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»Ş?N klares Bild MS NschşşsKgsSNtWîcklNUg"
Bortrag von Prof. Graham in Kiel über „Die Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung"
Am Dienstagabend sprach im Wissenschaftlichen
uv des Instituts für Weltwirtschaft an der Uni-
iksttät Kiel der bekannte amerikanische Gelehrte
ŗofcssor Frank D. Graham, der durch seine wie-
^rholte Tätigkeit als Wirtschaftsberater sowohl
* Regierung der Bereinigten Staaten als
,uch im Ausland hervorgetreten ist. Gegenstand
°ņs Vortrages waren die Fragen einer „Stabili-
'^rung der wirtschaftlichen Entwicklung", wobei in
ŗ>ter Linie die Probleme der USA. behandelt
wurden. Nach einleitenden theoretischen Erörterun-
"M über die Möglichkeit einer Stabilisierung der
wirtschaftlichen Entwicklung, wenn eine volle Be
seitigung aller Erwerbsfähigen unter Wahrung
. ei f Ie ten Initiative des einzelnen erreicht werden
Æ entwickelte Graham die Methoden, um einen
tlgxu Produktionsverlauf zu erzielen. Der erste
chritt liegt in der Sicherung des Absatzes zu ent-
^rechenden Preisen. Die Regierung der USA. sollte
aher bei der nächsten eintretenden Depression die
Produktion lagerfähiger Fertigwaren und vielleicht
auch die Rohmaterialien der gesamten Bauindu-
!. e aufkaufen, und zwar zu festgesetzten Preisen,
rr die Produktionskosten eines tüchtigen Unterneh-
^rs decken. Den Verkäufern sollte nach vorgeschrie
ben Bedingungen das Recht des Rückkaufs zuge
standen, aber nicht die Pflicht des Wteöererwerbs
auferlegt werden. Die Verkäufer an die Regierung
?ììrden im übrigen gehalten werden, nicht andere
^aren herzustellen, bevor sie die Vorräte aus den
-dänden der Regierung zurückgekauft hätten. Diese
»ckkäufe würden die natürliche Folge der Ein-
^wmenssteigerung sein, welche eine gesteigerte
Nachfrage nach Konsumgütern bedeuten würde.
^a»n die Aufkäufe der Regierung würden es den
. Vernehmungen gestatten, mehr Arbeiter zu be-
Şftigen, als sie cs in der Depression hätten tun
°unen. Die Anhäufung würde bei gewissen Waren-
arten verhältnismäßig groß, bei anderen dagegen
Ktting sein. Im ersten Falle würden keine neuen
ègierungskäufe getätigt werden, selbst unter der
^ìahr von Verlusten bei den Unternehmen, mäh
end im letzten Falle die Regierung Aufträge ver
üben könnte, und so das gesamte Erzeugnis ab
setzt würde. Die Aussicht, ein klares Bild der
^achfrageentwicklnng zu erlangen, würde für die
Investitionstätigkeit von großer Bedeutung sein.
möglichst elastisches System öffentlicher Arbei-
eit sollte eingeführt werden, um eventuell ständig
Ochsende Warenvorräte abzusondern. Auf diese
d^aise würde man auch das langfristig eintretende
Auskommen und Vergehen neuer bzw. alter Jndu-
*'en sich mehr oder weniger stetig vollziehen las-
c tt. Diese Methode würde weit weniger kostspielig
als die Brachlegung eines wesentlichen Teiles
^ arbeitsfähigen Bevölkerung, wie sie während
CI letzten Depression erlebt wurde.
Ģraham lehnt die Inflation als endgültiges
^llel zur Stabilisierung ab, ebenso wie ein defla
torischer Versuch unter den heutigen Bedingungen
als nahezu hoffnungslos bezeichnet werden müsse.
Die geeignetste Politik erscheint ihm daher durch
einen im wesentlichen horizontal verlaufenden sä
kularen Preisstand gekennzeichnet zu sein. In diese
Richtung müsse aber eine Volkswirtschaft geführt
werden. Man dürfe sich nicht der Erkenntnis ver
schließen, daß, was auch immer einst gewesen sein
mag, das heutige Wirtschaftssystem nicht länger
automatisch funktioniert und es daher auf den Weg,
wenn auch nicht getrieben, doch aber zum mindesten
geleitet werden müsse.
gen zur Einlieferung innerhalb gewisser Fristen
aufruft. Der Handel in den betroffenen Wertpapie
ren wird durch die Verordnung nicht unterbunden.
