Full text: Newspaper volume (1936, Bd. 2)

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Von HansThielmann. 
v * er zurück, gänzlich durchnäßt, da er keinen 
Schirm hatte. Auf die erstaunte Frage, wo er 
denn gewesen sei, lautete lakonisch seine Ant 
wort: „Verehrter Collega, Sie haben mich ein 
geladen, über Nacht zu bleiben. Nun, ich habe 
mein Nachthemd doch holen müssen." Crn 
viertel Jahr darauf begleiteten alle Studenten 
und Professoren Heidelbergs den geschätzten 
Lehrer auf seinem letzten Weg. 
(Schluß folgt.) 
Dre großen Säle, durch deren Fenster unge- 
ndert das Licht fluten kann, in dem hellen 
strich der Wände, in der bequemen und 
Şersichtlich angeordneten neuzeitlichen Be- 
zŞuug, hinterlassen einen freundlichen Ein 
ige technischen Vorbedingungen, die akkusti- 
et,« Verhältnisse in den Vorführungssälen 
sprechen den modernsten Erfahrungen. Es 
dies alles für Heidelbergs Universität eine 
Mangsnotwenöigkeit, wenn man bedenkt, daß 
j-b^rcht nur deutsche Jugend, sondern auch 
e ^irgend der Welt studiert, daß hier gleich 
nrgsberg im Osten eine Reichsuniversität 
er westlichen Grenzmark steht, die neben der 
nnen Universität die Handelshochschule (vor 
.'Mhren noch in Mannheim), die Dolmetscher- 
Wchschule und andere nicht zu jeder Universi- 
gehörige Institute (z. B. Zeitungswissen- 
Mstliches Institut) birgt, daß zudem Kapa- 
' älen auf allen Gebieten hatte und hat. Na- 
en besagen nur dem mit den einzelnen Fach- 
mieten Vertrauten etwas, erwähnt aber sei, 
Heidelbergs Lehrstühle mit den größten 
,Mstilern, Germanisten, Anglisten und Medi- 
besetzt waren, daß vor 3 Semestern hier 
.Ģ der größte Philosoph, vor wenigen Jah- 
[ efl , oŗ. diobelpreisträger der Vorkriegszeit 
ehrte, daß heute noch der bekannteste Medizi- 
ņach dem dre Klrnik in Heidelberg benannt 
r, dort lebt, daß auch jetzt noch die Deutsch- 
S inn Ļehrstuhl des z. Zt. noch 
hp^'ten Llteraturhrstorikers scharen. Heidel- 
besitzt nach wie vor in seinen Gelehrten 
s^./sUstzeug, die erste Schmiede deutschen 
^erstes zu sein. 
îiis nè t eine Studenten —! Ueberholte Formen 
j ^ ô^ŗochen. Man neigt heute leicht dazu, 
rch öre dringend notwendigen Maßnahmen, 
+ nationalsozialistische Staat ergreifen 
li>i nranchen guten Kern vergangener Zeit 
a„^ņhaft abzuurteilen. Die Zeit zwar, wo die 
nnanfechtbare Klasse, aufgebaut auf 
rj nl ~ ņnb gutgespickte Börsen, durch die Gassen 
dl-,?^şioļâmrten, ist vorbei,' die farbentragen- 
ech ^ŗporatronen aber, die sich dem Geist 
isiiv « 0 eUC cv ^^ìl dienstwillig beugten, haben 
Form innerhalb der Kameradschaf- 
ix lies Sî.S.D.St.B. gefunden. Sie bilden heu- 
die Stoßtrupps, — und ihnen ist es unbe 
rnmen, genau wie einst, Mut und männliche 
ŗte vor der scharfen Klinge zu erproben. Es 
Mröe sogar gewünscht, daß die Mensur als 
rzrehungstüchtiger Faktor aufrechtzuerhalten 
— und so erklingen heute wie einst droben 
dem ältesten Mensurboden Deutschlands, 
M „Hirschgasse", die scharfen Kommandos der 
Sekundanten: „Zur Mensur fertig. Los!" 
Heidelberger Skizzenbuch — Erlebtes und 
* Erschautes, 
deutsche Jugend revoltiert. 
Es sind jetzt schon 6 Jahre her. In Baden 
andeten dre roten Wellen des Marxismus 
?z,^?^ņmunismus. In den Korporations- 
şg >ş ", ôer Burschenschaften und anderer 
i rbeutragender Verbände gärte die Revolte. 
