Full text: Bey dem Tode D. Gotthilf Traugott Zachariä

Enst du zuruͤck/ wo.oft lim truͤgeuden Gewande, 
Die falsche Weisheit sichverbirgt, — 
Die:nicht durch Glauben, micht durch. Tugendlehren 
Zum Unerschafnen fuͤhrt!n 
(J n deinem Glanze: Weisheit bdirgt sie sich, iv erfuͤhre 
In falscher laͤchlender Gestalt⸗ 
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In deinem Bilde, Seraph,viele Moͤnner 
Den edlen Schoͤßling oft ) 
Eust du zuruͤck, dann folg ich dir, mit dir zu schweben, 
Um die, die thraͤnend: ich . verließ: 
Erhell' auch einst den Weg des Glaubens, ihnen 
Und fuͤhre sie zu uns 
—A 
In diese Wohnungen, wo Engel, wo Gott thronet. 
Dann wird fuͤr sie, wie mir, der Ruf 
Des Todes einst, der Ruf ins beßre Leben, 
Ein Ruf voll Wonne seyn!
	        
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