— Die Verordnung zeigt im übrigen, daß die zu
ständigen Stellen das Gebiet der ausländischen
Wertpapiere mit Aufmerksamkeit überwachen und
unerwünschte Entwicklungen, durch die das Publi
kum geschädigt werden könnte, unterbinden werden.
Ausländische Wertpapiere
ins Zwangsdspst
Mit einer Siebenten Durchführungsverordnung
zum Gesetz über die Devisenbewirtschaftung vom
19. 11. 1986 ordnet der Reichswirtschaftsminister den
Depotzwang für ausländische Wertpapiere an. Be
troffen werden von ihr in erster Linie die Wert
papiere ausländischer Aussteller, die an den deut
schen Börsen amtlich notiert oder im Freiverkehr
gehandelt iverden. Die Verordnung gibt aber der
Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung das Recht,
auch andere Wertpapiere dem Depotzwang zu un-
terwerfen. Der Depotzmang wird in der Weise
durchgeführt, daß die Reichsstelle für Devisenbe
wirtschaftung die Wertpapiere in Vekanntmachun-
Frist für Schlachtrinder-Aussuhr verkürzt
Der dänische Exportausschuß teilt mit, daß der An
kauf von Schlachtrindern zur Ausfuhr nach Deutsch
land in diesem Jahre mit dem 2. Dezember und
nicht erst am 9. Dezember schließen wird. In den
Wochen bis dahin werden je etwa 200 Rinder mehr
ausgeführt werden können, nämlich insgesamt 2700.
In dieser Woche wird diese Ziffer bereits erreicht.
Auch die Ausfuhr nach Belgien und Holland ist
vorübergehend etwas vermehrt worden auf 610 bzw.
120 Rinder.
„Ulrich" mit 15 890 MM eingesetzt
Die Nachricht von dem Ankauf des ostpreußischen
Bullen „Ulrich" durch die Bullenhaltungsgenossen-
schaft für den Kreis Beckum erregte erhebliches Auf
sehen. Es handelt sich bei dem Ankauf dieses Bul
len zweifellos um einen Preis, dessen Höhe unge
wohnt ist. Auf einer in Beckum stattgefundenen Ver
sammlung der Rinderzüchter des Kreises wurde be
kannt, daß der Bulle bei der Versteigerung sofort
mit 18 000 MM eingesetzt wurde. Das Deckgelö wird
40 MM betragen.
AnckereAberr-Kontingent und ZMerpeers
Bei der Tagung der Reichsbetriebsgemeinschaft
„Nahrung und Genuß" führte der Vorsitzende der
HB. der deutschen Zuckerwirtschaft aus, daß man
eine Erweiterung der zur Zeit vorhandenen Anbau
flächen für Zuckerrüben anstreben müsse. Allerdings
seien dem Tempo dieser Erweiterung Grenzen durch
die beschränkte Zahl der zur Verfügung stehenden
Arbeitskräfte gezogen. — Zur Verteidigung des
hohen Verbrauchszuckerpeises wurden die verschiede
nen Verbilligungsaktionen angeführt. Die Marme-
ladenverbilligung sei im abgelaufenen Wirtschafts
jahr von der Zuckerwirtschaft mit 22 Mill. MM fi
nanziert worden. Im kommenden Jahr würden
für den gleichen Zweck voraussichtlich 26 Mill. MM
zur Verfügung gestellt. Für Zwecke der Bienen
fütterung habe die Zuckerivirtschaft einen Betrag
von 1,3 Mill. MM zur Verfügung gestellt. Bei der
Beurteilung dieser Zahlen ist zu berücksichtigen, daß
sich der Verkaufswert der diesjährigen Zuckerernte
auf rund 730 MM stellt. Ferner erzeuge die Zucker
wirtschaft zu bewußt niedrig gehaltenen Preisen
zuckerhaltige Futtermittel für die nicht rüben-
baucnde Landwirtschaft, woraus sich eine Belastung
von 25 Mill. MM ergebe. Der Begriff „Belastung"
für diesen Vorgang erscheint uns nicht ganz ange
bracht. Es handelt sich hier darum, daß ein bestimm
ter Prozentsatz der Zuckerrüüenproduktion, und
zwar im neuen Jahr die lOproz. Mehrerzeugung,
nicht zu den überhöhten Preisen der für die Zucker-
acwinrw...g eingesetzten Rüben, sondern zu einem
niedrigeren Preis abgenommen wird. Für die
Zuckergewinnung wurden die Rüben bisher mit
1,60 MM bis 1,80 MM je Zentner bezahlt, für die
Herstellung von Zuckerschnitzeln bisher mit 1—1,20
MM, im neuen Jahr infolge der Erhöhung des
Schnitzelpreises wahrscheinlich etwas höher.
