Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

KANN 
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Än August Jacob! A.-G. Darmstadt 
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Anschrist: - 
Schmutz-Löser 
- ’■ I W. 
Ausgaben und Wünsche der Berteilerfachschasten 
Auf den Sondertagungen der Fachschaften in 
Goslar ging der Leiter der Reichsfachschaft der 
Getreide- und Futtermittelvertcilcr, Kugler, Mün- 
in seinem Rechenschaftsbericht auf die aktuellen 
fragen ein, die die Verteilerschaft im Hinblick auf 
,’ e Getreidemarktregelung im nächsten Wirtschafts- 
besonders interessieren. Er gab der Erwartung 
Ausdruck, daß, nachdem die Getreidemarktordnung 
'ņ ihren Grundzügen unverändert bleibt, auch die 
Mählichen, sich auf Grund der bisherigen Erfah- 
^ngen als notwendig erweisenden Maßnahmen so 
Ehalten werden, daß insbesondere der Aufkauf- 
^ndel funktionsfähig bleibt. Irgendwelche Experi- 
^ente sind hier abzulehnen. Der theoretisch kürzeste 
™ e 9 ist nicht immer der billigste. Der Verteiler ist 
Äschen dem Erzeuger und den Verarbeitern der 
Avsgleichsfaktor für örtlich und zeitlich verschieden 
^lagerte Abgabebedürfnisse des Erzeugers bzw. 
Attsorgungsbedürfnisse der Verarbeiter. 
Kngler gab der Erwartung Ausdruck, daß die 
^chschaften im nächsten Jahre stärker in die Gestal- 
?8g der Marktordnung eingeschaltet werden und 
^ņey, damit sie den ihnen übertragenen Aufgaben 
brecht werden können, auch der notwendige tech- 
^iche Apparat vollständig zur Verfügung steht, 
'^nn er u. a. weiter anregte, bei der Wahrnehmung 
Ordnnngsstrafrechts in der Geteidewirtschaft 
^îcht nach dem Buchstaben und nach formalen jü 
dischen Erwägungen zu verfahren, sondern sich den 
Menschen, seinen Ruf und seine allgemeine Zuver- 
âsşigkeit zuvor anzusehen, bevor man ihn, der 
^ìelleicht seit jeher in makelloser Weise ehrlich ge 
heftet hat, um eines geringfügigen Vergehens 
Irrtums willen mit einer Strafe belegt. Die- 
ļ eï Wunsch deckte sich übrigens mit der Erklärung 
e § Vorsitzenden der Hauptvereinigung der Deut 
zen Getreidewirtschaft, Bauer Zschirnt, daß die 
^etriebsprüfer ihre Aufgabe nicht als Marktpoli- 
^i und Staatsanwalt, sondern in erster Linie als 
Krater aufzufassen haben. Offenbare Böswillig 
st und Sabotage sollen unnachsichtlich geahndet 
^rden. Es entspricht andererseits aber auch dem 
^banken der Marktgemeinschaft und kamerad- 
gastlichen Zusammenarbeit, wenn die Betriebs- 
^iifer mehr um Aufklärung und hierdurch für das 
Verständnis der Marktordnungsbestimmungen be 
müht sind. 
An die Adreffe der Futtermittelstellc richtet er 
'e Bitte, die im Bezugsscheinsystem für Oelkuchen 
verankerte freie Option der Verteiler zum Groß- 
Mteiler möglichst auf sämtliche knappen Futter 
mittel auszudehnen. Ausführlich kam Kugler dann 
Mieder auf die berufsständische Ausbildung der 
Mgen Landkaufleute zu sprechen. Er behandelte 
Meiter die Frage der endgültigen Regelung der 
Ņroduktenmärkte, die Neubearbeitung und Verbind- 
gkeitserklärung der Einheitsbedingungen und 
chlußschein, die Frage einer Genehmigungspflicht 
i"r den Futter- und Düngemittelhandel, die Be 
rücksichtigung der Warenbewegung im Lehrplan der 
bäuerlichen Werkschulcn, nicht ausschließlich vom ge 
nossenschaftlichen Standpunkt, die Berufsbereini- 
şiung durch vorläufige Ehrenamtsausschüsse, die 
Befriedung des Verhältnisses zwischen Landkauf- 
Mann und Genossenschaften usw. usw. — Für den 
weiter der Reichsfachschaft der 
gesetz nicht verboten werden können, haben dem 
Mehlhandel einen guten Kunden nach dem anderen 
entführt. Zur Kostcnfrage beim Handel und bei den 
Genossenschaften stellte der Redner fest, daß die 
Genossenschaften billiger arbeiten könnten, weil sie 
die Handelsfunktion nicht in jedem Falle ausüben. 
