Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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ficmfisinbuhc/ Spiegel anD Nioeo 
Eine seltsame Ausrüstung, die Lottchen 
da ins Strandbad mitnimmt! Aber 
sie hat sich vorgenommen, 
sehr schnell braun zu werden, à -şşşŞ- 
Uhr und Spiegel sollen bestä- 
tigen, was Sonne und Nivea 
in kurzer Zeit schaffen können! c 
nvch will sie den Toni aufsuchen. Vielleicht, daß 
der doch eine Hilfe weiß in letzter Stunde. Und 
sei es auch nur, daß er beim Grafen Brngg- 
stein ein gutes Wort für ihre Eltern einlegt! 
Dem begüterten Jagdherrn müßte es ein 
leichtes sein, die Versteigerung hintanzuhal 
ten. 
Freilich, Graf Bruggstein wird es noch nicht 
vergessen haben, wie ihn ihr Vater mit Schmä 
hungen überhäuft hat. Liber Moni will sich 
ihm, wenn sich nur Gelegenheit dazu bietet, 
vor die Füße werfen und ihn anflehen: Um 
meiner Liebe zu Toni willen, vergessen Sie, 
was war und helfen Sie meinen Eltern! So 
will die Toni sagen und wenn der Graf keinen 
Stein in der Brust hat, wird er ihr helfen. 
Mit solchen Ueberlegungen tritt Moni ihren 
abendlichen Gang an hinauf zur Jagdhütte 
des Toni. Es ist der gleiche Abend, an dem 
Juta zum ersten Male mit dem Toni auf der 
Kuppe am Waldrand zusammentraf. Und weil 
jetzt Moni den gleichen Weg bergwärts ging, 
den Toni vorher herunterkam, so geschah es, 
daß fie zum unfreiwilligen Augenzeugen des 
ersten Beisammenseins der Jugendgespielen 
wurde. 
Gerade als Moni um den Waldrand biegen 
will, sieht sie die beiden auf der Kuppe sitzen 
und bleibt betroffen stehen. Ganz nahe ist sie 
den beiden und wird von ihnen doch nicht ge 
sehen. Juta fährt dem Jäger soeben zärtlich 
mit der Hand über das Haar und läßt sie dann 
vertraulich auf seiner Schulter liegen. Die 
Abendluft trügt ihre Worte herüber: „Bist mir 
immer ein lieber Bub gewesen, dem von Ju 
gend auf mein Herz gehörte . . ." 
Der Monika ist es, als wenn der Boden un 
ter ihren Füßen schwände. Vor wenigen Ta 
gen noch hatte ihr der Toni versichert, daß 
nichts zwischen ihm und der Juta sei, und jetzt 
sitzt er ganz frenndschaflich an ihrer Seite und 
duldet ihre Liebkosungen. 
Moni glaubt, sie müsse laut hinausschreien 
vor Schmerz und Qual. Nun ist alles zu En 
de! Mit einer stummen Gebäude wendet sie 
sich ab und nimmt den Weg zurück ins Dorf. 
An der Kirchhofmauer bricht sie hilflos zu 
sammen. So grausam ist noch nie ein treulie- 
Hochlarrdsroman von Hans Ernst 
Das Opfer der Tochter. 
Der Zahlungstermin für den Brandl rückt 
näher, zum Verzweifeln näher. 
Es treibt den Bauern von Hof zu Hof, zu 
Verwandten und Bekannten. Keiner will hel 
fen, niemand steht für ihn gut. Man hat nur 
ein Achselzucken für ihn und manmal auch 
spöttische Bemerkungen, die auf seine Frau 
gezielt sind, deren verschwenderischer Lebens 
wandel in der ganzen Umgebung bekannt ist. 
Schwer trägt der Brandl unter dieser Last. 
Je näher der Tag herankommt, desto schweig 
samer wird er. Bisher hat er wenigstens mit 
Monika sich noch besprechen können. Jetzt geht 
er auch an ihr vorbei, als sehe er sie nicht. Nur 
manchmal betrachtet er sie lange und schwei 
gend und es ist, als sei es ihm auf die Stirne 
geschrieben, was er denkt. 
„Du könntest helfen", denkt er wohl. Aber 
er spricht es nicht aus, nickt nur immer vor 
sich hin, verläßt zu früher Morgenstunde den 
Hof und kehrt mit dem Dunkelwerden heim. 
Der Brandl hat die Hoffnung längst aufge 
geben, daß ihm jemand helfen könnte. Nir 
gends spricht er vor. Er geht den Menschen 
aus dem Weg und verbringt den Tag irgend 
wo im Wald und grübelte über sein Schicksal 
nach. 