Aenderung der Marktordnung für
SchWsrns angekündigt
Aus einer Kundgebung des Nahrungsmittelhanü-
iverks in Gleiwitz erklärte Reichsfachschaftswalter
Beck, Berlin, daß in der zukünftigen Rohstoffver
sorgung auf dem Gebiet der Fleischwirtschaft durch
besondere Ordnung einer ungünstigen Entwicklung
vorgebeugt wird. In Zukunst wird, der einzelne
Betrieb nicht mehr unter Mangelerscheinungen in
dem Maße zu leiden haben wie bisher. Wir iver
den hinreichend Rindfleisch und Gefrierfleisch zur
Verfügung haben, und auch der Schweinemarkt
wird eine grundlegende Änderung erfahren. Die
HB. der Viehwirtschaft befindet sich an der Arbeit
und ivird Maßnahmen zu treffen wissen, daß von
vornherein eine falsche Lenkung vermieden ivird.
Getserds- und Mehkvosräts
irr ZWsirer Hand
Durch das Statistische Reichsamt wurden zu Ende
Oktober folgende Getreide- und Mehlvorräte der
zivciten Hand in Mühlen und Lagerhäusern ermit
telt: Getreide und Mehl in 1000 To., inländischer
und ausländischer Herkunft, verzollt: erste Zahl Ok
tober 1935, zweite Zahl Oktober 1935, dritte Zahl
September 1986, vierte Zahl August 1986' auslän
discher Herkunft, unverzollt: fünfte Zahl Oktober
1936, sechste Zahl September 1936, siebente Zahl Au
gust 1936. Weizen 648,1, 1459,4, 741,8, 606,0, 16,1, 18,1,
19,5,- Roggen 617,3, 1281,2, 684,5, 539,9, 6,1, 7,6, 6,3;
Hafer 121,2, 189,5, 139,5, 112,6, 9,9, 10,1, 10,0; Gerste
119,1, 204,5, 160,8, 145,6, 0,1, 0,1, 0,1; Weizenback
mehl 82,3. 121.1, 80,5. 89,1, 0,0, 0,0, 0,1; Roggcnback-
mehl 51,4, 76,7, 53,7, 47,2, 0,0, 0,0, 0.0.
Es haben sich die Lagerbestände in der zweiten"
Hand im Berichtsmonat gegenüber dem Vormonat
bei allen Getreidearten mehr oder iveniger stark
verringert. Insgesamt lagerten an Weizen 648 000
(Vormonat 741800) To., davon in den Mühlen 47
(49) vH, an Roggen 617 300 (684 500) To., von denen
sich 21 (19) vH bzw. 50 (49) vH in den Mühlen be
fanden. An Hafer lagerten in der zweiten Hand
121 2000 (139 500) To., an Gerste 119100 (16 800) To.,
von denen sich 21 (19) bzw. 15 (18) vH in den Müh
len befanden. Gegenüber dem Vormonat vermehr
ten sich die Vorräte an Weizenbackmehl auf 82 300
(80 500) To. Die Vorräte an Roggenbackmehl zeig
ten mit 51400 (53 700) To. eine Abnahme.
Die bei den Mischsuttersabriken und anderen in- -
dustriellen Verbrauchern, Brauereien, Mälzereien,
Getreidekaffeefabriken, Nährmittelwerken usw. la
gernden Getreiöemengen, die besonders ermittelt
iverden, sowie die rollenden und schwimmenden
Mengen und die Mehlvorräte der Bäcker sind in
den vorstehenden Ergebnissen nicht enthalten.
