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hier der Tropfen an der Basis wirklich verschwindet , während er dort nur im Verhältniss zu dem Wulst als verschwindend klein angesehen und daher vernachlässigt wurde .
Wollte man dort den Winkel tuj einführen , so würde sich zeigen , dass derselbe nicht gleich Null zu sein braucht , sondern einen beliebigen Wert haben kann .
Der Wulst verschwindet , wenn er an dem untern Rande den Mantel berührt , d . h .
wird . Der Tropfen an der Basis kann alsdann den in VII , 12 angegebenen Wert annehmen .
Formel 2 lehrt die Abhängigkeit des Wulstvolumens von dem Randwinkel .
Für das Volumen eines ringförmigen Tropfens sollen sprechende Formeln gesucht werden . Es wird iu diesem Falle möglich sein , auch noch zwischen h , 7 und u> eine Relation herzustellen , ohne die Integration der Differentialgleichung durchzuführen .
Die Gleichung der Meridiancurve eines ringförmigen Tropfens ist nach III , 2 :
Wir multipliciren dieselbe mit dt und integrireu von t = o bis t = B , worin B die halbe Breite der Basis des ringförmigen Cylinders sein soll , an welchem der Tropfen hängt .
IX .
Volumen und I . iimre ringförmiger Tropfen .
d * z dt *
Es wird
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