^^^abrganq Nr. 136
Beilage der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung (Rendsburger Tageblatt)
Sonnabend, den 13. Juni 1936
Oer Irrtum wiederholt sich immerfort in
der Tat. Deswegen muß man das Wahre
unermüdlich in Worten wiederholen.
Gedanken zu« Sonntag
Die Rassenfrage und ihre Bedeutung für die
völkische Erneuerung spielt heute in den Zeit
erörterungen eine bedeutsame Rolle. Es ist er
freulich, daß man wieder beginnt, ihr eine be
sondere Beachtung zu schenken, ja darüber hin
aus Anweisung für zukünftige Eheschließungen
^arbeitet hat, die zweifellos für die kommen
den Geschlechter von folgenreichem Segen wer
den können.
Die materialistische Weltanschauung des
Marxismus predigte die Gleichheit aller
Menschen. Er bereitete damit eine Anschau
ung vor, die unter überheblicher Mißachtung
von Heimat, Blut und Boden und ihrer Bedeu-
Esing für die Einzelpersönlichkeit sowohl als auch
für die völkische Gemeinschaft viel Menschen-
Eid und Verwirrung aus sich herausgeboren
Mt. Dies gilt besonders auch bezüglich der
folgen einer grundsatz losen Ver
mischung des Blutes bei der Eheschlie
ßung. Die jetzt ernstlich vertretenen Grundsätze
Z>ur Reinerhaltung der Rasse und des Blutes
durch eine entsprechende völkische Gesetzgebung
gehören zu den erfreulichsten Zeiterscheinun
gen. Bedauerlich ist aber, daß vielfach die Mei
nung verfochten wird, daß das Christentum
diesen Grundsätzen ablehnend gegenüber stehen
vder in ihrer Vertretung sogar eine Verleug
nung christlicher Lebensanschauungen sehen
Müsse.
Ist diese Behauptung bei gründlicher Ueber-
brüfung richtig? Nein! Das Christentum
uimmt wohl in dem Angebot der Gnade Got
tes in Christus eine bedingungslos überrassi-
şche Haltung ein. Der Erlöser der Welt ist für
olle Menschen ohne Unterschied der Rasse ge
storben. Die Folgerungen sind jetzt und werden
ìn der Zukunft einmal gleicherweise für alle
Menschen wirksam werden. Der Heilige Geist
dagegen, dessen Wirksamkeit in der christlichen
Zeitepoche die Fruchtbarmachung der Erlösung
innerhalb der Menschheit ist, handelt in dieser
Seiner Wirksamkeit nicht unter Vergewal
tigung rassischer Gegebenheiten, sondern im
Ģegenteil in ihrer vollen Anerkennung.
Sein nächstes Ziel ist die Heiligung der Meir
ichen in ihrer Art, beispielsweise ausge
drückt: Der Heilige Geist macht nicht aus einem
hamitischen Heiden einen arischen Christen oder
Ms einem semitischen Araber einen christlichen
Engländer oder umgekehrt. Er heiligt und
vollendet vielmehr jede von Ihm beeinflußte
Persönlichkeit in ihrer Art. Die Ordnung
der rassischen und bodengebundenen Ange
legenheiten stellt göttlicher Wille entsprechend
unter den Grundsatz: Bleibe im Lande
und nähre dich redlich. Dieses Prinzip
Ausnahmen in einzelnen Füllen und für be
sondere Zielsetzungen durchbrechen nicht diese
Allgemeinregel — gilt nicht nur für die Treue
zur angestammten Heimat, sondern auch für
die F a m i 1 i e n g r ü n d u n g, die eng mit
der Vertretung dieses Grundsatzes verbunden
ist.
