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sängst Du a» , so fahre fort ! iSclchttcc Scctmö , IN Dein Bemühen ,
Sic Wcipfecit wird ihr edles Wort Auch ®«ine«i Fleisse nicht entziehen .
Dir sind ja Klugheit Wiy und Krafft ,
Verstand und Tugend gänlzlich eigen ,
So darffst Du Deine Wissenschafft Auch öffentlich in Proben zeigen , lind wenn Dir , Lreund , mein Wunsch gefällti So müsse sich Dein Klück so mehren ,
Daß Du einst der gelehrten Welt Noch manche Wahrheit könnest lehren .
Hiedurch wollte dem Herr» Refponventen seine Ergebenheit an den Tag legen Neffen austich - tigcr Freund und Diener
H . Scheffer .
der ArtznKunst Best .
Dämon , nim geneigt den Zins der Freundschastan , Wozu mich Treu und Pflicht und Danckbarkeir bewegen , Weii ich den frohen Trieb unmöglich bergen kan ;
Da Ruhm und Ehre sich auf Deine Scheitel legen .
Du rettst mit Gründlichkeit , was wahre Tugend lehrt ; Du zeigst , wie tiefDu druckst , uud giebst desWiyesProben , So daß Dich jedermann durch seinen Beyfall ehrt , llud alle Musen Dich aus einem Munde loben .
So lehrst Du , Edler Zweig , von welchem Stamm Du bist , Du kanst im Frühling schon die schönsten Früchte zeigen : Das Schicksal , so das Glück stets nach Verdiensten mißt , Laß immer De ! nen Ruhm , wie Deine Tugend steigen .
Dieses fchritb dem Herrn Responventen zu Ehren
Ernst Just Alberti ,
©• 0 . 0 . 3 ) . auSHamburg .
Ich