Die Verarbeitung von Brotgetreide in den Müh
len mit mehr als 3 To. Tagesleistung zeigt beim
Weizen gegenüber dem Vormonat mit 382 800 (Vor
monat 852 800) To. eine Zunahme, beim Roggen
mit 297 400 (300 400) To. eine Abnahme.
Bei den ösfentlichen Lebensversicherungsanstalten
wurden im Oktober 16142 Anträge mit 29,08 Mill.
MM Versicherungssumme gestellt (16 234 Antrüge
mit 25,61 Mill. MM im Vormonat und 36438 An
träge mit 26,64 Mill. MM im Oktober 1935). Im
Oktober 1935 war eine starke Zunahme der Stcrbe-
geldversicherungen zu verzeichnen, die namentlich
in der Erhöhung der Anzahl zum Ausdruck gekom
men ist. Damit sind in den bisherigen 10 Monaten
1936 Neuanträge in Höhe von 267,2 Mill. MM ge
gen 245,6 Btill. MM in der gleichen Zeit des Vor
jahres und 196,5 Mill. MM in der Verglcichszcit
1934 eingegangen. Die durchschnittliche Versiche
rungssumme stellt sich für Oktober 1936 in der
Großlebensversicherung auf 4192 MM und in der
Sterbegelöversicherung auf 289 MM,
ff
»iniEiwwiiiij
rückzahlbar zum Nennwert in den Jahren 1943 - 1948
Im Zuge der weiteren Durchführung der von der Reichsregierung übernomme
nen Aufgaben begibt das Deutsche Reich
RM 500 ©00 000,— 4‘/2 °/ 0 auslosbKSS SchatzsukAersurrgLA
von 1036, Dritte Folge.
Die Schatzanweisungen lauten über RM 100, 500, 1000, 5000, 10 000 und 20 000.
Sie sind vom 1. Dezember ö. I. ab mit A'A % jährlich verzinslich. Die Zinsen wer
den halbjährlich am 1. Juni und 1. Dezember j. I. gezahlt, erstmalig am 1. Juni 1937.
Die Tilgung der Schatzaniveisungsausgabe erfolgt nach vorangegangener Ver
losung zum Nennwert mit je einem Sechstel zum 1. Dezember der Jahre 1948—1948.
Die Auslosungen werben in der Weise bewirkt, daß in den Jahren 1043, 1044, 1946
und 1947 je 17, in den Jahren 1945 und 1948 je 16 der Ziffern 00—99 gezogen werden.
Alle Schatzaniveisungen aus jedem Wertabschnitt, deren Nummern in den beiden letz
ten Stellen gezogen sind, gelten als ausgelost und sind an dem auf die Ziehung
folgenden 1. Dezember zum Nennwert rückzahlbar.
Die neuen Schatzaniveisungen des Deutschen Reichs sind gemäß 8 1807 BGB.
mündelsicher.
Sie können im Lombardverkehr der Reichsbank beliehen werben und sind auch im
Lombarüverkehr bei der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) als Deckung zu
gelassen.
Die Einführung der A'A % Reichsschatzanweisungen von 1936, Dritte Folge, an den
deutschen Börsen wird alsbald nach ihrem Erscheinen veranlaßt iverden.
Bon den vorstehend bezeichneten RM 500 000 000,— A'A % auslösbaren Schatz-
anweisungen von 1936, Dritte Folge, sind RM 100 000 000,— bereits fest gezeichnet
worden.
RM 409660000,— 4 Vs °/ 0 auslösbare Schatzanweisungerr
des Deutschen Reichs von 1N36, Dritte Folge,
werden hiermit im Aufträge des Reichs durch das unterzeichnete Konsortium zur
öffentlichen Zeichnung unter den nachfolgenden Bedingungen aufgelegt.
ZeichnuMgsbedingungen
1. Der Zeichnungspreis beträgt
98 31 «■
1 10
unter Verrechnung von Stückzinsen (siehe Ziffer 4). Die Börsenumsatzsteuer
trägt der Zeichner.
2. Zeichnungen iverden in der Zeit
vom 20. November bis 5. Dezember 1936
bei den in der Anlage zu diesem Angebot genannten Banken, Bankfirmen und
deren deutschen Zweigniederlassungen während der üblichen Geschäftsstunden
4.
entgegengenommen. Die Zeichnung kann auch durch Vermittlung aller übrigen
Banken, Bankiers, Sparkassen und Kreditgenossenschaften bei den Zeichnungs-
stellcn vorgenommen werden.