Karlsruhe spürten die roten Hetzhunde 
em geheimen treiben nach. Auf den ^ör- 
şŗ''."^drucktensich schmächtige Jünglinge und 
ulst ^udengestchter, auf einem Lehrstrrhl 
ÔCr ì^"^"gsten Dozenten, der in 
^ Vorlesung den deutschen Soldaten des 
Weltkrieges höhnte, ihm den Namen „drecki- 
Sev Frontschwem" gab. Da brach die Revolte 
Bor dem Disziplinargericht standen auşrechr 
-Wei junge Burschenschafter im gold-schrvarz- 
M-golüenen Frankenband. Urteil: Religation. 
verächtlich zuckten die Mundwinkel der bet 
en Studenten. Zwei Jahre später. Das Ber 
ber Ministerium hebt die Religation auf. 
sin Jahr danach. Eine tausendköpfige Pro- 
îestoersammlung gegen Gumbel — so hieß der 
Zehrer deutscher Jungakademiker. Gumbel 
Zeht bei Nacht und Nebel Heidelberg. Zwei 
Studenten absolvieren ihr Studium — und 
8%n als Schriftleiter zum Völkischen Beob 
achter. 
^itt Original. 
Abendliche Diskussion im Professorenhaus 
Philosophenweg. Junge Studenten aus 
»en Fakultäten sind zugegen — unter ihnen 
er allseits sehr geschätzte Geheimrat. Ueber 
Idelbergs dunkle Dächer dräuen nächtliche 
Gewitterwolken. Man will sich gerade verab- 
chieden, als die Naturelemente ihren Höllen- 
'»nz in diesem Talkessel beginnen. Der Ge- 
^imrat wird aufgefordert von der Frau des 
Gastgebers, über Nacht zu bleiben. Er sagt zu. 
5er Gastgeber lädt die anderen noch zu einer 
Besichtigung seiner schönen Handschristen- 
^brmlung ein. Der Geheimrat verläßt unbe- 
"lerkt das Haus, 3cach einer Stuà kommt 
Eine lustige Geschichle 
von einem großen Herrn, 
Von Sophie Droste -Hülshoff. 
Zum General befördert 
Ein berühmter Schauspieler sollte einst in 
einem neuen Stück die Hauptrolle spielen. Und 
zwar einen jungen, feschen Leutnant mit 
Schulden, Liebesaffären und der Fähigkeit, 
Mädchenherzen in ungeheurer Zahl zu er 
obern. Der große Schauspieler stand damals 
zwar immer noch im sogenannten besten 3Nan- 
nesalter — das gerade für Mimen bekanntlich 
oft sehr lange zu währen pflegt — hatte aber 
im Laufe der Jahre immerhin schon ein 
kleines Bäuchlein angesetzt und auch sonst —. 
Kurz und gut, in der Theaterdirektion bezwei 
felte man sehr, daß der große Mime in der 
Leutnantsuniform gute Figur machen und 
überhaupt trotz aller Kunst diese Rolle glaub 
würdig verkörpern würde. Eine andere als 
die Hauptrolle durfte man jedoch nicht anzu 
bieten wagen. Deshalb setzte man sich mit 
dem Autor des Stückes in Verbindung und 
bewog ihn, sein Werk ein wenig umzuarbeiten 
und aus dem Helden einen Hauptmann zu 
machen. Nach der ersten Probe saßen jedoch 
Theaterleiter, Dramaturg und Autor kopf 
schüttelnd beisammen: „Es geht nicht!" hieß 
es, und der Autor erklärte sich bereit, den 
Helden seines Stückes schleunigst zum Major 
zu befördern. Doch nach der nächsten Probe 
stellte sichs heraus, daß auch diese Charge für 
den Mann in den besten Jahren noch allzu 
jugendlich war. Wieder große Beratung. Man 
schlug dem Autor vor, aus dem Major einen 
Obersten zu machen. Doch der geplagte Ver 
fasser wehrte sich wütend: 
„Fällt mir gar nicht ein! Womöglich reicht 
dann der Oberst auch nicht und ich könnt' noch 
mal von vorne anfangen! Nein, wenn ich das 
Stück wirklich noch einmal umarbeite, dann be 
fördere ich den Helden schon gleich zum Ge 
neral! Höher gehts dann nicht mehr . . ." 
So geschah es auch. Der berühmte Schau 
spieler spielte einen flotten, jugendfrischen 
General und nach der Premiere waren alle 
zufrieden: der Theaterdirektor, der Autor und 
nicht zuletzt der große Mime, den man überall 
wegen der glänzenden Darstellung der Ge 
neralsrolle gewaltig feierte. 
Billige Schuhe 
Humoreske von Hans Seiffert. 