Und so hängt eines Tages in der schwarzen 
Gittertasel vor dem Bürgermeisteramt in 
Sintsbach eine amtliche Bekanntmachung, wo 
nach der Hof des Kaspar Brandl und seiner 
Ehefrau Betty, geborene Meier, an den Meist 
bietenden versteigert wird. Termin ist der 
sechsundzwanzigsten Juni. 
Der Brandl lacht grell auf, als ihm Monika 
die Botschaft bringt. Die Bäuerin dagegen 
überhäuft die Tochter mit einer Flut von 
Schimpfworten, weil sie mit ihrer Liebschaft 
die Eltern von Haus und Hof gebracht habe. 
Ob denn der Toni schon einen Finger gerührt 
habe für sie. Oder ob gar der noble Herr Graf 
Hilfe wisse . . . 
Angesichts solch schwerer Vorwürfe leidet es 
Monika nicht mehr länger zu Hause. Heute 
Urheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Manz, 
München. 
37) Nachdruck verboten. 
„Den tät ich nimmer anschau'n", antwortet 
Toni und drückt energisch mit dem Daumen 
die Glut in seiner Pfeife nieder. 
„Doch, ich schau ihn gern an. Und ich bin ihm 
so unendlich dankbar, denn er hat mir die 
schönsten Stunden meiner Kindheit geschenkt. 
Der Jüngling von einst, Toni, bas — bist 
du..." 
Tonis Gesicht ist wie zu Stein erstarrt. Die 
Pfeife in seinen Händen zittert. 
„Dös kann doch dein Ernst net sein?" 
Ihre Hand fährt ihm übers Haar, bleibt 
dann auf seiner Schulter liegen. 
„Doch, Toni. Ich lüge nicht. Bist mir im 
mer ein lieber Bub gewesen, dem von Ju 
gend auf mein Herz gehörte. Ich hatte dich 
einmal sehr lieb. Aber vielleicht war es ein 
Glück, daß du nicht um diese heimliche Ju 
gendliebe wußtest. Sie hätte nur Herzeleid 
gebracht für mich und dich. Nun bin ich 
darüber hinweg und habe mir mein Leben 
selber aufgebaut. Sieh, Toni, wie die Sonne 
noch einmal alles Land vergoldet, wie die 
Berge flammen. Wie reich sind wir, daß wir 
dies alles schauen dürfen. Und wie arm sind 
jene, denen kein Blümlein blüht und keine 
Sonne leuchtet: die Blinden. Diesen Armen 
will ich meine Liebe schenken. Und dir, Toni, 
wünsche ich alles Glück auf deinen Weg. Glück 
und Segen! Ich will beten für dein Glück. 
Und wenn dich irgendwie einmal etwas be 
drückt, dann komm zu mir. Bei der Juta wirst 
du immer eine offene Hand und ein mit 
fühlendes Herz finden." 
Juta von Bruggstein hat sich erhoben. Der 
Jäger sitzt regungslos, die erkaltete Pfeife 
in den verschlungenen Händen. Sie bückt sich 
zu ihm nieder, blickt ihm in die Augen und 
sagt leise: „Gute Nacht, Toni." Und ehe er sich 
recht erhoben hat, hat sie die Wegbiegung schon 
seinen Blicken entzogen. 
Der Jäger horcht auf die sich entfernenden 
Schritte. Er hört sie lange, denn sein Gehör ist 
scharf, schärfer als in früheren Tagen, wo er 
nichts gehört hat von der Liebe der Juta 
von Bruggstein, die nun den Weg zur größe 
ren Menschenliebe gefunden hat, wie sie sagte. 
„Ich hatte dich einmal sehr lieb." 
Wie seltsam ihre Stimme dabei geklungen 
hat! Glück hat darin gezittert und — Tränen. 
Daß der Jäger nun das weiß, ist nicht gut 
für ihn. Wie soll er ihr künftig gegenübcr- 
treten? Wenn Juta sich auch den Anschein 
gibt, als hätte sie diese Liebe überwunden, 
so belügt sie sich entweder selbst damit oder es 
ist nicht die richtige Liebe gewesen. Was ihn 
anbelangt, so könnte er zum Beispiel Monika 
nie vergessen. 
Toni erhebt sich. Er kann nicht recht fertig 
werden mit Jutas gescheiten Worten. Schwer 
fallen die Schatten der Tannen über ihn her. 
Die Dämmerung wächst und breitet sich aus. 
bendes Herz verraten worden. Im gleichen 
Augenblick, wo sie ihre Herzensnot dem Ge 
liebten offenbaren wollte, wo sie den ersten 
Beweis seiner fürsorglichen Treue erwartet, 
tritt dieser ihr Herz mit Füßen und wirft sich 
einer anderen in die Arme . . . 