So haben sich die Genossenschaften zunächst die gün 
stigsten Absatzbezirke ausgesucht und haben damit 
schon einen wesentlichen Kostenvorsprung vor dem 
Händler, der auch die entlegensten Kunden belie 
fern muß, damit die Versorgung in Ordnung geht. 
Die Genossenschaften können auch an Personalaus 
gaben durch ehrenamtliche Tätigkeit erhebliche Ein 
sparungen machen usw. Der Redner stellte die 
Frage, wie wohl die Mehlverteilung aussehen 
würde, und ob die Genossenschaften auch dann noch 
vorteilhafter arbeiten könnten, wenn eines Tages 
der Mehlhandel gänzlich wegfallen würde! 
Eine zweite Schwierigkeit sei dem Mehlhandel in 
immer stärkerem Maße durch das Direktgeschäst 
der Mühlen entstanden. Die seinerzeitige Mehl- 
marktordnung, ebenso wie ihre Einschränkung durch 
Aufhebung der Verbindlichkeit der Bäckerspanne, 
können nur Zwischenlösungen sein, die im neuen 
Jahre durch eine durchgreifende Ordnung ersetzt 
werden sollen. Der Redner machte noch Vorschläge 
für eine Ueberarbeitung des Mchlschlußscheines und 
traf einen Ueberblick über die noch zu lösenden 
Fragen der Mehlverteilung (Konzessionierungs- 
pflicht, Ehrengerichte, Genossenschaften, Direktge 
schäft der Mühlen, Mühlenhandel mit befriebsfrem- 
dem Mehl, Beteiligung von Mühlen an Handels 
firmen usw.). — Auf der Sondertagung der Fach 
schaft der 
Kartoffelverteiler 
gab zunächst der Vorsitzende der Hauptvereinigung 
einen Ueberblick über die Struktur der Kartoffel 
wirtschaft. Der Kartoffelhandel habe seine Schul 
digkeit getan, es sei nicht zuletzt den Leistungen des 
Versandhandels zu verdanken, wenn ebenso die Er 
zeuger wie auch dke Verbraucher mît der Kar 
toffelbewegung zufrieden sein konnten. 
Es muß hierbei auch gesagt werden, daß diese 
Arbeit des Handels im Rahmen der Marktorb- 
nungsbestimmungen oft nur unter grüßten Eigen 
opfern möglich war. Es ist keine Frage mehr, ob 
der Handel „gebraucht" wird oder nicht. Wollte 
man die auf vielen einzelnen Existenzen beru 
hende Vertcilungsordnung durch konzessionierte 
Verteilung ersehen, so müßte darunter auch die 
Bedarfsdeckungswirschaft leiden, weil nur die be 
wegliche Vielheit der Einzelverteiler in der Lage 
ist, den für die Aufrechterhaltung der lebendigen 
Marktordnung nnentbchrlichcn Konnex zwischen Be 
darf nnd Erzeugung zu halten. — Die Arbeit der 
Reichsfachschaft der 
Obst- und Gemüseverteiler 
zielt auf eine natürliche Marktentwicklung hin. Der 
Umfang der Handelsspannen sei bei landw. Er 
zeugnissen durch den Erzeuger- und Verbraucher 
schutz eng begrenzt. Ihre Verteilung auf die zur 
Warenbewegung erforderlichen Wirtschaftsstufen ist 
bei so verschiedenartigen Artikeln wie Obst und 
Gemüse Aufgabe der zuständigen Fachschaft des 
Reichsnährstandes. Preisbindungen sind bei land 
wirtschaftlichen Erzeugnissen von leichter Verderb 
lichkeit, die in ihrem Anfall von Saisonzeiten und 
vom Wetter abhängen, nur in beschränktem Um 
fange möglich. Die Spannenbildung und -Vertei 
lung muß der Volksgesamtheit Rechnung tragen. 
