thumbs: Newspaper volume (1924, Bd. 4)

Drittes Blatt 
Sonntag, 
12. Oktober 
Aus dem dänischen SirmnMefek. 
8 Aus dem dänischen Finanzgesetz dürften folgende 
Ņgàn von Jnt-e-reffe sein: Für Len Umbau des 
Ģļhofes Aarhus sind 1800 000 Kronen zur Berfü- 
àg gestellt, für die Anlage der Brücke über den 
kleinen Veit 400 OOO Kronen, für die Brücke über den 
iicilillnd 50 000 Kronen; Dänemarks Beitrag zum 
Şkerbund ist auf 315 000 Kronen festgesetzt. Der 
chltrag, den die Regierung den Schützenformat-ionen 
^ÄUte kommen liest, ist bedeutend herabgesetzt worden, 
àr Förderung des Exportes sind 10 Millionen Kro- 
bereitgestellt, für die Ausbesserung des Daches der 
^ķirche in Ripen 105 0-00 Kronen. ^ 
Nordfchlcswig ist im Finanzgesetz in folgender 
^ise berücksichtigt: Für -die Instandsetzung der Or- 
ņ im Musiksaal im Seminar zu Tondern werden 
Ş Kronen angefordert. Als Zuschuß zur Unterhal- 
der Vogelschutzinsel Jordsand werd-en 3-00 Kronen 
^8-efordert,' als Bauzuschu-ß für d-ie Kirche in Woyens 
,^L-en 80 000 Kronen beantragt; 5950 Kronen wer- 
angsfordert für die Verbesserung der Heizungs- 
Mage der Staat-sschule in Sonderburg. 8500 Kronen 
î Uï i>ie Instandsetzung der alten Ringmauer des Son- 
ŗburgcr Schlosses, 3200 Kronen- für -die Ausbesserung 
s Augullenburger Schlosses, 1-5 000 Kron-en für die 
.Etliche Bedienung der deutschen Minderheit in Nord- 
Şeswig, 1000 Kronen zur Instandhaltung des Natio- 
^starkes in Düppel; für die Witwe des Schul-inspek- 
ks Petzer Lauridsen wird in Anbetracht seiner natio- 
^I-en Arbeit für den nationalen Kampf in Schleswig 
stke jährliche Unterstützung von 800 Kron-en be-an- 
S chle sw i g-H o Ist ein. 
Die große Gktsberflut. 
Zum 11. Oktober. 
Den Deichbauten in den Akarfchen war schon 
seit einigen Jahrhunderten große Sorgfalt zuge 
wandt, es waren fortwährend neue Landstrecken 
eingedeicht; aber die Festigkeit der Deiche war 
wenig beachtet worden. Insbesondere bestand die 
mangelhafte Einrichtung, daß statt größerer Deich- 
verbände sever Landbesitzer nur für seinen Deich 
zu sorgen hatte. Diesem Mangel an Einheit in 
den Deicharbeiten ist wohl hauptsächlich die furcht 
bare Zerstörung zuzuschreiben, welche am 11. Ok 
tober 1631 vor sich ging. 
Nachmittags 3 Uhr erhob sich ein starker Süd- 
westwind, der gegen Abend zu einem heftigen 
Sturm wurde und während der Nacht bei steigen 
der Flut nach Nordwesten umschlug. Schon am 
Abend zwischen 8 und 9 Uhr begann das Wasser 
über die Deiche hereinzubrechen, während der 
Sturm Bäume und Mühlen umwarf, die Dächer 
von den Häusern riß und überall mannigfaltigen 
Schaden anrichtete. Gegen Mitternacht stieg die 
Flut zu einer nie gekannten Höhe; die Wogen 
stürzten sich mit unwiderstehlicher Gewalt gegen 
alle noch stehenden Deiche, welche durchbrochen 
und an vielen Stellen gänzlich vernichtet wurden. 
