Das «»ändernde Brot
Heimat und Kultnrwege unserer Getreidearten.
Von Eva maria Blume.
Wo in unserer Zeit Halm an Halm mit kör
nerschweren Aehren der Ernte entgegenreift,
da wuchs auch schon vor Jahrtausenden Brot
frucht. Denn keine Kulturpflanze hat der
Mensch so früh angebaut, wie das Getreide,
die heilige Feldsrucht, die ihn schon ernährte,
ehe er noch aus den Körnern Mehl zu mahlen
und aus dem Mehl Brot zu backen verstand.
Die Urzeitmenschen verzehrten das Korn
geröstet...
Seit zehntausend Jahren, rechnet man,
pflanzt der Mensch den Weizen an. Aclter ist
wohl keine Kulturfrucht der Erde. Die Hei
mat des Weizens ist Westasien, wo die Stamm
pflanze, ein dünner Halm mit kleinen, dürfti
gen Körnern, einst wild wuchs.
Ihre eigentliche Kultur soll zuerst in Iran
und Kleinasien betrieben worden sein, wo
arische Völkerschaften im milden Klima der
sommerwarmen iranischen Ebene sie zu einer
körnerreichen Nutzpflanze entwickelten. Jener
Weizen liebte hohe Sommertemperaturen,
zeigte aber auch eine gewisse Anpassungs
fähigkeit an kälteres Klima. Ich Hochland von
Tibet gedeiht er noch in einer Höhe von 4000
Meter und bildet neben Gerste und Rübe die
einzige Frucht, mit der die Eingeborenen ihre
Aecker bestellen können.
In Mitteleuropa wuchs einstmals ein sehr
kleinkörniger Weizen, der heute längst ausge
storben ist und den man Psahlbauweizen
nennt, weil ihn wohl schon die Pfahlbauern
angepflanzt haben.
Man weiß allerdings nicht, auf welche
Weise diese Getreideart nach Europa gelangt
ist. Ein anderer, der ägyptische, großkörnige
Weizen, ist zweifellos durch die Handelsver
bindungen erst im neunzehnten vorchristlichen
Jahrhundert in das mittlere Europa gekom
men.
Die Stammesgeschichte der Gerste reicht
längst nicht so weit zurück. Für den Europäer
ist die Gerste gleichwohl die älteste Feldfrucht,
und die kleinen Gerstenkörner, die man in den
Resten vorzeitlicher menschlicher Wohnstätten
gefunden hat, haben wohl an die vier Jahr
tausende überdauert. Auch die Gerste hat ihre
Heimat in Asien und ist im Laufe langer
Jahrhunderte ans einer im Kaukasus wild
wachsenden unscheinbaren Pflanze gezüchtet
worden. Für das rauhe Klima des nördlichen
Europas hat sie sich viel besser geeignet als der
Weizen, weil sie auch da noch gedeiht, wo der
Sommer kurz und kühl ist. Während die
Gerste bei den germanischen Volksstämmen
zum Brotkorn wurde, haben die Südländer sie
nicht sonderlich geschätzt,- ja, im alten Rom
wurden die frisch gemähten Gerstenhalme
mitsamt den Körnern lediglich als Viehfutter
verwertet.
Toni Zaggler /
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Manz,
München.
34) Nachdruck verboten.
„Nirgends. Wir müssen uns selber helfen."
Ueber das Gesicht des Branöl zuckt es wie
:in Sonnenschein.
„Wir müssen uns selber helfen", klingt es
in ihm hundertfältig nach. Wir! Er ist also
nicht mehr allein. Jemand will ihm helfen.
Sein Kind. Seine Hand faßt nach der ihren.
„Ich dank dir, Moni, für das Wort. Hätt bei
Mutter auch so g'sagt, dann wär ich vielleicht
gar net zu dir kommen. Es darf dich net wun
dern, wenn ich mit der Mutter ganz zerfallen
bin. Sie hat mir heut gestanden, daß sie nur
den Hof und net mich geheiratet hat —"
„Armer Vater", sagt Monika leise und strei
chelt seine Hand.