Die Haupttagung auf der Arbeitstagung der 
Verteilersachschaften des Reichsnährstandes wurde 
durch das Referat von Abteilungsleiter Willkomm 
über die Aufgaben der Fachschaften eröffnet: Die 
Fachschaften sollen zukünftig die Grundlage einer 
bestimmten Pflichterfüllung auf dem Gebiet der 
Warenbewegung bleiben. In der Vieh-, sowie in 
der Getreide- und Futtermittelverteilung ist bereits 
der Beweis erbracht, daß die Fachschaftsarbeit dann 
von Nutzen für die Marktordnung ist, wenn die 
einzelnen Fachschaftsleiter mitverantwortlich ge 
macht werden durch Heranziehung zur praktischen 
Mitarbeit, d. h. den Fachschaften müssen ganz be- 
Zur EmtmÄlmg der Gütezeichen im Handwerk 
^lehlverteiler 
^8r der wesentlichste Störungsfaktor der Ordnung 
ungleiche Start zwischen dem Handel und den 
Genossenschaften. Die Rückvergütungen der Ge 
nossenschaften, die diesen nach dem Genossenschafts- 
Das erste Gütezeichen im Handwerk, das für 
Polsterwaren, hat sich über Jahr und Tag einge 
bürgert und gut bewährt. Jetzt werden durch die 
neuen „Lieferbedingungen für Polster (Gütebedin- 
gungen) RAR 439 B" die Anforderungen für die 
Verwendung des Gütezeichens erweitert und ver 
schärft. Die Gütebedingungen werden demnächst 
bekanntgegeben. Der Reichsinnungsverband des 
Tischlerhandwerks hatte vor etwa einem halben 
Jahr einen Entwurf der Gütebedingungen für Er 
zeugnisse des Tischlerhandwerks fertiggestellt. Auf 
Grund längerer Verhandlungen sind die Fach 
gruppen Möbelindustrie und Möbelhandel diesen 
Gütebedingungcn beigetreten, die unter dem Titel 
„Lieferbedingungen für Möbel und Innenausbau 
aus Holz RAR 430 A" jetzt endgültig abgeschlossen 
wurden. Die Veröffentlichung dieser Gütebeöin- 
gungen ist in einigen Wochen zu erwarten. — Diese 
beiden Güteabzeichen haben folgendes gemeinsam: 
Die Gütebedingungen sind für Handwerk und In 
dustrie die gleichen, nicht aber die Gütezeichen? für 
Handwerksbetriebe werden die Gütezeichen geson 
dert von den beiden Reichsinnungsverbänden 
herausgegeben. 
Weitere Gütezeichen werden im Handwerk vor 
bereitet, so bei den Korbmachern und den Herren 
schneidern. Ferner ist auch das Handwerk an einem 
Gütezeichen für nahtlose, aus einem Stück ge 
schmiedete Kupferkessel interessiert, für das der 
Reichsverband deutscher Kupferkessel-Hersteller e. 
V., Hannover, Gütevorschriften aufgestellt hat und 
bas bereits beim Reichspatentamt angemeldet wor 
den ist. 
Beim Reichsausschuß für Lieferbedingungen sind 
„Begriffsbestimmungen und Bezeichnungsvorschrif 
ten für Silberporzellan, Metallporzellan nnd Por 
zellan, keramisch versilbert (RAR 532 E)" geschaffen 
worden. Es handelt sich um Porzellane, die mit 
Metallen verbunden oder mit metallischen Uebcr- 
zügen versehen sind. 
Auf der Elcktro-Jnstallateur-Tagung 
im Anschluß an den Reichshanöwerkertag in 
Frankfurt a. M. erhielt Reichsinnungsmeister Ga 
mer von dem vollzählig versammelten Beirat das 
Vertrauensvotum. Er kündigte eine mehrtägige 
Schulung der Veiratsmitglieder an, in der die 
mannigfachen Probleme der Elektro-Handwerks- 
zweige behandelt werden. 
stimmte Ausgaben — nämlich die der selbstverant- 
wortlichen Warcnverteilung — übertragen werden. 
Wenn die Marktordnung wirklich erfolgreich 
sein soll, dann können Anordnungen nicht diktato 
risch durchgeführt werden, sondern jeder einzelne 
davon Berührte muß von der Notwendigkeit der 
Maßnahme persönlich überzeugt sein. ; 
Notwendig ist die praktische Berussbcreinigung. 
Jeder einzelne muß persönlich dafür einstehen, daß 
er für die Anerkennung und die Ehre seines Be 
rufes ein würdiges Beispiel gibt. Genau so wie sich 
jeder Handwerker in seiner Innung als Familien 
mitglied seiner Innung fühlt, jo soll auch dem 
Nährstandsverteiler das gleiche Zugehörigkcits- 
gefiihl gegeben werden. 
Das Verhältnis Handel und Genossenschaften 
muß zu einer Einmütigkeit beider Gruppen gestellt 
werden. Die Fachschaftsleiter müssen darum besorgt 
sein, daß dort, wo eine Genossenschaft die Waren 
bewegung erfüllt, nur durch bessere Leistung ein 
Wettbewerb entsteht, andererseits mutz aber auch 
bei den Genossenschaften darauf hingewirkt werd«,, 
daß im umgekehrten Falle unter allen Umständen 
die neutrale Haltung gewahrt bleibt. — Ueber die 
Ziele der Marktordnung 
des Reichsnährstandes sprach ReichshauptabteilungS-- 
leiter III, Dr. Körte, und Ministerialdirektor Dr. 