Ganz Nordfriesland war bald mit wenigen Aus 
nahmen in ein wildes, aufrührerisches Meer ver 
wandelt. Als das Wasser so plötzlich in die Häu 
ser stürzte, klommen die Bewohner, welche nicht 
sofort umkamen, halbnackend auf die Dächer der 
Häuser und in die Gipfel der Bäume hinauf. 
Dabei war es stockfinstere Nacht, und die vom 
Sturm gepeitschten Wolken schossen am Himmel 
hin und hüllten die schreckliche Verwüstung ein in- 
Erabcsnacht. Nur hier und dort leuchteten die 
brennenden Gebäude, in denen men bei der all 
gemeinen Verwirrung die Wachsamkeit auf Licht 
und Feuer außer Acht gelassen hatte, in die Fin 
sternis hinaus, bis ihre Flammen durch die Wogen 
erstickt wurden. Durch das Heulen des Sturmes 
und das Rauschen der Wogen ertönte der Angst 
schrei der Sterbenden und der Nus der Verzweif 
lung nach Hilfe, der erfolglos verhallte, da nie 
mand helfen konnte. Gegen Morgen endlich legte 
sich der Sturm, und die Sonne brach durch. Aber 
welchen Schauplatz der Verwüstung beleuchtete sie. 
Alle Marschländer in Eiderstedt, Nordstrand und 
dem übrigen Friesland waren von den Wellen 
überspült, welche jetzt ihren Weg zurück in das 
Meer nahmen und Tausende von Leichen mit sich 
forttrugen, ganze Familien mit Stricken zusam 
mengebunden, um des Andern Schicksal zu teilen 
und auch im Tode nicht getrennt zu werden. Viele 
Menschen schwammen umher auf Tischen, Bänken 
und Balken, an welchen sie sich in ihrer Todes 
angst festgeklammert hatten, vor Kälte und Mat 
tigkeit verkommend. Manche hingen tot in den 
Zweigen der Bäume. Die Zahl der Menschen, 
welche umkamen, wird auf 15 609 geschätzt. 
Allmählich sank das Meer zurück auf seinen 
gewöhnlichen Wasserstand; dadurch ward es noch 
sichtbarer, wie groß die Verwüstung war. Kost 
bare Deiche waren auf weiten Strecken niederge 
rissen ukld ganz weggewaschen, an ihrer Stelle 
zum Teil sogar große Vertiefungen in die Erde 
gehöhlt; eine reiche Ernte war fortgespült und 
vernichtet; Tausende von Haustiere waren er 
trunken; ein großer Teil des Landes war unwi- 
Verfolgung der beiden Wegelagerer auf, doch 
konnte er sie nicht wieder einholen. Der Tat 
dringend verdächtig sind die bisherigen Kanal- 
bauarbeiter Joseph Saar aus Andernach und 
Peter Christian aus Herford. Man vermutet, 
daß die Räuber ins Mecklenburgische geflüchtet 
sind. 
Elmshorn, 10. Okt. Angetriebene Leiche. 
Die vor einigen Wochen am Elbstrand bei Vis- 
horst angetriebene Leiche ist als die des Dr. 
Gerhard Appel festgestellt worden. Dr. Appel ist 
früher als Schiffsarzt gefahren, übernahm dann 
einen Posten am Krankenhause in Hittfeld und 
beabsichtigte wieder an Bord eines Schiffes zu 
gehen. 
Barmstedt, 10. Okt. Ende des Kampfgenos 
senvereins. Der Kampfgenossen- und Kriegerver 
ein in Barmstedt hat beschlossen, die Fahne der 
18-er nachdem nunmehr der letzte Kampfgenoss» 
von 1848—51, Peter Veecken, im Alter von 100 
Jähren gestorben ist, am Erhebungstag 1925 an 
die Kirche zu übergeben. 