Was bleibt ihr jetzt noch zu tun übrig? ķ 
rück ins Vaterhaus und sich den Eltern offen 
baren, dem verzweifelten Vater, der verständ 
nislosen Mutter, die ohnehin nur Hohn und 
Spott für ihre Tochter hat? Auch dieser Weg 
ist ihr versperrt. Es gibt keine Zuflucht weht 
am Elternherzen. Verlorene Heimat! 
Ihr gehetzter Blick geht noch einmal zurück 
zu den Bergen. Da droben gäbe es vielleicht 
noch Ruhe und Vergessen. Man müßte den 
Mut aufbringen zur letzten Tat. Man müßte 
hinaufsteigen, bis man nimmer kann und 
dann müßte man sich loslassen und in die 
Tiefe stürzen. Alles wär vorbei . . . 
Ihre brennenden Augen hängen an den 
Scharten und dunklen Schluchten, als wollte 
sie sich den Weg aussuchen, den sie gehen muß« 
Unö sie malt sich aus, wie alles sein wird: 
Zuerst wird man sie vielleicht Tage oöet 
Wochen gar nicht finden, und dann glaubt 
schließlich niemand mehr an einen Selbstmord- 
Das Grausen, das sie im ersten Augenblick 
vor einem solchen Tode empfunden hat, ist 
schon im Schwinden. So schlimm kann es i<| 
gar nicht sein. Der Gröllstein zum Beispiel 
fällt an der Ostseite an die dreihundert Meter 
senkrecht ab. Man müßte beim Aufschlagen so 
gleich tot sein. 
Monika schüttelt sich nun doch ein wenig bei 
diesen Gedanken. Doch übermächtig tritt die 
Versuchung an sie heran, still aus dieser Welt 
zu gehen, die doch kein Erbarmen für sie 
kennt. Schon sieht sie sich um, ob niemand sir 
bei ihrem Tun belausche. Nein, da ist niemand- 
Oder doch? 
Monikas Blick fällt auf die Erlösergestalt 
am hohen Friedhofskreuz, das aus den Grab 
kreuzen zum Himmel ragt. Und es geht ihr iu 
den Sinn: Der alles Menschenleid und alle 
Menschenschuld mit auf den harten Gang nach 
Golgatha nahm, der Heiland weiß auch uvj 
ihr schweres Kreuz und bitteres Leid. Und am 
einmal ist es, als wenn des Erlösers Blick 
segnend und voll Güte auf dem verzagte» 
Menschenkind ihm zu Füßen ruhen würde. 
Voller Scham und Reue schlägt Monika di» 
Hände vors Gesicht, Tränen stürzen ihr aus 
den Augen, mit einer zaghaften Gebärde hebt 
sie die Arme empor: 
„Ich tu es net", stammelt sie leise. „GauZ 
g'wiß net, Herr Heiland, ich tu 's net. Abet 
helfen mußt mir, gelt?" 
Fortsetzung folgt.) 
Tie beiden Gegner. 
Joe Louis 
Max Schmeling 
(Selle-Eysler, K.) 
geht nunmehr verloren. Der Bauernzug f2—f3 hätte sowohl deB 
schwarzen Läufer aus ģi einen Riegel vorgeschoben wie şş 
dem eigenen König die Möglichkeit gegeben, hier zu entschlüpft»- 
So aber folgt: 
11 Sc3-e4! 
12. Dd2Xb4? Sd4Xc2 mast. 
Weiß ersuchte hierauf seinen Gegner, den Zug zurückstehe 
men zu dürfen, aber mit dem gleichen Mißerfolg: 
12. d3Xe4? Sd4Xc2 matt! 
Mit dem Turmzug Tal—cl wäre das Matt unter Daniel 
Verlust noch abzuwenden gewesen. 
Stellung nach dem 11. Zuge von Schwarz. 
Schwarz. 
Durch einen Läuferangriff des Schwarzen aus Sc3 kann der 
weiße Läufer von Feld g5 wieder vertrieben werden. Doch merkt 
Schwarz bereits an der Spielwcise seines Gegners, daß er 
etwas riskieren kann und zieht deshalb frisch vom Leder. 
5 d5Xe4 
6. Sc3Xe4 Sf6Xe41 
7. Lg5Xd8? 
Wer schnappt, der hat — denkt Weiß und fühlt sich schon 
als Gewinner der Partie. Allein schon jetzt ist der Angriff des 
Schwarzen so weit gediehen, daß er die Dame des Gegners 
mühelos erobern könnte. 
7 Lf8—b4+ ' 
8. Kel—e2 Se4—c3+ 
9. Ke2—el Sc6—d4! 
Schwarz könnte nunmehr die feindliche Dame einkassieren, 
doch er verfolgt höhere Ziele. 
10. Ddl—d2 Lc8—g4 
11. Ld8—g5 
Weiß hat nun zwar seinen Läufer gerettet, aber die Partie 
Verschlungene Kreise. 
