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Ja, wohl dem, der Freude an seinen Kindern erlebt! Die Soͤhne werden wol
hre Eltern nicht haben anseben koͤnnen, ohne Theil an ihrem daͤrtlichen Ver⸗
igen zu nehmen, und sie als diejenigen zu betrachten welchen sie naͤchst
t am meisten schuldig waͤren, und ihr Wohl hauptsaͤchlich zu verdanken
nen. Hier koͤnnte es also nicht anders seyn, als daß neue Bande der Zaͤrt⸗
eit geknuͤpft, und neue Segensregungen verspuͤrt wuͤrden. Hier wird es
ustige Wuͤnsche, durch das Ja der Vorsehung bestaͤtigt, wie das Mannain
r Wuͤsten geregnet haben! Hiet werden gegenseitige Thraͤnen der iebe zum
bpelten Segen auf die Znkunft sich vermischet haben, und, kostbarer als
oidtropfen aee edelste Balfam geflossen seyn! Wir sehen es nur von fer⸗
— und werden doch geruͤhrt. Was Wunder also, wenn fromme Eltern
eh solcher Gelegenheit sich folgendermaßen vernehmen lassen: Wir hatten ei⸗
r unbeschreibliche uͤnd unaussprechliche Freude in der Erbarmung GOttes
n unsern KindeenUnd wie rahmtch si es , wenn sie ihre Gebeter verei⸗
kigen, daß GoOtt ihre Kinder im Reiche der Gnaden zum Dieust seiner Ehre
erhalten und beschirmen wolle! Hier kan der Himmel nicht anders, als mit
surn ainshne ne usge bewwe set äs.daß der Wile des hoch⸗
sen und hen Wuͤnsche einen Zweck gehabt haben.
w A ee ing angerechnet werden, da
wir ¶Et wird uns hoffentlich nicht zur Verschuldung angerechnet wer w
ir die Person des Wohlseligen an und fuͤr sich alleine auf wenige Augenblicke
us dem Gesich berlohren hatten Denn es waͤre unverantwortlich gewesen,
s guͤckliche Gesellschaft stͤren zu wollen, und wir glauben nicht etwas da⸗
dey verlohren zu haben, daß wir dieselbe gleichsam durch ein Perspectiv be⸗
rachende Nun aber entfernen sich seine Bruͤder, seine Eltern gehen mit er⸗
iiterten Gefichtern und froben Gemuͤthern zu ihrer Arbeit, und wir sehen ihn
glleine wieder Doch wir wollen ihn nicht alleine lassen, sondern erwegen einen
neuen Auftritt seines Lebens, da die Vorsehung ihn zu einer besondern Gesell⸗
— nhatte. Da wir vorher seinen Eintritt in das heilige Priester⸗
amt gemeldet haden; so werden wir nun zur Hochzeit geladen, und seben ihn
Chestande. Er eilte zwar eben so wenig in die Ehe, als ins Amt hinein;
det ein und dreysigste Tag des Mahmonaths aber im Jahr 1731. war es, an
welchem er nach der weisen Fuͤhrung des Hoͤchsten mit der wohledlen und tu⸗
endreichen —X A nna Ca th arin a A rnkie l, des seligen
— — wohlverdienten Predigers in Moltrup und Biernins
uungsten Tochter (der nunmehro hochbetruͤbten Frau Wittwe)⸗ Hochten hon