tk. Tönning, 10. Okt. Unfall. Ins hiesige 
Kreiskrankenhaus wurde ein junger Mann aus 
E-arding eingeliefert, der ein Bein gebrochen 
hatte, weil er vor einem bissigen Hund flüchtete und 
dabei zu Fall kam. — Die Obsternte in Mittel, 
deutschland scheint gut gewesen zu sein. Auf dem 
hiesigen Bahnhof steht ein Waggon Obst. Der- 
Besitzer, aus Thüringen, fährt mit dem Fuhr 
werk durch die Stadt und der Umgegend und 
bietet die Ware für 10 bis 15 Pfennige das 
Pfund an. Hiesige Händler fordern 20 bis 25 
Pfennig. — Theater. Das erste vom „Verein der 
Kunstfreunde" veranstaltete Theaterstück „Bahn- 
meester .Dood", gespielt von der Flensburger Speel- 
deel, ging gestern abend über die Bretter. Das 
Spiel war vortrefflich und der Besuch sehr gut. 
Rantrnm. 10. Okt. Goldene Hochzeit können 
am 23. Oktober Landmann Karl Johannsen und 
Frau feiern. Johannsen ist Kampfgenosse von 
1870/71 und Ehrenmitglied des Rantrumer Krie 
gervereins. 
Husum, 10. Okt. Versetzt wurde der Lehrer 
Hadenfeldt von der Husumer Mädcheir-Vllrger- 
schule nach Sieseby an der Schlei. An seine Stelle 
tritt Lehrer Jwersen aus Tondern. 
Ratzcburg, 10. Okt. Ein schwerer Naub- 
ubcrfall wurde nachmittags auf der Ratzeburg— 
Mölln er Landstraße verübt. Als der Kassierer 
und ein Büroangestellter der Kanalbaufirma 
Lenz und Eo. in Berlin für die am Kanalbau 
des Cchaalseekreftwerkes beschäftigten Arbeiter die 
Lohnsumme von 8000 Mark nach der Arbeitsstelle 
bringen wollten, wurden sie kurz vor der Bau 
baracke von zwei ihnen entgegenkommenden Män 
nern mit Gummiknüppeln hinterrücks über den 
Kopf geschlagen, sodaß sie besinnungslos von 
ihrem Rade stürzten, die Räuber setzten -sich dar 
auf in den Besitz der 8000 Mark, bestiegen die 
Räder und fuhren in der Richtung nach Ratzeburg 
davon. Ein in der Nähe des Tatortes arbeiten 
der Landmann nahm sofort auf seinem Pferde die 
I 1 . ' Mückkehrerlauknis 
für die UM?er Ausgewiesenen. 
Speyer, 9. Okt. Durch die Verhandlungen, die 
ş Regierungspräsident der Pfalz in den letzten 
^ 8en mit der Interalliierten Rheinlandkommis- 
in Koblenz und der Provinzdelegation in 
Speyer gepflogen hat, ist erreicht worden, daß für 
^bltliche seit Beginn des passiven Widerstandes 
der Pfalz ausgewiesenen Personen mit Aus- 
von zweien die AusweifuLI aufgehoben 
; Htbe, und daß die darunter befindlichen Beamten 
früheren oder einen anderen Dienst in der 
Şlz annehmen dürfen. 
Hohe Heizkwß, albbewâhphH’ 
Haubep, billig, allbebehpb.— 1 
I 
WEM 
Geschichte des Dr. Sprmrgti 
derartige Unverständlichkeit tiefere psychologische 
Erklärungen." 
„Meinen Sie?" fragte Sprüngli mit einem 
Lächeln, das den matten Ausdruck seine? Züge 
verscheuchte, und sein Gesicht beinahe hämisch er 
scheinen ließ. „Ich würde mich freuen, mich mit 
Ihnen gelegentlich einmal über Psychologie zu un 
terhalten, Herr Doktor. Wenn man Tag für Tag 
nichts als seine aufreibende Praxis vor sich sieht, 
wird man allmählich leer wie ein ausgebrannter 
Krater." 
Er sprach den letzten Satz wieder ganz ernst 
haft und in seinem gewöhnlichen Tonfälle. Rur 
in seinen Augen war ein sonderbarer, fast gläserner 
Schein, den Elvenspo-ek sich nicht zu deuten ver 
mochte. 
