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Der Rheinwein.
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— ι.
O du, der Traube Sohn, der im Golde blinkt,
Den Freund, sonst Niemand, lad' in die Kuͤhlung ein.
Wir drey sind unser werth, und jener
Deutscheren Zeit, da du, edler Alter,
Noch ungekeltert, aber schon feuriger
Dem Rheine zuhingst, der dich mit auferzog,
Und deiner heissen Berge Fuͤsse
Sorgsam mit gruͤnlicher Woge kuͤhlte.
Jetzt, da dein Ruͤcken bald ein Jahrhundert traͤgt,
Verdienest du es, daß man den hohen Geist
In dir verstehen lern', und Catons
Ernstere Tugend von dir entgluͤhe.
RS
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Der