aus
tzen
das
zu
Iten
ellte
gab
Uen
t!
zu
Ind
ließ
ind
hig
der
Jar
re,
ock,
m
en
ste
ich
te
zig
e8
Zweiles Kapitel
28
29
Gesicht mit graugesprenkeltem Vollbart, und von
dem Unbeholfnen, fast etwas Scheuen in seinem
Wesen abgesehen hatte er genau dasselbe Gepräge
wie die Tochter, als habe er allezeit in einer Welt
gelebt, wo man die Leidenschaft nur dem Namen
nach kannte.
Die Unterhaltung ging schwerfällig von statten,
und es traten häufige Pausen ein. Man sprach
natürlich hauptsächlich über die Schule, und der
Rektor erkundigte sich, ob der Adjunkt früher schon
Geschichtsunterricht gegeben habe; Jochumsen hielt
die Unterhaltung im Gange, wenn sie gänzlich ins
Stocken zu geraten drohte, hin und wieder gab
auch das junge Mädchen durch eine ruhige Be—
merkung zu erkennen, daß sie ebenso gut über den
Stundenplan und die Schulverhältnisse orientiert
war wie der Vater selbst. Schließlich schien das
Schulthema vorläufig erschöpft zu sein, und Möller
fing an von dem strengen Winter zu reden, worauf
der Rektor seufzend das horazische: Jam satis terris
nivis atquo dirae zitierte und seiner Besorgnis
um die zuletzt gepfropften Rosen, die so gut wie
möglich mit Tannenreisern geschützt seien, trotzdem
aber Schaden leiden könnten, Ausdruck verlieh.
Als Jochumsens Pfeife zu Ende geraucht war,
stand er auf und verabschiedete sich, Möller tat das
gleiche, und der Rektor fühlte sich offenbar erleichtert.
als der Besuch überstanden war.
Fräulein Lassen ist wohl noch ganz jungꝰ fragte