„Arm, ja, arm bin ich worden heut, da drin
im Herzen. Aber das ist jetzt net so wichtig. Es
geht um den Hof, Monika."
„Opfer werden wir bringen müssen, Vater,
)a hilft alles nix."
„Ich hab schon dran denkt, den Mylord zu
verkaufen und vielleicht auch noch die Hub."
„Und die zwei Fuchsen, Vater, die könntest
ruch verkaufen."
„Die Dreijährigen?"
„Ja, Vater. Die meiste Arbeit is scho
geschehn. Wir brauchen im Sommer keine sechs
Roß. Und für die zwei, da nimmst was ein."
Der Branöl schaut hinüber zu der Acker
breite, wo das Fuchsengespann die letzte Feld
arbeit verrichtet. Sind schon ein paar Pracht-
pferde. Hell glänzen ihre weißen Mähnen in
der Sonne. Ihr Schritt ist rasch und stolz,
stehen keine solchen mehr da in der ganzen
Gemeinde. Michl, der Knecht, muß den Zügel
immer streng halten.
„Reu'n tun s' mich schon, die zwei", sagt der
Brandl gedankenschwer. „Aber du hast recht,
Monika. Ich werde sie halt dann hergeben
müssen."
Ueber den Wald kommt mit heiserem Schrei
ein Habicht hergeflogen. Jetzt steht er mit re
gungslosen Schwingen über dem Acker. Eine
lange Weile, dann schießt er plötzlich mit schar
fem Stoß herunter.
Darüber erschrecken die beiden Fuchsen und
Unsere wichtigste Brotfrucht, der Roggen,
kann sich keiner alten Kultur rühmen. Keinem
der alten Völker, weder den Babyloniern noch
den Aegyptern, nicht einmal den Griechen war
der Roggen bekannt. Seine in Südrußland
wildwachsende Stammpflanze wurde zuerst
nur voy. slawischen Völkern kultiviert und ge
langte erst durch sie nach dem germanischen
Grenzland, wo sie sich bald einbürgerte.
Der Hafer endlich, ebenfalls ein Südrusse,
kam erst um die Bronzezeit nach Deutschland
und wurde von unseren germanischen Vor
fahren als wichtige Nährpflanze hochgeschätzt.
Schon in der Edda wird erzählt, daß Thor
vor seiner Seefahrt ein Gericht Haferbrei mit
Hering verzehrte. Noch im frühen Mittelalter
galt der Hafer als Brotkorn und wurde zur
Bereitung eines Breies gebraucht, den übri
gens die Heilige Hildegard in ihren
Schriften lobend erwähnt. Die moderne Er
nährungswissenschaft hat die Hochwertigkeit
der im Hafer enthaltenen Nährstoffe besonders
betont und ihn zu einem Kinüernährmittel
ersten Ranges gestempelt, da sein Gehalt an
Phosphor und mineralischen Substanzen den
Aufbau des Knochengerüstes besonders unter
stützt.
Wir sehen das menschliche Trachten nach
Verbesserung seiner Nahrungsmittel gerade
beim Getreidebau von Uranfang an sich rege
betätigen. Ohne jedes Wissen um die Geheim
nisse der Züchtung und Vererbung sah sich der
Ackerbauer von der Natur selbst unterstützt.
Erst die Entdeckung der Mendelschen Ge
setze 1900 schuf die Voraussetzungen für eine
planmäßige Kombinationszüchtung, eine Aus
lese nach Kreuzung. Durch derartige Arbeiten
der Forschung sind im Laufe zweier Jahr
zehnte die durchschnittlichen Getreideerträge
um 30 v. H. gesteigert worden! Die Großtaten
der deutschen Züchtungsforschung haben Wege
eröffnet, auf denen sich weitere große, für un
sere Nahrungsfreiheit wichtige Erfolge errei
chen lassen werden.
Bunte Welt
Sichtbare Gedanken am Galvanometer.