Elvenspoek gab keine Antwort. 
Und ich würde mich auch freuen, noch 
über etwas anderes mit Ihnen sprechen zu kön 
nen," fuhr Sprüngli fort. 
„Sie sind ein Mensch meines Schlages. Und 
ich hungere nach Menschen —. Ich glaube, Sie 
verstehen mich darin —“ 
Elvenspoek machte eine unbestimmt bejahende 
Bewegung mit dem Kopfe. Dabei war ihm Dr. 
Sprüngli niemals unverständlicher gewesen als in 
Diesem Augenblicke. 
Es schoß ihm durch den Kopf, daß Menschen, 
die jahrelang zum Tragen einer Maske gezwun 
gen sind oder ein Geheimnis zu hüten haben, dessen 
Bewahrung alle ihre Kräfte erschöpft, in gewissen 
Momenten von einem törichten und unwidersteh 
lichen Mitteilungsbedürfnis ergriffen werden. 
Aber trug Doktor Sprüngli eine Maske und 
hatte er ein Geheimnis zu hüten? 
Elvenspoek ließ das breite, schmiedeeiserne 
Gittertor, das Sprüngli geöffnet hatte, mit einem 
dünnen, kreischenden Geräusche hinter sich ins 
Schloß schnappen. Sie standen jetzt auf der Nie- 
meycer-Allee. Elvenspoek wartete darauf, daß der 
andere sich verabschiedete, da er auf dem Heim 
wege von verschiedenen Krankenbesuchen gesprochen 
hatte, die er im Anschlüsse an die Unterredung 
mit Fräulein Kerstenbrook erledigen wollte. Es 
geschah jedoch nicht; es war vielmehr, als ob irgend 
etwas in Sprünglis Gedanken Elvenspoek ein 
spänne und festhielte. 
Sie begannen, ziemlich zwecklos, die Niemey- 
cer-Allee hinaufzugehen. Die Abdrücke ihrer Füße 
legten sich in den sonnenheißen Staub der Land 
straße wie in graues Mehl. Elvenspoek mußte für 
eine halbe Sekunde daran denken, wie bequem es 
sein würde, diesen schönen Fußspuren zu folgen, 
wenn sie zufällig die Fußspuren eines Verbrechers 
wären. Der Gedanke erschien ihm absurd und er 
lächelte vor sich hin. 
Mitten in dieses Lächeln hinein fragte 
Sprüngli plötzlich: 
„Wie gefiel Ihnen Martine Kerstenbrook?" 
Elvenspoek war ein wenig erstaunt; denn er 
wußte nicht recht, was er mit der Frage anfangen 
sollte. 
„Sie macht einen außerordentlich zuverlässigen 
und in sich geschlossenen Eindruck", sagte er dann. 
Sprüngli scheucht« mit der Hand einen Mük- 
kenschwnrm zur Seite. 
„Sie ist ein Tyv für sich, Doktor Elvenspoek. 
Sie ist eine Frau, die einem den Glauben 
an die Menschheit wiedergeben könnte. — Aber 
solche Frauen bleiben merkwürdigerweise immer 
unerreichbar, bis sie eines Tages irgend einen 
amerikanisch aussehenden Kapitalisten heiraten." 
In seinem Gesicht stand jetzt wieder das hä 
mische Lachen von vorhin. 
„Sie werden es vielleicht seltsam finden — 
aber ich liebe diesen süßlichen Verwesungsgeruch 
des faulenden Holzes. Es gibt eine so eigen 
tümliche Stimmung. — Besonders an ganz stillen, 
sonnenheißen Tagen, wie heute zum Beispiel. Hö 
ren Sie nur, wie die Fliegen summen! Man 
könnte stundenlang liegen und dem Summen der 
blauen Fliegen zuhören." 
