PHXIsto und seinem Wort beweisen zugewarten
baden D lehret uns CHristus in unserm Spruͤchlein / wenn Er
dehen ley nahmhafftig machet / damit seine Ehrerbietige wieder sol⸗
bn erfreuet werden De erste ist das ewige Ceben / denn also lau⸗
len die Worte Der hat das ewige Ceben. Zweyerley kan bey
desmasten gefraget werden / y. Warumb Christus seine Slau⸗
bige im Neuen Testament so freundlich mit demn ewigen Leben troͤ⸗
—* Glaubige Altes Testamento diese Verheisfungnicht ge⸗
hobt haben. So geben zwar etliche Irrgeister fuͤr / daß das ewige Photinia-
—— —— Verheissung sey der Glaͤubigen Neues —A—
wents / den Alten aber sey nur das zeitliche Wolleben / nicht das ewi⸗ chnn xa.
gedeben verheissen / Sie habens jedoch gehoffet und erlanget / denn 7 32
ont wol mehr geben als Er verhetssen. Solches aber ist
—V——— abzunchmen / das GOTTden
Iden m Altenð estament also sagen last: Ihr sollet meiine Sa⸗
angen hahe une meine Rechte; Deñ welcher Mensch —E
—7— thut / der wird dadurch leben. Lieber / was ist doch *
w foͤr ein Leben / das GOtt mit Bedingung eines vollkommenen
behehunt verheisset ? das Zeitliche / jrrdische Leben kans ja nicht
n denn ein Gerechter gehtofft unter in seiner Gerech⸗ xales,
—X8— ein Gottloser lebet lang in seiner Boßheit.
nmeng es ja das ewige Leben im Himmel seyn. Darauff
e uch GOtt gedeutet / wenn Er dem Abraham verheissen / daß
in seinem Saamen dder ist nach S. Pauli Erklaͤrung / Gal. 3/
neman —A—
gsegnet werden. Denn wenn Er damit auff das gelodte
id Caraan geshn dattes so wntendiemeite Voctuaen
und Abrahen selbst wuͤrde zu kurtz gekommen seyn / als welche
htein Fußbreit vom gelobten Lande besessen. Sie solten aber
ad Chitnna Himmelund dem ewigen Leben darin ge⸗
uet werdenin hat ihnen GOtt unter demtypo
— — ——
Denn wie haͤtten si
aments gegruͤndet. Dennt —6