Jim und Jack saßen auf einer Bank im Zen- 
tral-Park und lasen in einer alten Zeitung, 
die jemand dort liegen gelassen hatte. Schlechte 
Zeiten waren jetzt für zwei so ehrliche, brave 
Burschen wie Jim und Jack! Plötzlich stieß 
Jim seinen Kumpan in die Seite: 
„Du alter Junge, hör mal zu! Hier lese ich 
eben im „Herald" eine feine Sache. Da ist einer 
in ein Schuhgeschäft gegangen und hat Schuhe 
kaufen wollen. Sie haben ihn in einen Sessel 
gesetzt, haben Schuhe geschleppt gebracht, und er 
hat anprobiert. Wie ein Paar ihm recht gefal- 
Vom Apotheker zum Sauger 
Ein Gespräch mit Benjamins Gigli 
^ Wir treffen Benjamins Gigli in seinem 
Hotel, als er eben ein Telegramm von seiner 
Frau erhält. Mit einem glücklichen Lächeln 
reicht er es uns, es ist ein Glückwunsch zu sei 
nem Auftreten. Vor jedem Auftreten erhält er 
ein solches Telegramm, ganz gleich, ob er in 
Madrid oder Berlin oder Düsseldorf singt. 
Stets steht darin: Gottes Segen. Und jedes 
mal liegt nach Beendigung des Konzerts ein 
Ferngespräch mit Voranmeldung vor: Rom, 
seine Frau, ist am Apparat und läßt sich von 
ihrem Mann seine Eindrücke schildern. An 
lernen Kindern, er hat eine Tochter und einen 
er nrit rührender Zärtlichkeit und 
atzt sich steig über ihr Befinden irformieren. 
„Karriere, Geld, Ruhm, das ist alles nichts", 
sagte er emmal. „Das einzige, an dem ich im 
Leben Freude habe, sind meine Kinder." 
Das ist Benjamino Gigli als Mensch. Man 
versteht, daß er so viel Sympathie besitzt. 
Ueber den K ü n st l e r Worte zu verlieren, 
hieße Eulen nach Athen tragen, alle Opernbüh- 
nen der Welt stehen ihm offen, unzählbar siiid 
seine großen Rollen. 
Beniamino 61x11 
, . l J,T , i, wleder DeutS chland. Auch lür die Spielzeit 
1936/37 ist der berühmte italienische Tenor für den 
deutschen Film verpflichtet, und zwar von der 
Bavaria 
„Bei Ihrem angeborenen Talent ist es 
Ihnen sicher leicht geworden, sich durchzusetzen, 
Herr Gigli", fragen wir ihn. — „Sie irren. 
Gerade das Gegenteil ist der Fall. Ich habe 
durchaus nicht spielend meinen Weg gemach^ 
wie vielleicht viele denken,' ich entstamme auch 
nicht etwa einer musikalischen Familie. 3Nein 
Vater war ein armer Schuhmacher in Reca 
ll ati und . . ." 
Der Ort gibt den ersten Anlaß zur Unter 
brechung. Soweit geht schließlich doch nicht das 
geographische Wissen, daß man jedes unbedeu 
tende Ziest in Italien kennt. Aber Gigli be 
lehrt einen, daß dieses Nest gar nicht so unbe 
deutend ist. 
„Necanati liegt in den Ausläufen des römi 
schen Apennin, südlich Ancona, unweit der 
Aöriaküste. Hier starb Papst Gregor XII. und 
liegt in der Gruft des Domes San Flaviano 
begraben,' hier wurde Giacomo Leopardi, 
einer der größten neueren italienischen Dich 
ter, geboren." 
Und hier stand auch die Wiege eines der be 
gnadetsten Sänger der Welt, so muß man die 
Chronik ergänzen. 
^„Wie führte Sie der Weg zur Mailänder 
Scala, der ersten großen Etappe Ihrer Lauf 
bahn?" 
„Nach Absolvierung der Schule sollte ich 
Apotheker werden und habe auch eine ganze 
Zeitlang fleißig Pillen gedreht und Mixturen 
gemischt, aber der Wunsch, Sänger zu werden, 
war übermächtig in mir, und eines Tages 
setzte ich mich auf die Bahn und fuhr nach 
Rom, wo ich mich prüfen ließ und auch ange 
nommen ivurde." 
„Und wann standen Sie zum ersten Male 
auf den Brettern, die für Sie die Welt be 
deuten?" 
„Am 15. Oktober 1914 sang ich als 24jähriger 
in Rovigo, nahe Padua gelegen, in „La Gio- 
conda" die Hauptrolle. Wohl hatte ich Erfolg, 
aber außer der Stimme fehlte mir noch so 
ziemlich alles, was erst die wahre Künstler- 
schaft ausmacht: darstellerische Gewandtheit, 
Verinnerlichung des Gesanges, geistige Durch 
dringung der Rolle. Der Direktor der Mai 
länder Scala, der jener Vorstellung bei 
wohnte, schüttelte den Kopf: „Sie müssen noch 
viel lernen, gehen Sie erst einmal in die Pro 
vinz und verdienen Sie sich dort die Sporen!" 
