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heit edeutet werden. (i) Eines Kaͤysers oder Koͤniges Abgesan⸗
bri war weit — J sein Principal / denn er ist lein Sohn /
—*— dur ein Knecht / so hat er auch mit dem / der lhn sendet / kaͤne
bache Majestaͤt / Machtunb Herrugkeit. ChHriflus aber isi niche
n Knecht/ sondern seines ewigen Vaters eingeborner Sohn / ()
ist nicht einer geringern / sondern eben derseiben Natur / cben des⸗
bn Sdcen Wehnae Vatt / und hor doher euch
nsogrosse HMeacht und Herruigkeit di⸗ sein Himiischer Vater.
Nnumd kan nun / daß sich der Sohn Goties den gnnn enhen
nbesten gutwillig senden lest / seiner hochsten Ehre nichts abbre⸗
n Wann du derentwegen / lieberC hrist / deines Heylandes Wort
ns somufiucs ammchenen mehtehle n decen ne
ßF ines geringern / sondern als des hoͤchsten Gottes Wort und ge⸗
amiich nach demselben einher gehen / das ist dann also auch das
ite / das wir allhie mit wenigen erklaͤren sollen.
uUsus.
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su Deraus lernen wir dann mit wenigen 1. Was wir Lstr
dosser Gnaden fur andern Volckern des Erdbodens gew *
erden / daß unsChristus sein Wort / das si sein seligmachen
— gonnet. Oeũ die Juͤdẽ (h haben zwar auch ein Wor
durch welches sie nimmermehr werden selig werden / weil sie dæ
dh Christverachten Die Tͤrcken haben auch ein
du hnen der Laͤgenhaffte Mahometh geprediget / Aber / o gleich
satrdorgenen GOit gefelt uns durch diese grausame Ceute zu
hinnund ihnen Sack und Sleg ju geben / soist doch bey ihnen
— ——— ndib
Bas. u. Orat. 5. de Filio. Cbrisfti subjectio est voluntatu paternæ
(k) — — J in hominibus quo q Filii Payrid.
Alex. Thesauri sib. 1 1I. c. 9. Nonne in hominibus queꝗ
tribus subsiciunur, nec tamen miores ullo modo sunt, quantum
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propten a aiffdens peju tractandus est: quia douum
tromissum Patribu rcfuiarit.