund des Amnestiegesetzes ein.
Wechsel des Dienstleiters beim Arbeitsgau VH
des Reichsarbeitsdienstes
Arbeitsführer Panse, seit August 1984
Dienstleiter beim Stab des Arbeitsgaues VII
und Führer des Reichsarbeitsdienst-Standor
tes Kiel, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 36
als Führer der Reichsarbeitsdienstgruppe 174
nach Nienburg a. d. Weser versetzt. An seine
Stelle tritt beim Arbeitsgau VH, Kiel, Ober
arbeitsführer Stille, bisher Führer der Ems-
land-Gruppe 3, Lingen.
Aus der schleswig-holsteinischen Landeskirche
Das Evangelisch-Lutherische Laudeskirchen
amt teilt mit: Berufen wurden: der Pastor
Hans Martin Vollstedt, bisher Provinzialvikar
im Hilfsdienst in Windbergen, in die Pfarr
stelle der Kirchengemeinde Windbergen,' der
Pastor Karl Heinz Dunker, bisher Provinzial
vikar im Hilfsdienst in Brunsbüttel in die
Pfarrstelle der Kirchengemeinde Brunsbüttel;
der Pastor Rudolf Sohrt in die Pfarrstelle der
Kirchengemeinde Steinberg,' der Pastor Mar
tin Bols, bisher Provinzialvikar im Hilfs
dienst in Ostenfeld, in die Pfarrstelle der Kir
chengemeinde Ostenfcld,' der Pastor Christian
Ketelsen, bisher in Thumby-Struxdorf, in die
Pfarrstelle der Kirchengemeinde Hattsteöt.
17
Berlins * Warsm
Zeichenerkläruna zur Wetterkarte
i 1 Kalter Wind
Warmer Wind
■-»W Slärkel ,^NW2,
■fN3,*<JN(K usw
Q wolkenlos Q wolkig
(3 heiter O bedeckt
3 halbbedeckt
à-»-à Front vordringender Kaltluft
front vordringender Warmluft
Front mit Warmluft in der Höhe
IliUllli Regengebiet. HA Schneefallgebiet
pDp Schauertätigkeit,ErNebel.TCGewitter
Wctteraussichten für Sonntag, den 14. Juni 1936,
in Nordwestdeutschland: Schwachwindig, heiter bis
wolkig, Neigung zu gewittrigen Niederschlägen,
warm.