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demnach das Volumen des flüssigen Wulstes : 2 . W = 2a2 It - ^cos i — sin ( «ui - f - ' ) ) •
Dies geht für cu , = cu in Formel ( 1 ) über .
Zunächst sieht man aus dieser Formel , dass weder die Länge h und Krümmung y eines etwa an der Basis häugeudeu Tropfens , noch die Länge 1 , längs deren sich die Flüssigkeit am Mantel hinaufzieht , in derselben explicite vorkommen .
• Alle Abhängigkeit von veränderlichen Bestimmungen ist daher in dem Winkel cu enthalten . Das Volumen des an der Basis hängenden Tropfens soll immer von der Grenze des Wulstes an gerechnet werden . Es ist dann immer cu < ; u»i .
Winkel i soll wieder gleich Null gesetzt werdeu , also W — 2a2R~ ( 1 — sin cu ! ) .
Wird nun das Volumen des Wulstes vermehrt , so muss notwendiger Weise / cui abnehmen , und das Volumen des Wulstes erreicht sein Maximum , wenn der untere Greuzkreis in die Basis fällt , / u>\ = o wird uud
W = 2a * Rr .
In diesem Falle muss auch ¿ cu verschwunden sein , woraus man sieht , dass ein Tropfen an der Basis nicht lich ist , wenn der Wulst sein Maximum erreicht ; denn das Volumen des Tropfens au der Basis würde für cu = o negativ werden , was nicht möglich ist , so lauge wir y als positiv aussetzen .
Aber auch dieser Wulst gehört zu denjenigen Grenzfällen des Gleichgewichts , welche oben als „ Tropfen im Augenblicke des Zerreissens " bezeichnet wurden . Sucht man nämlich diesen wulstfÖrinigeu Tropfen als speciellen Fall der allgemeinen Gleichung ( 2 ) in II auf , so zeigt sich , dass man die Constante 7 gleich Null zu setzen hat . Die Bediuguug
cu ] = o
muss also die Bedingung • ( = o iuvolvirt haben . Bei einem derartigen Maximalwulst wird also die Krümmung der fläche im Anfangspunkt der Coordinateli gleich Null , d . h . der Wulst befindet sich im Greuzfalle des Gleichgewichts .
Dieser Fall unterscheidet sich von dem S . 22 behandelten wulstförmigen Tropfen an sehr dünnem Cylinder dadurch , dass