Full text: Die Dryade

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‚Glückselig bin ich, glückselig !‘“ jubelte 
die DryanDe. „Und doch, ich kann es nicht 
erfassen, nicht aussprechen, was ich fühle. 
Alles ist, wie ich es mir gedacht, und doch 
auch, wie ich es nicht gedacht hatte.“ 
Die Häuser standen da, so hoch, so nahe! 
Der Sonnenschein traf nur die eine Wand 
und diese war bis hoch hinauf mit Zetteln 
und Plakaten beklebt, vor welchen die Leute 
stehen blieben und Gedrang verursachten. 
Wagen jagten vorüber, leichte und schwere 
untereinander; Omnibus, diese überfüllten 
fahrenden Häuser, rasselten einher; Reiter 
sprengten dazwischen; selbst Karren und 
Lastwagen machten ihre Rechte geltend. 
Die DrRYADEF frug sich, ob nicht auch bald 
dies” hochgewachsenen Häuser, die so dicht 
um sie herurstanden, sich verziehen, gleich 
den Wolken am Himmel andere Gestalten
	        
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