nꝰ —
aak ist
n, die
zerdem
n sich
8 von
fort.
ß sich
ie ihn
t. er
mit
findet
schie
Isaak
ätein—
zwar
er ist
aller—
Stadft
ainen
jetzt
vohn⸗
ß er
und
Ind
n er
noch
siebentes KRapitel
81
die freundschaftliche Behandlung entbehren kann, die
ich ihm zu teil werden lasse. Bin ich mal nicht
aufgelegt und nicht in der Laune, ihn aufzuziehn,
so wird er förmlich unglücklich und meint, ich sei
krank. — Nein, Sie können ganz ruhig sein: Isaak
und ich haben nun zehn Jahre miteinander aus—
gehalten, und keiner von uns beiden kann den
andern entbehren. — Entschuldigen Sie einen Augen—
blick, ich muß nur mal in die Amtszeitung hinein—
qucken!
Die Amtszeitung mußte sehr interessant sein,
denn plötzlich klärte sich Jochumsens Gesicht auf,
und während er eifrig las, dampfte er stärker und
stärker aus der kleinen Shagpfeife und blies die
Rauchwolken mit hörbarem Paffen in die Luft, ein
untrügliches Zeichen, daß er stark in Anspruch ge—
nommen war oder sich ungewöhnlich befriedigt fühlte.
Lesen Sie den Artikel! sagte er zu Möller und
reichte ihm die Zeitung.
Welchen?
Den mit der überschrift: Eingesandt. Ganz
unten auf der Seite!
Möller durchflog den Artikel und sah, daß es
eine Vorstellung an die Kommunalverwaltung war
in Veranlassung derselben Sache, die an diesem
Abend behandelt werden sollte: die Frage wegen
der Benennung des neuen Weges hinter dem Gas—
werk. Man hatte vorgeschlagen, ihn „Rasmussen⸗—
weg“ nach dem ehemaligen Bürgermeister zu nennen,
Die Chronik des Garnisonstädtchens. 2. Aufl. 6