Somit hat göttliche Ordnung, die selbstver
ständlich für das Christentum besonders ver
pflichtend sein sollte, die tiefe Verbundenheit
mit Blut und Boden nicht nur nicht verleug
net, sondern sogar dringlichst empfohlen. Des
Christen Mitarbeit in einer so wesenhaften
völkischen Frage aus innerster Verpflichtung
heraus ist darum gegeben, in der Gegenwart
umsomehr als die Gefahr vorhanden ist, daß
Blut und Boden anstelle von Gott
gesetzt werden, wo sie doch nur Auswir
kungen Seiner Schöpfertütigkeit für die Er
haltung der Menschheit sind. In dieser
Aufgabe liegt des Christen völkische
Verpflichtung. ©+
Heilung der Blutdruckkrankheit
Die auffallende Zunahme der Blutdruck-'
krankheit in den letzten Jahrzehnten hat diese
Erkrankung fast zu einem Modeleiden wer
den lassen. Menschen mit arbeitsreichem Le
ben, die wenig Zeit finden für geistige und
körperliche Erholung, hört man heute nur zu
oft über „hohen Blutdruck" klagen. Zwar
gibt es eine ganze Reihe von Medikamenten,
mit denen man diesem Leiden zuleibe geht,
doch handelt es sich bei solchen Behandlungs
methoden stets um ein fortgesetztes Verabrei
chen von an sich körperfremden Stoffen. Dar
um ist es besonders zu begrüßen, daß nun
mehr der Münchener Universitätsprofessor Dr.
Tirala in seiner neuen Broschüre
„Heilung der Blutdruckkrankheit durch
Atemübungen"
auf eine neue Behandlungsmethode hinweist,
die sich vor allem durch ihre Natürlichkeit und
Einfachheit auszeichnet und die mit ihren
Heilerfolgen die medikamentöse Behandlung
sogar weit überragt.
Die Heilmethode von Prof. Tirala besteht
in einer systematischen Tiefatmung. Mit die
sem einfachen und leicht ausführbaren Ver
jähren hat Prof. Tirala in neunjähriger
ärztlicher Erfahrung ganz erstaunliche Heil
erfolge erzielt, die er an Hand von Kranken
geschichten in seiner Broschüre belegt und er
läutert. Patienten mit Blutdruckwerten von
200 mm Quecksilber und darüber sind nach
3 bis 6 Wochen in der von ihm geleiteten
Atemkur ohne irgend ein anderes Medika
ment vollkommen gesuird geworden und ge
blieben. Dabei hat er nicht nur die Erhöhung
des Blutdrucks zur Norm zurückgeführt, son-
deru auch gleichzeitig die subjektiven Symp
tome dieser Erkrankung wie Druck im Kopf,
leichte Benommenheit, Schwindel, schwere
Besinnlichkeit und Gedächtnisschwäche, leichte
Erregbarkeit. Herzklopfen, Druckgefühl auf
der Brust und allgemein nervöse Reizbarkeit
beseitigt.
Das Prinzip dieser Heilmethode besteht dar
in, einige Wochen hindurch systematisch täglich
3mal 5 Minuten tief zu atmen. Wie Professor
Tirala in seinem Buche mitteilt, läßt er seine
Patienten diese Art Uebungen zuerst liegend,
dann sitzend und schließlich stehend immer in
guter Luft bei offenem Fenster oder im Frei
en ausführen. Dabei ist zu beachten, daß die
Bauch- und Flankenatmung so durchgeführt
wird, als ob der Patient einen Gürtel um
den Bauch durch Tiefatmung sprengen wollte.
Schon nach den ersten Tagen kann man fest
stellen, wie die Patienten auf die Atmungsthe
rapie reagieren. Besondere Beachtung legt
Prof. Tirala der Ausatmung bei. Anfangs
können manche Patienten kaum 5 bis 10 Se
kunden ausatmen, allmählich steigert sich diese
Fähigkeit auf 30 bis 40 Sekunden. Die Aus
atmung soll von dem Patienten so ausgeführt
werden, daß er mit fast geschlossenem und ge
spitztem Munde „u" vor sich hinsummt. Durch
diese Tiefatmungen wirken physikalische, che
mische und nervöse Vorgänge zusammen: Die
Lungen werden erweitert und nehmen mit
Leichtigkeit mehr Blut ans: Das Schlagvolu
men des Herzens steigt und dadurch wird auf
nervös-reflektorischem Wege der Blutdruck
im gesamten äußeren Gefäßgcbiet herabgesetzt.
