Noch einmal sieht, der halberstorbne Blick hernieder,
Mit Seegen auf die Gattin her:
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Glaubt
und kaͤmpfet!
Den Kindern, die er lieöt.
Feeug auf, Gesang, im Flug unsterhlicher Gesaͤnge
Verlaß den Staub der heilig ist,
Die Seele die von ihm entflieht, begleite
Zum Throne Gotteßg hin. —
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Geleitet. von dem hohen Fuͤhrer steht die Seele
Voll Glanz am Throne Gottes nun.
Von neuer, groͤßrer Weisheit, neuem Forschen,
Strahlt nun ihr heller Blick.
Du Seraph, spricht sie, hast mich auf der Welt zum Glauben⸗
An den allein, der seelig macht;
Und nun als Schutz Geist mich zum hoͤhern Lechte,
Zum Anschaun selbst gefuͤhrt: