Mengen erlagen, aber ihn ruͤhrte sanft deine Hand nur.
So sanft, daß wir sogar, wer kann hier danken?
Nicht einmal erschracken!
Zu viel, zu vieb Barmherzigkeit, o Vater,
Gab uns die Stunde deiner Errettung!
Ach, den wir lieben, Vater, er lebet! und auch wir leben!
Der in der Stunde deiner reichen Gnade,
Da du ihn erhieltest, F
Da ruͤhrtest du auch uns mit sanfter Hand an.
Vater, die Erde bebt', und wir leben!
Herr! da die Erde unter uns bebte; scholtk deine Stimme,
Nicht deines Zornes, deiner Liebe Stimme
Scholl, uns aus dem Staube *
Zu rufen, und gen Himmel schaun zu lehren,
Auf zu des Lebens Herrn, und des Todes!
Noch mit Entzuͤckung hoͤr' ich der Erde gelindes Rauschen
Des Richters Arm, der uͤber andre Voͤlker *
Fuͤrchterlich sich ausstreckt, — AA ez
Die Staͤdt' erschuͤttert, daß sie voll Entsetzenss
Donnern, und falsen, unterzugehen
6G. 2*
Der