Giftige Stoffwechselschlacken werden schnell
aus dem Kreislauf ausgeschieden, wodurch die
Spannung der Gesäßmuskeln sinkt und da
durch ebenfalls eine Blutöruckherabsetzung
eintritt.
So erklärt sich zwanglos die Heilung der
Blutdruckkrankheit durch die Tiefatmung.
Wenn man bedenkt, daß die Blutdruckkrank
heit in den meisten Fällen eine Warnung vor
Schlimmerem darstellt, so kann man nur wün
schen, daß diese-.einsache,^ natürliche und ein
leuchtende Behandlungsmethode in den wei
testen Kreisen Eingang findet.
Bunte Wett
Bewaffnete Stenotypistinnen.
Die Polizeibehörden von Kansas City
haben zwei Dutzend im Polizeidienst stehende
Stenotypistinnen mit schweren Dienstrevol
vern ausgerüstet und im Schießen ausbilden
lassen. Die jungen Damen sollen in die Lage
versetzt werden, notfalls eingreifen zu können,
wenn sich das Bedürfnis nach weiblicher Po
lizei ergeben sollte. Anderwärts hat man gute
Erfahrungen mit derart ausgebildeten Hilfs
kräften gemacht.
Elektrische Lokomotiven mit 28 Rädern.
Während bei der Deutschen Reichsbahn erst
5 v. H. des gesamten Bahngebietes elektrisch
betrieben wird, haben die Schweizerischen
Bundesbahnen bereits 75 v. H. ihres Netzes
elektrifiziert. Sie besitzen auch die beiden stärk
sten und größten elektrischen Vollbahnlokomo
tiven Europas, die auf der St.-Gotthard-
Strecke arbeiten und dort mit ihren auf je
15 000 Mäuse gesucht.
Die Londoner Schule für Hygiene und Tro
penmedizin hat in den letzten Jahren 180 000
Mäuse zu Versuchszwecken „verbraucht". Zur
Vollendung einer Versuchsreihe werden je
doch jetzt 16 000 weitere Mäuse gebraucht, de
ren Beschaffung noch Sorge macht.
Wohin mit den Toten?
Buenos Aires, die Hauptstadt der argenti
nischen Republik, hat Friedhvfssorgen. Sämt
liche Friedhöfe sind überfüllt. Jeden Monat
sterben aber 2400 Menschen in der Stadt. Man
geht jetzt dazu über, Fußballplätze aufzukau
fen und Gelände, das ursprünglich für Eisen-
bahnanlagen vorgesehen war, in Friedhöfe zu
verwandeln.
Das reichste Grab von Gizeh.
Prof. Selem Hassan von der Universität
Kairo hat jetzt in Gizeh das bisher reichste
Grab geöffnet. In ihm war der Sarkophag
von Ka Niht, dem Vorsteher der Korn
speicher, Hauptschreiber und Priester des drit
ten Königs der fünften Dynastie, des Pha
raos Sahure, der um 3200 v. Chr. lebte. Der
Körper des Toten trug eine dünne Gold
krone, ein Halsband und war in Golüblatt
eingehüllt. Neben der Mumie lag ein Spazier
stock mit goldener Hülle und eine Anzahl von
Kupferwerkzeugen.
Sie muffe« zur Ofnmpiabe missen,...
daß der olympische Oelzweig das Sieges
zeichen war, das vom heiligen Oelbaum des
Zeus gebrochen wurde,
daß der Stadionlauf die älteste Kampfart
des olympischen Festes ist,
daß einer der berühmtesten"Wettbewerbe
der alten olympischen Spiele der sogenannte
„Pankration", ein gemischter Ring- und Faust
kampf war,
*
daß alljährlich am 18. Oktober, dem Tage
der Schlacht von Leipzig, auf der Hasenheide
„Turntage" abgehalten wurden,
*
daß der erste staatlich angestellte Turnlehrer
ein Italiener, namens Otta war,
daß man 1819 das Turnen aus politischen
Gründen verbot. Die „Turnsperre" dauerte
bis 1842.
*
3m Tode «»besiegt!
Max Jmmelmann, der Adler von Lille.
Wir legen keine Traner an
Wir wollen nichts von Klage wissen
So jäb es uns das Herz zerrissen,
So weh 's getan!
Cäsar Fleischlein.
. In wenigen Tagen, am 18. Juni, jährt sich
"er 20. Todestag einer unserer größten Flie-
ßerhelden, Max Jmmelmanns. Er und Boelcke
Mtten in ihren Abschnitten gegen eine feind-
"che Uebermacht, die zudem besser ausgerüstet
war, die absolute Luftherrschaft behauptet.
Mit Windeseile hat sich der Name, den man
Oberleutnant Jmmelmann gab, im In- und
Ausland verbreitet, der Name: „Der Adler
"on Lille", der Herrscher der Luft. Jmmel-
wann blieb trotz der Ehrungen, die ihm zu
Lebzeiten zuteil wurden, einfacher Soldat —
und vor allen Dingen der deutschdenkende
Mensch.
Einer noch damals nicht genügend fortge
schrittenen deutschen Flugbautechnik fiel der
Ritter des „Pour le mêrite" und zahlreicher
anderer Orden zum Opfer. Ahnungsvoll trö
stet Boelcke, der von Verdun zur Bahre sei
nes Kameraden geflogen kam: „Ein Unfall, er
hat sich selbst den Propeller abgeschossen! —
Unbesiegt! Wohl dem, der wie er, einen so
schnellen und schönen Soldatentod findet."
Und seine Mutter fügte hinzu: „Wir wollen
nicht trauern, sieh, wie sie alle seiner geden
ken, und in diesem Gedenken wird er weiter
leben!"
Wir begrüßen es, daß wir unseren Lesern
ein packendes Bild des letzten Fluges bringen
können. Der Abschnitt ist mit Genehmigung
des K. F. Koehler Verlags, Leipzig, dem dort
erschienen Buch „ Im m e 1 m a n n, der
Adler von Lille" entnommen und ist
der Erstabdruck einer norddeutschen Zeitung.
Dr. Th.
Jmmelmanns Tod
Die ersten Kämpfe am letzten Tag.
Mit tief ziehenden Wolken brach der 18. Juni
an, doch gegen Mittag klarte es auf, und die
Sonne brach sich Bahn, die letzten Wolken
fetzen vor sich herjagend.
Aber es wird 6 Uhr nachmittags, bis die
erste Meldung von feindlichen Fliegern in
Sicht durchgegeben wird. Ein Geschwader von
acht Engländern hat, von Arras kommend,
offenbar die Absicht, dem Gebiete der 6. Armee
einen Besuch abzustatten. Mein Bruder steigt
mit drei seiner Fokkerflieger auf, um sie wür
dig zu empfangen.
Als das Geschwader auf seinem Wege nach
St. Quentin die Fokkerflieger entdeckt, biegt
es nach der Front zu ab. Es gelingt, das Ge
schwader noch kurz vor der Front zu fassen.
In der nachfolgenden Herumbalgerei zogen
es die Engländer vor, sich durch gegenseitige
Unterstützung die Fokker möglichst vom Halse
zu halten und so die rettende Linie zu errei
chen rechtfertigen eine nochmalige Nachschau
der feindlichen Flugzeuge nach heftigem Luft
kampfe zum Heruntergehen in steilem Gleit
fluge zu zwingen, und nach späterer Mittei
lung des B. A. K. Grövillers ist der Englän
der bei Bucquoy gelandet.
Während in der Ferne die Engländer als
sieben schwarze Kleckse tief unten in den Bo-
dcndttnst eintauchen, ziehen hoch oben die vier
Fokker geordnet die Frontlinie entlang und
dann, da kein fremder Vogel die Ruhe des
Abschnittes mehr stört, dem Heimathafen zu.
Einer nach dem anderen kippt nach unten und
verliert sich im violetten Gebrodel der Dunst
fetzen über der Erde. Einsam zieht allein der
„Adler von Lille" noch seine Kreise, als könne
er sich von dem strahlenden Blau sonneuüber-
gossener Höhe nicht mehr trennen. In weiter
Ferne über der Milch des Sonnenglastes
auftauchende Wattebäusche deutscher Flakwölk
chen rechtfertigen einen nochmaligen Nachschau
zur Front. Drei Vikkers schaukeln gemütlich
über La Bassèe, und die letzten Patronen, die
zu ihnen hinüberspritzen, beschleunigen wohl
ihre zweifellos weise Absicht, sich zurückzu
ziehen.
Doch nun heißt es Abschied nehmen von der
Höhe und von der strahlenden Sonne, denn
fast zwei Stunden Flugzeit: da kann nicht
mehr viel Benzin vorhanden sein! In saube
ren Spiralen wird die Erde herangeschraubt
und dann gesellt sich mit einem kleinen Hopser
der sechste Fokker zu seinen schon wieder tadel
los ausgerichtet dastehenden fünf Kameraden.
Nun wird die nach einem Flugtage übliche
Kritik abgehalten, und dann geht's, soweit
man nicht zu Leutnant Mulzers Abend-Start-
bereitschaft gehört, heimwärts.
Der letzte Flug und noch ein Sieg.
Man sitzt noch nicht lange zu Tisch, da
kommt die Meldung, daß sieben Engländer bei
Sellaumines über die Front kommen,' dann
die Meldung, daß Leutnant Mulzer und
Oesterreicher mit der Uebermacht bereits im
schweren Kampfe liegen. Schnell ist das Auto
bestellt und, gerade als der dritte Fokker hoch
geht, kommt mein Bruder mit dem kleinen
Heinemann auf dem Platze an. Doch der 160-
PS-Fokker ist noch nicht startbereit,' im Luft
kampfe des Nachmittages sind einige Spieren
zerschossen worden. Die Flächen sind aufge
schnitten und die Reparatur noch nicht beendet.
Ein zaudernder Blick fliegt zu Heinemann, —
nein, er soll seinen 160er Fokker selbst fliegen,
der 100-PS-Reservefokker wird schließlich heute
seine Schuldigkeit tun! Heinemann startet
und schließlich, kurz nach 1410 Uhr, als letzter,
Bruder Max. — Deutlich ist jetzt über Lens
ein tolles Flakfeuer zu sehen, also darauf zu.
Ueber Loos sind 2000 Meter erreicht, jetzt an
der Front kehrt und wieder auf Douai zu.
Vor sich, aber etwa 600 Meter höher, sicht er
die sieben Engländer und seine vier Fokker
flieger. Nordöstlich beschäftigen sich zwei Fok
ker mit einer Gruppe von vier Engländern,
während etwa über Henin-Lietard sich soeben
zwei Fokker anschicken, die andere Gruppe von
drei Engländern anzugreifen. In diese Gruppe
von fünf Flugzeugen funken jedoch noch immer
die deutschen Fliegerabwehrgeschütze äußerst
heftig hinein, ganz augenscheinlich in der An
nahme, daß die Fokker die Höhe der Feinde
noch nicht erreicht hätten. An die Gruppe, die
sich nun im Kurvenkämpfe befindet, herange
kommen, schießt er eine weiße Sternchen-
Leucht-Patrone ab, das bekannte Zeichen, daß
die Artillerie wegen Gefährdung deutscher
Flugzeuge das Feuer einstellen soll, überhöht
Der SonntagsfreunA