Moritz über die 
Aufgaben der Reichsstelle» 
in der Ernährung 
Die Töpfer- nnd Osenfctzcr-Jnnnng in Hamburg 
hat eine Dauerausstellung häuslicher Feuerstcllen 
eröffnet, die der Heizungsfrage im Sicülungswesen 
ganz neue Möglichkeiten eröffnet. 
Nur das Reich und seine Stellen können nach 
dem Status der handelsvertraglichen Bindungen 
Träger der Einfuhr sein. Die monopolistische Rege 
lung hilft zugleich, die jeder, wenn auch noch sü 
kurzfristigen Zollbindung anhaftende Schwerfällig 
keit zu überwinden und der Handelspolitik eine 
den wechselnden Erfordernissen der Ernährungs 
wirtschaft unentbehrliche Elastizität zu erhalten. Der 
Redner erläuterte die praktische Arbeit der Reichs 
stellen. Es gibt zwei Möglichkeiten ihres Einsatzes: 
Die zentraleffektive Tätigkeit im An- und Ver 
kauf und das System der Durchschleusung der 
Auslandsware (Uebernahmeschein, Ausgleichs 
beträge usw.). Nach den besonderen Verhältnissen, 
in denen sich die deutsche Ernährungswirtschaft 
gegenwärtig befindet, ist das System der Durch 
schleusung der Auslandsware, d. h. nur zeitliche 
und preisliche Steuerung bei der Bewegung über 
die Grenze, nicht ausreichend. Darum findet z. B. 
bei der Reichsgetreidestelle die Methode der zentral- 
effektiven Tätigkeit umfangreichere Anwendung, 
und zwar beim Ankauf im Ausland wie auch bei 
der Weiterleitnng der Ware im Inland bis zum 
Verbraucher. Der zentral-effektive Einkauf über 
die Reichsstelle sichert die volkswirtschaftlich billigere 
Beschaffungsmöglichkeit. 
Die wichtigsten Aufgaben der Reichsstellen liegen' 
auf dem Gebiet der Vorratswirtschaft. Man macht 
den Neichsstellen mitunter den Vorwurf, baß sie 
im Gegensatz zum freien Handelsverkehr nicht 
immer den billigsten Weg für die von ihnen ge 
steuerten Waren nehmen. Dabei muß jedoch berück 
sichtigt werden, daß die besonderen Ausgaben der 
Reichsstellen gerade z. B. auf dem Gebiet der Vor 
ratswirtschaft und des Ausgleichs am Markt es ein 
fach nicht immer gestatten, den kürzesten Weg zu 
gehen. Die Notwendigkeit des Marktausgleiches 
tritt oft gerade in solchen Gebieten auf, die, in 
bezug auf Fracht, Kauf oder Verkauf und Einlage 
rung so ungünstig liegen, daß der privatwirtschaft- 
lichc Warenverkehr hier kostenmäßig den Ausgleich 
nicht vornehmen kann. Preis- und versorgungs 
politisch ist es notwendig, daß die Reichsstellen im 
Besitze von Vorräten sind. 
Wir bitten unsere Leser und Geschäftsfreunde 
davon Kenntnis zu nehmen, daß unsere 
Geschäftszeit eine Aenderung 
erfährt. — Unsere Geschäftsstelle ist von 
Montag, den 22. Juni 1936, an 
morgens von 7.30 Uhr bis 1.30 Uhr 
nachmitt, von 2.30 Uhr bis 6.30 Uhr 
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2.30 Uhr ist unser Blatt in unseren Verkaufs 
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dem Bahnhof zu erhalten 
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Annahme von Äarlehns- 
scheinen. 
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Büdelstiorler Mühle 
Julia 
Wäscheschmuh 
herausklopfen — 
haben Sie es schon versucht? 
Nehmen Lie zum Beispiel ein Kopfkissen. Lie 
würden überhaupt nicht auf den Gedanken kommen, 
den Lchmuh herausklopfen zu wollen. Sie wissen, 
das geht nicht. Kennen Lie auch die Ursache? Den 
Wäscheschmutz könnten Äle stundenlang klopfen, 
er würde trotzdem nicht gehen — weil er im Ge 
webe festgeklebt ist. 2m Wäschcschmutz stechen 
klebende Teile! Nehmen Äle daher Burnus. 2m 
Burnus-Wasser schwimmen auch die klebenden 
Teile des Ächmuhes am anderen Morgen als dicke, 
dunkle Brühe. Mit dieser Brühe gießen Lie schon 
so viel Wäscheschmuh fort, daß Lie zum Fcrtig- 
waschen nur noch die Hälfte Leise oder Waschmittel 
brauchen. Trotzdem ist die Wäsche blendend weiß, 
Burnus wirkt ja bis auf den Grund. Große Dose 
49 Pfg., überall zu haben. 
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