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Hoͤrst du, wie sie, an der Gewalt des Rhapsoden,
Raͤchet das Lied! wie dem Ohre sie es bildet!
Sind nicht, Saͤngerin, dieser Toͤne
Wendungen auch Melodie?
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Ja Melodie, aber verwebt von des Herzens
Feinstem Gefuͤhl! nicht die Haltung, wie die Floͤte
Toͤnet, oder wie deine Stimme
Ueber die Floͤte sich hebt.
*yic
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Sage, warum bebst du? was stuͤrzt dir die Thraͤne
Eilend herab? was besanftigt nun dein Hert dir?
Thats Teone nicht auch? und ruͤhrt dich
Etwa der Dichter allein?
Hoͤre, fuͤr sie dichtet' er! hoͤr', auch die kleinste
Kunst des Gesangs ist Teonen nicht verborgen!
Folg ihr, wie in des stolzen Rhythmus
Tanz, sie mit Leichtigkeit schwebt!
Gg
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Pflanze