Die amerikanische Gesellschaft für experi
mentelle Biologie hat in den letzten Wochen
durch sehr verwickelte Experimente — angeb
lich — den Beweis dafür erbringen können,
daß das Denken ein rein elektrischer Vorgang
sei, und daß unter Umstünden der Prozeß des
Denkens am Galvanometer abgelesen werden
kann.
Allerdings benötigt man für derartige Mes
sungen einen ganz besonders empfindlichen
Galvanometer, der imstande ist, zwei oder
drei Millionstel eines Amperes zu registrie
ren. Wichtig sind diese Messungen bei der
Erprobung von Betäubungsmitteln, da sich
nur hier der Beweis ergibt, welche Betäu
bungsmittel das Gehirn tatsächlich ausschal
ten. Man hat gefunden, daß Aether — am
Galvanometer gemessen — viel besser ist als
Chloroform.
Deutschlands Jugend im Wettstreit
Geschlossen tritt in diesem Jahre die gesamte deutsche Jugend zum
4. Jugendfest an, das zugleich den Auftakt für die Olympischen
Spiele bildet. Am 13. und 14. Juni sind die ersten Wettkämpfe aus
getragen worden. Hier sehen wir eine fröhliche Gesellschaft von
Pc mpfen, die aus der „Vogelschau" den Wettkampf ihrer Kamera
den verfolgen. jSchirner, K.)
Hausse in Schlangen.
In der Herzegowina wimmelt es von
Schlangen. Tausende von giftigen Reptilien
bevölkern die steinigen Hänge der Berge, seht
zum Verdruß der dortigen Bauern, die durch
Schlangenbiß manches wertvolle Stück Vieh
verlieren.Nun hat man die Entdeckung ge-
macht, daß das Gift dieser Schlangen sich aus
gezeichnet zur Herstellung verschiedener Seren
eignet. Die Vertreter ausländischer SeruM-
fabriken bereisen augenblicklich das Land und
bieten für jede lebendig gefangene Schlang'
ein bis zwei Mark, eine Summe, in dortig«
Währung umgerechnet, die für die ansprnchs-
lose Bevölkerung einen enormen ReichtuiN
darstellt. So hat sich in letzter Zeit ein groß
angelegter Schlangenfang entwickelt. Bis jetzt
sind in der Herzegowina von dncn ausländi
schen Vertretern schon rund 10 000 Mark fül
gefangene Giftschlangen gezahlt worden.
3000 historische Stehkragen.
Die Stadt Troy im Staate Newyork besitzt
eine eigenartige Sammlung. In ihrem Mu
seum sind 3000 verschiedene Halskragen aus
gestellt, unter denen sich welche von allen
Präsidenten der Vereinigten Staaten und vie
ler anderer bekannter amerikanischer Persön
lichkeiten befinden. An jedem Kragen hängt
ein Zettel, auf dem die genaue Herkunft de?
Kleidungsstückes und sein Träger vermerk»
sind. Diese Zettel tragen vielfach auch die ei
genhändige Namensunterschrift des ehemali
gen Kragenbesitzers.
Wtttzten Sie schon, ♦. ♦
daß die sogenannte „Schinkenmuschel", die im
Mittelmeer lebt, zu den wenigen Wassertieren
gehört, die spinnen? Vor vielen Jahren wurde
die Seide dieser Schinkenmuschel, Pinna ge
nannt, zur Herstellung von Geweben und
Strümpfen benutzt. Papst Benedikt xv. hatte
Strümpfe, die aus diesem Faden gewebt waren
*
daß es in der Londoner Polizei einen weib
lichen Polizeiinspektor gibt, und daß der be
liebteste Stierkämpfer in Spanien heute Leo
nora Juanita ist?
*
daß das Kopfhaar 2 bis 6 Jahre alt werden
kann, während die Wimpern nicht viel länger
als 4 bis 5 Monate halten?