Er hatte durchaus recht, und so zog ich durch 
viele Städte, sang im Konzertsaal und auf der 
Bühne." 
„Und dann folgte als Krönung Ihrer Arbeit 
an sich selbst die berühmte Mailänder Scala?" 
„Auch noch nicht. Erst mußte ich noch drei 
Jahre als Soldat meinem Vatcrlande die 
nen." 
„Dann aber hatten Sie es geschafft, der 
Scala folgten Buenos Aires, Madrid, Barce 
lona, Newyork, Berlin. Und nun haben Sie 
auch im Film großen Erfolg gehabt. Werden 
Sie weitere Filme drehen?" 
„Ich hatte Angebote aus fast allen Ländern, 
aber ich filme wieder m Deutschland." 
Das Kunstwerk des Monats. 
Holzstatue eines Müncheners Meisters um 
1520: Der Heilige Georg. Das Werk ist eine 
modisch elegante Darstellung des Drachen 
töters. (Weltbild, K.s 
len hat, hat die Verkäuferin zu ihm gesagt, er 
solle mal ein paar Schritte drin gehen, damit 
er auch ganz sicher wisse, ob sie gut sitzen. Nun, 
er ist aufgestanden, ist einmal im Laden auf 
und ab gegangen, und wie er gerade an der 
Tür vorbeispaziert, geht die mit einem Male 
auf, ein Gentleman kommt herein, haut ihm 
eine saftige Ohrfeige herunter und reißt aus, 
was ihn die Beine tragen. Alles ist starr,' aber 
unser Mann, nicht faul, saust ihm nach. Mit 
den neuen Schuhen an den Füßen. Und die im 
Schuhladen warten jetzt noch darauf, daß er 
zurückkommt!" 
„Wieso?" fragte Jack harmlos. 
„Wieso? Aber Jack. Menschenskind, hast du 
denn nicht gemerkt, daß das zwischen den bei 
den eine abgekartete Sache war, um billig zu 
neuen Schuhen zu kommen?" 
Jetzt erst kapierte der gute Jack und war be 
geistert. 
„Ein Paar neue Schuhe könnte ich schon lan 
ge gebrauchen. Wie wäre es, wenn wir diesen 
Trick auch mal probieren würden?" 
„Abgemacht!" sagte Jim, der gute Kamerad. 
Und sie lasen genau noch einmal die ganze 
Geschichte durch und entwarfen danach ihren 
Feldzugsplan. 
Zwei Stunden später betritt Jack das Schuh 
geschäft von Hutchinson in der 143. Straße. 
„Ich möchte braune Halbschuhe!" sagte er zu 
der Verkäuferin, die ihm lächelnd entgegen- 
chwebt. 
„Nehmen Sie bitte Platz in diesem Sessel!" 
lädt sie ihn ein und kommt bald mit einem 
halben Dutzend Kartons zurück. 
Jack probiert. 
Und das Herz klopft ihm bis zum Hals. 
„Dürfte ich mal ein paar Schritte hin und 
her gehen, damit ich sehe, ob der Schuh auch 
wirklich gut sitzt?" fragt er endlich, als er 
etwas Passendes glaubt gefunden zu haben. 
„Aber gewiß, mein Herr!" erwiderte die 
Verkäuferin dienstfertig. 
Jack erhebt sich. 
Geht mit wankenden Knien zur Tür . . . 
Draußen hat der treue Jim schon gewartet. 
Jetzt reißt er die Tür auf, macht einen schnel- 
len Schritt in den Laden und haut seinem 
Freund Jack die nun programmäßig fällige 
Ohrfeige herunter. Und wie ein Blitz ist er auf 
und davon. 
,,Ha!" schreit Jack und — täuschend echt in 
deinem Zorn, denn die Wange brennt wie 
Feuer — gibt sich einen mächtigen Ruck und 
stürzt dem Attentäter nach. 
Die im Schuhladen stehen verblüfft. 
Alles hat großartig geklappt. 
„Zehn Minuten danach treffen sich Verfol 
ger und Verfolgter wie verabredet etliche 
Straßen weiter, an der Ecke 135. und 8. Ave 
nue. 
„Hallo, old boy!" schreit Jack. 
„Hallo, old boy!" schreit Jim und läßt seinen 
Blick abwärts wandern. Und sein Blick wird 
starr ... 
Und dann sagt er aus tiefstem Herzen: 
„Jack, du bist doch der größte Trottel in ganz 
USA! Du hast ja bloß am linken Fuß einen 
neuen Schuh an. Und am rechten hast du noch 
deinen alten Stiebel,, 4" 
129 
$uv Unterhaltung 
29. Jahrgang ' Nr. 149 
Beilage der Schleswig-Holfteinischen Landeszeitung (Rendsburger Tageblatt) 
Montag, den 29. Juni 1936
	        
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