Sie schritten jetzt zwischen den hohen dunklen 
Tannen des Kerstenbrookfchen Parkes entlang. Am 
Rande der Rasenflächen, die wie smaragd-grüne 
Teppiche leuchteten, flammten die roten und wei 
ßen Kerzen der Tulpenbeete. Die Lust war ganz 
unbeweglich und das Summen der Insekten klang 
wie eine dumpfe, eintönige Musik. 
Elvenspoek warf einen Blick auf das weiße 
Haus hinter sich, das in der summenden Stille zu 
träumen schien. Drei Fenster im oberen Stockwerl 
zeigten herabgelassene, grüne Jalousien. Elven 
spoek wnßtt. dab das die Fenster von Frau Ker- 
stenbrooks Schlafzimmer waren. Frau Kersten 
brook pflegte bis zum Mittag zu ruhen, weil sie an 
Schlaflosigkeit litt. Deshalb hatte Martine den 
Detektiv um diese Stunde zu sich bestellt. Herr 
Kerstenbrook war am Tage zuvor zu einer ge 
schäftlichen Konferenz gefahren und wurde erst 
am Nachmittag zurück erwartet. 
„Ich fürchte, Sie werden meinen Geschmack 
ein wenig unverständlich finden, Herr Doktor El 
venspoek." 
Elvenspoek schüttelte den Kopf. 
„Durchaus nicht. Es gibt doch wohl für jede 
. Kriminalroman von Gertrud v. Brockdorff. 
J Nachdruck verboten. 
hj. »Ich werde mich wenigstens für heute nach- 
'n meiner Blockhütte verschanzen", meinte 
mit mattem Lächeln. „Ein paar Tage 
Ģstuns würden in meiner Lage einen un- 
^rten Luxus bedeuten." 
ez hielt Martines Hand in der seinen, und 
şêst^î, als ob seine Augen für eine kurze Sekunde 
beschwörend in den ihren ruhten. Im 
Augenblicke hatte die Tür des großen, mit 
fk^ 1 alten Gemälden ausgestatteten Zimmers 
Anker den beiden Herren geschloffen. - 
ìBjj Sie länger in Bieberhütte blieben, 
'ch Sie zu einer Besichtigung meines be- 
Tp^.?ņen Blockhäuschens auffordern", sagte Dr. 
„Ab während sie die Treppe hinabstiegen, 
in , eï ich nehme an, daß Ihre Geschäfte Sie schon 
„ņächsten Tagen nach Berlin zurückführen 
Utb ''beider ja. — Ich werde noch heute abend 
ì'ff Nachtzuge fahren." 
Aļ^,''^îese Blockhütte ist etwas unbeschreiblich 
eitle fuhr Sprüngli fort, dessen Gedanken 
şlhieņ^^immte Jdeenverbindung weiterzuspinnen 
liitj 5- „Sie liegt ganz einsam im Walde, etwa 
^ty ^ielstunde von der Stelle entfernt, wo die 
Chaussee nach Granowo abbiegt. Ich 
»ot,, yrf zuerst, als ich beim Pflanzensammeln 
abgeirrt war und vor einem Gewitter 
^eiîr f U( ^ crt wußte Sie war damals unbe- 
tfeļ ^ verfallen. Irgend eine grausige Ee- 
^ knüpft sich an sie. Eine junge Arbeiterin 
ì r° r T f ’ ner Rwhe von Jahren dort vergewaltigt 
Üütts ?"^det worden sein. Der Mörder, der übri 
ge L.'Ewals entdeckt wurde, hatte nach der Tat 
? in Brand gesteckt, um die Spuren des 
^>och ^ņen zu verwischen. Die Flammen wurden 
s ' àen ausbrechenden Regen gelöscht. 
^ief,p ^lich wurde die Hütte seitdem allgemein 
15'efüjjj n - Als ich sie entdeckte, hatte ich zuerst das 
Niet»’« 0 * 5 06 ein Geruch von Verwesung in ihr 
’:$ b doch kauften Sic sie?" 
l kaufte sie vielleicht gerade darum." 
Fernruf 258 
Dameii*Kleiderstoffen 
QuaiiüäCswar
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.