471 Ueber die Besetzung der Predigerstellen.
Atzbuͤll. Der Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg Augustenburg.
Duppel der Besitzer der Grafschaft Reventlow.
Gelting — — des Guts Gelting.
Gettorff — — der Guͤter Koͤnigsfoͤrde und Lindau.
Daͤnischenhagen — — — Buͤlck und Seekamp.
Sc. Johanniskloster in Schleswig. Das adl. Kloster zu St. Johannis vor Schleswig.
Kahlebye. — — — — 7 Dasselbe.
Kliplef der Besitzer des Guts Seegard.
Krusendorf — — — Noͤer.
Quars — — — — Laygaard.
Riesebye die Besitzer der Guͤter Saxtorff, Buͤstorf und Stubbe.
Schwansen — — — Oldpenitz, Gruͤnholtz, Carlsburg, Doͤrphof, Damp und Loitmark.
Sehestedt der Besitzer des Guts Sehestedt.
Siesebye — — Bienebeck.
Waabs — — — Ludwigsburg.
Nordstrand. Die Hauptparticipanten haben die Erlaubniß, zu der lutherischen Predigerstelle auf
Nordstrand ohne Wahl zu vociren, die Vocation aber muß zur Koͤnigl. Confirmation eingesandt werden.
Kirche die nicht der Generalsuperintendentur untergeben ist.
Augustenburg. Der Prediger wird von dem Herrn Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg
erwaͤhlt und bestallt.
Herzogthum Holstein.
Probstey Altona.
Die Predigerstellen werden unmittelbar besetzt, mit Ausnahme des Predigers an der heiligen Geist⸗
kirche in Altona, den die Graͤflich-Reventlowsche Familie vocirt und der Koͤnig confirmirt und bestallt.
Probstey Norderdithmarschen.
Die Landschaft Norderdithmarschen hat das uneingeschraͤnkte Recht zu praͤsentiren, zu waͤhlen und zu
pociren.
Probstey Suͤderdithmarschen.
Zu den Pastoraten praͤsentiren der Gouverneur und Kirchenprobst der Landschaft, nach dem Rescript vom
17. December 1736, zu den Diaconaten aber praͤsentiren die Kirchenvorsteher; die Gemeinen waͤhlen
und der Koͤnig ertheilt die Confirmation der Bestallungen.
Probstey Kiel.
Bordeshohm. Bruͤgge. Flintbeck. Unmittelbar.
Schoͤnkirchen. Wechselsweife praͤsentiren die Landesherrschaft, und die Besitzer der Guͤter Schre⸗
»enborn, Dobersdorff und Oppendorf als Compatronen, die Gemeine waͤhlt.
Großen-Aspe. Unmittelbar.
Neumuͤnster. Unmittelbar.
Kloͤsterliche und adeliche Kirchen.
d F —XRX 8 4 4 3
* arkau. p atron der Koͤnig, das Kloster Preetz und das Gut Bothkamp. Die adel. Patronen
Flemhude. — das Gut Quarnbeck. —5
* praͤsentiren, und die
imschenhagen. — das Kloster in Preetz.
9 Gemeinen waͤhlen
Probsteierhagen. — Dasselbe. nad Hufenzahi
Lebrade. — das Gut Rirxdorf. ) e
Preetz. Zur Fleckenskirche praͤsentirt das adeliche Kloster, und zwar Prioͤrin und Probst jeder einen
Landidaten, den dritten gemeinschaftlich. So wird es bey allen Patronatstellen des Klosters gehalten
Curiatstimmen haben das Kloster, die Guͤter Rastorf, Doberstorf, Wahlstorf, Kuͤhren, Depenau, Lehmkuhlen.
Rethwisch und Sophienhof, letztere 3 alternando, so daß im Ganzen 7 Curiatstimmen vorhanden sind.
Schoͤnberg. Patron, das Kloster in Preetz. Die adelichen Patronen praͤsentiren, und die
Seelent. — das Gut Lammershagen. Gemeinen waͤhlen nach Hufenzahl.
Probstey Muͤnsterdorf.
Gluͤckstadt. Zu den beyden Stadtpredigerstellen praͤsentirt der Magistrat und die Gemeine waͤhlt.
Itzehoe. Zu allen drey Predigerstellen praͤsentirt der adeliche Convent und die Gemeine waͤhlt.
473
Krer
auch zuwe
Amt
Huͤderau
Bre
Hein
Hoh
nmeine waͤh
Hor
Coln
Krui
Muͤr
Neu
Neu
Ste
Heil
Rectorat v
Luͤtje
durch dieF
Olde
und die G⸗
Graͤ
Alt⸗
Bleu
Gie
Gro
Har
—X
Len
Neu
Nuͤct
Sche
Die
Floster in
Has⸗
Han
Stad
Ahr
Gley
seschieht
Reir
Kle
Die
He—e