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„und wenn wir wegreisen, und Sie verlasse», so
„bleibt es Ihr Eigenthum, und Sie können da?
, mit schalten und walten nach Gefallen."
Der Wirth war mit diesem Vorschlag sehr zu
frieden, er ließ sogleich einen Bauverständigen
rufen, den Riß entwerfen, er wurde von den
beiden Engländern genehmigt, der Kostenan
schlag gemacht und das Gebäude eiligst auf
gerichtet.
Die Fremden zogen ein und führten ihre alte
Lebensart unverändert fort.
Zwei Monate nachher nahmen !sie von dem
Wirthe auf drei Tage Abschied, tun >n der Nach
barschaft einen Besuch zu einer Iagdparcie zu
machen.
Die drei Tage waren verflossen, es verstrichen
noch acht, noch vierzehn Tage, aber keiner kam
zurück. Der Wirth ward endlich über das lange
Ausbleiben seiner Gaste unruhig, und da sie die
Schlüssel des Gebäudes mit genommen halten, so
konnte er es auch nicht anders, als mit Hülfe
etnes Schlössers, öffnen lassen.
Um sich keiner Verantwortung auszusetzen, zeigte
er den Vorfall der dortigen Obrigkeit an, und
diese schickte eine Gerichtsperson zu ihm, in deren
Gegenwart das Gebäude ausgemacht wurde.
Als Dnlong mit der Gerichsperson in das
Zimmer trat, fand er einen offnen Zettel auf dem
Tische folgenden Inhalts.
„Beunruhigen Sie sich nm uns nicht, lieber
„Dulong. Wir verlassen Sie viel zu zufrieden,
„um Ihnen nicht ein recht herzliches Lebewohl zn
„sagen. Sie sind eu, zu guldenkender Mann, um
„es uns übel zu nehmen, daß wir uns alle Mühe
„gegeben haben, wieder zu dem Besitz eines
„Theils des Nachlasses unsrer Vorfahren i»
"gelangen."