*
daß Amerika im Jahr 10 Millionen Tonnen
Papier verbraucht? Das ist mehr als die Hälfte
des gesamten Papierverbrauches auf der Erde.
*
daß man in Rumänien eine besondere Erlaub
nis haben muß, wenn man einen Barl tragen
will? Hat man versäumt, diese einzuholen, so
läuft man Gefahr, zwangsweise rasiert zu
werden und obendrein noch eine Geldstrafe
zahlen zu müssen.
Hochļandsroma« von Hans Grnst
steigen in die Höhe. Die Egge wird emporge
rissen, die Zugscheite schlagen den Pferden in
die Beine und schon geht es in gestrecktem
Galopp dahin.
Der Brandl springt entsetzt auf.
„Wenn nur das gut »ausgeht...!"
Der Knecht hängt wie verzweifelt am Zügel
und spreizt sich mit den Beinen in den Boden.
Aber immer wieder reißen ihn die wildgewor
denen Pferde mit sich, bis er sich überschlagt
und auf dem Acker liegen bleibt.
Der Brandl hetzt den Hang herunter. Er will
den Pferden den Weg abschneiden und sie auf
halten. Aber die schengeworöenen Tiere wen
den sich bei seinem Anblick auf die andere
Seite. Die Egge baumelt wie ein Spielzeug
hinter ihnen her. Die anderen Knechte kommen
von der entgegengesetzten Seite gerannt und
vorne am Feldweg steht der Dungwagen.
„Jetzt können sie nimmer aus", meint der
Brandl. Im selben Augenblick setzten die
Pferde über die Wagendeichsel. Da wirft es
den Handgaul. Er reißt den andern mit zu
Boden. Die Egge überschlägt sich in dem wuch
tigen Anprall und fällt mit aller Schwere und
mit spitzen Zacken auf die Leiber der Pferde,
die sich am Boden wälzen.
Als der Brandl und die Knechte hinzukom
men, finden sie ein blutendes wirres Durch
einander. Schnaubend und schäumend liegen
die Tiere, von den eisernen Zinken wie an den
Boden genagelt.
Nur mehr den Handgaul können sie heim
führen,- der andere verendet schon daußen auf
dem Acker.
Noch hofft der Brandl, wenigstens den einen
Gaul davonzubringen, aber auch der gehört
dem Schinder . . .
Der Brandl glaubt diesen Schlag schier nicht
verwinden zu können. Da rechnet, sinnt und
denkt der Mensch und meint, es müsse alles
nach seinen Plänen gehen. Und dann genügt
ein kleinwinziger Zufall, den man nicht in
Rechnung gestellt hat, und wirft alles Rechnen
und Planen über den Haufen.
Was hat er jetzt noch zu verkaufen? Die
Hub und den Stier Mylord. Fünfzehntausend
ist die Hub wert und sechstausend hat ihm der
Zuchtverband für den Stier schon geboten.
Vielleicht kann man den Rest irgendwo zu lei
hen bekommen? Der Annreiner hat über sech
zigtausend Mark auf der Bezirkssparkasse lie
gen. Vielleicht hilft der aus?
Der Brandl macht sich schon am nächsten
Morgen auf den Weg zum Annreiner, dessen
Hof eine gute Wegstunde entfernt auf einer
Anhöhe liegt. Er kennt den Annreiner als Ha
gestolz und Geizhals, der noch nicht einmal
das elektrische Licht hat, weil man mit Talg
kerzen viel billiger wegkommt. Handwerks-
bnrschen und Bettler gehen in weitem Bogen
um den Hof herum, weil man dort wohl einen
guten Hofhund, aber ein hartes Herz hat.
Den Brandl aber schreckt dies nicht. Ihn
treibt die Sorge um seinen Hof und seine
Monika und der Morgen ist so frühlingsschön
und so voll Vogelgesang, daß ihm fast froh und
leicht zu Mute wird.
Eine alte, grantige Haushälterin empfängt
den Brandl im Flur und deutet nach der Stu
bentür, als er nach dem Annreiner fragt.
