Full text: Königlich-Dänischer Hof- und Staats-Calender für das Jahr 1835. (1835)

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I as dem Amte Traventhal die Doͤrfer Wacendorf, 
Schlaͤmmersdorf, Geschendorf, Struksdorf, Wester 
rade, Dreggers, Groß Gladebruͤgge und Schiren; 
) ausg dem Aimte Trittau das Dorf Ruͤmpel und eir 
Theil des Dorfes Neritz. 
Mitglieder des Segeberger Consistorii. 
Dder Amtmann zu Segeberg, als Praͤses. 
der Kirchenprobst und Hauptprediger zu Segeberg. 
die fuͤnf aͤltesten Prediger der Probstey Segeberg. 
Der Amts verwalter des Amts Segeberg, ist Secretait 
aind Actuarius. 
Geistlicher 
Amt Steinburg. 
Das Amt Steinburg gehoͤrt zum Muͤnsterdorfer Con⸗ 
isteio, der District dieses Consistoxii besteht aus den 
btaͤdten Itzehoe, Krempe, Wilster und Gluͤckstadt, ans dem 
mte Steinburg und aus den zur Probstey gehoͤrigen adel. 
diticten; es versammelt sich zweymal im Jahre, naͤm⸗ 
uch am Dienstage nach Dom. Cantate und am Dienstage 
nach dem isten October, als Special-Eonsistorialgericht. 
Jedes zweyte Jahr wird im October das General⸗Consisto⸗ 
fium gehalten. F 
Mitglieder des Consistoxial⸗Gericht s. 
Dder Amtmann zu Steinburg, als Praͤses. *— 
Der Kirchenprobst der Probstey Muͤnsterdorf. 
Fuünf der Hauptprediger der Probstey nach dem Turnus. 
Der Amtsverwalter des Amts Steinburg fuͤhrt das 
brotocoll. 
Anmt Traventhal. 
Das Amt Traventhal gehoͤrt zum Segeberger Unter⸗ 
onsistorio, die Mitglieder dieses Consistorii sind bey dem 
mte Reinfeld angefuͤhrt. 
Amt Tremsbuͤttel. 
Dieses Amt gehoͤrt mit Reinbeck und dem groͤßten 
Theil des Amts Trittau, zum Stormarschen Unterconsi— 
dorium. Die Mitglieder dieses Consistorii sind beym 
Umte Reinbeck bemerkt. 
Amt Trittau. 
Mit Ausnahme des Dorfs Ruͤmpel und einem Theil 
des Dorfs Neritz, hat dieses Amt mit den Aemtern 
Reinbeck und Tremsbuͤttel ein Unterconsistorium. Die 
Mitglieder sind beym Amte Reinbeck angegeben. 
Staat. 
Zerrschaft Pinneberg. 
Die Herrschaft Pinneberg hat ein Unterconsistorium, 
wozu noch die kloͤsterlichen und adelichen Kirchen zu Ha⸗ 
elau, Haseldorff, Herzhorn, Seester und Uetersen gehoͤ⸗ 
zen; es versammelt sich jaͤhrlich einmal den ersten Montag 
aach Pfingsten. Sollte ein außerordentliches Consistorium 
rforderlich seyn, so wird dieses durch den Landdrosten, den 
stirchenprobsten und zwey Predigern in der Probstey, deren 
Wahl dem Landdrosten uͤberlassen ist, gebildet. 
Mitglieder des ordentlichen Consistorii. 
Der Landdrost. 
Der Kirchenprobst, fuͤhrt zugleich das Protocoll. 
enie Hauptprediger und Diaconi der Probstey Pin⸗ 
neberg. 
Grafschaft Rantzau. 
Die Grafschaft. Rantzau hat ein Unterconsistorkum. 
JI4Mitgslieder. 
Der Administrakor. 
der Kirchenprobst. 
der Hauptpastor und der Compastor zu Barmstedt. 
ZBer Compastor zu Elmshorn. J 
Der Pastor zu Hoͤrner⸗Kirchen. 
Stadt Altona. 
Mitglieder des Consistorti. 
Der Oberpraͤsident. 
Der Kirchenprobst. 
Der erste Compastor. jJ 
Der zweyte Compastor. 
Der Pastor in Ottensen. 
Herr Justizrath und Stadtsecretair Georg Ludwig 
Muͤller, Secretair. 
Stadt Kiel. 
Mitglieder des Consistorti. 
Saͤmmtliche Mitglieder des Magistrats. 
Der Hauptpastor an St. Nicolai-Kirche. 
Der Archidiaconus an der St. Nicolai⸗Kirche. 
Der Prediger an der Klosterkirche. 
Stadt Neustadt. 
Mitglieder des Consistorti. 
Der Buͤrgermeister. 
Der Pastor. 
der Spndicus. 
Der aͤlteste Rathsverwandte. 
1Ein Prediger aus dem ehemals Großfuͤrstlichem District. 
Geistlhicher Staat. 
Nachricht, auf welche Weise die Predigerstellen besetzt werden. 
Im Herzogthum Schleswig. 
Probstey Apenrade und Luͤgumkloster. 
Das Hauptpastorat in Apenrade wird unmittelbar besetzt, gleichfalls das Pastorat in Luͤgumkloster und 
das Pastorat in Nordluͤgum; alle uͤbrigen Stellen sind Wahlstellen, wozu die Kirchenvisitatoren mit Koͤnigl. 
Genehmigung praͤsentiren. 
Probstey Eyderstedt. 
Die Hauptpastorate in Toͤnning und in Garding werden unmittelbar besetzt; die uͤbrigen Prediger⸗ 
tellen sind Dehsen die Kirchenvorsteher praͤsentiren unter Vorbehalt Koͤnigl. Genehmigung und die Ge⸗ 
meinen waͤhlen. 
Probstey Fehmarn. J 
Das Hauptpastorat in Burg wird unmittelbar besetzt, zu den uͤbrigen Predigerstellen praͤsentiren die 
circhen Collegia unter Koͤnigl. Genehmigung und die Gemeinen waͤhlen, 
Probstey Flensburg. 
Alle Predigerstellen in der Stadt Flensburg sind Wahlstellen, die saͤmmtlichen Landpredigerstellen in der 
Probstey Flensburg werden aber unmittelbar besebt. — 
Festung
	        
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