Früherer Schluß des Zeichnungsgeschäfts bleibt vorbehalten.
Die Zuteilung erfolgt baldmöglichst nach Ablauf der Zeichnungsfrist und bleibt
dem Ermessen der Zeichnungsstellen überlassen. Anmeldungen auf bestimmte
Stücke können insoweit berücksichtigt werden, als dies mit dem Interesse der
übrigen Abnehmer verträglich erscheint. Ein Anspruch auf Zuteilung kann aus
ctiva vorzeitig eingezahlten Beträgen nur hergeleitet werden, soweit durch die
Zeichnungsstellen die Berücksichtigung der gezeichneten Beträge fest zugesagt
worden ist.
Die Bezahlung der zugeteilten Schatzaniveisungen hat spätestens
mit 10 % in der Zeit bis zum 11.12.1936 \ zuzüglich A'A % Stück-
mit 40% in der Zeit bis zum 7. 1.1937 l. zinsen vom 1.12.36
mit 25% in der Zeit bis zum 20. 1.1937 l (einschl.) bis zum
und mit restl. 25% in der Zeit bis zum 18. 2.1937 > Zahlungstage
bei derjenigen Stelle, ivelche die Zeichnungen entgegengenommen Hat, zu er
folgen. Teilzahlungen und Vollzahlungen vor diesen Terminen sind zulässig;
von den Zeichnungsstellen fest zugesagte Beträge können auch schon vom 30. No
vember 1986 ab beglichen werden. Für Zahlungen vor dem 1. Dezember 1986
iverden Zinsen nicht vergütet. Bei allen Teilzahlungen werden nur durch 100
teilbare Nennbeträge abgerechnet.
Die Zeichner erhalten zunächst nichtübertragbare Kassenquittungen, gegen
deren Rückgabe später die Stücke durch die Zeichnungsstellen ausgegeben werden.
Die Lieferung der A'A % Neichsschatzanweisungen, Dritte Folge, erfolgt bald
möglichst.
Im November 1936.
Berlin, Altona, Bochum, Braunschweig, Bremen, Breslau, Chemnitz, Dresden,
Düsseldorf, Frankfurt (Main), Halle (Saale), Hamburg, Karlsruhe, (Baden), Köln,
Leipzig, München, Oldenburg i. O„ Schwerin (Meckl.), Stuttgart, Weimar.
R e i ch s b a n k.
Bank der Deutschen Arbeit
A. G.
S. Bleichrüder
Delbrück Schickler & Co.
Deutsche Girozentrale
— Deutsche Kommunalbank
Deutsche .
Dresdener Bank.
Hardy & Co.
Preußische Staatsbank (S e e h a n d l u n g).
Berliner Handels-Gesellschaft.
Commerz- und Privat-Bank
Aktiengesellschaft.
Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft.
Deutsche Landesbankenzentrale
Aktiengesellschaft,
entralgenossenschaftskasse.
i. Dreyfus & Co. Gebr. Arnholö.
Mendelssohn & Co.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Reichs-Kredit-Gesellschast Westholsteinische Bank Westfalenbank
Aktiengesellschaft. Aktiengesellschaft.
Braunschweigische Staatsbank Norddeutsche Kreditbank
(Leihhausanstalt). Aktiengesellschaft.
Eichborn & Co. E. Heimann. Bayer & Heinze.
Sächsische Staatsbank. C. G. Trinkaus. Gebrüder Bethmann.
Deutsche Effecten- und Wechsel-Bank. Frankfurter Bank.
B. Metzler seel. Sohn & Co. Hallescher Bankverein
Vereinsbank in Hamburg. von Kulisch, Kaemps & Co.
M. M. Warburg & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien.
Badische Bank. Sal. Oppenheim jr. & Cie. I. H. Stein.
Allgemeine Deutsche Credit-Anstalt. H. Aufhäuser.
Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank. Bayerische Staatsbank.
Bayerische Vercinsbgnk. Merck, Finck & Co.
Oldenbnrgische Landesbank Staatliche Kreditanstalt Oldenburg
(Spar- u. Leihbank) A.-G. (Staatsbank).
Mecklenburgische Depositen- und Württembcrgische Bank.
Wechselbank.
Thüringische Staatsbank.