In die um jede Zahl gelegenen fünf Felder trage man Wör 
ter von nachstehender Bedeutung ein. Jedes Wort beginnt im 
Punktfeld und ist in Uhrzeigerrichtung zu lesen. Nach richtiger 
Lösung nennen die zwölf Jnnenfelder — von 1 an, rechts her 
um gelesen— einen bekannten U-Boot-Kommandanten des Welt 
krieges. 
Die Wörter bedeuten: 1. bekannter Nürnberger Bildhauer 
(um 1440—1533), 2. Präposition (mit dem Genitiv), 3. moder 
ner Tanz, 4. soviel wie „Wellen", 5. rechter Nebenfluß des Bug, 
6. Blutgefäße, 7. rechter Mainzusluß, 8. Blödsinniger, 9. Mäd 
chenname, 10. ungebrochenes Grasland, 11. Faß, 12. Himmels 
körper. 
Silbenrätsel: 1. Elefant, 2. Islam, 3. Neapel, 4. Höhensonne, 
5. Aschenbecher, 6. Lissabon, 7. Bienenkönigin, 8. Etzel, 9. Sana 
torium, 10. Erato, 11. Ingwer, 12. Igel, 13. Sense, 14. Taifun, 
15. Brenner, 16. Eisen, 17. Salamander, 18. Spanien, 19. Ebro. 
— Ein halbes Ei ist besser als eine ganze Schale. 
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Alpen, 4. Ibsen, 7. 
Diana, 8. Genua, 9. See, 11. Feile, 13. Fell, 15. Bart, 17. Eis- 
baer, 18. Eton, 20. Nabe, 23. Karte, 26. Aga, 27. Etzel, 28. reich, 
29. Nesse, 30. Asche. -Senkrecht:!.. Adolf, 2. Linde, 3. Nase, 
4. Igel, 5. Euter, 6. Nacht, 10. E'sberg, 11. flink, 12. Ebene, 
14. Leo. 16. Ara. 18. Eisen, 19. Tinte. 21. Blech, 22. Eiche, 24. 
Aale. 25. Tara. 
Billige Fahrt: Drei Segel — Reisegeld. 
Magisches Gitterrätscl: 1. Malaria, 2. Karosse, 3. Kirsche. 
Skataufgabe Nr. 10: Im Skat lagen: ^König und <>10. 
Der Verlauf des Spieles war folgendere 
Vorhand: 
1. 0-8, 
2. «-7, 
3. <?7, 
4. ODame, 
5. *7, 
6. EDame, 
7. »8, 
Ein Zeichen nur. 
Sie folgt, wenn Nerven überspannt 
bei dem, der's richt'ge Maß nicht fand. 
Setzt man ein „d" noch in das Wort, 
dann wimmeln Arbeitsbienen dort, 
die prüfen, streichen, stilisieren, 
die hono- und auch retournieren. 
Geleitet von W. P a m p f e r. 
Partie Nr. 60. 
Wie Dr. B. Lasker einen Anfänger hineinlegte. 
Von dem genialen Kombinationstalent des berühmten 
Schachmeisters legt nachstehende Kurzpartie, die 1896 in Berlin 
gespielt wurde, ein beredtes Zeugnis ab. 
Wiener Eröffnung. 
W e i ß : X. B. S ch w a r z: Dr. B. Lasker. 
MWW 
Silbenrätsel. . 
a — ber — de — dent — e — e — fant — fei — sei ^ 
— go — im — ki — knecht — la — le — le — lös — ly 10 
ma — mo — mor — na — ne — no — o — pal — pan —- 
— pi — ri — ri — rieh — ro — schiff — stu — sum — sU " 
tel — tri — teils — um — we — zer. ģ. 
Aus obigen 44 Silben sind 15 Wörter zu bilden, deren ^ 
fangsbnchstaben, von oben nach unten, und Endbuchstaben, 
unten nach oben gelesen, ein Sprichwort ergeben. ļ 
1. Spinnentier, 2. Männername, 3. Berg in den Alpe»' g, 
Strohblume, 5. asiatisches Reich, 6. Hochschüler, 7. Etzgera > e (, 
unterirdischer eßbarer Pilz, 9. Länderwettkampf, 10. Schaşş ^ 
11. Kriegs-Wasserfahrzeug, 12. Dickhäuter, 13. strenge 
11 Augen 
14 Augen 
15 Augen 
2. Sbl—c3 Sb8—c6 
3. d2—d3 Sg8—f6 
4. b2—b3 
Kein empfehlenswerter Zug. Das Feld c3 würde auf jeden 
U dem Gegner eine vorzügliche Angriffsmarke bieten. 
4 d7—d5 
5. Lei—e5. 
8 ÜÜ 
M m, 
WHW W 
I i 1 
ĶĢ â MW 
Hi Üi 
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