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H wehrende Verfassungen . So that er in Spanien ,
^ Portugal und Neapel , und besonders ließ er seinen
^ jungen Bruder , den König von Westphalen , seinem
1 ; Lande eine Verfassung geben , die in Deutschland das
erste Muster einer regelmäßigen , mit einer National -
Repräsentation verknüpften Staatsorganisation dar -
^ ^ stellte . Und der König Frederic VI sollte hinter den
, ' j liberalen Ideen zurück bleiben , die Napoleon zum
L Glück der künftigen Geschlechter in so vielen Ländern
^ bey der Construction des Staatswesens geltend
^ machte ? Sein Volk hat ihn umfaßt mit so heisser
. Liebe , mit so inniger Verehrung , es hat so lange
^ bereitwillig die Opfer , die der geliebte Monarch ver»
langte , dargebracht . Sollte es sich nicht dadurch
, einigermaaßen würdig gemacht haben , von ^rederic
^ VI eine ähnliche große Wohlthat zu empfangen , als
\ die , womit der Kaiser Napoleon so viele von ihm
! ' ä • unterjochte Völker erfreute ? Würde doch jene Wohl«
, U that des Monarchen Glück nicht weniger als das
Wohl der Nation befördern . Das Dänische Volk
' . he " vertrug die unumschränkte Gewalt freywill iq an
^ s - 'n Oberhaupt ; nun denn , ist es so etwas Uner -
^ Hortes , daß ein edler Mann von einem Geschenk ,
ft welches er einst empfing , an den Geber , da es ihm
Noth thut , wenigstens einen Theil wieder zunick , giebt ? il'
^ Schränkt Dänemark sein Militairwesen ein , er - . hält es eine Constitution etwan von der Form , wie ^ d'e westphalische , und gelänge es ihm dann seinen