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Siebzehntes Rapitel
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Gespräch zwischen ihm und dem Pastor auf Frei—
gemeinden, und Jochumsen gab seinen Senf dazu und
verteidigte die Staatskirche auf das wärmste — es
war das erstemal in seinem Leben, daß er das tat.
Er wurde indessen der theologischen Wendung, die
das Gespräch genommen hatte, bald überdrüssig und
fragte plötzlich den Leutnant, ob er nicht seine
Trompete mitgebracht habe, und ob er nicht ein
Stückchen darauf blasen könne. Nein, die hatte der
Leutnant nicht mitgebracht, er hatte übrigens die
ganze Trompeterei an den Nagel gehängt: es würde
doch nichts rechtes daraus, denn es sei zu schwer,
einen ordentlichen Ansatz zu bekommen.
Wie kann man nur etwas anfangen, ohne es zu
Ende zu führen! sagte Möller.
Ja, dazu kann man sehr leicht kommen! ant—
wortete der Leutnant. Man weiß ja nicht im vor—
aus, ob es amüsant ist.
Denken Sie denn nicht im voraus darüber nach,
ob —
Nein! unterbrach ihn der Leutnant. Ich denke
zuweilen über das nach, was ich getan habe, aber
ich denke wirklich nicht darüber nach, was ich tun
will.
Und damit machte er und die jungen Mädchen
sich aus dem Staube, um einen Spaziergang an
dem See entlang zu unternehmen.
Als sie nach Verlauf einer halben Stunde wieder
an die kleine Bucht zurückkehrten. wo die übrige Ge⸗