Die Stube ist leer und befindet sich in dem
selben unfreundlichen Zustand wie der ganze
Hof. Auf dem Tisch stehen einige geleerte Scha
len. Aus ihnen haben wohl die Knechte vorhin
die Morgensuppe gegessen. Bilder hängen
überhaupt nicht an den Wänden. Dafür auf
der Ofenstange eine Menge alter Kleidungs
stücke und im Winkel über dem Tisch ein ge
schnitzter Christus, ohne jeden Schmuck.
Der Brandl räuspert sich ein paarmal. Dar
auf kommt der Annreiner aus der anstoßenden
Kammer und mustert nicht wenig neugierig
den frühen Gast. Er ist in Filzpantoffeln, nur
mit Hemd und Hose bekleidet, Hosenträger hat
er nur einen halben, die andere Hälfte ersetzt
ein Strick, den er soeben an der Hose befestigt.
„Guten Morgen, Annreiner", tut der Branöl
freundlich.
Der andere macht ein paar Schritte gegen
ihn hin.
„Ah, der Brandl is. Was führt denn dich
heut schon so früh zu mir?"
„Was Wichtiges, Annreiner. Ganz was
Wichtiges. Erlaubst schon, daß ich mich nieder
setz."
Der Brandl setzt sich, der andere bleibt
stehen.
Nun wird es dem Brandl doch ein bißchen
schwer, fein Anliegen vorzubringen. Aber als
es dann doch heraus ist, erschrickt er vor den
teilnahmslosen, kalten Augen des anderen.
Eine peinliche Stille entsteht. Der Brandl
will die Sache kurz machen und frägt gerade
heraus:
„Willst mir jetzt helfen oder net?"
Der andere hat nun endlich den Strick an
seiner Hose befestigt und hebt den Kopf:
„Nein, ich mag net"
Wie ein Peitschenhieb trifft es den Brandl)
aber es kommt noch dicker, als der Annreiner
jetzt anhebt:
„Bist nie ein Bauer gewesen und hast dein
Elend selber verschuldet. Hast deine Arbeit
vergessen und bist lieber mit deiner Frau, die
nix versteht von der Bauernschaft, spazieren
gefahren. Du leidest bei deinem Dirndl die
Liebschaft mit dem Jäger, bei der nix raus
schaut. Warum nimmt sie keinen Bauern?
Weil keiner mehr hinein mag in deine ver
schuldete Hütt'n . . ."
Verschuldete Hütten, das leidet der Brandl
nicht,- das trifft seinen Bauernstolz. Erregt
steht er auf:
„Hilfe hab ich mir holen wollen, bei dir,
aber keine Vorwürf. Ich weiß selber, daß ich
net ganz richtig gewirtschaftet hab. Aber fürs
Unglück, da kann man net. Ich hab schon lang
im Stall kein rechtes Glück mehr und gestern
sind meine zwei Fuchsen dranfgangen."
Nochmal setzt er sich der Demütigung aus
und sagt drängend:
„Du kannst mir doch helfen, Annreiner. DU
hast doch Geld auf der Bank. Bloß öreißigtau-
scnd Mark, wenn du mirs gibst, is mir gehol
fen. Was tust denn mit deinem Geld? Mitneh
men kannst es doch net."
Der Alte kichert.
Jo, jo, mitnehmen, mitnehmen tu ichs-
Grad mit Fleiß! Meine Verwandten warten
so schon drauf, bis ich absegle. Die werden
schauen! Keinen Pfennig kriegens von nsir-
Ich laß mir ein' Sarg mit lauter Silberstüst'
b'schlagen. Wird ein hartes Liegen sein drin-
Aber die Würmer kommen net so leicht ran ab
mich."
Er lacht leise und seine wimpernlosen Äu
gen kneifen sich zu einem ganz kleinen Şşş*
zusammen.
Der Brandl greift nach seinem Hut.
„Den Weg hätt' ich mir sparen können. Den
hat der Geizteufel."
(Fortsetzung folgt.)
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